Urlaub in Thailand


Und es fehlt Ihnen noch die passende Urlaubslektüre, da kann ich Ihnen weiter helfen.
Die angesagten Reiseführer werden Sie sicher kennen, vielleicht die nachstehenden Titel nicht.
Paul Thomas: Transfer // Christopher G. Moore: Nana Plaza // Jo Nesbo: Kakerlaken // John Burdett: Bangkok Tatoo und Der Jadereiter und Der buddhistische Mönch // D. B. Blettenberg: Siamesische Hunde und Berlin Fidschitown // Manuel Montalban: Die Vögel von Bangkok // Nick Wilgus: Der Pfad des Mörders  und Falsche Mönche
Falls Thailand schon spannend genug ist, kann man die Krimis auch nach der Heimkehr zuhause lesen und sich an den schönen Urlaub erinnern.
Quelle Foto:  postcards4you.de
lab

Die Arctic Monkeys in der Bibliothek

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Natürlich sind die Arctic Monkeys in der Stadtbibliothek! In unserem Sound-Pool können alle 4 Studioalben ausgeliehen werden. Und auf ihrer jüngsten CD „Suck it and see” begibt sich die Band auch lyrisch in eine Bibliothek. Ihr Song „Library Pictures” entpuppte sich schnell als Favorit bei den Fans. Auf der aktuellen Tour eröffnet er jedes Konzert.

Textprobe von Bandleader Alex Turner: “Library pictures of the quickening canoe, the first of it’s kind to get to the moon.”

Übersetzungsversuch: Bibliotheksbilder des schneller werdenden Kanus – Das erste dieser Art auf dem Weg zu Mond.

  O.K. – der Rest des Songs besteht ebenfalls aus Metaphern, deren Sinn vermutlich in ihrer Sinnlosigkeit besteht. Dazu meint theartsdesk.com: “Songs such as …..’Library Pictures’ sound like they’ve been assembled using literary fridge magnets, so random are the descriptive couplings of words“.

Für die Fans sind die Lyrics von Alex Turner einfach nur „genial“. Und Spiegel-online legt noch einen drauf: „… surreale Zeilen wie diese…[die oben zitierten]…muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, sie machen Alex Turner zu einem der zurzeit besten Songschreiber Britanniens”. Er selbst soll gesagt haben: „Lyrcis take a backseat

 „Dass Bibliotheken eine wichtige Projektionsfläche für die Pop-Kultur abgeben, steht außer Frage”, schrieb Marc-Oliver Borgstedt schon 2008 in LIBREAS (“Library Songs – Eine Compilation“). Ob die „Library Pictures” der Arctic Monkeys zum Thema „Bibliothek” etwas Substanzielles beitragen, bleibt zu bezweifeln. Ihr Verdienst ist es, als erste Band der Welt ein Konzert mit dem Wort „Library” zu eröffnen. Dies wird allen, die dabei sein durften, unvergesslich bleiben.

 gp

Die „Bibliotheks-Checker“ – Teil 4


Die Schüler der Internationalen Förderklasse am Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg haben sich auf eine Entdeckungsreise in die Kölner Stadtbibliothek begeben.
In der Reihe Die Bibliotheks-Checker“ haben wir die Jugendlichen auf ihrer Tour durch die Bibliothek begleitet.

Hören Sie rein – jeweils Freitags im Juni.

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Bitte nicht nachahmen!

Woran mag das erinnern?
Den Verspielten: an den letzten Besuch im Freizeitbad
Den Frankophilen: an einen viel zu runden Eiffelturm
Den Bibelfesten: an das Kapitel in Babel
Den Bibliothekar: an die Bibliothek…
…WAS? Nicht weil wir jede Minute an unseren Arbeitgeber denken, nein! Wer hier genauer das Bild betrachtet, sieht: Das sind alles Bücher! Quasi die Zentralbibliothek mit ihren 4 Obergeschossen als Installation.
Nur hören Sie in unserem Treppenhaus nicht pausenlos das Wort “Buch” in zig Sprachen, was Ihnen vor einigen Wochen in Buenos Aires, in dem dieses Kunstwerk bis Ende Mai stand, per Audiodauerschleife in die Ohren gedrungen wäre. Besteigen ließ sich dieses Bücherbabel wie ein Treppenhaus, wobei man jeweils eines der Bücher als Souvenir mit nach Hause nehmen durfte. Und gespendet wurden die Bücher von Bibliotheken, Privatpersonen und 50 verschiedenen Botschaften weltweit, entworfen von der argentinischen Konzeptkünstlerin Marta Minujin. Aber warum Buenos Aires? Die Stadt ist für dieses Jahr von der UNESCO zur Welthauptstadt des Buches ernannt worden.

Und warum sollen Sie das nun nicht nachahmen?

Tun Sie das gern – aber bitte nicht in unseren Räumlichkeiten 8)
(via Etsys Deutscher Blog)

(mks)

“Vielleicht wäre “The Beach” nie gedreht worden, hätte nicht Roger Moore den Weg freigeschossen…”

Wenn Sie dieses Thema interessiert, dann schauen Sie doch mal in die letzte Wochenendausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers (Magazin). Jede Menge Filmbeschreibungen und Lust auf ein Paradies. Die Regisseure lieben die Strände Thailands und wenn der Film erst mal in den Kinos war, dann suchen Touristen die Drehorte auf…..
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Lady Gaga: “Ich bin eine Bibliothekarin!”

Diese Selbsternennung steht in der aktuellen Ausgabe von „V Magazine“. In ihrer ersten Kolumne schreibt die 25jährige New Yorkerin:

 “Glam culture is ultimately rooted in obsession, and those of us who are truly devoted and loyal to the lifestyle of glamour are masters of its history. Or, to put it more elegantly, we are librarians.”

 Ihre berufliche Qualifikation begründet sie mit ihrem  Wissen über Design, Malerei, Kunst und Musik. Verinnerlicht hat sie den umfangreichen Stoff ihrer Out-Fit-Bibliothek durch jahrelanges studieren und analysieren. Gaga: “Raus mit den Bibliotheksausweisen, dies ist eine Lesung!” heißt es im Text, „oder sind sie abgelaufen?”

Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Bibliothekarin Mandi Kaye führt fünf Gründe ins Feld, warum Gaga gar keine Bibliothekarin sein kann, z.B. Nr. 5: „Bibliothekarinnen interessieren sich überhaupt nicht für Mode”.

Dies wiederum ist auch nicht ganz richtig, läuft doch in den USA gerade die Suche nach „America’s most glamourous librarian“.

Die bibliothekarisch-musikalische Antwort auf  Lady Gaga wurde schon letztes Jahr gegeben.

gp

Alle Muggles wegschauen !

Geocoinfest 2011 in Köln

  Das 1. Mal überhaupt in Europa 

Ein Mega-Event für alle Geocacher, nichts für Muggles , vom 26. bis 28. August!

Kann uns jemand verraten, wie wir einen solchen Geocoin auf die Reise schicken können?

2 Geocaches verstecken sich schon bei uns in der Zentralbibliothek, aber einen eigenen haben wir noch nicht kreiert.

Eda

Chinas Weg zum Erfolg: Alles begann in einer Bibliothek

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Wenn man es überspitzen möchte, könnte man es tatsächlich so sehen.

Alles begann 1918. Der 25jährige Mao Zedong kommt aus der zentralchinesischen Provinz Hunan nach Peking. Durch Vermittlung seines Lehrers bekommt er einen Job als Bibliothekshelfer an der Universität. Dort liest er zum ersten Mal Marx und Lenin. Der Bibliotheksleiter Li Dazhao hat Politökonomie und die russischen Revolution studiert. Er wirkt maßgeblich auf Mao ein…

Alles weitere steht in dicken Geschichtsbüchern (z.B.auf der 1. Etage der Zentralbibliothek).

Heute ist die “sozialistische Marktwirtschaft” China hinter den USA die Nr. 2 in der Weltwirtschaft. Das kann jeder im Privathaushalt überprüfen, wenn er sich auf die Suche nach Produkten chinesischer Herkunft begibt. Auch in Bibliotheken finden sich immer mehr Bücher „Made in China”, etwa bei den Pappbilderbüchern für die Kleinsten.

Zum 90. Geburtstag der Gründung der kommunistischen Partei erscheint jetzt ein Kino-Film, der auf die Anfangsjahre eingeht: „The Founding of a Party“. Im Ausland soll er unter dem Titel „Beginning of the Great Revival” laufen. Schauspieler Liu Ye spielt den jungen Bibliotheksangestellten Mao, der in der Bibliothek nicht nur Marx sondern auch seine erste Liebe Yang Kaihui (Li Qin) kennenlernt. In einer Sylvesternacht muss Mao die Nachtschicht (!) übernehmen und sie begleitet ihn. Als das Feuerwerk beginnt, laufen beide hinaus. Er hebt Yang auf seine Schultern, damit sie es besser sehen kann. Diese herzwärmende Szene vor der Bibliothek findet sich am Min./Sek. 59:58 auf der DVD-Version.

 Hauptsponsor des Streifens ist by-the-way die Firma „Cadillac“, eine Tochter von General Motors.

 gp

Herman Koch: Angerichtet

“Angerichtet” im wahrsten Sinne:
Zwei Brüder treffen sich in einem Szenerestaurant. Minutiös wird nun das Dinner beschrieben, daneben tauchen jedoch die Abgründe des Lebens auf: Lebenslügen, pervertierte Moralvorstellungen und so einiges mehr.
Eine Tragikomödie, die ein Familiendrama beschreibt und die Frage aufwirft, inwieweit dehnbar der Begriff Moral sein kann. Ein Pageturner, irgendwie auch ein Psychothriller, der uns nachhaltig berührt.
100 % ige Weiterempfehlung meinerseits.
Apropos, diesen Titel besprechen wir auch in unserem Literaturkreis am Freitag, 1.7. 2011,  ab 10.00 Uhr in der Stadtteilbibliothek Neubrück, An St. Adelheid 2-8.
Sie sind herzlich willkommen!

(lab)

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