Das Lied zum Februar: “February Rain” von Susan Levine

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Der Februar ist was für Zahlen-Freaks, Schneeliebhaber oder Fans obskurer Feiertage. Alle anderen sind wahrscheinlich Februar-Hasser.

Als kürzester Monat dauert er normalerweise 28 Tage und in Schaltjahren 29. Als einziger kann er auch ohne einen Vollmond vorüber gehen (Das passierte zuletzt 1999 und das nächste Mal 2018). Alle sechs Jahre besteht er aus 4 kompletten 7-Tage-Wochen. Das alles und noch viel mehr wissen alle, die am 29. Februar Geburtstag haben (so wie Khaled, Dana Schweiger oder Benedikt Höwedes). Z.B., dass ein Jahr 365 Tage, 5 Stunden, 49 Minuten und 16 Sekunden dauert, was 365.2425 Tagen entspricht und er oder sie Pech hatte, da irgendwo hinter dem Komma zur Welt zu kommen.

Leute, die sich noch daran erinnern, dass es mal 4 Jahreszeiten in Deutschland gab und dem hinterher trauern, vermissen vermutlich den Schnee, bzw. den Spaß im Schnee. Aus Kölner Perspektive wird der Februar 2014 als 5- bis 9-Grad-Monat in Erinnerung bleiben (wahlweise sonnig, wolkig oder regnerisch). Zumindest lautete so die gängige Ansage im morgendlichen Wetterbericht. Aber Schneeglöckchen ohne Schnee, was soll das?  Da freut man sich doch auf Verlässliches, wie Karneval (oft im Februar) oder den Valentinstag (14.2.). Längst ergänzt durch den Tag des Regenwurms (15.2.), des Nylonstrumpfs (16.2.), des Eisbären (27.2.) oder den der Schwertschlucker (28.2.).

Ein Feiertag, den die UNESCO 1997 ins Leben gerufen hat, könnte zumindest in deutschsprachigen Räumen für Irritationen sorgen. Der „Welttag der Feuchtgebiete” (2.2.) ist keine clevere Werbung für den Bestseller von Charlotte Roche, sondern hat tatsächlich ein ökologisches Anliegen.

Passend zum Kölner Februar (besonders optisch) das Video dem Song “February Rain” von Susan Levine.

gp

Das Lied zum Januar

Zur Feier des Tages: Unsere Top-Ten-Hits über Küssen

Wenn nicht heute, wann dann? Damit nicht nur die Blumen- und Süßwarengeschäfte jubeln: Zum Feiertag der Verliebten heute unsere zehn Besten über Küssen!

Platz 10: Adele: “Set Fire To The Rain”, 2011

Der Kuss kommt zwar nur einmal vor, aber dafür um so heftiger.

“It was dark and I was over
Until you kissed my lips and you saved me“.

Das Lied geht traurig weiter, aber hier ist Adele at her best und der perfekte opener für unser Kussfeuerwerk.

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Platz 9: Emiliana Torrini: “Jungle Drum”, 2009

Die direkte Verbindung vom Kuss zum Herz schlägt die Isländerin (Papa Italiener) mit Hochdruck. „Hey read my lips, ’cause all they say is kiss kiss kiss kiss kiss!!!” Kurz darauf folgt die Transkription der Auskultation des Herzens in vokale Percussion (s. Songtitel)

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Platz 8: Hall & Oates: “Kiss On My List”,1980

 War mal ein Nr.-1-Hit und läuft seitdem regelmäßig in US-Sportarenas in den Pausen, wenn die „Kiss cam” aktiv ist.

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Platz 7: Jimmie Rodgers: “Kisses Sweeter Than Wine”, 1957

Was für die ältere Generation (oder deren Ur-Enkel). Song mit langer Geschichte und irischen Wurzeln. Damals konnte ein Kuss umstandslos in Ehe und Elternschaft münden. Vor allem, wenn er wie hier „mmm, mmm, …. sweeter than wine” schmeckte.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=FlT2wvkP2Ms] „Zur Feier des Tages: Unsere Top-Ten-Hits über Küssen“ weiterlesen

Swinging Sixties: Mary und der Minirock

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Die Haare der Jungs wurden immer länger, die Röcke der Mädchen immer kürzer. Beides empfand die Generation der Eltern als pure Provokation. Während sich die Boys damals auf Jesus beriefen, war auch die Beinfreiheit für Girls nicht unbedingt etwas Neues. Im Sport und im Show-Business gab es etliche Vorbilder für Röcke, die über dem Knie endeten.

Den „Quant”en-Sprung in die Mode vollzog in den sechziger Jahren der Minirock. Mit vollem Erfolg in der westlichen Welt, was der englischen Modedesignerin Mary Quant zu verdanken war. Sie wollte preiswerte Kleidung, „Ready-to-wear”,  mit knalligen Farben, dazu Lacklederstiefel mit hohem Schaft. Damit prägte sie den „London-Look” der Swinging Sixties.

Die Bewertung des Minirocks pendelte zwischen „Respektlosigkeit” und sexualisierter Wahrnehmung einerseits sowie neuem weiblichen Selbstbewusstsein und befreiter Selbstbestimmung andererseits. Wie dem auch sei – der Minirock setzte sich schnell in allen Gesellschaftsschichten durch. Und Mary Quant bekam dafür von der Königin einen Orden.

Heute feiert die Modequeen ihren 80. Geburtstag und kann auf ein erfolgreiches Leben zurückblicken. Happy Birthday, Mary!

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gp

Die Beatles in den USA (III): Im Hagel von Jelly Beans

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Boxen und Basketball gehörten zum üblichen Programm vom Coliseum in Washington. Am 11. Februar 1964 wurde dort Musikgeschichte geschrieben. 8.092 Fans, meist Mädchen, bewacht von 362 Polizisten, erlebten das erste Konzert der Beatles in den USA. 2 bis 4 Dollar zahlten sie für eine Karte und die Bühne bestand aus einem Box-Ring ohne Seile. Gespielt wurde in alle vier Richtungen, wobei die Jungs zwischendurch selbst Hand anlegten, um ihre Instrumente neu auszurichten.

Nachdem eine Zeitung den alten Gag von John Lennon ausgegraben hatte, George Harrison hätte alle seine Gummibärchen aufgegessen, brachten viele der jugendlichen Besucher Jelly Beans mit. „Es war furchtbar”, erzählte George später. „Es tat weh. In Amerika haben sie keine weichen Gummibärchen, sondern harte Gummibohnen, die sind wie Kugeln. Wohin wir auch kamen, wurde ich damit beworfen.”

Im Video merkt man nicht viel davon. Im Gegenteil, sowohl die Band als auch das Publikum machten das Konzert einzigartig. Und immer wieder schön anzusehen, mit welchem Elan Ringo auf sein Gerät eindrosch.

gp

Reichlich Videos zum Konzert auf YouTube.

Beatles in den USA (II): The Big Takeover

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9. Februar 1964, 20 Uhr: 73 Millionen Amerikaner sehen auf CBS die Ed Sullivan Show, eine Rekordquote in der TV-Geschichte. Grund: der erste Live-Auftritt der Beatles in den USA. 50.000 wollten eine Eintrittskarte zur Show, 700 Zuschauer passten nur ins Studio. Der Promibonus blieb wirkungslos. Selbst Leute wie Leonard Bernstein mussten draußen bleiben. Ed persönlich bettelte eine Woche vorher in der Sendung: “Coincidentally, if anyone has a ticket for The Beatles on our show next Sunday, could I please borrow it? We need it very badly.”

Bei ihrem ersten Auftritt am 9.2. spielten die Beatles vier Songs. „All My Loving” und „Till There Was You” zu Beginn der Show und am Ende „She Loves You” und „I Want To Hold Your Hand“.

Blöder running-gag unter den Journalisten war da bereits, dass man die vier wegen ihrer Frisur nicht auseinanderhalten könne. Um dem abzuhelfen, blendete der Sender beim zweiten Lied zu closeups die jeweiligen Namen ein. John Lennon bekam dabei eine kleine Sonderbehandlung.

gp

P.S.: Die erste Show ist auf dem Video bis 10:40 min. Der Rest ist über die beiden folgenden Sullivan-Shows, in denen die Beatles zu sehen waren.

Wie die Beatles in die USA einfielen

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Am 7. Februar 1964 betraten die Beatles erstmals amerikanischen Boden. Dieser Moment gilt in den USA als Start der „britischen Invasion“. Vorausgegangen war am 18. November 1963 ein kurzer Bericht über die Band im Fernsehen. Ein weiterer folgte am 22. November morgens und sollte im Abendprogramm wiederholt werden. Dann wurde Präsident Kennedy erschossen, und der Beitrag über die „Beatlemania” in Großbritannien wurde erst am 10. Dezember wieder ausgestrahlt. Daraufhin schrieb die 15jährige Marsha Albert aus Silver Spring in Maryland an ihre Radiostation: „Warum gibt es diese Musik nicht bei uns?” Am 17. Dezember hörte sie I want to hold your hand im Rundfunk. Kurz darauf explodierte die Nachfrage in den Plattenläden, die den Song als Single ab dem 26. Dezember verkauften.Am 1. Februar stürmte er auf Platz 1 der Billboard Charts und blieb dort 7 Wochen stehen.

Die Beatles-Landung auf dem (gerade umbenannten) John F. Kennedy Airport am 7. Februar wurde von ihrem Manager Brian Epstein und der amerikanischen Plattenfirma minutiös vorbereitet.5 Millionen Poster kündigten die Ankunft landesweit an. In New York wurden 5000 Flyer an Jugendliche verteilt. Die versprachen, dass jeder, der kommt, eine Beatles-Platte erhalten würde, und es wurde darauf geachtet, dass der Flieger zur schulfreien Zeit ankam. Tausende von Teenagern und 200 Journalisten bereiteten den vier Engländern einen publikumswirksamen Empfang.”Die Landung der Beatles”, schrieb das Blatt „Entertainment Weekly”, “war die bedeutendste der 60er Jahre, wenn man die Mondlandung mal ausnimmt.” 10 Wochen nach der Ermordung Kennedys stand das Land noch unter Schock und Lähmung und der frische musikalische Wind bracht die schlagartige Befreiung aus diesem Zustand. Von Stund an herrschten die amerikanischen Stars der Unhaltungsmusik nicht mehr allein auf dem heimischen Markt. Im Zuge der Beatles stürmten weitere britische Bands die US-Charts.

In den Kommentaren zum Video von oben erwähnen einige Schreiber, wie sie persönlich die Ankunft am Flughafen erlebt hatten. Immer wieder zum Ausdruck kommt auch in vielen Postings die Sehnsucht nach dem unnachahmlichen Lebensgefühl der sechziger und siebziger Jahre.

gp

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Der Wortlaut des Interviews der Beatles auf dem Flughafen. Am Ort dieser Presse-Konferenz auf dem Flughafen wird heute eine Gedenktafel enthüllt, die an die Landung vor 50 Jahren erinnert. Auch die New York Public Library hat sich Einiges zum Jubiläum ausgedacht.

Wieviel Pistazien sind in dieser Bibliothek?

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Mindestens genauso wichtig wie das Ergebnis ist beim jährlichen Superbowl in den USA die Konkurrenz der Werbespots, die in den Spielpausen eingeblendet werden. Die Kreativen legen sich mächtig ins Zeug und die großen Firmen blättern ordentlich was hin, um auf Sendung gehen zu können.

Lag letztes Jahr ein Clip mit einer Bibliothekszerlegung ganz vorne, ist 2014 eine Bibliothek nur Hintergrund eines Spots, der für Pistazien wirbt. Hauptdarsteller Stephen Colbert (einer der bekanntesten Komiker in den Staaten) zerbricht sich den Kopf, um den Couch-Potatoes die Knabberei schmackhaft zu machen. Dazu kommt ein Rätsel, bei dem es einen Koffer voller Dollar zu gewinnen gibt.

Das aktuelle Ranking aller Spots kann auf der Super-Bowl-Seite verfolgt werden.

gp

Zum Outing von Hitz, the Hammer!

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Der Rasen bebt, die Torpfosten zittern und Fußball-Deutschland hat nur ein Thema: Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger hat es getan! Als Erster.

Was eigentlich? Nun… unterm Strich nur zugegeben, dass er sich in einem Punkt mehr zum Mann als zur Frau hingezogen fühlt? Dieser eine Punkt aber, die Sexualität, scheint soviel Explosivkraft zu haben, dass sich die Medien in Sensationsgeilheit überschlagen.

Warum bloß, mögen sich die Fußballunkundigen fragen? Warum haben ausgerechnet die kämpferischsten Stadiongladiatoren in den kurzen Hosen soviel Angst, sich beim gleichgeschlechtlichen Händchenhalten erwischen zu lassen?

Hört man sich um, liegt das an sogenannten „Fans” aller Vereine und Nationen, die als Vertreter des „gesunden Volksempfindens” angesichts eines schwulen Kickers (vermutet man) in einen Mob verwandeln würden. So einen armen Kerl würden sie bei jedem Ballkontakt auspfeifen und mit Wer-weiß-was bewerfen. Ihn im Internet einem shit-storm aussetzen, privat verfolgen, gnadenlos fertigmachen und psychisch in den Wahnsinn treiben. Bis hin zur Berufsunfähigkeit. – Vermutet man!

Womit gleichzeitig der Beweis erbracht wäre, als schwuler Vertreter des starken Geschlechtes besser den Mund zu halten.

Thomas Hitzlsperger, der seine Profikarriere 2013 beendete, hält ihn nicht und erfährt heute genau das Gegenteil. Eine Welle der Sympathie überrollt ihn. Bei aller Hochachtung vor seinem Schritt, richtig interessant wird das Thema, wenn der erste schwule Profi dem „Mob” gegenübertritt. Bis dahin gilt das geflügelte Wort von Adi Preißler:

Grau is alle Theorie – entscheidend is auf’m Platz!”

Am Tag aber, wo der Kampf in der Arena aufgenommen wird, beginnt der lange Weg zur Normalität. An seinem Ende (jetzt fantasiere ich mal) betritt der erste schwarze, schwule, türkischstämmige Fußballspieler im deutschen Nationaltrikot den Rasen und wird jubelnd begrüßt.

gp

Heute ist “Tag der Putzfrau”! Wir gratulieren

Dünya temizlik günü” Kutlu olsun!

Die Story ist ein Web- 2.0 -Coup ohnegleichen! 2004 erfand die Krimi-Autorin Gesine Schulz den „Tag der Putzfrau” und legte ihn auf den 8. November. Den Geburtstag ihrer fiktiven Dedektivin Karo Rutkowsky, die nicht nur Räume reinigt, sondern auch Mordfälle aufklärt. Praktischerweise trug sie ihn auch gleich in die Wikipedia-„Liste von Gedenk- und Aktionstagen” ein.

Dort ist er längst gelöscht worden. Aber zu spät! Die Medien hatten längst angebissen und eine Lawine kam ins Rollen. Als „Weltputzfrauentag”, der mehr Respekt vor der Arbeit von Reinigungskräften fordert, ist der 8. November inzwischen etabliert. Und das ist gut so!

Wir feiern mit und gratulierten heute unseren Putzfrauen zu ihrem Feiertag!

Verbunden damit ist der herzlichste Dank, dass unsere tausende von Besuchern und wir täglich ein sauberes Haus betreten können. Ihr lieben und immer freundlichen Frauen Akar, Akkan, Kara, Kol, Ali, Ünlü, Yazı, Yalcınkaya, Myumyun und Vahdet –  ohne Euch geht nun mal gar nichts!

Und nach dem Motto des Tages: „Eine Rose für die Putzfrau – eine reinweiße natürlich…”

 gp

 PS.: Liebe Gesine Schulz, danke für dieses genialen Schachzug! Der Tag wird für immer mit Ihrem und Karos Namen verbunden sein. Wir werden ihn immer in Ehren halten.

PPS.: Liebe Wikipedianer! Nehmt es mit Humor und seid großzügig. Tragt den Tag wieder in die Liste ein und schreibt einen schönen Artikel dazu. Das wäre souverän!

 PPPS.: Liebe Putzfrauen der Welt! Lasst Euch diesen Tag nie wieder nehmen!

Die Bibliothek als Kulisse für Fotoshootings – ein Trend?

Komisch eigentlich, dass wir zwischen unseren Regalen nicht ständig über sich fotografierende Paare oder Kinder mit Nickelbrillen stolpern. Wenn man sich im Netz die Fülle an Fotoshootings mit Bibliotheksregalen im Hintergrund ansieht, müsste man meinen wir könnten Stromkosten sparen, indem wir einzig auf das Blitzlicht unserer Besucher setzen. Vielleicht ist dies aber noch ein US-amerikanischer Trend, der noch ein wenig braucht um bei uns anzukommen. Solange lassen wir die Deckenbeleuchtung also noch an, keine Sorge.
 
Tipps für gelungene Fotoshooting-Kulissen via Etsy.com:

 
Sogar auf Pinterest, der persönlichen Pinnwand im Netz, finden sich ganze Sammlungen von Fotos in Bibliotheksumgebung. Hier sehr beliebt: Knutschen zwischen den Regalen:

 
Auch für Familienfotos eine gern genutzte Kulisse. Da werden Kinder zu kleinen Professoren und Literaten mit Hornbrille:

Und dann gibt’s auch die Werbeindustrie, die sich dann was ganz anderes einfallen lässt. Und einen kleinen Skandal lostritt. Wir lassen das hier mal auf dem Link beruhen. 😉

(mks)

 

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