“Was wird eigentlich mit eurem 3D-Drucker gedruckt?”

Unser lieber 3D-Drucker läuft und läuft und euer Interesse und Spaß an der Sache lässt nicht nach. Wir finden das ganz prima!
Nun werden wir immer wieder gefragt, was unsere Besucher denn eigentlich bei uns ausdrucken.
Neben Schlüsselanhängern, Spielfiguren und dem Dom 😉 passiert an den Samstagen noch sehr viel mehr! Eine ganz kleine Auswahl stellen wir euch heute einmal vor.
Ganz frisch am Samstag zur Neueröffnung unserer “4” entstand diese Duschhalterung. Damit hat der Modellierer beim Duschen wieder beide Hände frei 🙂

(Foto und Objekt: David Ziai)
Wir hatten auch schon verschiedene kreative Modellbauer zu Besuch. So entstanden Bauteile für Modellflugzeuge oder Lokomotiven. Hier eine – wie ich finde wirklich prachtvolle –  Preußische S1.


Desweiter konnte sich ein Oldtimer-Fan eine Scheinwerferkappe für sein Fahrzeug ausdrucken, das er selbst nachmodelliert hat und welches käuflich nicht mehr zu erwerben ist.
Auch sportlich ging es schon zu, als eine Kamerahalterung zur Befestigung am Fahrradhelm entstand.
Wer in letzter Zeit bei uns zur Vorführung des 3D-Druckers war, kennt dieses sympathische bunte Kerlchen schon. Mit Revell-Modellbaufarbe bemalt strahlt er uns jeden Tag entgegen. Vielen Dank an Sebastian, der uns das Modell als Vorführungsstück wieder zur Verfügung gestellt hat.



(Fotos: Sebastian Kirchheiner. Sein Blog: bitbastler.info   Modell: http://www.thingiverse.com/thing:52922, von Sebastian Kirchheiner individualisiert)
Schon dieser kleine Einblick zeigt, wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten mit unserem Makerbot Replicator 2 sind und wir sind immer wieder auf’s Neue gespannt und überrascht, welche Ideen unsere Besucher mitbringen.
Mehr Infos zu unserem 3D-Drucker:
1. Blogartikel zu unserem 3D-Drucker
2. Blogartikel zu unserem 3D-Drucker

ck

ZAZ: Das Zweite

Gar nicht so einfach, derzeit „Recto Verso”, das zweite Album von ZAZ bei uns im Regal zu finden. Sowohl in der Zentrale als auch in den Stadtteilen ist es ständig ausgeliehen. Vormerkung empfohlen! Über zwei Jahre ließ sich die Französin Zeit für ihre 14 neuen Lieder, die von den Kritikern zwar nicht hymnisch gefeiert, aber überwiegend positiv und wohlwollend kommentiert wurden.

„Recto Verso” (franz.: „beiderseitig”) kann in diesem Fall als Kombination von temperamentvoll und nachdenklich gesehen werden. Wie ein roter Faden zieht sich mittlerweile ihr fetziger Zigeunerjazz durch ihr bisheriges Schaffen. Auf dieser Scheibe ergänzt durch stillere und zurückhaltend arrangierte Chansons.

Ein Ohrwurm wie „Je veux” ist nicht dabei, aber das ändert nichts an der „Gute-Laune-Stimmung”, die der ZAZ-Sound verbreitet. All-age-Musik für alle, die frankophil angehaucht sind. Eine raue, trotzige Stimme, die pop-virtuos die volle Bandbreite beherrscht, eine Musik, die sich von ihrem Elan anstecken lässt und Fans, die ZAZ enthusiastisch feiern. Voilà, un succès!

 Zu Kostprobe hier die Single-Auskoppelung „On ira”:

Am 3. Juli kann man ZAZ in Bonn wieder live hören.

gp

Älterer Beitrag: ZAZ hat’s!

Unsere Top 10 „Heat”-songs

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=s1_8909dNJ0]

 Hot town, summer in the city. Das Temperatur steigt und steigt und morgen wird es noch heißer. Lasst uns die Hitze mit den heißesten songs feiern. Hier unsere all-time-heat-top-ten. Nr. 1, wie jedes Jahr, “Summer in the City” von den Lovin’ Spoonful

 1. “Summer in the City” The Lovin’ Spoonful

2. Too darn hot” Ella Fitzgerald

3.  “Too Hot To sleep”  Eilen Jewell

4. “What a heat” Luciano

5. “Just a little heat” The Black Keys

6. “Heatwave” Martha Reeves & the Vandellas

7.  “Hot In Herre” Nelly

8.  “Hotter than hell” KISS

9.  “Great Balls Of Fire” Jerry Lee Lewis

10. “Cruel Summer” Bananarama

Weitere Vorschläge immer willkommen!

gp

Bücherbus geht wieder auf Fahrt

Förderverein Stadtbibliothek beteiligte sich maßgeblich an Reparatur

Die rollende Bibliothek der Stadtbibliothek Köln ist ab Montag, 17. Juni 2013, wieder regulär nach Fahrplan unterwegs. Als erste von 19 Stationen im Raum Köln bedient der Bücherbus von 13.30 bis 14.30 Uhr die Haltestelle Frankenplatz in Porz-Gremberghoven. Auch die anderen Stationen liegen in Stadtteilen, wo eine öffentliche Bibliothek fehlt. An Bord stehen 7500 aktuelle Medien, darunter 4000 Kinder- und Jugendbücher, zur Ausleihe bereit. Der imposante, 18 Tonnen schwere Bus bedurfte im Alter von zehn Jahren einer umfassenden Instandsetzung. Einen großen Teil der teuren Reparatur finanzierte der Förderverein Stadtbibliothek Köln e.V. Die Verbundenheit des Vereins mit der rollenden Bibliothek hat Geschichte. 2003 bewahrte er den Bus vor der Schließung und betrieb ihn drei Jahre lang in eigener Regie, bis er im November 2007 erneut in städtische Trägerschaft gelangte.

Der durch die Reparatur bedingte zweimonatige Ausfall des Busses war für die fast 2000 Kundinnen und Kunden in den betroffenen Stadtteilen mit schmerzhaften Einschnitten verbunden. Kinder und Menschen mit Behinderung konnten nicht ohne Weiteres auf weiter entfernte Stadtteilbibliotheken oder die Zentralbibliothek ausweichen. Der Bücherbus passt in das Konzept der Kölner Stadtbibliothek. Sie präsentiert ihre Angebote nicht nur in den eigenen Häusern, sondern auch dort, wo sie die Menschen ganz unmittelbar erreichen. Mit der minibib im Stadtgarten und seit kurzem dem Krimiautomaten in der Neumarktpassage verfolgt sie diese Strategie konsequent weiter.

Impressionen von “Vergraemungen 2”

Nein, losgeworden sind wir ihn wirklich nicht mehr, den Vergrämer. Am 10.06., zeitgleich mit dem Erscheinen seines neuen Buches und am Vorabend seines Geburtstags, hatten wir Jan-Uwe Fitz (@Vergraemer) nach gut einem Jahr erneut bei uns zu Gast. „Wenn ich was kann, dann nichts dafür“ heißt das neue Buch, aber so recht konnte man ihm das nicht glauben. Hatte er doch wieder namhafte Twitterati mitgebracht, die ihm beim Vergrämen nach Leibeskräften halfen: @Menschette, @Lasermaki, @Wortmusik und @Hubertsrevier.

Eigentlich hätten wir den Abend auch gleich in „Blood, Sweat and Tears“ umbenennen können, denn Körperflüssigkeiten waren das vorherrschende Thema. Das Publikum wurde auf Herz und Nieren geprüft, vor allem aber die Mägen hatten einiges auszuhalten.
Dabei begann es noch fast harmlos. Der Gastgeber erzählte von seinem Arbeitsalltag als Taubenvergrämer, von Frauenleichen im Schlafzimmer und telefonierenden Tauben, und unterhielt wie immer in einer Mischung aus Charme und Hysterie. Für 2014 versprach er eine Hörbuchversion seines Buches, gelesen von der Synchronstimme von George Clooney. Wir harren der Dinge, die da kommen.

Danach las @Wortmusik seinen ersten Text über einen Bücherstapel in einer Szenebuchhandlung. Wen Fitzens Frauenleiche irritiert hatte, durfte sich kurz entspannen und  über Beziehungskrisen lachen, bis @Lasermaki kam. Inspiriert vom Frühwerk Peter Jacksons, zeigte dieser die Folgen der Selbstvernachlässigung und was so alles im Bett passiert, wenn man da nicht mehr rauskommt. Schmutzig? Ja: Fruchtwasser, Milben, Schweiß … Damit nichts fehlte,  nahm er sich in seinem zweiten Text der studentischen Inkontinenz beim Vortrag von Referaten an. Auch die Frauenperspektive auf das Thema durfte nicht fehlen. @Menschette erzählte offenherzig vom Schrottwichteln mit Schwangerschaftshalbwissen im Geburtsvorbereitungskurs und den Ängsten und Nöten, denen die Schwangere ausgesetzt ist, wenn sie sich mit anderen austauscht, anstatt „Breaking Bad“ zu sehen. Was in den Texten an physiologischen Details fehlte, wurde per Tweet nachgereicht.

Neu im Konzept der Lesung, aber eine große Bereicherung war die musikalische Begleitung durch Hubert Dingenskirchen mit seinem Emscher-Delta-Blues. Hubert (@hubertsrevier) war perfekt auf das Motto des Abends vorbereitet, bekannte sich als Stehpinkler und sang über Lola, die Frau aus PVC.

(c) @llesAnna

Seine getwitterte Unkenntnis, wie man ein Spannbetttuch zusammenlegt, mussten wir aber noch auf die Probe stellen. In einem kleinen Intermezzo traten zwei Zuhörerinnen, Kathrin und Alexandra, im Spannbetttuch-zusammenlegwettbewerb gegen Hubert an, der Vergrämer fungierte als Schiedsrichter. Kathrin legte in der Hälfte der Zeit zusammen und gewann (die CD von Hubert Dingenskirchen), Alexandra wurde als Zweite mit dem neuen Buch des Vergrämers getröstet, Hubert sah immerhin aus und gewann aufgrund seiner Schuhmode sicher neue Follower.
Ein sehr außergewöhnlicher und gelungener Abend, dem nur eines fehlte: die Anwesenheit von @_miel, die leider aufgrund der schlechten Zugverbindungen wegen des Hochwassers nicht kommen konnte. Wer noch mehr Bilder sehen möchte, dem seien die Kritzelbilder von Wibke Ladwig (@sinnundverstand) empfohlen, die mit leerem Akku zur Veranstaltung kam. Ihre Eindrücke des Abends hat sie in einem Flickr-Album festgehalten.
Das Event “Vergraemungen 2” war übrigens Teil der Veranstaltungsreihe geeks@cologne der Stadtbibliothek Köln.  Alle Infos finden sich auf geekscologne.mixxt.de. Übrigens: Wenn ihr euch auf der mixxt-Seite anmeldet, werdet ihr immer per E-Mail informiert, wenn eine neue Veranstaltung angekündigt wird.
(cd)

Samstag, 15.06.: Musik, Medien, Makerspace – Eröffnung der „4“

Zentralbibliothek: Eröffnung der “4”
Völlig umgebaut und zu einem modernen Medialab umgestaltet hat die Stadtbibliothek ihre Musikbibliothek auf der vierten Etage.  Die Eröffnung ist am

 Samstag, 15. Juni 2013,

10 Uhr bis 16 Uhr

Programm:

Schnuppern Sie:

10:30 und 12:30 Uhr  3. OG Erstellung von 3-D-Modellen mit Patrick Geiss

11:30 Uhr  4. OG Sampling – vom Loop zum Song mit dem Drumcomputer 4.  og mit Alessandro Fama von „Moglebaum“

13:30 und 14:30 Uhr   4. OG Musik machen und Komposition mit dem iPad mit  Rebekka Hennig und Leon Beutel (Kaiserin-Augusta-Schule)

Lassen Sie sich informieren:

11:30 und 13:30  4. OG Uhr Backstage-Führungen durch die Zentralbibliothek

12:30 und 14:30 Uhr  4. OG Führungen durch die „4“

12.15 Uhr 4. OG Präsentation des Sonic Chairs

12.45 Uhr  4. OG Präsentation des Digital Signage-Screens

13.00 Uhr  4. OG Präsentation des DIN A3-Scanners

10:00 bis 15:00 Uhr  4. OG

Digitalisierung von Schallplatten an der Vinyl-Bar

 Druck von mitgebrachten Dateien

Digitalisierung von Fotos mit dem Scanner

M usikaufnahme und Mischen mit E-Gitarre,

E-Piano, Erstellung von Noten auf dem PC

Hören und singen Sie:

11:00 Uhr „Scant Attention“

EG Schülerband der Kaiserin-Augusta-Schule

12:00 Uhr „Kinder helfen Kindern, das ist doch klar!“

EG Kinderchor vom „Förderverein Kinder feiern den

Kindertag e.V.“ präsentieren ihren Song mit Tolga

13:00 Uhr Moglebaum – Elektronische Musik,

EG Live – Instrumente und Beats

15:00 Uhr „Frau Höpker bittet zum Gesang“

Was für Adele-Fans, die gerne lesen…

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=S8fKjItF-j0]

 „Rolling in the deep”, der Adele-Song, in dem eine verlassene Geliebte mit ihrem Ex-Freund abrechnet, ist die beste musikalische Therapie gegen Liebeskummer. Der Charts-Abräumer von 2011 ist eine Ohrwurm-Hymne, die Adeles vielseitige Stimme in den Soul-Himmel befördert.

 Eine schöne Parodie des Liedes gelang Sarah Ada für die „ New York State Reading Association”, die sich für die Leseförderung engagiert. Sarah machte aus „Rolling in the deep” „If You Love to Read” und die NYSRA warb mit dem Loblied aufs Lesen für ihre letzte Jahreskonferenz.

 Und wir bedanken uns für Zeilen wie diese:

 „When I’m feeling there’s no place for me

I know I’ll always feel at home

in a library”

Oder:

 “Throw yourself into every open book

there’s something for everyone if you take a look 
Turn the pages, and then before you know 
Books will pay you back in kind just watch your knowledge grow.”

Und weil das Orignal unübertreffbar ist, hier noch mal Adele in einer ihrer Sternstunden:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=PaEhQ51BvSw]

gp

Frau Höpker und Moglebaum in der Zentralbibliothek

Kult-Sängerin und Düsseldorfer Band treten bei der Eröffnung der „4“ auf.

Wer einen Abend bei Frau Höpker verbringt, wird mit guter Laune belohnt und geht beschwingt nach Hause. Denn die charmante Künstlerin serviert eine mitreißende Mischung bekannter Lieder und Songs quer durch alle Genres und Jahrzehnte, und das Mitsingen der Gäste ist Programm. Ob aus voller Kehle oder leise für sich – jeder nach seiner Fasson.

Was als Geheimtipp in Köln begann, ist längst eine Veranstaltung mit Kultcharakter in ganz Nordrhein-Westfalen. Talent, das tiefe Timbre ihrer vollen Stimme und musikalische Begabung sind die eine Seite, Ausbildung und Erfahrung die andere. Als ausgebildete Pianistin und Sängerin hat Katrin Höpker im Studio und auf der Bühne, solo oder mit Bands, bei Fernsehaufzeichnungen und Konzerten, in erstaunlich kleinen Bars und auf großen Veranstaltungen Erfahrung gesammelt hat. Davon profitieren Gäste, Gastgeber und professionelle Organisatoren. Neben dem Klavier gehören auch Querflöte und Orgel zum Instrumenten-Repertoire der Musikerin.

Die Düsseldorfer Band Moglebaum kocht nach Reggae- und Hip-Hop-Projekten nun vornehmlich in der elektronischen Küche mit frikkeligen Rhythmen und neuartigen Klängen. Als Zutaten verwenden die Mitglieder Synthesizer, Midicontroller und ihre Stimmen. Moglebaums teils heiter ironische, teils melodiös verträumte elektronische Kompositionen stehen nicht ausschließlich im Dienste der Tanzbarkeit. Mal treibend, mal stolpernd begreift sich die Band als Kollektiv, das akustische Elemente (Saxophon, Geige, Gesang) mit elektronischen Beats (Drumcomputer, Synthesizer) auf der Bühne verbindet.

Musik, Medien und Makerspace

Eröffnung der 4. Etage der Zentralbibliothek

Samstag, 15. Juni 2013, 10 bis 16 Uhr

Program mit digitalen Schnupperkursen,

jeder Menge Musik und

dem Ausprobieren neuester Technik

13 Uhr Auftritt von Moglebaum

15 Uhr Singen mit Frau Höpker

Bild: copyright Katrin Höpker

Bibliothekarisches Austauschprojekt Köln – Indianapolis

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 Im Mai besuchte Cordula Nötzelmann die Indianapolis Public Library. Zweieinhalb Wochen hospitierte sie in der Bibliothek der Kölner Partnerstadt. Ihr Aufenthalt war Teil eines Austauschprojektes, das der „Freundeskreis Köln – Indianapolis e.V” initiiert hatte. Im letzten Jahr hatten wir zum Auftakt Nicole James bei uns begrüßen können.

Am Ende ihres Aufenthaltes erstellten die Kollegen und Kolleginnen der IPL ein Interview mit Cordula Nötzelmann. Jon Barnes befragte sie nach ihrer Sicht auf das dortige Bibliothekssystem und ihren Erlebnissen in der Hauptstadt des Bundesstaates Indiana.

Ihr Fazit als sie wieder hier war: „Die Reise nach Indianapolis war eine großartige berufliche und persönliche Erfahrung!”

Ausführlicher nachlesen lässt sich der Besuch in ihrem Blog:

Interessant auch das YouTube-Engagement der IPL.

gp

Am Start: Krimi to go

Heute startete die Ausleihe des weltweit ersten Krimi-Automaten. In der immer belebten unterirdischen Passage der U-Bahn-Station am Kölner Neumarkt hat die Stadtbibliothek Köln das Gerät installiert. Mit Ausleihe und Rückgabe rund um die Uhr. Man entschied für Krimis  nicht nur weil sie beliebt sind, sondern auch gut zur U-Bahn und einem Automaten passen. Ausgewählt werden kann unter ca. 800 Titeln, wöchentlich durch Neuerscheinungen aktualisiert.

 Am integrierten Online-Katalog kann man auf einem Touchscreen Interface nach dem Wunschtitel suchen. Für die Nutzung braucht man einen Mitgliedsausweis der Stadtbibliothek, schnell erhältlich in der wenige Schritte entfernten Zentralbibliothek.

Realisiert wurde das Projekt über Sponsoren. Die Troisdorfer Firma mk sorting systems stellt den Krimiautomaten für mehrere Jahre als Leihgabe zur Verfügung, die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) sorgten  für den optimalen Standort, der Netzprovider Netcologne für die netzwerktechnische Einbindung.

 Ziel ist, Menschen fürs Lesen zu begeistern. Sie werden eingeladen, einmal innezuhalten, sich etwas Spannendes mit auf den Weg zu nehmen, nach Hause oder auf die U-Bahnfahrt. Dabei erscheint das Genre für diesen besonderen Ort überaus passend – ein wenig „action” muss hier schon sein, um die Menschen zu erreichen.

Bild oben: Bürgermeisterin Angela Spitzig und Dr. Hannelore Vogt, Direktorin der Stadtbibliothek Köln,

Bild unten von links: Jürgen Fenske, Chef der KVB, Dr. Hannelore Vogt, Angela Spitzig und Markus Flory “mk sorting systems”.

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