Games, games, games…
Be in! Check it out! At the central library!
Latest News:
geplant ist u.a. der Einsatz von Wii und Xbox360 mit Kinect!
Der wohl wichtigste Krimi seit langem?
Manche behaupten es selbst…
…andere bekommen dies Zeugnis offiziell erteilt:
Der 27. DEUTSCHE KRIMIPREIS 2011
Die 3 besten deutschen Krimis:
Die 3 besten internationalen Krimis:
Bevor Sie jetzt aber Ihren letzten Hunni vom Weihnachtsgeld auf den Kassentisch legen, bzw. die Antiquare der Stadt ausfindig machen – zwei der deutschen Titel sind nämlich inzwischen vergriffen – statten Sie uns doch wieder mal nen Besuch ab. Alle Titel gibt es natürlich in der StadtBibliothek!
Und wenn diese entliehen sein sollten, dann interessieren Sie vielleicht die 119 besten Kriminalromane aller Zeiten?
Viel tat sich und es gibt noch viel zu tun!
Die Bibliotheks-Bilanz für 2010 zog gestern die Direktorin der Stadtbibliothek, Dr. Hannelore Vogt, in einer Presse-Konferenz. Nach vorn blickend präsentierte sie das neue Strategiekonzept für die kommenden Jahre.
Die Vertreter von TV, Radio, Internet- und Print-Medien zeigten sich beeindruckt, wie die hier aufgeführten Statements belegen:
Stefan Kaufmann in Welt Kompakt: “Selbstbewußt nennt sich die Stadtbibliothek das am stärksten genutzte Kulturinstitut Kölns.”
Express: “Tolle Zahlen gab’s 2010 in der StadtBibliothek: mehr als 1,8 Millionen Besucher kamen, ein Plus von 1,6 Prozent!”
“Am 15. und 16. Februar wird eine „Gaming Roadshow“ die Zentralbibliothek am Neumarkt aufrollen. Zum ersten Mal in Deutschland werden Bibliothekare und Besucher gemeinsam verschiedene Spielkonsolen ausprobieren und neue Spielkonzepte wie auch Klassiker des Genres kennen lernen. Dabei soll auch herausgearbeitet werden, welche Rolle Computerspiele heute in der Kultur- und Wissensvermittlung spielen”, so Rainer Rudolph, Kölner Stadt-Anzeiger.
report-k.de: “Zahlreiche Besucher begrüßte die Stadtbibliothek auch bei ihren Veranstaltungen. Insgesamt fanden 1.400 Lesungen, Aktionen, Ausstellungen und Führungen in der Bibliothek statt – besucht von über 28.000 Menschen. Dazu gehörte auch das im November 2010 erstmals veranstaltete Bücherbaby-Fest.”
“Eine Bibliothek ist aber nicht nur Leihstätte, sie ist Ort des Austauschs, der Bildung. Das muss nicht in sauerstoffarmen Lesesälen stattfinden. Buchtitel lassen sich auch in sozialen Netzwerken wie Facebook diskutieren. Die Stadtbibliothek nutzt das bereits. Gut so, denn die Zukunft wird anders”, schreibt Jens Meifert in einem Kommentar zu seinem Artikel für die Kölnische Rundschau.
gp
Engagieren, vorlesen, fördern!
Kommenden Freitag steigt wieder das Kölner Lernfest im MediaPark 7. Dabei informiert die StadtBibliothek Köln in einem Workshop über die Möglichkeiten sich ehrenamtlich in der Leseförderung zu engagieren.
Z.B. im Projekt Lesewelten: hier bieten geschulte Ehrenamtler Kindern ein tolles Angebot. In den Stadtteilbibliotheken und der Zentrale am Neumarkt lesen sie regelmäßig vor, um Spaß zu bereiten und die kindliche Phantasie anzuregen.
Im zweiten Teil des Workshops stellen das Kölner Bündnis für Grundbildung und Alphabetisierung und die Stadtbibliothek die Kölner Lernstudios für Alphabetisierung vor. Auch für dieses Projekt sind Ehrenamtler gesucht, die nach einer Schulung in den Lernstudios mitarbeiten möchten.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Teilnahme ist kostenlos. Den Workshop:
“Ehrenamtliches Engagement in Leseförderung und Grundbildung –
Angebote der StadtBibliothek Köln”
moderiert Cordula Nötzelmann, Leiterin der Stadtteilbibliotheken.
Nichts für Schüchterne!
Schauspielerinnen über Beruf und Bibliothek:
Kölner Stadt-Anzeiger, Panorama, Seite 20, Samstag/Sonntag 15./16.Januar 2011.
Nach dem Motto: Nichts ist langlebiger als das Klischee!
Das es auch anders geht, zeigt die Kampagne des Deutschen Bibliotheksverbandes vom letzten Jahr:
Iris Berben: “Die Bibliothek spielt eine Hauptrolle in Bildung und Kultur”
Und im BIX-Magazin, 2009″, sagte Iris Berben:
“Wäre ich nicht Schauspielerin geworden, dann Bibliothekarin!”
gp
Sabine Kornbichler: Die Todesbotschaft
Erzählt wird dieser Psychothriller in zwei Erzählperspektiven.
Wie schon in ihren früheren Romanen baut Kornbichler auch in “Die Todesbotschaft” eine spannende Geschichte voller verzwickter Geheimnisse auf, die eine junge Frau versucht zu entschlüsseln. Die 34-jährige Finja muss mit einem Mal feststellen, dass Ihre Familie ein schreckliches Geheimnis wahrt und ihr Vater doch nicht der “ehrenwerte” Geschäftsmann ist, den sie jahrelang bewundert hat. So steht sie vor den Trümmern ihrer einst so heilen Familie…..
Viel Spass bei der Lektüre!
lab
Fundlesezeichen der Woche
Mit 9 Warnungen vor den häufigsten Bücherschäden kommt dieses Lesezeichen einer niederländischen Bibliothek daher:
Hoffentlich hat sich dies der nun um einen Spicker schwächer gewordene Leser zu Herzen genommen. Sonst gibt’s “een geknakte rug”!
ZAZ hat’s!
Ihr Hit „Je veux” ist der Ohrwurm schlechthin – einmal drin und für immer abgespeichert! Die ganze CD besticht durch eine höchst individuelle Mischung aus Jazz, Swing und Chanson-Pop mit einem Schuss Gipsy. An vorderster Front sorgt eine schwungvolle Stimme für ansteckende gute Laune. Kein gecastetes Zufallsprodukt sondern das Ergebnis 25jähriger harter Arbeit, die jetzt der Erfolg krönt…
gp
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Ym0A9Rgm-qY]
Am 29. April gibt ZAZ ihr erstes Konzert in Köln. In der StadtBibliothek findet ihr die CD auf der 4. Etage im Soundpool unter der Signatur 4 71.3 ZAZ
Neubrücker Literaturkreis
Kontrovers diskutierten wir über David Gilmour: Unser allerbestes Jahr
Der Roman ist eigentlich ein Tatsachenroman. Er hat nicht den Anspruch das Rad neu zu erfinden, sondern er will einfach und fesselnd von jenem pädagogischen Experiment berichten, das Jesse schließlich wieder auf den Weg bringt. Das Buch bleibt bis zum Schluß spannend, die Dialoge sind brillant, die Erzählung oft anrührend. Der Leser profitiert von den Ausführungen des Autors zu Schlüsselszenen der Weltfilmkunst, manche empfinden gerade diese als “Gewalttour” durch die Filmgeschichte. Andere werfen dem Autor “Voyeurismus” vor, in dem er sein Innerstes -und das seines ihm anvertrauten Kindes- vorführt.
Die Idee zu einer solchen Erziehungsmethode stößt bei den meisten auf völlige Missbilligung, andere finden diesen Weg bemerkenswert, Nähe zum beinahe schon entglittenen Kind zu suchen.
Man mag zu dem Buch stehen wie man will, aber die Idee für diese “ungewöhnliche Filmtherapie” ist einfach genial.
vorhanden in der Zentralbibliothek 2. Etage und in den Stadtteilbibliotheken
Am Freitag, 4.2.2011, 10.00 – 11.30, besprechen wir in der Stadtteilbibliothek Neubrück, An St. Adelheid 2-8
Veronika Peters: Was in zwei Koffer passt
lab
Sprache ist Macht!
Weitere Veranstaltungen im Rahmen des Projektes
“Mehrsprachige Leseförderung”:
Stadtteilbibliothek Sülz: Zweisprachige Kinderlesung
14. Januar 2011, 17 bis 18 Uhr
Paola Longobardi liest: Der gestiefelte Kater / Il gatto con gli stivali.
In Kooperation mit “mehrSprache e. V.”
Stadtteilbibliothek Nippes: Zweisprachige Kinderlesung
20. Januar 2011, 16 Uhr
Peter Körner (Spielball-Theater) und Cem Ünal (Arkadas-Theater) lesen aus Der Wunschbaum / Dilek agaci vor.
