“Lichtjahre voraus” am 20. Oktober

Köln, eine Hochburg der Weltraumforschung! Tatsächlich befindet sich in Köln-Porz/Wahnheide sowohl der Hauptsitz des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) als auch das Europäische Astronautenzentraum der ESA. Ausgebildet wurde hier zum Beispiel der deutsche Astronaut Alexander Gerst (der heute einen sechsstündigen Außenbordeinsatz absolviert: hier live zu sehen). Auch unsere Nachbarstadt Bonn ist DLR-Standort. Von hier aus wird das deutsche Raumfahrtprogramm konzipiert und durchgeführt.
Mit welchen aktuellen Projekten man in Köln und Bonn die internationale Raumfahrt unterstützt und voranbringt, erzählen euch am 20. Oktober drei Mitarbeiter des DLR.

Astronaut (DLR CC-BY 3.0)

 Freut euch auf 3 halbstündige Vorträge:

  • „Müllvermeidung im Weltraum“ (Weltraummüll und seine Auswirkungen auf die Raumfahrt) – Den Vortrag hält Manuel Metz, Experte für Weltraummüll beim Raumfahrtmanagement des DLR.
  • „Software-Forschung für die Raumfahrt“ (Softwaretechnologie für Weltraummüll-Datenbanken und das Entwerfen von Raumfahrzeugen) – Den Vortrag hält Andreas Schreiber, Abteilungsleiter in der DLR-Einrichtung Simulations- und Softwaretechnik.
  • “Die Mission Blue Dot – Leben und Arbeiten auf der ISS” (Informationen zur Mission von Alexander Gerst: Tagesablauf, Experimente) – Den Vortrag hält Johannes Weppler vom Raumfahrtmanagement des DLR.

Im Anschluss an jeden Vortrag könnt ihr den Experten Fragen stellen!
Da die ISS seit kurzem einen 3D-Drucker hat (Link), holen auch wir unseren 3D-Drucker ins Erdgeschoss und drucken euch was Spaciges. Einige Drucke verlosen wir dann zusammen mit tollen Preisen vom DLR und O’Reilly!
Die Veranstaltung ist kostenlos und startet am 20. Oktober um 19 Uhr im Erdgeschoss der Zentralbibliothek am Neumarkt (Josef-Haubrich-Hof 1). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wenn ihr bei Facebook seid, könnt ihr uns aber mit einem Klick auf “Teilnehmen” bei der Schätzung für unseren Getränkeverkauf helfen: “Lichtjahre voraus” bei Facebook.

“Lichtjahre voraus” ist Teil unserer Reihe geeks@cologne, die sich an Technikaffine und Pixelverliebte in und um Köln wendet. Vielen Dank an Kölncampus, für die Unterstützung. Mehr Informationen zur Reihe und zur Veranstaltung findet ihr unter geekscologne.mixxt.de.
(ba)

Die Minibib spielt! Spielt mit!

Gemeinsames spielen auf der Xbox One in einer tollen Atmosphäre, wo ginge das besser als in der Minibib im alten Wasserturm in Kalk?

Einmal im Monat wollen wir uns gemeinsam ein Spiel anschauen, miteinander und gegeneinander spielen und eine Menge Spaß haben. Wir starten diesen Donnerstag mit dem Spiel “Rayman Legends”!
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=zM1fGepzp60]
Die Kollegen vom Spieleratgeber-NRW wählen jeden Monat ein aktuelles Spiel aus und stehen mit Rat und Tat zur Verfügung. Eingeladen sind alle Spieler und Nichtspieler, Kinder und Eltern von 6-99 Jahren.
 Die Minibib spielt! Spielt mit!
 

Is

7 Gründe die “Openbare Bibliotheek” von Amsterdam zu besuchen

In touristischen Besuchsprogrammen haben sich die Öffentlichen Bibliotheken  noch nicht durchgesetzt. Aber das kann sich ändern. Wer beispielweise einen Städte-Trip nach Amsterdam plant, sollte mal die „Openbare Bibliotheek” aufsuchen. Hier sind 7 Gründe, warum es sich lohnt:

1. Sie liegt neben dem Hauptbahnhof.

Wenn man in „Amsterdam Centraal” ankommt, bieten sich die vier Himmelsrichtungen an, um die Stadt zu erkunden. Wer in Richtung Osten mit dem Hafengebiet beginnen möchte, wird mit einer Vielfalt von neu und alt, Architektur und Multikulti belohnt. Erstes Highlight ist die Bibliothek: Sie eignet sich hervorragend, einen Amsterdam-Aufenthalt zu beginnen oder ausklingen zu lassen.

2. Sie ermöglicht einen Einblick in den Amsterdamer Alltag.

Im touristischen Hot Spot befindet sich eine Oase für die Einheimischen. Wer einmal in die Welt der Amsterdamer eintauchen möchte: in der Bibliothek ist es problemlos möglich. Einfach das Haus betreten, einen Kaffee trinken und sich dann umschauen, welchen Beschäftigungen hier nachgegangen wird.

3. Sie hat freundliches Personal.

Wie z.B. Leo Willemse, seit 1973 bei der OBA, Bibliothekar mit Leib und Seele, die Freundlichkeit in Person, Blogger und auf anderen social Kanälen sowie im Radio unterwegs. Ein wandelnder Wissensspeicher: „Die Bibliothek ist mein Leben!”.

4. Sie lohnt den Besuch allein wegen der Architektur.

Star-Architekt Joe Coenen hat in der Bibliothekswelt einen Namen. Bei 7 Bibliotheksbauten weltweit hatte er bislang maßgeblichen Anteil. Die Openbare von Amsterdam ist sein Meisterstück, wurde doch mit dem Bau vor 7 Jahren die Aufwertung eines ganzen Stadtteils angestrebt.

5. Sie lädt zum chillen ein.

Mitten in der Großstadt konsumfrei zu entspannen ist nicht immer einfach. Manchmal verhindert allein das Wetter das Open-Air-Relaxen. In der OBA laden Räume der Stille, komfortable Sessel und ungewöhnliche Entspannungszonen zum Energie tanken ein.

6. Sie macht auch Kindern Spaß.

Für Kinder kann ein Großstadtbesuch schnell ermüdend werden. Da tut dem quengeligen Nachwuchs eine Umgebung gut, in der Kinder willkommen sind. Wo sie sich zusammen mit den Eltern ausruhen können, um dann stressfrei zu entdecken, was in der Kinderabteilung alles geboten wird.

7. Sie ermöglicht einen spektakulären Blick auf die Stadt.

Wer mit Bibliotheken gar nichts am Hut hat, kann sich mit dem Lift auf die 7. Etage beamen. Dort lockt ein großes Restaurant mit Buffet und einer Dachterrasse mit Weitsicht, die allein den Besuch lohnt. Ganz nebenbei informiert die Brüstung über alles Wissenswerte des Ausblicks.

gp

Maker Day: A Very Big Thank You!

Dear Guests of the first Maker Day at the Cologne Central Library,
You have all contributed to the great success of the Maker Day at the Cologne Central Library. The Maker movement in Germany and especially in the libraries is still in its infancy. Yet within the past year remarkable advancements have been made. Public libraries provide open spaces for new ideas, potential and do-it-yourself projects. They contact “prosumers”, trained consumers who themselves produce their own content. The Cologne Public Library is pleased to be among the pioneers.
Our heartfelt gratitude goes to Martin Schulz, President of the European Parliament, who honored us with his visit last Saturday. Mr. Schulz has agreed to work as an ambassador for German libraries in the context of an EU-wide project.
Ilona Kish, Program Director of Reading & Writing Foundation Brussels, aims to promote the relevance and importance of public libraries in Europe by motivating EU leaders to visit libraries and be personally convinced of their qualities. Walter Schulz, brother of Martin Schulz and Member of the Council of the City of Cologne was a most engaged guest of the event.
Our thanks also go to the participating educational institutions of Cologne for presenting their projects: SAE Institute (Creative Media Education), Akademie für Kommunikationsdesign, Ding-Fabrik – the FabLab, Repair Café Köln-Porz and Kaiserin-Augusta-Schule. Last but not least, I would especially like to thank all active makers, all guests and visitors and of course all employees of our library for their great dedication on this day and their contribution to its wonderful success.
Hannelore Vogt
Director
Stadtbibliothek Köln

 
Liebe Maker, Gäste, Teilnehmer und Gäste des ersten Maker Days der Stadtbibliothek!
Sie alle haben dazu beigetragen, dass der Maker Day in der Zentralbibliothek ein voller Erfolg wurde. Die Maker-Bewegung in Deutschland und insbesondere in den Bibliotheken ist noch jung. Aber innerhalb eines Jahres wurde bereits Beachtliches erreicht. Öffentliche Bibliotheken schaffen offene Räume für neue Ideen, Potentiale und Do-it-Yourself-Projekte. Sie wenden sich an „Prosumenten”, gemeint sind geschulte Verbraucher, die ihre Inhalte selbst produzieren.Die Stadtbibliothek Köln freut sich, zu den Wegbereitern zu gehören.
Unser heutiger herzlicher Dank geht an:
Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, der sich im Rahmen eines EU-weiten Projektes als Botschafter der deutschen Bibliotheken zur Verfügung gestellt hat und uns an diesem Tag mit seinem Besuch beehrt hat.
Ilona Kish, Progamme Director der Reading & Writing Foundation Brüssel, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Bedeutung der Öffentlichen Bibliotheken in Europa in den Focus zu rücken und EU-Politiker zu motivieren sich persönlich in Bibliothek von deren Qualitäten zu überzeugen.
Walter Schulz, Bruder von Martin Schulz, Mitglied des Rates der Stadt Köln und höchstinteressierter Gast der Veranstaltung.
Ebenso herzlichen Dank auch an die teilnehmenden Kölner Bildungseinrichtungen für die Präsention ihrer Projekte:
SAE Institute, Creative Media Education
Akademie für Kommunikationsdesign
Repair Café Köln-Porz
Ding-Fabrik – das FabLab
Kaiserin-Augusta-Gymnasium
Nicht zuletzt danke ich besonders allen aktiven Makern, allen aktiven Gästen und Besuchern und natürlich allen beteiligten Mitarbeitern der Stadtbibliothek Köln für ihren großen engagierten Einsatz an diesem Tag, den wir als vollen Erfolg verbuchen konnten.
Hannelore Vogt
Direktorin, Stadtbibliothek Köln
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Skulpturen im Innenhof der Stadtteilbibliothek Kalk!

Im Rahmen von “Kalk-Kunst 2014” sind seit dem 19.09. 2014 zahlreiche Skulpturen des Landschafts-Architekten Dr. Paul Seitz in unserem Innenhof ausgestellt. Die Kunstwerke wurden aus Sandstein, Lahn- und Eifel-Marmor (Traventin), Granit, Quarz und Schiefer geschaffen.

Natursteine sind die geheimnisvollsten, aber auch faszinierensten Werkstoffe der bildenden Kunst.
Sie beeindrucken vor allem durch ihre klare natürliche Formensprache.

Der Künstler, Dr. P. Seitz ist am Montag, den 06. Oktober 2014 um 17 Uhr persönlich in der Bibliothek anwesend.
Kr / An

Diesen Samstag: Großer MakerDay in der Zentralbibliothek


Virtual Reality-Brille „Oculus Rift” und viele weitere Neuerungen
Die Kölner Stadtbibliothek veranstaltet am

Samstag, 27. September 2014, 

10 bis 15 Uhr

einen großen MakerDay.
Dabei zeigt sie, was den Makerspace auf der vierten Etage der Zentralbibliothek ausmacht und welche Innovationen den Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung stehen. Neben Workshops, Präsentationen und Einführungen kann beim MakerDay jeder selbst aktiv werden oder die neueste Technik ausprobieren. Im „Repair Café” erhalten Besucherinnen und Besucher Unterstützung etwa bei der Reparatur eines mitgebrachten de-fekten Gerätes oder beim Digitalisieren von VHS-Kassetten in der neuen Filmbar.
Weitere Angebote sind ein programmierbarer Finch-Roboter, der MakerBot mini – ein Mini-3D-Drucker, Cameo Silhouette, ein Hobby-Schneideplotter für Papier und Folie so-wie 3D-Holografie.
Der Makerspace, ein offener Raum für neue Ideen, Potenziale und Do-It-Yourself-Projekte, ist der erste seiner Art in einer deutschen Bücherei. Er wird vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

10 Jahre “Fang den Bösen”


 
„Der Säulenheilige”
Neue Folge der beliebten Mitrateshow „Fang den Bösen” in der Zentralbibliothek, diesmal im Rahmen des Festivals “Crime Cologne”.
Nachwuchsdetektive (ab sechs Jahren) können wieder einen kniffligen Kriminalfall lösen. Und zwar am

Samstag, 27. September 2014

16 Uhr

Lesesaal der Zentralbibliothek

Josef-Haubrich-Hof 1

Fünf junge Schauspielerinnen tragen den Ratekrimi “Der Säulenheilige” von Georg K. Berres als Hörspiel vor. Es versetzt die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer in das alte Ägypten. So genannte „Wüstenväter” wanderten dort umher, hausten als Einsiedler in unwirtlichen Höhlen, ließen sich einmauern oder beteten und fasteten auf hohen Säulen. Machen wir uns auf zu einem dieser berühmten Säulenheiligen der Christlichen Antike und betrachten, was zu seinen Füßen so alles passiert. Die Junior-Ermittler dürfen nach dem Hörspiel einen Tipp abgeben, wen sie für die Täterin halten und haben so Gelegenheit, ihr das Handwerk zu legen. Wer klug kombiniert, kann Publikumsgewinner werden: Er oder sie erhält als Belohnung die Auszeichnung „Die große Leuchte” und einen attraktiven Sachpreis.

„Fang den Bösen!” feiert mit dieser Veranstaltung sein 10jähriges Jubiläum! Es ist die kindgerechte Variante des erfolgreichen Formats „Fang den Mörder!”, das im Kölner Gloria Theater bereits im zwölften Jahr präsentiert wird. Britta Weyers (s. Bild), bekannt als Außenmoderatorin der „Sendung mit der Maus” und aus vielen Kindertheater-Auftritten, moderiert und inszeniert die Show. „Fang den Bösen!” gibt es regelmäßig einmal im Monat immer an einem Samstag. Beginn ist jeweils um 16 Uhr, Einlass ab 15.30 Uhr. Clevere Kids können hier die Zeit an den vielfach ungeliebten Einkaufsnachmittagen der Eltern verbringen oder aber gemeinsam mit ihnen ausklingen lassen.
Der Ticketpreis beträgt sechs Euro an der Tageskasse. Gebührenfreie Kartenreservierung (nur für Kindergeburtstage) unter Telefon 258 25 85 bei DoppelPlusGut oder unter Tel. 0221/221-23822 bei der Stadtbibliothek.
 

Das Lied zum September: “September Song” von Sarah Vaughan

https://www.youtube.com/watch?v=Eyz2Lj9fItU

Wenn dieses Baby schrie, wusste die ganze Nachbarschaft, das konnte nur die kleine Sarah sein. Wer schon in der Wiege so lautstarke Unverwechselbarkeit erkennen läßt, der hat noch größeres im Sinn. Und so wurde aus der kleinen die große Sarah Vaughan! Eine der stimmgewaltigen Jazz-Sängerinnen des letzten Jahrhunderts.

Ähnlich außergewöhnlich ist die Karriere des „September-Songs” von Kurt Weill (Musik) und Maxwell Anderson (Text). 1938 ursprünglich für ein Musical geschrieben wurde es zum Jazzstandard. Im Lied entsprechen die Monate eines Jahres einem menschlichen Leben. Es geht um den Altersunterschied in der Liebe, um schwindende verfügbare Zeit.

Herausragend unter den vielen Jazz-Versionen ist die von Sarah Vaughan mit dem Trompeter Clifford Brown und dem Flötisten Herbie Mann von 1954. Der Charme dieser Aufnahme liegt in der musikalischen Ausbalancierung von Stimmungsschwankungen zwischen erwartungsvoll hochfliegend und nachdenklich sehnsuchtsvoll.

gp

Bisherige Beiträge in dieser Reihe

“Nairobi Heat” in der Zentralbibliothek


Eine heiße Spur führt nach Nairobi

»If you’re weary of the glut of Scandinavian crime fiction, take a trip to Kenya’s teeming capital city.« The New York Post
»Nairobi Heat« – der aktuelle Titel des kenianischen Autors Mukoma wa Ngugi wurde im Frühjahr 2014 mehrfach von der Jury der KrimiZEIT unter die zehn besten Krimis des Monats gewählt. Mit der Journalistin und Afrika-Expertin Antje Deistler spricht der gebürtige US-Amerikaner über die zwei gegensätzlichen Länder, die er beide Heimat nennt.
In einem Vorort von Madison / Wisconsin wird eine blonde Frau auf der Veranda des Hauses eines kenianischen Professors tot aufgefunden. Detective Ishmael ermittelt und reist aus den vertrauten Strukturen Wisconsins nach Nairobi, um den Mord aufzuklären. Dort lernt er mehr über Identität, Gewalt, Korruption und Gewissenlosigkeit, als ihm lieb ist…
Moderation: Antje Deistler
Deutscher Text: Josef Tratnik

Mukoma wa Ngugi ­ »Nairobi Heat« (Transit)
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kölner Krimifestival “crime cologne” und der Buchhandlung Klaus Bittner.

Donnerstag,  25.09.2014
20.00 Uhr

Zentralbibliothek der Stadtbibliothek Köln
Josef-Haubrich-Hof 1
50676 Köln

Sprache: deutsch / englisch
Einlass ab 19.30 Uhr, freie Platzwahl
VVK 9,90 € / AK 11,90 €
Hier das komplette Festival-Programm.

Skylandersturnier bei Games4Kalk


Am Samstag waren die Skylanders in der Stadtteilbibliothek Kalk zum zweiten Mal zu Gast. Rund 10 Kinder versammelten sich, um auf Xbox One und PS4 herauszufinden, wer von Ihnen der beste Kämpfer ist.
Bei den Skylanders Spielen werden echte Figuren auf eine Plattform gesetzt und so ins Spiel teleportiert. Die Figuren erwachen zum Leben.
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=Yflu83ypxfw]
 
Während der knapp vier Stunden wurde viel gelacht, gefachsimpelt, aber auch verbissen um den Sieg gekämpft.

Die drei besten Spieler wurden mit Urkunden und Sachpreisen wie einer Skylander-Figur und T-Shirts belohnt.
 
Kr / Is

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