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Annette Frier liebt Rodenkirchen…

12 Jun

… umso besser, dass unsere Zweigstelle nach Renovierung wieder eröffnet!

Freitag, 14. Juni 2019, 11:00 Uhr

Wir eröffnen am kommenden Freitag um 11 Uhr unsere neu gestaltete Stadtteilbibliothek Rodenkirchen – bereits vier Wochen vor dem ursprünglich geplanten Termin. Die Beigeordnete für Kunst und Kultur, Susanne Laugwitz-Aulbach, Bezirksbürgermeister Mike Homann und die Direktorin der Stadtbibliothek, Dr. Hannelore Vogt, begrüßen euch in frisch renovierten Räumen mit hoher Aufenthaltsqualität. Dazu gehören ein neu gestalteter Service- und Selbstbedienungsbereich, eine erweiterte Kinderbibliothek und ein neu konzipierter „Workspace“, der gemeinschaftliches Lesen, Lernen und Experimentieren bestmöglich unterstützt.

3D und mehr

Für Workshops gibt es nun nicht nur einen geeigneten Raum, sondern auch die nötige technische Ausstattung – unter anderem einen 3D-Drucker, Virtual Reality-Brillen oder  Mini-Roboter. Das Ausprobieren von neuen digitalen Technologien, begleitet von Programmen und Vorleseangeboten, steht hier im Vordergrund. Euch erwarten zur Eröffnung zahlreiche Unterhaltungs- und Lernangebote, unter anderem eine virtuelle Reise zum Mond mit Google Expeditions und ein Glücksrad. Die ersten 50 Besucherinnen und Besucher können sich über „Schnupperausweise“ (drei Monate kostenlose Mitgliedschaft) freuen.

Wir laden Euch herzlich ein!

Stadtteilbibliothek Rodenkirchen
Schillingsrotter Straße 38
50996 Köln

sa

Neu im Makerspace: AutoInk – Tätowierungen zum Selbermachen!

1 Apr

Seit mehr als fünf Jahren gibt es nun schon unseren Makerspace – von high bis low ist alles dabei, Hauptsache tech! Und Kreativität. Ein lebendiger Organismus.

Und wie das mit Organismen so ist: Sie entwickeln sich weiter. Darum möchten wir heute ein neues Angebot des Makerspace vorstellen:

AutoInk – Tätowierungen zum Selbermachen!

Ab sofort könnt ihr euch eure Tätowierungen selbst auftragen.

Kostenlos. Eigenständig. Unkompliziert. Schnell. Schmerzfrei.

Wie das geht?

Betrachten wir einmal diese Tätowierung unserer Kollegin Franziska:

Franzi

Frisch gestochen: ein florales Muster.

Das geschulte Auge erkennt sofort, dass das Tattoo frisch ist. Bloß: Hier wurde nicht von Menschenhand gestochen, sondern von einer hochpräzisen Maschine. In Aktion sieht das so aus:

Maschine_01

Das florale Muster während der Entstehung am AutoInk.

AutoInk funktioniert so ähnlich wie ein 3D-Drucker: Biokompatible Tinte wird erhitzt und durch eine sehr dünne Düse subkutan appliziert. Gleichzeitig fährt der Druckkopf des AutoInk via Schrittmotoren vorsichtig hin und her, gemäß einem vorher festgelegten Motiv. Die mitgelieferte Software kann alle möglichen Bilddateien umwandeln, hier ein Beispiel:

silhouette

Im AutoInk-Studio wird die Tätowierung geplant – hier ein schwungvolles Tribal.

Sobald das entsprechende Körperteil im AutoInk platziert ist, startet das Programm vollautomatisch. Bitte stillhalten! Der Rest geschieht ziemlich fix.

Unsere Mitarbeiter: begeistert!

Bevor wir das Gerät der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, haben wir es an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern getestet. Franziska ist zufrieden:

„Das Motiv ist schön herausgekommen – und es hat nur etwas geprickelt, wie bei einem Ameisenbiss.“

Diana hat AutoInk ebenfalls ausprobiert. Das schicke Büchermotiv auf der Wade? Eine Sache von Minuten! Sie sagt:

„Ich habe ja schon Erfahrungen mit normalen Tattoos… aber das hier geht schneller. Und ist schmerzfreier – also klare Empfehlung!“

So ähnlich sehen es auch unsere Kolleginnen Helga und Mirka. Einmal Oberarm (Helga), einmal Wade (Mirka) – insgesamt weniger als eine Stunde Arbeit für AutoInk.

Mirka sagt:

„Ich habe mir ein geflügeltes Fahrrad inken lassen – es ist mein Pegasus. Denn ich fahre gerne Fahrrad, das ist ein Stück Freiheit für mich. Darum die Flügel. Es hat prinzipiell sehr gut geklappt, aber ich fand es sehr schwierig, so lange mein Bein still zu halten.“

Helga ist begeistert von ihrem Ganesha. Ihr gefällt besonders gut, dass dieses Tätowierverfahren viel hygienischer als „Handarbeit“ ist, da AutoInk nicht so tief unter die Haut dringt wie althergebrachte Verfahren.

Test: bestanden

Die internen Tests liefen sehr gut. Nur zweimal gab es kleinere Unfälle, aber die sind nicht der Rede wert. Demnächst starten wir mit Einführungs-Workshops, damit auch ihr AutoInk benutzen könnt: Nach einer kurzen Erklärung (30 Minuten) könnt ihr unter Aufsicht euer erstes Tattoo applizieren lassen. Die Termine gibt’s in dieser Woche im Online-Kalender.

Minderjährige bringen bitte eine schriftliche Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten mit.

sa

Volker Hagedorn: Der Klang von Paris.

19 Feb

Das Jaques Offenbach Jahr 2019 – Eine Reise in die musikalische Metropole des 19. Jahrhunderts

am 25.04.2019 um 19:30 Uhr in der Zentralbibliothek

Moderation: Louwrens Langevoort

Berlioz, Rossini, Meyerbeer, Wagner, Chopin, Offenbach, Pauline Viardot – diese und viele andere Künstlerleben, lieben, leiden in der musikalischen Hauptstadt des 19. Jahrhunderts und schreiben mit an der Partitur einer Metropole zwischen Revolution und Elektrizität, Eisenbahn und Kaiserreich. Erstmals wird Paris in diesem Buch als Zentrum europäischer Musik im 19. Jahrhundert erkundet, zugleich die Musik auf ihre Umgebung bezogen. Den Aufbruch in die Moderne, der sich hier in beispiellosem Tempo vollzieht.

Von Napoleons Tod bis zum Zweiten Kaiserreich erleben wir hautnah, wenn Rossini sich fotografieren lässt, Berlioz die Miete nicht zahlen kann, Meyerbeer Hollywood vorwegnimmt und Chopin im Zug fährt, wenn Balzac, Flaubert, Baudelaire die Oper besuchen und Offenbach die Zensur austrickst. Soziales Elend und teure Soiréen, Alltag und Umbruch, Liebe und Kunst bringt dieses Panorama zusammen; Spurensuchen in der Gegenwart verbinden uns mit dem Vormittag unserer Epoche. Ihm kommen wir in der Musik so nah wie sonst nirgends: im „Klang von Paris“.

Volker Hagedorn lebt als Journalist und Musiker in Norddeutschland. Seit 1996 ist er freier Autor und Redaktionsleiter der ZEIT-Klassik Edition. Als Barockbratscher hat er Auftritte u.a. mit Cantus Cölln. 2015 war er Preisträger der Ben-Witter-Stiftung.

Louwrens Langevoort ist Musikmanager. Nach vielen künstlerischen Stationen, u.a. in Leipzig und Salzburg leitet er seit 2005 als Intendant die Kölner Philharmonie, gleichzeitig ist er Geschäftsführer der KölnMusik GmbH.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „wissenswert – Themen am Puls der Zeit“, welche die Stadtbibliothek organisiert.

Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Im Vorverkauf sind die Karten bei Köln Ticket im Internet oder ab 19 Uhr an der Abendkasse der Zentralbibliothek erhältlich.

MINTköln – das MINT-Festival der Stadtbibliothek Köln

20 Aug

Abstrakt, kompliziert und lebensfern: das hört man oft, wenn von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik die Rede ist – kurz: von den MINT-Fächern. Für Division und Multiplikation greift man schnell zum Taschenrechner. Sowieso gibt es für fast jedes Problem eine App oder ein technisches Gerät, aber wenn die mal nicht funktionieren, ist guter Rat oft teuer. Und Physik und Chemie? Schön wäre es, solche Zusammenhänge zu verstehen, aber allein der Gedanke an die Formelsammlungen…

Weil viele so denken, möchten wir als Stadtbibliothek Köln ein Zeichen setzen. Wir sind der festen Überzeugung, dass jede und jeder für MINT begeistert werden kann, wenn man die Leute bei ihrer Neugierde packt, Wissen erfahrbar macht und den Spaß nicht aus den Augen verliert. Um den Beweis anzutreten veranstalten wir im Oktober ein Festival:

17 Tage, 13 Veranstaltungsorte, über 100 Workshops und Events – das ist unser Festival MINTköln!

 

Hier finden Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene Angebote zum Ausprobieren, Mitmachen und Selbermachen. Wir wollen euch experimentieren, programmieren und tüfteln sehen!

Das Festival startet am 11. Oktober. Bei der Auftaktveranstaltung leitet Ranga Yogeshwar, der Botschafter unseres Festivals, zusammen mit Gesche Joost (Deutschlands Digitalbotschafterin), Achim Berg (Bitcom Digitalverband) und Dr. Ekkehard Winter (Telekom Stiftung und Nationales MINTForum) in die Herausforderungen und Chancen der MINT-Bildung ein. An mehreren Experimentierständen, von Virtual Reality bis Robotik, wird das Thema greifbar.

Danach folgt ein wahres Event-Feuerwerk: rund 90 Workshops und Vorführungen zu Maker- und MINT-Themen, ein Zocker-Abend mit dem YouTuber Sarazar, Vorlese- und Experimentierstunden, ein Science Slam und eine Abendveranstaltung zu digitalem Humanismus und künstlicher Intelligenz.

Den krönenden Abschluss der MINTköln bildet am 27. Oktober unser MINT-Aktionstag – die Experimentierschau für die ganze Familie. Hier stellen zukunftsweisende Unternehmen, Vereine und prominente Forschungsinstitute ihre Produkte und Ergebnisse vor. An zahlreichen Ständen kann man selbst forschen, Dinge ausprobieren und sich mit MINT-Experten und MINT-Expertinnen austauschen.

Alle Veranstaltungen findet ihr auf der Festival-Website www.mint-festival.de!

Doch MINT wird auch fester Bestandteil der Stadtbibliothek Köln. Die MINT-Regale der Zentralbibliothek, in denen sich passende Sachbücher aber auch ausleihbare Dinge wie z.B. Mikroskope, Teleskope, Magnete, Physik-Experimentierkästen, Coding-Spielzeug und Roboter befinden, werden auf alle Zweigstellen ausgeweitet. Im Erdgeschoss der Zentralbibliothek entsteht ein MINTspace mit 3D-Drucker, Schneideplotter, Minirobotern, Experimentierkästen, Codingtools, wechselnden interaktiven Experimentierstationen und einem Ameisenhotel mit Livestreaming. Auch der humanoide Roboter NAO zieht ab Oktober in den MINTspace. Und wenn Ende September unsere neu gestaltete Stadtteilbibliothek Kalk wieder eröffnet wird, beheimatet sie das Makermobil – ein extra für uns designtes E-Bike mit einem Pop-up-Makerspace. Es kommt im gesamten Stadtgebiet zum Einsatz und ist mit spannenden MINT- und Maker-Angeboten ausgestattet.

Wir können den Oktober kaum erwarten! Falls es euch auch so geht: Für einige Veranstaltungen könnt ihr euch jetzt schon anmelden! Darunter sind die Auftaktveranstaltung, der Science Slam, der Gaming-Zockerabend mit Sarazar, die Veranstaltung „Digitaler Humanismus. Eine Ethik für das Zeitalter der künstlichen Intelligenz“ und die Makerspace-Kurse. Die Anmeldung für die restlichen anmeldepflichtigen Veranstaltungen wie z.B. die Maker-Kids-Kurse startet am 3. September!

 

Noch zu retten? Dias und Filmstreifen digitalisieren

9 Feb

Wer noch Dias und Filmstreifen irgendwo auf dem Dachboden stehen hat, fragt sich das beim Aufräumen bestimmt jedes Mal. Was macht man damit? Lassen sich die Fotos noch retten oder hilft nur noch wegschmeißen?

Halt! Bevor die güldenen Schätze in der Mülltonne laden:

Mit unserem brandneuen „Epson Perfection V550 Photo Scanner“ können Sie selbständig 35mm-Dias, 35mm-Filmstreifen und auch Filmstreifen im Mittelformat (sog. Mittelstreifen) einscannen und als Dateien auf einem USB-Stick speichern.

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Die Dias und Filme werden in passende Halterungen eingelegt und dann, wie bei einem normalen Scanner, auf dem Scannerglas positioniert. Nur noch Deckel zu und schon kann es losgehen!

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Aus jedem einzelnen Dia und Filmfoto macht der Scanner automatisch eine Fotodatei. Es gibt verschiedene Scan-Modi, mit denen weitere Einstellungen angepasst oder geändert werden können. Beispielsweise lässt sich die Bildschärfe einstellen, Farbkorrekturen vornehmen und das Bild mit einer umfassenden Auswahl von Werkzeugen, wie Farbwiederherstellung, Staubentfernung und Hintergrundbeleuchtung-Korrektur bearbeiten.

 

Eine Anleitung steht in gedruckter Form bei dem Gerät oder lässt sich (detaillierte Anleitung) als Anwendung „Epson-Benutzerhandbuch“ auf dem angeschlossenen PC finden. Dieses Angebot ist ein Teil unseres Makerspaces auf der 4. Etage unserer Zentralbibliothek.

Eine Reservierung des PCs, der für die Digitalisierung verwendet wird, ist möglich, aber nicht unbedingt notwendig.

 

Auf der 4. Etage gibt es bereits verschiedene Geräte zur Digitalisierung von Schallplatten an unserer Vinylbar, von Audio-Kassetten an unserer Kassettenbar und von VHS-Kassetten an unserer Filmbar.

 

Viel Spaß beim Digitalisieren!

Wir schwimmen neuerdings mit Haien…

29 Dez ©Stadtbibliothek Köln

Seit jetzt nun mehr als zwei Monaten ist Google Expeditions bei uns in der Bibliothek im Einsatz. Eins ist klar, ob als Bestandteil von Klassenführungen, als offene Veranstaltung oder im Rahmen des MakerKids Programms – die Google VR-Cardboards sorgen regelmäßig für strahlende Kinderaugen und versetzen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jedes Mal in große Begeisterung. Im Nachfolgenden präsentieren wir Ihnen/Euch deshalb ein paar Impressionen der vergangenen Veranstaltungen in Form von Text und Bild. Anschließend gibt es einen kleinen Ausblick für das neue Jahr.

Kleiner Exkurs: Was ist Google Expeditions?
Google Expeditions ist ein Virtual-Reality-Tool für Kinder, ursprünglich konzipiert für den Schulunterricht. Die App ermöglicht virtuelle Expeditionen zum Mond oder Unterwasserlandschaften – und das alles ohne das Klassenzimmer – oder in unserem Fall die Bibliothek – zu verlassen. Expeditions steht dabei nie allein und wird in der Regel in andere Aktivitäten mit eingebunden.

©Stadtbibliothek Köln

Das Google Expeditions-Kit besteht aus einem Tablet, Smartphones (auf denen die Expeditions App vorinstalliert ist), einem Router, mit dem die Expeditions App über ein eigenes WLAN ausgeführt werden kann sowie VR-Cardboards ©Stadtbibliothek Köln

Bisherige Veranstaltungen:
BIPARCOURS-Medienmarathon in der Kinderbibliothek:
Seit Anfang Oktober ist Google Expeditions Bestandteil des BIPARCOURS-Medienmarathons. Dafür wurde der bestehende Parcours für Klassenführungen um die Komponente „Google Expeditions“ erweitert. Während dieser Etappe nehmen die Kinder an einer Expedition teil. Dabei gibt der Expeditionsleiter wichtige Informationen, die sich die Kinder merken müssen und anschließend werden im Parcours Fragen dazu beantwortet.

Ran ans Lesen:
Auch im Rahmen von „Ran ans Lesen“ wird Google Expeditions bereits eingesetzt. Die Kinder besuchen hier während der Veranstaltung ausgewählte Expeditionen (z.B. Vulkane) und tragen dabei ihr Wissen zu dem Thema zusammen. Im Anschluss werden drei Geschichten zum Thema vorgestellt und angelesen. Jedes Kind kann sich dann eines dieser Bücher aussuchen und ausleihen. Das ermöglicht uns, spielerisch Wissen zu vermitteln und zum Lesen anzuregen.

Offene Veranstaltung zum Ausprobieren:
Im Rahmen dieser Veranstaltung werden immer ausgewählte Themen (z.B. Mond, Vulkane, Weihnachten) vorgestellt. Kinder haben hier die Möglichkeit, die Google VR-Brillen auszuprobieren und verschiedene Orte zu besuchen – und das alles ohne die Bibliothek zu verlassen. Die Reisen werden durch Wissensfragen angereichert und anschließend werden passende Bücher präsentiert, die von den Teilnehmern ausgeliehen werden können. Im Dezember gab es ein Weihnachts-Spezial mit einer Vorlesung und passendem Weihnachtsgebäck.

MakerKids:
Das MakerKids-Programm führte die Abenteurer durch Museen auf der ganzen Welt. Ausstellungsobjekte waren Dinosaurier-Skelette. Nach dieser Reise gruben die Kinder mit Hammer und Meißel T-Rex-Knochen aus Gips aus und bauten die Knochen anschließend zu einem vollständigen T-Rex-Skelett zusammen. Eine Riesensauerei – und ein Riesenspaß! Mehr dazu: hier

©Stadtbibliothek Köln

©Stadtbibliothek Köln

Sonstiges:
Darüber hinaus wurde Expeditions bereits auf vielen Sonderveranstaltungen gezeigt und vorgeführt. Mit dabei war beispielsweise der „Tag der virtuellen Realität“, der „Digital Education Day“ und unser Auftritt im EU-Parlament in Brüssel #GenerationCode. Expeditions war außerdem Teil des Workshops „Bau dein eigenes Cardboard“.

Ausblick:
Im kommenden Jahr wird Expeditions fortgesetzt und das Medium bietet noch zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten, um Themen anschaulich zu gestalten, Wissen zu vermitteln und neugierig auf Bücher zu machen. Wir wollen deshalb weitere Bausteine entwickeln, die für allgemeine Führungen geeignet sind. Expeditions ist eine wunderbare Ergänzung, um mit Worten und Sprache zu spielen und zu Aktivitäten anzuregen. Wir freuen uns deshalb auch im Jahr 2018 auf eine spannende Zeit mit dem Projekt und freuen uns auf noch viele weitere „Ohhhs und Ahhhs“.

(im)

Der sprachraum wird 2

31 Okt

Vor zwei Jahren, am 31. Oktober 2015, hat der sprachraum der Stadtbibliothek Köln zum ersten Mal seine Türen geöffnet: für Geflüchtete, Ehrenamtliche, Initiativen – für alle, die ihre neuen Nachbarinnen und Nachbarn kennenlernen und gemeinsam Deutsch lernen wollen.

Und heute?

Nach zwei Jahren ist der sprachraum zu einer festen Größe in Köln geworden. Einige Zahlen zur Verdeutlichung:

  • 6 Tage pro Woche geöffnet
  • 450 Veranstaltungen zum Deutschlernen allein im Jahr 2016
  • 7 regelmäßige offene Veranstaltungen pro Woche
  • 93 Ehrenamtliche sind im sprachraum aktiv
  • 508 Bücher und weitere Deutschlern-Materialien stehen im sprachraum zur Verfügung
  • 15 Sprachen, in denen man die Website lesen kann
  • 2 neue Sofas
  • 87 Themen, die im „Gesprächskreis“ am Mittwochnachmittag besprochen wurden
  • 3 Sorten Tee
  • 1 Torte (halal) und mindestens (!) 8 Kuchen, die es beim Geburtstag geben wird

und schließlich…

1 herzliche Einladung zur Geburtstagsfeier für alle Interessierte und ihre Familien!

 

sprachraumGB