Harald Grützner verliert seinen Führerschein und somit auch seinen Job im Aussendienst. Versetzt in die Marketingabteilung des Mutterhauses “Global Candy” beginnt der Albtraum…
Schon sein erster Arbeitstag ist die reinste Katastrophe.
Wie kommt das Böse in die Literatur? – Freikarten gewinnen
Noch der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel brandmarkte das Böse in der Kunst als „kahl und gehaltlos“, es habe dort nichts zu suchen. Trotzdem faszinierte das Böse immer schon, nicht erst Romantiker wie E.T.A. Hoffmann oder heutige Krimiautoren. Bereits Shakespeare personifizierte das Böse in seinen Dramen, man denke nur an Richard III.
Doch wann verliert das Böse seine konkrete Gestalt, wann „wirft der Teufel seinen theologischen Mantel ab“ (Rolf Dähn, FAZ) und wird vor allem in den Tiefen der menschlichen Psyche sichtbar?
Günter Blamberger, Peter-André Alt und Martin Mosebach sind bei uns zu Gast.
Im Gespräch werden die überaus spannenden Facetten der Thematik und Beispiele aus der Literaturgeschichte erörtert.
Eine Veranstaltung aus der Reihe “wissenswert”, die sich Themen am Puls der Zeit widmet – informativ, kontrovers, unterhaltsam.
Wann: 26 Mai, 20 Uhr
Wo: Zentralbibliothek am Neumarkt (Josef-Haubrich-Hof 1)
Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 6 Euro
Schreibt einen Kommentar (bis 17. Mai), wenn ihr gerne 2 Freikarten gewinnen möchtet. Wir verlosen unter allen Kommentarschreibern 2×2 Karten!
Viel Spaß 🙂
(ck)
Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.
Gunter Sachs
Sein Freitod spaltet die Nation.
Die Krankheit nennt er A wie Angst vor der Vergeßlichkeit….
Gestern diskutierte Frank Plasberg in “Hart aber fair” mit seinen Gästen über das Thema. „Gunter Sachs“ weiterlesen
Cooler Typ sucht süße Gans!
Nein, wir fangen jetzt nicht an für Single-Parties zu werben und veranstalten bisher auch noch kein Speed-Dating in der Bibliothek. Hier geht’s um Unschuldigeres: Eine unserer bewährten und sehr beliebten Bilderbuchkinos in der Stadtteilbibliothek Porz. Sehen Sie selbst:
Wenn der Wolf dem Schwein ein Märchen erzählt .. „Cooler Typ sucht süße Gans!“ weiterlesen
Die Q-thek lädt zum Lernen ein!
Der Name lässt stutzen. Er soll überraschen und anregen. Für das “Q” stand die Espresso-Tasse Pate.
Signalisiert wird so Entspannung, und Ruhe, aber auch Geselligkeit und Kommunikation. Bei einer Tasse Kaffee kann man sich gut unterhalten oder in Ruhe lesen. Gleichzeitig greift der Begriff den Namen “Bibliothek” auf und schlägt eine Brücke zwischen Alt und Neu. “Q-thek” lädt zu Gedankenspielen ein: Qualität, Querschnitt, Quizfragen Querdenken, Question, etc.
Beim Lernen in Bibliotheken spielen die Räumlichkeiten eine immer wichtigere Rolle. Der Trend ist eindeutig: Etwa ein Drittel der Bibliotheksbesucher leiht gar nichts mehr aus. Lernende – ob allein oder in Gruppen – wünschen sich einen angenehmen Ort, und den finden sie bei uns in der Zentralbibliothek.
Q-thek ist ein Landesprojekt: Sieben NRW-Kommunen machen mit, das Land hat die Kosten zu 80 % gefördert! Andere interessierte Bibliotheken sind zur Nachnutzung eingeladen.
Q-thek soll auch ein Ort werden für alle, die sich mit Web 2.0, iPad oder eReadern noch nicht so gut auskennen. Nach den Sommerferien wird es Veranstaltungen geben, bei denen man die neuen Technologien unter praktischer Anleitung kennenlernen und ausprobieren kann.
“Q-thek” bietet u.a. eine lernfördernde Umgebung, einladende Atmosphäre, brandneue technische Ausstattung, flexible Arbeitsmöglichkeiten – kurz: ein neuer, frischer Auftritt! Zentrale Eyecatcher sind das Lichtobjekt sowie der Touch-Screen mit Spielen und Info-Angeboten, ergänzt durch zwei Sonic-Chairs mit fest installierten iPads, W-LAN-Arbeitsplätzen, Lern-PCs, Themen-Inseln und Präsentationsmöbeln. Ein moderner Kaffeeautomat wird in einigen Wochen noch installiert, dann ist das Lounge-Feeling komplett.
Zweieinhalb Minuten in Mexiko
Das Fenster ist spannender als der Dozent an der Tafel, der Büro-PC flimmert lustlos vor sich hin „Zweieinhalb Minuten in Mexiko“ weiterlesen
Neubrücker Literaturkreis diskutierte über Miriam Meckel: Brief an mein Leben
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=wTM9BnkL1kU]
Dieses Buch widmet sich in einfacher und klarer Sprache an uns alle, denn ein Burnout kann jeden treffen. Es ist keineswegs eine Erkrankung der Karrieremenschen, die sich auf der Überholspur befinden.
Meckel schildert hier ihren Zusammenbruch. Sicherlich gab es viele Alarmsignale, „Neubrücker Literaturkreis diskutierte über Miriam Meckel: Brief an mein Leben“ weiterlesen
Heute schon gelacht?
Nein? Dann wird es höchste Zeit, denn heute ist nicht nur Maifeiertag und damit für „fast“ alle ein freier T
Die Idee stammt, laut Wikipedia, von dem Gründer des Lach-Yogas Madan Kataria. Mittlerweile gibt es weltweit 6000 sogenannte Lachclubs, die sich an dem Tag des Lachens um Punkt 14:00 Uhr deutscher Zeit treffen und 3 Minuten herzhaft lachen. Damit soll ein globales Zeichen der Brüderlichkeit und Freundschaft gesetzt werden. Außerdem ist Lachen ja bekanntlich sehr gesund und steckt an. Also einfach mal ausprobieren und mitlachen!
Wer mehr über das Lach-Yoga erfahren möchte, kann in der Zentralbibliothek einen Ratgeber zu diesem Thema unter der Signatur Wdk 9.11 Yoga / Steiner-Junker ausleihen.
aFri
Heinrich Böll – Was ist geblieben?
Unser Veranstaltungstipp für Kurzentschlossene:
„Heinrich Böll – Was ist geblieben?“ weiterlesen
Einmal Miss Marple sein. In Köln.
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=hOiyvIpe32c]
Lesen allein genügt nicht?
Dann wäre vielleicht ein Krimidinner die Alternative! „Einmal Miss Marple sein. In Köln.“ weiterlesen
