Seid dabei und gewinnt Eintrittskarten für unsere Veranstaltung am 27. Oktober! Unter allen Kommentaren zu diesem Artikel verlosen wir 2×2 Karten. Die Teilnahme ist bis zum 20. Oktober möglich. Viel Spaß!
“Ein bedeutendes literarisches und essayistisches Werk liegt nun geschlossen vor: über 50 Jahre publizistischer Tätigkeit sind in der neunbändigen Werkausgabe Dieter Wellershoffs versammelt, ein geistes- und literaturwissenschaftliches Kompendium. Die Bände 7, 8 und 9 der von Keith Bullivant und Manfred Durzak herausgegebenen Werkausgabe spannen noch einmal den großen Bogen:
Vom Roman “Der Liebeswunsch” und dem jüngsten erzählerischen Werk “Der Himmel ist kein Ort” bis zu aktuellen Texten zu literarischen, gesellschaftlichen und politischen Themen. Erstmals nachzulesen und mit Kommentaren versehen sind bisher unveröffentlichte Briefe Dieter Wellershoffs, in denen er Leseranfragen beantwortet, Briefe, in denen er Fragen zum Werk und zum Zeitgeschehen vertieft und auf einer grundsätzlichen Ebene erörtert. Dadurch erhalten diese Briefe den Charakter von Positionsbestimmungen, die Bestand haben.” (Aus dem Veranstaltungskalender der Stadt Köln)
Wir starten um 20 Uhr in der Zentralbibliothek. Und wenn es mit dem Gewinn nicht geklappt hat:
Eintritt: 8 Euro / Ermäßigt 6 Euro
ck
Zurück in Frechen
Vorgestern war mein letzter Tag in der Stadtbücherei Köln. Damit Ihr nicht nur einen halben Einblick in die 4 Wochen bekommt, ist hier der zweite Teil des Praktikums.
Die dritte Woche fing mit einem kleinen Schreck an. Jeden Morgen wird ein Plan erstellt, der die Mitarbeiter auf die verschiedenen Stationen im Haus verteilt. Da gibt es die vier Kassen im Erdgeschoss, die Anmeldung, die Infotheken auf den Etagen und natürlich den Bücherrückgaberaum. Für den war ich eingeteilt. Ganz im Ernst, diese Stunde war wirklich anstrengend. Dadurch, dass ich nicht auf Anhieb weiß, wo die Bücher hinkommen, bin ich wahrscheinlich den doppelten Weg gelaufen. Man denkt, es ist immer ruhig und gemütlich in einer Bücherei, aber zwischendurch ist mir ziemlich warm geworden. Ein paar der Bücher sind richtig schwer 🙂 In den restlichen Tage war ich dann immer ein oder zwei Stunden mit eingeplant und ich glaube, mittlerweile brauche ich nur noch ein Drittel länger als der Rest…
Die coolste halbe Stunde in meinem Praktikum hatte ich diesen Mittwoch. Wie wahrscheinlich fast jeder weiß, hat die Stadtbücherei vier Etagen voller Medien überirdisch und die Kinderbücherei noch zusätzlich unterirdisch. Was aber fast keiner weiß…es geht auch noch mal ganze VIER Etagen in die Tiefe. Unter der Bücherei befindet sich das Magazin und als Praktikantin hatte ich die große Ehre eine Führung zu bekommen. Wir sind mit dem Aufzug langsam immer tiefer nach unten gefahren. Durch ein kleines Fenster in der Aufzugtür sah man die einzelnen Etagen vorbeiziehen. Im ersten Untergeschoss war noch Licht, in den anderen drei allerdings nicht. Ich will euch nicht zu viel erzählen, bald kommt ein ausführlicher Bericht über das Archiv, mit Bildern! Kurz zusammen gefasst – es ist wunderschön und schon wenn man aus dem Auszug kommt riecht man die alten Bücher. 🙂
Außerdem war ich bei einer Schulung über E-Reader, habe viele Reiseführer eingestellt, den Bücherflohmarkt gesehen, dem Kundenservice über die Schulter geschaut, Karten beschriftet, gestempelt usw. Lauter typische Pratikumssachen eben 🙂
Jetzt nach dem Praktikum versuche ich einen Vergleich zu ziehen, was gefällt mir besser, eine kleine beschauliche Bücherei oder ein Riese, der außerdem noch viele Zweigstellen hat? David oder Goliath? Die Stadtbücherei Frechen oder Köln?
Vor dem Praktikum war ich überzeugt, dass es nichts schöneres gibt, als in einer kleinen Bücherei zu arbeiten. Man kennt seine Stammleser, weiß wo welches Buch steht und sieht ALLE Mitarbeiter JEDEN Tag. Die Verwaltungswege sind viel kürzer, möchte ich z.B. meine Chefin etwas fragen, gehe ich eine Treppe hoch und klopfe an der Tür. An der Ausleihtheke bleibt eher eine Minute Zeit um mit den Kunden zu quatschen, wir haben halt 4000 – nicht 86.000 Leser.
Tja diese Meinung habe ich immer noch 😀
Aber auch die Zentralbibliothek hat es mir mittlerweile angetan. Erstens weil das Angebot an Romanen, Cds, Comics, Sachbüchern, E-Books, Hörspielen, DVD usw. unschlagbar ist. Da kann eine kleine Bücherei einfach nicht mithalten. Zweitens gibt es in Köln viel mehr Projekte, z.B. E-Reader, Integrationsführungen, Lesungen, Recherchetraining usw. Diese Kapazitäten hat eine kleine Bücherei ebenfalls nicht. Und drittens das Magazin.
Natürlich gibt es noch viel mehr Gründe warum eine kleine Bücherei schöner ist und warum eine große Bibliothek schöner ist, ich denke diese Entscheidung muss jeder für sich selber treffen und es lohnt sich auf jeden Fall beides auszuprobieren. Mein Herz schlägt nach wie vor für die kleinen Büchereien, aber ich bin selber auch nur 163 cm groß 🙂
Mein Praktikum hat mir viel Spaß gemacht und ich bin jeden Morgen gerne hierhin gekommen. Habe ich außerdem etwas gelernt? Ja – dank der vielen Reiseführer haben sich meine Geografiekenntnisse enorm verbessert 😀
Liebste Grüße Anna
Neues aus dem Leseclub der StadtBibliothek Köln
Unsere Leserin Paula (7) hat ein wunderschönes Bild zu dem Klassiker und Bestseller “Eine Woche voller Samstag” von Paul Maar gemalt, auf dem sich das Sams selbst, Herr Taschenbier, Frau Rotkohl und Herr Mohn befinden.
Das kleine Wesen sieht aus wie ein komischer frecher kleiner Junge, dessen grünes Gesicht mit vielen blauen Punkten übersät ist. Es hat rote Haare, einen Schweinsrüssel und Froschfüße. Und es genießt die Verwirrung, die es um sich herum stiftet.
Es macht sich lustig über Leute, die um es herumstehen, die meinen sein Erscheinen erklären zu können. Dabei bekommt der besserwisserische, selbstgerechte Möchtegern namens ” Studienrat Groll” ebenso sein Fett ab wie die penetrante Passantin, deren wichtigstes Ziel zu sein scheint, herauszufinden, zu welchem Erwachsenen denn dieser kleine Rotzlöffel wohl gehört.
Da kommt Herr Taschenbier gerade recht, denn Herr Taschenbier schließt messerschaf aus der Tatsache, dass heut Samstag ist, dass es sich bei dem kleinen Wesen nur um ein Sams handeln könne. Daher beschließt das Sams kurzerhand, Herrn Taschenbier zu seinem Papa zu erklären. Prompt ist das Sams dann auch schon auf seinem Arm eingeschlafen, und was bleibt Herrn Taschenbier da anderes übrig, als es mit zu sich nach Haus zu nehmen.
Und dann beginnt für Herrn Taschenbier eine neue Zeitrechnung. Denn mit dem Sams erlebt er jetzt so allerhand Abenteuer.
Und der Leser, der nun erwartet, dass Herr Taschenbier das Sams zu einem wohlerzogenen, vorzeigbaren Kind umerzieht, wird enttäuscht.
Das Gegenteil ist der Fall: Das Sams krempelt Herrn Taschenbiers wohlgeordnetes Leben komplett um. Er, der stets darauf bedacht war, zu allen Mitmenschen freundlich zu sein , niemals unangenehm aufzufallen, keinen zu verärgern, seine Pflichten zu erfüllen und eigene Wünsche hintanzustellen, muss sich jetzt dick anziehen. Das Sams zwingt ihn durch alle möglichen Streiche und Schabernack dazu, seine bisher verschwiegenen Wünsche zu erkennen und zu äußern, anstatt wie früher immer darauf zu hoffen, dass irgendjemand sie ihm doch von den Lippen ablesen möge. Andernfalls droht ihm das Sams mit Bloßstellung und Blamage. Und tatsächlich gehen diese Wünsche – und sogar die ganz verrückten – in Erfüllung.
Herr Taschenbier lerntz auf diese Weise, sich nicht darum zu kümmern, wenn andere Menschen mal sauer auf ihn sind – wie z. B. “die olle Rotkohl”, wie Herr Taschenbier seine Vermieterin heimlich nennt, die sauer ist, als Herr Taschenbier sich in seinem Zimmer einschließt. So etwas hätte Herr Taschenbier früher nämlich niemals gewagt. Notfalls wird auch mal mit ein bisschen Zauberei nachgeholfen, denn auch darauf versteht sich das Sams. Einmal bringt es auf diese Weise Frau Rotkohl dazu, immer genau das Gegenteil von dem zu sagen, was sie eigentlich sagen wollte. Durch diesen Trick verwandelt sich Frau Rotkohl dann sogar noch in eine durchaus erträgliche Zeitgenossin.
Nach einiger Zeit ist Herrn Taschenbier das Verhalten vom Sams immer weniger peinlich -ja, allmählich findet er sogar Gefallen daran und macht selbst mit. Er holt mit dem Sams Kindheitsstreiche nach, stellt Leute bloß, die es verdient haben und erlebt jeden neuen Tag als ein neues Abenteuer.
So könnte es für Herrn Taschenbier bleiben. Das einzige Problem ist jedoch, dass jedes Mal, wenn das Sams sich etwas wünscht, ein Wunschpunkt vom Gesicht des Sams verschwindet. Und als alle Wunschpunkte am Ende der Woche verbraucht sind, muss das Sams Herrn Taschenbier wieder verlassen.
Obwohl Herr Taschenbier jetzt auch ohne das Sams viel besser mit seinem Leben klar kommt als vorher, wäre es doch eigentlich schön, wenn die beiden doch irgendwie wieder zusammen sein könnten. Gelingt es wohl Herrn Taschenbier, das Sams zurückzuholen?
Lies selbst weiter. Die Sams-Bücher findest du unter der Signatur ” 22.4 Maar” in der Kinderbibliothek.
Das Sams entstand 1973. Vieles in dem Buch erinnert an “Pippi Langstrumpf”. Da sind nicht nur die roten Haare, sondern auch die Auflehnung gegen Autoritäten, die nur selbst aufgestellte Regeln zulässt und die anderen Leute entlarvt, wenn sie an dumme oder überflüssige reglen glauben und sich daran halten.
Ähnlichkeiten gibt es auch mit der “Kleinen Hexe” Otfried Preußlers, die durch ihre Zaubereien unliebsame Zeitgenossen (den fiesen Oberförster) umhext bzw. umerzieht.
Wie diese Bücher reiht sich “Das Sams” in die Gruppe der “Anti-Struwwelpeter-Bücher” ein. Die richtige Lektüre für Kinder, die auch mal etwas frecher sein dürfen.
kal
Blätterst du noch oder scrollst du schon?
E-Reader in der Stadtbibliothek
Liebe Leserinnen und Leser,
morgen, am Freitag den 14.10.11, ziehen zwölf E-Reader in die Zentralbibliothek auf die erste Etage und freuen sich auf rege Benutzung und umfangreiches Ausprobieren.
Nachdem die Nutzerzahlen unserer E-Ausleihe stetig steigen und die Nachfrage nach E-Book-Readern immer größer wird hat sich die Stadtbibliothek Köln dazu entschlossen eine Auswahl an Geräten in der Zentralbibliothek zu präsentieren und zur Benutzung im Hause verfügbar zu machen.
Die Auswahl-, Kauf-, Test- und Dokumentationsphasen sind nun vorbei und wir können beginnen! Startschuss ist um 16 Uhr mit einer Beratungsstunde eigens für E-Book-Reader auf der ersten Etage der Zentralbibliothek, die ab morgen jeden Freitag in der Zeit von 16 – 17 Uhr dort stattfindet.
Ab dann stehen die Geräte für Interessierte und Neugierige ganztags in einer formschönen Glasvitrine zur Verfügung und können munter ausprobiert werden.
Bis morgen also! 🙂
mc
Karten gewinnen: Alfred Neven DuMont – “Vaters Rückkehr”
Der Kölner Verleger Alfred Neven DuMont wird am 24. Oktober seinen zweiten Roman “Vaters Rückkehr” in der Zentralbibliothek vorstellen.
Eine Leseprobe des Romans findet Ihr übrigens hier.
Unter allen Kommentaren zu diesem Artikel verlosen wir wieder 2×2 Karten für die Veranstaltung. Eine Teilnahme an der Verlosung ist bis 15. Oktober möglich. Viel Spaß!
Und wenn es mit dem Gewinn nicht geklappt hat: reguläre Karten gibt es für 8 Euro bzw. ermäßigt 6 Euro über KölnTicket im Vorverkauf oder an der Abendkasse.
Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr.
ck
Kleines Herbsträtsel für bibliothekarisch Bewanderte
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Hier wieder ein bisschen Gehirntraining für alle, die Bibliotheken mögen. Die Zitate stammen aus Veröffentlichungen der letzten Wochen.
„Den Bayerischen Filmpreis erhielt sie [?] 1992 für ihre Rolle einer in Alaska arbeitenden Ost-Berliner Bibliothekarin in dem Percy-Adlon-Film “Salmonberries”, Gewinner des World Film Festivals in Montreal.” (Quelle)
“Borges, der 1986 in Genf verstarb, war von Berufs wegen Bibliothekar. Als solchen hat ihn Umberto Eco im „Namen der Rose” verewigt. Ecos blinder Bibliothekar heißt [?]” (Quelle)
“Er war Marineoffizier, Buchhalter, Gärtner, Schaufensterdekorateur, Maler, Bibliothekar, Fremdenführer – 35 Berufe zählten Biografen von [?] in seinem 51-jährigen Leben.” (Quelle)
[?] “gilt als letzter Universalgelehrter, d.h. als Gelehrter, der auf allen (oder fast allen) Fachgebieten arbeitete. [Er] war Mathematiker, Naturwissenschaftler, Philosoph, Theologe, Historiker, Bibliothekar, Diplomat und Ingenieur.” (Quelle)
“Seinen Namen erhielt der Filmpreis übrigens von der Bibliothekarin und späteren Direktorin der den Preis verleihenden Akademie, Margaret Herrick. Sie meinte, die Statue sehe ihrem Onkel [?] ähnlich.” (Quelle)
“Tatsächlich ist der Bürgermeister [?] redegewandt und humorvoll wie kaum ein anderer Politiker. Bei seinen öffentlichen Reden baut er jedes Mal wenigstens einen Witz ein. Allerdings schießt er damit oft übers Ziel hinaus, was für einen Politiker ein ernsthaftes Hemmnis sein kann. Eines seiner Lieblingsthemen sind Frauenwitze. ‘Wenn Frauen wegen ihres Intellekts bewundert werden wollten, würden sie in die Bibliothek gehen anstatt ins Kaufhaus Bloomingdales’, scherzte er einmal. (Quelle)
gp
Unsere Rückgabeautomaten
Liebe Leser,
Ihr kennt ja unsere Rückgabeautomaten unten im Erdgeschoss, die in letzter Zeit leider immer wieder technische Probleme haben.
Mal ist Automat A nicht gut drauf, kaum ist er repariert, wird Automat B krank… An schlechten Tagen funktionieren beide nicht =) Unser Hauptproblem besteht darin, dass es diese spezielle Automatenfirma nicht mehr gibt und somit auch keine Ersatzteile, für unsere Patienten im Erdgeschoss. Man munkelt, dass es oben in Island noch einen Berg aus genau unseren Ersatzteilen gibt… Falls einer von Euch einen Ersatzteilberg in Island sichtet, freuen wir uns über eine Nachricht. Am liebsten mit Foto 🙂
Zum Glück haben wir eine sehr einfallsreiche Wartungsfirma, die es immer wieder schafft, die beiden zum Laufen zu bringen. Wir haben hier in der Zentralbibliothek noch einen alten kaputten Automaten, der schon aus dem Verkehr gezogen wurde. Dieser dient zur Zeit noch als kleiner Ersatzteilspender.
Seid gewiss: Unsere lieben Kollegen aus der EDV-Abteilung telefonieren sich Ohren und Finger wund und setzen ihre ganze Kreativität ein, damit unsere zwei Sorgenkinder uns noch bis zu ihrer verdienten Ablöse im kommenden Jahr durchhalten.
ASo
Stadtteilbibliothek Rodenkirchen jazzte!
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Der Förderverein “LITERAMUS e.V.”, der sich höchst aktiv für die Belange der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen einsetzt, landete mit seiner Veranstaltung “Songs und stories – Jazz! Musikalische Lesung” das Highlight des Jahres. Einmal mehr wurde der Stellenwert der Bibliothek als Kuturzentrum gefestigt, und der große Zuspruch des Publikums belegte überzeugend den Sinn dieses Engagements. Mitwirkende auf der Bühne waren: Andrew Carnegie (Erzähler), Wolfgang Behrendt (Flügel), Stefan Kaiser (Bass) und Tobias Stupeler (Schlagzeug).
Stadtteilbibliotheken länger geöffnet!
Ab sofort gelten die neuen Öffnungszeiten!
- Bocklemünd-Mengenich
- Haus Balchem (Südstadt)
- Kalk
- Neubrück
- Nippes
- Sülz
Bitte beachten, dass die Stadtteilbibliothek Sülz noch bis zum 25. Oktober 2011 wegen Renovierung geschlossen ist.
Der Ratsbeschluss vom 26. Mai 2011 machte die Samstagsöffnung und weitere flexibere Öffnungszeiten möglich. So verschiebt sich beispielsweise die Donnerstagsöffnung bei den meisten Filialen auf 11 bis 19 Uhr (Ausnahmen: Porz 12 bis 18 Uhr, Bocklemünd 10 bis 18 Uhr, Neubrück 14 bis 18 Uhr). Berufstätige Kundinnen und Kunden können die Angebote der StadtBibliothek Köln nun auch in den Stadtbezirken ohne Feierabendstress nutzen.
Die Samstagsöffnungszeiten der Zentralbibliothek am Neumarkt bleiben bestehen: 10 bis 15 Uhr.
Bild: Auch die Tür von Haus Balchem wird sich künftig samstags öffnen.
Morgen gibt es 10 Millionen für eine Edelfeder!
Zwei Poeten, ein Syrer und eine Schwede, liegen bei der Wettfirma Ladbrokes ganz vorne, wenn es morgen um den Literaturnobelpreis geht. An 3. Stelle nach Adonis und Tomas Tranströmer steht der schon vielfach literaturpreisgekrönte Haruki Murakami aus Japan.
Und so ist der aktuelle Stand beim Buchmacher:
Adonis 4/1
Tranströmer 7/1
Murakami 8/1
Eine Aufholjagd hat Außenseiter Bob Dylan hinter sich. Binnen einer Woche schob er sich von 100/1 auf 10/1. Wer lesen will, wofür es morgen die 10 Millionen schwedischen Kronen gibt, braucht nur in die Stadtbibliothek zu kommen. Wir haben Werke aller Favoriten im Regal.
gp
