“Sie wollen auch die Lorbeeren ernten, die sonst die anderen bekommen?
Sie möchten endlich sichtbarer im Job werden?
Gar nicht so einfach – aber wir zeigen wie es geht.
Dabei setzen wir den Berufsalltag in Szene – mit anregenden Geschichten und Beispielen.”
(aus dem Veranstaltungskalender der Stadtbibliothek Köln)
Am 27. Februar kommen Klüngelexpertin Anni Hausladen, Diplom-Psychologin Ursula Maile und Malerin Gerda Laufenberg in die Zentralbibliothek. Ein Abend mit ihrem Buch “Erfolgreich Klüngeln im neuen Job”. Beginn ist um 19 Uhr.
Karten gibt es übrigens nur an der Abendkasse ab 18. 30 Uhr … wirklich?
ODER hier! Wir verlosen unter allen Kommentaren 2×2 Karten für die Veranstaltung. Mitmachen ist bis Donnerstag, den 9. Februar, möglich. Die Gewinner werden werden per Mail benachrichtigt. Viel Spaß! 🙂
ck
App für Oscar nominiert
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Eine App ist für den Oscar in der Kategorie „Bester Kurzfilm (Animation)” nominiert. “The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore” war vom Autor William Joyce ursprünglich nur als Buch geplant. Die Firma Moonbot-Studios (mitbegründet von Joyce) machten dann noch einen Kurzfilm und eine App für das iPad draus. Die Story dreht sich um lebendige Bücher, bei der Umsetzung für das Apple Tablet kam eine Mischung aus Spiel und E-Book heraus.
“We think that tablets are presenting a new narrative experience as big, as important, as television was, as books were,” meint Joyce. “They’ll have their own flavor. And discovering how to make that experience super-intensely different and emotionally involving — we’re just in the baby steps of that.”
Tolle Effekte brachten den „fliegenden Büchern” schon ein Reihe von Preisen, mit dem Oscar kämen noch $ 50.000 dazu.
gp
Ein Tag mit dem Bücherbus in Meschenich
Groß, gut gebaut und vollgepackt mit Wissen. Der Bücherbus der Stadtbibliothek Köln. Seit kurzem fährt er wieder die Haltestelle im Stadtteil Meschenich an. Im Zuge dessen, bat uns eine Lehrerin der Gemeinschaftsgrundschule Kettelerstraße einmal vorbeizukommen, um den Schülerinnen und Schülern das Angebot des Busses vorzustellen. „Ein Tag mit dem Bücherbus in Meschenich“ weiterlesen
Anmeldung für den Gadget-Abend läuft
https://www.xing.com/events/6-gadget-abend-koln-2012-lets-rock-860421
http://gadget-abend.mixxt.com/networks/events/show_event.54230
Nicht vergessen: Ihr müsst dafür bei XING oder der mixxt-Community des Gadget-Abends registriert sein!
Für alle die vom Gadget-Abend noch nichts gehört haben:
Zunächst mal: Ein Gadget ist eine technische Spielerei. Dazu zählt ein Smartphone genauso wie eine Binär-Armbanduhr oder ein LED-T-Shirt. Von praktisch über erstaunlich bis erheiternd. Aber auch Apps und Websites können auf dem Gadget-Abend eine Rolle spielen.
Der Gadget-Abend wurde von Linda Fischer ins Leben gerufen, die sich und ihre Orga-Mitstreiter unter dem Namen “Beta Lovr” vereint. Auf ihren Veranstaltungen treffen sich regelmäßig an die 100 oder sogar 150 Technikinteressierte aus Köln und Umgebung. Es ist eine Mischung aus Technikpräsentationen und beruflichem Networking. Kleine und große Firmen haben Präsentationsstände. Privatleute zeigen sich gegenseitig ihre Gadgets und reden über ihren Job oder Gott und die Welt. An der Bar wird die Stimme geölt. Im Hintergrund läuft chillige Musik. Bei den sogenannten Gadget-Flashs haben die Anwesenden die Möglichkeit, ihre Gadgets in Kurzvorträgen vorzustellen. Und immer gibt es noch Überraschungen wie Snacks oder Verlosungen.
Am 06. Februar 2012 kommt der 6. Gadget-Abend zu uns in die Stadtbibliothek Köln und eröffnet damit unsere neue Veranstaltungsreihe geeks@cologne.
Alles weitere könnt Ihr auf den oben genannten Anmeldeseiten und unter beta-lovr.com nachlesen. Dort findet Ihr auch folgenden Clip vom 3. Gadget-Abend, der das alles vielleicht besser erklärt als tausend Worte:
Das Fundlesezeichen der Woche
Neulich, an der Infotheke der Stadtbibliothek…
…fragte ein Kunde, ob er denn auch selbst mitgebrachte Bücher bei uns konsumieren darf.
🙂
mks
Supercut!!!
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Was haben diese Streifen gemeinsam?
Seinfeld, Sesame Street, Disney’s Beauty and the Beast, The Golden Girls, No Man of Her Own, The Shawshank Redemption, Philadelphia Story, Philadelphia, Harry and the Hendersons, Party Girl, Ghostbusters, Clean Shaven, Phineas and Ferb, The Music Man, Mr. Bean, Shadow of a Doubt, The Breakfast Club, Only Two Can Play, Harold and Kumar Escape from Guantanamo Bay, Star Trek: The Animated Series, Twisted Nerve, The Man Who Never Was, Indiana Jones and the Last Crusade, JAG, The FBI Story, On the Wings of Desire, Se7en, Harry Potter, With Honors, All the President’s Men und Strike Up the Band.
Nun, sie enthalten alle mindestens eine Szene, die in einer Bibliothek spielt. Die Idee, aus den Schnipseln ein witziges Video zu basteln, hatte die Green County Public Library (Ohio). Entdeckt habe ich es in der größten Fundgrube für Bibliotheksvideos: http://bibvideo.blogspot.com/.
gp
Fast ist es wieder soweit …
10 Top-Themen der Bibliothekslandschaft in den USA
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Wie umarmt man eine Bibliothek? Naturkatastrophen, die Zerstörung der occupy-Bibliothek in New York, Privatisierung, E-Books und vieles mehr fasst dieses Video des Amerikanischen Bibliotheksverbandes (ALA) zusammen.
Was beschäftigte die Bibliotheken im letzten Jahr? Fakten und Trends, die uns nicht unberührt lassen. Sehenswert!!!
gp
Frisch im Netz: Dein Lieblingsbuch auf meinbuchtipp.de
Sehr schlank gehalten ist sie, eine neue Plattform für Buchrezensionen im Netz. Unter meinbuchtipp.de können Nutzer ihre Buchtipps einstellen, Bewertungen schreiben und sich untereinander vernetzen – hier ist sogar, ähnlich wie bei Twitter, das Abonnieren der Aktionen einzelner Mitglieder möglich. Daneben kann man den eigenen Tipp direkt auf Facebook, google+ oder Twitter per Klick seinen Freunden zeigen. Angeboten wird das von der adanbo GmbH, deren Portal druckfrisches.de wir hier bereits in der Vergangenheit vorgestellt hatten.
Neben librarything.com oder lovelybooks.de also ein weiterer Dienst zur Partizipation und Vernetzung der Lesehungrigen, hier allerdings in bisher noch stark eingeschränkter Funktion – geht es bei den vorher Genannten besonders darum, seine private Büchersammlung vollständig zu katalogisieren und z.T. sogar Leser von eBooks direkt mit Autoren oder Verlagen der jeweiligen Bücher zu vernetzen.
Aber vielleicht spricht genau deswegen meinbuchtipp.de diejenigen an, welchen die anderen Portale bereits viel zu unübersichtlich geworden sind. Ausprobieren lohnt doppelt: Für jeden ersten eingestellten Buchtipp spendet das Portal einen Euro an die Stiftung Lesen.
(mks)
