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Tatort Zentralbibliothek

25 Apr

Ein Jahr ist es her – die Kirschblüte vor der Zentralbibliothek war in vollem Gange. Ich kam zur Arbeit und stieg unerwarteter Weise nicht am Kölner Neumarkt aus, sondern in Dortmund Mitte. In unserem sprachraum trafen sich keine Geflüchteten und Deutschlernenden sondern Bankangestellte. Auf dem Vorplatz sah ich Nashörner mit Flügeln und daneben ein auf den Kopf gedrehtes Polizeiauto in einer Wolke aus Asche und Staub. Und Sondereinsatzkommandos schlichen lautlos über den Platz. Verrückte Welt, wenn der Dortmunder Tatort zu Gast ist.

Am 16. April 2017 wurde die Folge „Sturm“ nun ausgestrahlt nachdem sie mehrfach verschoben wurde. Viele haben erkannt, dass die Zentralbibliothek als Location gewählt wurde und einige Kölnerinnen und Kölner können sich sicher noch an die Drehtage erinnern. Zum Beispiel daran, dass sie während der Außenaufnahmen das Haus weder betreten noch verlassen konnten bis es von draußen hieß: “Danke AUS! Straße auf, Fußgänger auf, Tiefgarage auf, Bibliothek auf!” Der ein oder andere bahnte sich in seiner Not sogar einen Weg zum Mitarbeitereingang, um in unsere heiligen Hallen zu gelangen.

Öfter hörte man quietschende Reifen und Schüsse. Man sah brennende Wrackteile, blutverschmierte Komparsen und große Gebläse, die Rauch simulierten. Doch irgendwann hatte man sich daran gewöhnt und hörte Kollegen sagen: „Die letzten zwei Stunden waren nicht so spannend. Da wurde immer und immer wieder die gleiche Szene gedreht. Da sind dann ein paar Vermummte aus dem Auto gesprungen und herumgelaufen, mehr war nicht.“

Aber der Dortmunder Tatort ließ sich nicht lumpen und setzte zur Sprengung an!

(ba)

Steffi I. – unsere Kirschblütenprinzessin 2017!

5 Apr

Copyright: Stadtbibliothek Köln

Gestern war es wieder soweit! Bei schönstem Sonnenschein haben wir die diesjährige Kirschblütenprinzessin gekrönt!
Die Jury hielt kurz untereinander Rücksprache und nachdem alle zustimmend nickten, wurde Steffi, die I. mit einem Blumenstrauß überrascht. Strahlend nahm Sie diesen in Empfang und ließ sich auch das Krönchen aufsetzen.

Das sind die Facts, die ihr über Steffi, die I. wissen solltet: Sie ist 26 Jahre alt, und lebt seit einem halben Jahr in Köln. Als Volontärin ist sie beim WDR angestellt und geht heute zum 1. Mal in die Stadtbibliothek am Neumarkt, um dort den 3-Drucker zu inspizieren.

Zum Thema Japan fällt ihr spontan natürlich die Kirschblütenzeit ein. Sushi, die wohl bekannteste Spezialität aus Japan, mag sie selber nicht so gerne, weil sie keinen Fisch isst. Letztens hat sie dann aber stattdessen vegetarisches Sushi probiert, mit Avocado und Frischkäse. Mmmh, das würde sie noch mal essen.
Steffi, die I. war bisher noch nicht in Japan. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Zumindest ihr Bruder war jetzt vor kurzem schon mal in Japan und hat ihr was vorgeschwärmt. Von verkleideten Leuten, die in Manga-Outfits am Straßenverkehr teilnehmen, als wäre es das normalste der Welt.

 

Copyright: Stadtbibliothek Köln

Zum Schluss noch schnell ein paar bezaubernde Bilder vom Josef-Haubrich-Hof mit Sonne, Blütenmeer und Bibliothek im Hintergrund. Und dann schwebte Steffi, die I. von dannen.

Die Kirschblütenprinzessinnen aus den Jahren 2014-2016 findet ihr hier:

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Urban Screens in der Zentralbibliothek

1 Apr

Dass das Digitale und das Analoge schon seit Jahrzehnten verschmelzen, ist mittlerweile eine Binsenweisheit. Manche finden das gut, manche finden das schlecht. Wir halten es mit Richard David Precht: Die Digitalisierung ist ohnehin nicht aufzuhalten! Darum brauche man positive Utopien, statt nur zu sagen: „Mag ich nicht.“

Wir wären nicht wir, wenn wir nicht an der Umsetzung dieser positiven Utopien arbeiten würden.

Smart City Cologne – die Stadtbibliothek zieht vor

Smart ist eine City, wenn sie u.a. technologisch fortgeschritten ist. Aus diesem Grund installieren wir ab sofort in der gesamten Zentralbibliothek so genannte Urban Screens. Das besondere: Es sind nicht einfach Bildschirme, die an der Wand hängen oder in der Gegend herumstehen, sondern diese Urban Screens ersetzen sämtliche Fenster im Gebäude.

Die Fenster werden mit einer touch-sensitiven AMOLED-Folie beschichtet, sodass sie weiterhin transparent bleiben. Es lassen sich aber alle möglichen denkbaren Anwendungen hinzuschalten. Unsere Auszubildende Eileen hat den serienreifen Prototypen für euch getestet.

Der Urban Screen in der Praxis

01_Innenlicht

Eileen kann die Beleuchtung der Etagen über Schieberegler am Urban Screen steuern. Foto: Stadtbibliothek Köln

Es handelt sich hier um ein effizientes Werkzeug für das Gebäudemanagement. Statt dass der Hausmeister das Licht auf jeder Etage separat an- und ausschalten muss, kann er nun an einem beliebigen Fenster die Innenlichtsteuerung aufrufen. Das selbe gilt für die Aufzugsteuerung und alle anderen vitalen Gebäudefunktionen.

02_Gaming

Pause! Eileen entspannt mit einer Runde DOOM. Foto: Stadtbibliothek Köln

Selbstverständlich kann der Urban Screen jedwede Anwendung aufrufen, die an anderem Ort, quasi in der Cloud, betrieben wird. Das Computerspiel im Bild wird von einem leistungsfähigen Zentralrechner aus gestreamt. Nutzerinnen und Nutzer vor Ort werden ihre Geräte via WLAN mit einem Urban Screen verbinden können.

03_Entspannung

Stadtbild: ein Fluss in Oklahoma. Foto: Stadtbibliothek Köln

Stellt es euch so vor: Ihr sitzt auf der zweiten Etage und büffelt für eine Klausur. Hebt ihr den Blick, seht ihr nicht die – durchaus attraktive – Umgebung des Kölner Neumarktes, sondern einen Sandstrand in der Karibik, ein Pyrenäen-Panorama oder den Westerwald. Mehr Holodeck geht nicht! Die Urban Screens vermögen, in Reihe geschaltet, ein ganzes Stadtbild neu zu prägen.

Durch eine spezielle Beschichtung ist es außerdem möglich geworden, dass der Urban Screen Wärme abstrahlt. Gerade in den kalten Jahreszeiten können wir unsere Heizung so entlasten.

Und jetzt?

Dies sind nur einige wenige Anwendungsbeispiele – die wahre Wirkungsmacht der Urban Screens wird sich in Zukunft zeigen. Ab sofort werden wir das neuartige Display nach und nach in der Zentralbibliothek installieren. Bald auch schon auf eurer Lieblingsetage!

Eure Stadtbibliothek Köln – die Smart Library für Smart People in der Smart City Cologne.

P.S.: Übrigens können wir die Screens auch so bespielen, dass sie von außen sichtbar sind. Wir planen, künftig alle FC-Spiele auf der Außenfläche unseres Gebäudes zu übertragen.

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EDIT:

Ihr werdet es schon vermutet haben: Nach dem Einsatz von Google Glass 2014, dem Transport von Medien per Quadrokopter 2015 und der Dating-Plattform 2016 waren die Urban Screens unser Aprilscherz 2017! 😉 Aber: Tatsächlich gibt es für eine unserer Zweigstellen Planungen für Urban Screens. Wie sich dieses Projekt entwickelt, werden wir natürlich auch hier im Blog berichten.

Gert Scobel zu Gast in der Stadtbibliothek Köln

20 Mrz

Am Donnerstag, 30. März 2017 um 19:30 Uhr, präsentiert Gert Scobel im Gespräch mit Gisela Steinhauer sein aktuelles Buch „Der fliegende Teppich. Eine Diagnose der Moderne“.

Gert Scobel (© Gaby Gerster) und das Buchcover (© S. Fischer Verlag)

Speziell für unsere Veranstaltung hat uns Gert Scobel den folgenden Kommentar geschickt:

„Auch wenn sich die Grenzen zwischen Vorstellung und Wirklichkeit, Fakten und Fiktion derzeit immer wieder stark verschieben, sich überlappen und ein schwer begehbares Brachland hinterlassen: Fest steht, dass die Moderne eine Zeit der sich zuspitzenden, zugleich aber immer deutlicher hervortretenden Komplexität ist.

Mag die Komplexität auch schon lange dagewesen sein: Neu ist der Zuwachs an Sichtbarkeit doch. Dieser stellt die bisher immer noch stark auf sich selbst bezogenen, voneinander abgegrenzten Wissenschaftsdisziplinen vor große Herausforderungen. 

Denn komplexe Probleme erfordern interdisziplinäre Lösungen. Leider stehen wir erst am Anfang eines wirklich interdisziplinären Denkens und Handelns.

Es würde sich daher lohnen, schon jetzt damit zu beginnen, die Methoden und Strategien inter- und transdisziplinärer Forschung stärker zu berücksichtigen als es in der Ausbildung junger Menschen geschieht.

Auch wenn es häufig verdrängt wird und es äußerst unangenehm sein kann, die Grenzen des Wissens zu erkennen, vor die komplexe Probleme uns stellen: Klar ist, dass sie ein inter- und transdisziplinäres Denken erforderlich machen, um die Zukunft zu bewältigen. 

Komplexität erfordert den Mut zu sagen, was man nicht weiß und den Willen, ernsthaft miteinander zu kooperieren und zusammen zu arbeiten. Nur wenn man sich den Problemen unserer Zeit aus unterschiedlichen Perspektiven nähert, hat man eine Chance, sie zu lösen – auch auf die Gefahr hin, auf dem Weg zur Lösung von denen, die immer noch an den alten Vorgehensweisen hängen, für dumm gehalten zu werden.“

Als weitere Einstimmung auf die Veranstaltung hier noch ein Zitat aus Kapitel 4 „Fiktiver Realismus“ (mit freundlicher Genehmigung von S. Fischer Verlage) des voraussichtlich am 23. März erscheinenden Buches:

„Ein interessanter Bereich zukünftiger Forschung wird die Beantwortung der Frage sein, ob und wie künstliche Systeme – Roboter und lernfähige, neuronale Computernetzwerke – selbständig zu ihrer Sprache und ihren Bildern der Welt finden werden. Sind künstliche Systeme dazu fähig, ihre Welt zu erfinden und sich selbst kritisch auf diese zu beziehen?
Die Fragestellung zeigt, dass gegenwärtige Philosophie als interdisziplinäre Form kritischer Analyse von Welt und Fiktion zugleich auch experimentelle Philosophie sein muss.

Es gilt herauszufinden, wie natürliche und (möglicherweise) künstlich erzeugte Systeme miteinander interagieren und es zu einer Wechselbeziehung zwischen Fiktion und Realität

kommt, die nicht nur neuartig, sondern ebenso vielschichtig, komplex und pluralistisch ist wie unsere eigene.“

Gert Scobel wurde mehrfach als Wissenschaftsjournalist ausge­zeichnet. Er moderierte 14 Jahre „Kulturzeit“ bei 3sat, war Anchor­man des ARD-Morgenmagazins und ist seit 2008 verantwortlich für die Wissenschaftssendung Sendung „scobel“ (3sat). Seit 2016 ist er Professor für Philosophie und Interdisziplinarität an der Hoch­schule Bonn-Rhein-Sieg.

Gisela Steinhauer arbeitet als freie Journalistin vor allem für den WDR. Sie moderiert Sendungen wie „Mittagsmagazin“ und „Mon­talk“. Für ihr Format „Sonntagsfragen“ erhielt sie den Deutschen Radiopreis 2012 in der Kategorie „Bestes Interview“.

Das Gespräch findet in der Zentralbibliothek am Neumarkt statt und ist Teil unserer Reihe „wissenswert – Gespräche am Puls der Zeit“.

The Library Quilt – eine Aktion zur Nacht der Bibliotheken

11 Mrz

Wer kennt sie nicht – die  Quilts – von kreativ bis künstlerisch.

Unter dem Motto „The place to be“ fand in diesem Jahr die Nacht der Bibliotheken statt. Der Ort steht damit im Vordergrund und soll die Nutzer zum gemeinsamen Lernen, Nachdenken und Gestalten anregen.

Werte, die bereits bei den Quilting Bees seit mehreren Jahrtausenden im Vordergrund standen. Sie arbeiteten gemeinsam an einem Quiltprojekt und tauschten Informationen über die neusten Techniken aus. Sie lernten damit nicht nur voneinander, sondern auch miteinander.

Auch die Stadtbibliothek Köln gehört zu den Orten der Begegnung und des Wissens zum Anfassen. Hier können Erfahrungen ausgetauscht werden, neues Wissen angeeignet und auch direkt umgesetzt werden.

Bei der Vorüberlegung der Programmgestaltung zur Nacht der Bibliotheken war der Gedanke nicht weit, ein Quiltprojekt zusammen mit erfahrenen Quiltern aus Köln und Umgebung zu starten.

Gedacht, getan!

Quilt-Top

Das Quilt-Top

Zusammen mit den R(h)einquiltern (deren Blogs hier und hier zu finden sind) und den Modern Cologne Quiltern wurde „The Library-Quilt“ gestaltet, um ihn in der Nacht der Bibliotheken am 10.03.2017 fertigzustellen.

Zur Vorbereitung haben sich die Gruppen zunächst in der Bibliothek getroffen, um das ganze Procedere und die Maßeinheiten und Techniken zu besprechen.

Jede Gruppe fertigte zunächst 15 Buchblöcke nach der Vorlage eines „Library Books Quilt Block Tutorials“ von Craftsy an. Damit war die dekorative Oberseite des Quilts, das Top, geboren. Die Spannung ließ aber nicht nach, denn niemand konnte zu diesem Zeitpunkt erahnen, welche Stoffreste für die einzelnen Buchrücken genommen wurden.

Am 23.02.2017 –an Weiberfastnacht in Köln – war es soweit. Zum ersten Mal konnten alle Blöcke betrachtet und zu einem Top zusammengestellt werden. Um eine große Wirkung bzw. einen lebhaften und farbenfrohen Quilt zu bekommen, wurden die einzelnen Blöcke zunächst hin und her geschoben. Das ging so lange, bis alles stimmig und im Einklang war.

Am Rosenmontag wurde diese Aktion konkreter umgesetzt. Die dekorative Oberseite wurde mit einem weichen Füllstoff und einer schönen Rückseitenstoff  zusammengeheftet: The Library-Quilt nahm richtige Formen an.

Begleitet von mehreren Nähaktionen wurde dieser Quilt in der Bibliotheksnacht  fertiggestellt.

Library Quilt

Der fertige Quilt

Zeitgleich fand mit der freundlichen Unterstützung des O.Z. Verlags in der Stadtbibliothek Köln eine Ausstellung zum Thema „Quilt“ statt.

Nun bleibt noch eine Frage offen: Was macht eine Bibliothek mit einem Quilt? The Library-Quilt wird nicht etwa  hinter einer verschlossenen Glaswand hängen – nein, er wird zukünftig bei Kinderleseveranstaltungen eingesetzt – denn jeder Quilt erzählt eine eigene Geschichte und fordert den Betrachter zum Geschichtenerzählen auf.

Fotos und Filme der einzelnen Veranstaltungen werden in diesem Blogartikel ergänzt.

Wir danken den Modern Cologne Quiltern und den R(h)einquiltern sowie dem O.Z. Verlag für die Zusammenarbeit und das schöne Ergebnis!

Anmeldungen für die Maker Kids in den Osterferien möglich

10 Mrz

In unserer Reihe Maker Kids gibt es in den Osterferien spannende und abgedrehte Workshops. Es geht um Musik, Film, Roboter, Apps, Coding und um deine Kreativität. Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren können angemeldet werden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Neben der Zentralbibliothek gibt es auch zwei große Workshops, die in den Stadtteilbibliotheken Mülheim und Nippes stattfinden. Hier wird eine Geschichte aus „Die Märchen von Beedle dem Barden“ in einen Film übertragen. Ein wahres Fest für Freunde des Harry-Potter-Universums. Dabei ist auch egal, ob ihr selbst vor der Kamera stehen wollt oder Lego-Männchen in Bewegung setzt.

Wir freuen uns auch ganz besonders, dass wir dieses Mal mit Ahoiii einen Kölner Spiele-App-Entwickler von internationaler Bedeutung an Bord haben, der tatsächlich zusammen mit den jüngsten Teilnehmern im ganzen Programm eine App rund um die Figur Fiete ausgestalten möchte.

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Fiete im Zoo ©Ahoiii

Gerade der Bereich Coding und Programmierung von Robotern spielt dieses Mal eine besonders große Rolle. Wo können Kinder sonst den humanoiden Roboter NAO selbst programmieren und ihm selbst ausgedachte Bewegungen und Sätze beibringen?

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NAO Roboter ©Stadtbibliothek Köln

Also los, schnell anmelden, denn die Plätze sind begrenzt!

http://www.stbib-koeln.de/makerkids

bp

„Nacht der Bibliotheken“ in der Stadtbibliothek Köln

8 Mrz

Vielfältiges Programm von Virtual Reality über Quilten bis zur Kinder-Winterparty

„The place to be!“ lautet das Motto der „Nacht der Bibliotheken“ 2017, schließlich schätzen viele Bürger die Bibliothek als ihren Lieblingsort zum Treffen, Träumen und Lernen. Am Freitag, 10. März 2017, werden gut 200 NRW-Bibliotheken mit anregendem Programm zehntausende Menschen anlocken. Auch wir beteiligen uns mit einem vielfältigen Programm in mehreren Einrichtungen.

Zentralbibliothek, Josef-Haubrich-Hof 1: „Virtuelle Welten, Kurzfilme und Quilten“

Ihr könnt von 18 bis 22 Uhr unbekannte virtuelle Welten erforschen und euch in die virtuelle Realität mit einer interaktiven digitalen Schnitzeljagd und Virtual-Reality-Brillen entführen lassen.
Außerdem geben wir den Startschuss zum Eintauchen in die Welt der Kurzfilme – schaut euch die Beiträge des Kölner Kurzfilmfestivals bei uns an!
Alle Gäste sind zudem eingeladen, bei der Fertigstellung eines „Medien-Quilts“ zuzuschauen. Das „Quilten“ ist eine weltweit beliebte Handwerkskunst. Eine Ausstellung zur Geschichte des Quiltens gibt es auf der 3. Etage. In Kooperation mit den Modern Cologne Quilters und den R(h)einquiltern. Der Eintritt ist frei.

 

Stadtteilbibliothek Chorweiler, Pariser Platz 1: „Die Eiskönigin – mit Anna und Elsa durch Arendelle“

Winterparty mit Anna, Elsa und Olaf! Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren sind eingeladen, sich zu verkleiden und mit dabei zu sein! In einer bezaubernden Winterwelt wird von 19 bis 22 Uhr gesungen, getanzt, gebastelt und gemalt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich: Entweder vor Ort in der Stadtteilbibliothek oder unter 0221/ 221-96401.

 

Stadtteilbibliothek Rodenkirchen, Schillingsrotter Straße 38: „Eva Weissweiler: Notre Dame de Dada“

Luise Straus-Ernst war die erste Frau des surrealistischen Malers Max Ernst. Eva Weissweiler ist ihren Spuren nachgegangen und hat Leben und Werk dieser faszinierenden Frau neu entdeckt. Die Vorstellung ihres Buches beginnt um 19.30 Uhr. Eine Veranstaltung von Literamus e. V. und der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. Der Eintritt kostet acht Euro.

 

Stadtteilbibliothek Sülz, Wichterichstraße 1: „Pyjama-Party für Acht- bis Zwölfjährige“

Die Kinder verbringen von 19 bis 21 Uhr einen Abend in der Bibliothek und lauschen dem Kinderkrimi „Der Mondsichel-Ohrring“ von Ulla Hessling. Die junge Leserin Saphira Schmitz liest ihre Kurzgeschichte „Tödliche Gefahr in der Kölner Stadtbücherei“ vor. In der Pause gibt es leckere Pizza. Der Pyjama ist Pflicht, ein Schlafsack erwünscht, Eltern sind verboten! Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich: Entweder in der Stadtteilbibliothek oder unter 0221/221-29728.