Strommessgeräte in der Stadtbibliothek ausleihen

Werdet zum Energie-Sparschwein!
Energie sparen ist heutzutage die Devise – aber wie?
Ob Kühlschrank, Fernseher oder gar “nur” die Nachttischlampe… wisst ihr überhaupt, wie viel Strom eure Geräte verbrauchen?
Findet es heraus – der Umwelt und eurem Geldbeutel zu Liebe! Ein Strommessgerät könnt ihr euch in der Stadtbibliothek ausleihen.
Das Ganze funktioniert so:
Du steckst einfach zwischen deine eigenen Geräten und der eigentlichen Steckdose den Energiekostenmotor. Dieser zeigt dann den aktuellen Stromverbrauch des Gerätes an. Im Ausleihpaket enthalten sind zudem ein Verlängerungskabel, eine Beschreibung, sowie Tipps und Tricks, um den Stromverbrauch zu vermindern und zum Ausrechnen der Verbrauchssummen.
Die Strommessgeräte zur Ausleihe findet ihr auf der 1. Etage der Zentralbibliothek und in allen Stadtteilbibliotheken.

Strommessgerät zum Ausleihen

 
 
Übrigens:
Deutschland ist mit 18,80 US-Dollar-Cent pro Kilowattstunde Weltrang-Listen 2er bei der Höhe der Strompreise!!! –nur Italien übertrifft uns mit 20,56 US-Dollar-Cent pro Kilowattstunde-
(Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/13020/umfrage/strompreise-in-ausgewaehlten-laendern/ )
 
Literatur zu diesen Themen gibt es:

  • Online unter unserer Datenbank Statista http://www.statista.de
  • sowie diverse Literatur vor Ort wie z.B. „Den Stromdieben auf der Spur“ von Uwe Dankert aus dem Jahre 2006, unter der Signatur: Tcn 0 Dankert ; Elektrizitätseinsparung; Haushalt

 

vm

Ein großes Dankeschön an unsere Putzfrauen

Nein, wir haben ihn nicht vergessen, den „Internationalen Tag der Putzfrau“! Aber der 8. November fiel dieses Jahr auf einen Samstag. Da waren unsere Putzfrauen nicht im Dienst. Am Montag ist die Zentralbibliothek geschlossen und Dienstag kam was anderes dazwischen.

Also heute: Unser nachträglicher herzlicher Glückwunsch zum weltweit gefeierten Putzfrauentag!

“Dünya temizlik günü” Kutlu olsun!

Im Namen des Hauses und stellvertretend für alle, die sich freuen, jeden Tag eine frisch geputzte Bibliothek zu betreten. Vielen Dank Ihr netten und immer freundlichen Frauen Emine Kara, Nurten Yazı, İlkay Kol, Aysel Vahdet, Myunesser Yuseine, Meryen Kaykun, Müjgan Ünlü, Kameliya Spasova.

gp

P.S.: Und noch einen schönen Gruß an die Initiatorin des „Weltputzfrauentages” Gesine Schulz.

Peking. Gesichter einer Stadt – Fotografische Ansichten einer Metropole

© Capital Library of China

Mit den Franzosen und Engländern kam in der Mitte des 19. Jh. auch die Fotografie nach China. Vor allem Peking war und ist bis heute eine Metropole mit vielen Gesichtern und architektonischen Herausforderungen und ein geeigneter Ort für die dokumentarische Fotografie. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl historischer Fotografien aus der umfassenden Fotosammlung der Capital Library of China, Beijing. Ergänzt wird die Präsentation durch Fotoarbeiten des Kölner Fotografen Christoph Mohr, der zwischen 2012 und 2014 die chinesische Megacity und ihre Bewohner porträtierte. Neben der klassischen Reisefotografie richtet Mohr den Fokus vor allem auf die sozial-dokumentarische, die gesellschaftliche und die politische Fotografie sowie auf die Fotoreportage. Durch die Gegenüberstellung des alten und modernen Peking (seit 1987 Partnerstadt von Köln) entsteht für den Betrachter eine spannende und faszinierende Dialektik gleichermaßen.

© Christoph Mohr

Ausstellungseröffnung

Dienstag, 25. November

19 Uhr

Zentralbibliothek

Dauer: 26.11. – 30.12.14

Eintritt frei

Eröffnung im EG; Ausstellung 2. OG / Literaturwelt und 3. OG

Eröffnungsprogramm:

Marcus Hernig, Autor und promovierter Sinologe, liest u. a.aus seiner aktuellen Publikation „Emotion China”.

Musikalisches Rahmenprogramm:

Lu He (Chinesische Zither) und Christl Renate Wüstenbecker (Violine)

Kooperationspartner:

Capital Library of China, Beijing; Gesellschaft der Chinafreunde e.V.; Partnerschaftsverein Köln-Peking; Amt für Internationale Angelegenheiten; Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Köln.

 

Travel Slam: Reisende erzählen

Neues Veranstaltungsformat in der Kölner Stadtbibliothek

Unter dem Motto „Reisende soll man nicht aufhalten, sondern erzählen lassen“ steht das neue Veranstaltungsformat Travel Slam, bei dem drei bis vier Abenteurer mit Fotos von ihren Reisen berichten und so um die Gunst des Publikums konkurrieren. Beim ersten Travel Slam am kommenden

Donnerstag, 13. November

20 bis 21.30 Uhr

Zentralbibliothek

Josef-Haubrich-Hof 1

geht es nach Südindien, Madagaskar und Laos. Gefragt sind interessante Erfahrungen und die Fähigkeit, Erlebnisse unterhaltsam zu präsentieren. Die Redezeit beträgt 15 Minuten. Im Anschluss an die Präsentationen können jeweils Fragen an die Reisenden gestellt werden. Das Publikum wählt die Gewinnerin oder den Gewinner des Travel Slam, ihr oder ihm winken das “Goldene Travel-Zepter” und ein attraktiver Sachpreis. Außerdem darf sie oder er weitere fünf Minuten von der Reise erzählen.

Bei den Veranstaltungen steht aber nicht der Siegergedanke im Vordergrund, sondern der einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Sie sind eine Art „Travellounge“ für vom Reisefieber Infizierte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hören einander zu, lernen sich kennen, und dies gilt natürlich auch für den Austausch mit dem Publikum.

Alexander Königsmann moderiert die Veranstaltungen. Er arbeitet seit über zehn Jahren als Moderator und Schauspieler für verschiedenste TV-Formate, wie „Olis Wilde Welt“ im KI.KA oder „1, 2 oder 3“ im ZDF.

Informationen zu dem Format und Aktuelles sind unter www.travelslam.de zu finden.

Außerhalb der Show steht allen Reiselustigen die große Reiseabteilung in der Zentralbibliothek zur Verfügung. Dort finden sich aktuelle Reiseführer, Karten und ein Zugang zu den Datenbanken.

Kunstliebhaber aufgepasst!

„Wir freuen uns immer über gemeinsames Brainstorming“, erzählt mir Bettina Scheurer, die neue Kunst-Lektorin der Stadtbibliothek Köln. Sie sucht aktiv den Kontakt zu den Museen der Umgebung, nutzt den Austausch für die eigene Arbeit und für kooperative Projekte.

Aber erst mal von vorne: Heute war ein spannender Tag für mich! Ich durfte in der Zentralbibliothek Köln hospitieren und für ein paar Stunden hinter die medialen Kulissen schauen. Zurzeit beschäftigt mich alles rund um das Thema „bloggen”. Da kam die Gelegenheit gerade recht, mich in der Zentralbibliothek umzuschauen. Hier werden sogar Einsteigerworkshops zum bloggen angeboten.

Annette, die Administratorin dieses Blogs hier, beantwortete mir super nett alle meine Fragen und gab mir hilfreiche Tipps. Da ich mich mit dem bloggen auf Neuland bewege, war das Gespräch mit ihr sehr ergiebig.

Neben dem bloggen reizte mich ein anderes Thema: Die Kunst! Und warum sollte man nicht einfach beides verbinden?

Ich nutzte die Gunst der Stunde und sah mir die Kunstabteilung an. Bei dieser Gelegenheit lernte ich die neue Kunst-Lektorin der Bibliothek Bettina Scheurer kennen, die mich sehr herzlich empfing. Eine sehr sympathische Frau, die neben ihrer vorzüglichen Stilsicherheit vor allem mit ihrer Fachkompetenz überzeugt. Zusätzlich zum Lektorat leitet sie die Musikbibliothek und ist für das Projektmanagement zuständig.

Sie ist verantwortlich für den Kunstbestand, prüft und aktualisiert ihn.

Dieser enthält nicht nur Bücher, sondern auch CDs und Filme. Zu der Abteilung gehören neben der bildenden Kunst auch die Bereiche Design, Fotografie und die Kunstpädagogik.

Ein Highlight war für mich das Kulturschaufenster im Erdgeschoss mit seinem „Windowtainment”. Ein Folienscreen, auf dem aktuelle regionale Kultur-Infos projiziert werden. Im Inneren hinter dem Fenster finden sich zusätzlich Präsentationsflächen mit den neuesten Ausstellungskatalogen der Museen und ein Internet-Arbeitsplatz.

In meinem Gespräch mit Bettina Scheuerer entdeckten wir auch eine Gemeinsamkeit zwischen der Zentralbibliothek und dem Museumsdienst Köln. Bei beiden gibt es Workshops, die man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht vermutet. In der Bibliothek ist es das Makerspace-Programm mit Kursen rund um angesagte Technik. Beim Museumsdienst gibt es zahlreiche Programme für Kinder, Schulklassen und Erwachsene, die einen Zugang zur Kunst auf spielerische Weise vermitteln oder auch gezielt durch die Ausstellungen führen. Viele Angebote sind eine tolle Ergänzung zum Ausstellungsprogramm. Wer Lust hat sich das Programm des Museumsdienstes genauer anzuschauen kann sich hier über die aktuellen Angebote informieren. Einige Berichte über die Programme findet ihr auch auf dem Blog des Museumsdienstes.

Mein Tag war sehr aufschlussreich und ging schnell vorbei.

Ich freue mich auf jeden Fall schon auf nächste Woche, dann komme ich wieder und nehme am Workshop „Wie erstelle ich ein eigenes Weblog” teil.

Christina Heibach (Gastbloggerin)

P.S.: Ich bin zurzeit Praktikantin bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vom Museumsdienst Köln.

Einen herzlichen Dank an Annette für die vielen Infos, an Günter für die Betreuung und natürlich an Bettina Scheurer, für das nette Gespräch.

 
 

Spieletester-Familien in der Zentralbibliothek

Am vergangenen Samstag trafen sich zum ersten Mal Familien in der Zentralbibliothek um Spiele auf Konsolen, PCs und Tablets zu testen.
Die Spieltestergruppe richtet sich an Eltern mit Kindern zwischen 6-10 Jahren.

Spieletester an der Nintendo Wii

Nach kurzer Begrüßung begann bereits das erste Team an der Nintendo Wii New Super Mario Bros. Wii zu spielen. Das Spiel ist ein klassisches Jump-’n’-Run-Spiel, welches im Mehrspielermodus spielbar ist. Während der Veranstaltung wurden die Spieletester von den Medienpädagogen vom Spieleratgeber NRW stets unterstützt und betreut.
An der Xbox One wurde das Rennspiel Forza Horizon 2 getestet. Des Weiteren standen zwei Notebooks mit den Spielen Sims 4 und The Inner World, sowie drei iPads zum Spielen bereit.
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=-5R0eqU45pI]
Auf den iPads wurden u.a. die Spiele Oink Oink – Mein verrückter Bauernhof und Playmobil Knights gespielt. Diese beiden Spiele belegten beim diesjährigen Kindersoftwarepreis TOMMI den 1. und 2. Platz.
Nach ausgiebigem Testen bewerteten die Eltern(-teile) mit ihren Kindern zusammen die Spiele hinsichtlich Spielspaß, Sound, Steuerung und Grafik.
Neben dem Testen der Spiele steht die medienpädagogische Betreuung im Fokus der monatlich stattfindenden Spieletestergruppe. Literatur- und Spielempfehlungen sollen den Eltern, besonders im Hinblick der Qualität, einen Einblick in den Spiele-Dschungel geben. Die Experten stehen jederzeit für Fragen und Gespräche bereit.
Spieletester an den iPads

Der nächste Termin ist am 29.11.2014 von 11:00-12:30 Uhr in der Kinderbibliothek in der Zentralbibliothek! Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen zur Spieletestergruppe erhalten Sie unter gaming@stbib-koeln.de oder 0221 221 25150.

Moha

Reinschauen, mitreden, Deutsch üben

Letzten Monat machte sie noch ein Praktikum bei uns, jetzt könnt Ihr sie kennenlernen: Eva spricht mehrere Sprachen (u.a. Spanisch und Schwedisch) und sie ist auch auf Deutsch nicht auf den Mund gefallen. Und weil sie so ein kommunikativer und fröhlicherTyp ist, leitet sie ab sofort unseren Gesprächskreis für Leute die Deutsch lernen.

Wer am ersten Mittwoch jeden Monats Zeit und Lust hat, kann einfach mal reinschauen und mitreden. Auf der 3. Etage (Raum 303) der Zentralbibliothek (am Neumarkt) trifft sich unsere Gruppe von 16 bis 17 Uhr.

Wir sprechen über interessante Themen und ihr könnt die Bibliothek und ihre Angebote näher kennenlernen.

Also dann: Eva freut sich auf Euch! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Und das Ganze ist natürlich kostenlos 🙂

1. Termin:  Mittwoch, 5. November

Minecraft in der Bibliothek

Im November tauchen wir gemeinsam mit euch in eine Welt voller Pixel ein. Mit dem Projekt „Gecheckt!“ erhält Minecraft Einzug bei Games4Kalk!
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=FaMTedT6P0I]
„Gecheckt!“ ist ein Workshop für Kölner Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren, die sich kreativ und künstlerisch mit dem Spiel Minecraft auseinander setzen möchten. Ein Film über die Pixelwelt, der Nachbau der Kalker Hauptstraße oder etwas ganz anderes – eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
Das Projekt findet unter Anleitung des Spieleratgeber NRW an vier aufeinanderfolgenden Samstagen am 8., 15., 22. und 29. November von 10-14 Uhr in der Stadtteilbibliothek Kalk statt.

Die Ergebnisse könnt ihr dann am 29.11. ab 12 Uhr euren Freunden, Geschwistern und Eltern präsentieren.
Lust bekommen? Dann meldet euch in eurer Stadtteilbibliothek über unsere Fyler,  in Kalk vor Ort oder per Mail unter gaming@stbib-koeln.de bis zum 5. November an!
Weitere Informationen unter:
www.gecheckt-nrw.de
Stadtteilbibliothek Kalk
 

Is

Unser 3-D-Drucker im Dienst der Wissenschaft, Teil 2

Gegossene Götter –  nicht nur eine schöne Alliteration, sondern auch eine interessante Ausstellung im Ägyptischen Museum der Uni Bonn.
Und wir haben dazu beigetragen!
Aber der Reihe nach.
Vor Kurzem erreichte uns eine Anfrage aus Bonn, ob es möglich sei etwas mit unserem 3D-Drucker auszudrucken. Die Datei kam direkt hinterher und damit eine spannende Geschichte. Und die geht so:
Unversehrt gefundene antike Bronzegussformen geben Aufschluss über das Handwerk der damaligen Bronzegießerei. Das Besondere daran: dadurch, dass die Gussformen unversehrt sind weiß man, dass sie nie benutzt wurden. Denn bei Entnahme des Gusses wird die Form immer zerstört. Gleichzeitig bleibt natürlich auch der Blick ins Innere und damit auf das Modell verschlossen.

Original Bronzegussform. Foto: Jürgen Vogel/Ägyptisches Museum der Universität Bonn

3D-Vorlage des Inneren der Gussform

 
Es war u.a. mit unserem 3D-Drucker möglich, den Vorgang des Bronzegießens zu rekonstruieren und für die Ausstellung anschaulich werden zu lassen.
Und so funktioniert es (das Betrachten der Fotos trägt zum Verständnis bei 😉 ):

  • Das Innere der intakten und somit geschlossenen Gussform [siehe Bild 1] wird mit Hilfe eines CT ausgelesen, Ergebnis war im konkreten Fall die 3D-Datei [siehe Bild 2] des Kindgottes Harpokrates (frühere Versuche mit Röntgenaufnahmen brachten keine zufriedenstellenden Ergebnisse).
  • Diese 3D-Datei druckten wir in der Stadtbibliothek Köln mit unserem 3D-Drucker aus.

 

  • Mit dem gedruckten Modell [3] wurde ein Silikonabdruck – quasi ein Negativ – des kleinen Harpokrates erstellt [4], der wiederum eine Art Zwischen-Gussform war.
  • Die Form aus Silikon wurde mit Wachs gefüllt, Ergebnis ist ein kleiner Wachs-Harpokrates. Mit dieser Silikonform können nun viele Wachsfiguren hergestellt werden [4].

 

  • Jetzt wird es spannend: Das Modell aus Wachs wird mit einer Keramikmasse umhüllt, eingeschlossen und schließlich gebrannt. Durch die Hitze wird nicht nur das Keramik hart, sondern das Wachs fließt gleichzeitig durch einen kleinen Auslass aus der Form. Zurück bleibt der Hohlraum in Form des Harpokrates in der harten Gussform.
  • Der Hohlraum der Gussform wird mit Bronze gefüllt [5], die Form nach dem Erkalten vorsichtig zerschlagen.
  • Nun hält man einen kleinen Harpokrates aus Bronze in der Hand [6].
  • [7] Harpokrates, hübsch gemacht! 🙂

Das Ganze wird übrigens Wachsausschmelzverfahren genannt. Logisch, oder?

Verlauf der Rekonstruktion des Wachsausschmelzverfahrens

 
Es freut uns sehr, dass wir mithelfen konnten dieses Verfahren für die Ausstellung zu rekonstruieren!
Und allen, die sich das trotzdem nicht so richtig vorstellen können, raten wir sich den 7. März 2015 im Kalender zu notieren. Dann kann man sich im Ägyptischen Museum der Uni Bonn seinen eigenen kleinen Harpokrates gießen.

ck

Weiterführende Links:
Link zur Ausstellung: http://www.aegyptisches-museum.uni-bonn.de/ueber-das-museum/sonderausstellung
Projekt Bronzegusswerkstatt: http://www.aegyptisches-museum.uni-bonn.de/projekte/bronzegusswerkstatt
Stadtbibliothek Köln im Dienst der Wissenschaft (Teil 1): http://stadtbibliothekkoeln.blog/2013/08/22/stadtbibliothek-koln-im-dienst-der-wissenschaft/

Das Lied zum Oktober: “October Song” von Amy Winehouse

Eine ihrer großen Vorbilder war Sarah Vaughan. Ihr erstes Album „Frank” benannte sie nach Frank Sinatra (wo bei „frank” im Englischen auch für einen extrem charmanten, gut aussehenden Mann steht). Ihr Kanarienvogel hieß „Ava”, nach Ava Gardner.

Frank Sinatra und Ava Gardner waren mal verheiratet. Vögelchen Ava weckte Amy Winhouse jeden Morgen mit ihrem Zwitschern: “twittering away and rocking on her little swing”. Als Ava starb, begrub Amy sie im Wald und war untröstlich.

Auf „Frank” verewigte Amy Ava in ihrem „October Song” :

“Ava was the morning, now she’s gone

she’s reborn like Sarah Vaughan…”

gp

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