Die Handhelds (mobile Konsolen) kommen dabei wöchentlich, neben den vier fest installierten Konsolen, zum Einsatz.
Da die Spieletestergruppe momentan sehr gewachsen ist, kommt uns diese Neuanschaffung wunderbar entgegen. Seit jeher sind Wartezeiten an den Konsolen quasi passé 🙂
Momentan testet die Spieletestergruppe übrigens u.a. LEGO Dimensions. Dies ist ein Lego-Action-Adventure-Spiel, bei dem reale Lego-Figuren auf ein mit der Konsole verbundenes Portal gestellt werden. Diese Figuren sind dann in dem Spiel spielbar.
Wer auch mal Lust hat mit Gandalf, Batman und Co. neue Lego-Welten zu entdecken, kann am 23. April in Kalk unsere Gaming-Veranstaltung „Bau dir deine eigene Welt – Sei kreativ mit LEGO Dimension, Minecraft und Super Mario Maker“ besuchen. Alle Kinder ab 6 Jahren sind herzlich eingeladen. Neben LEGO Dimensions könnt ihr in Super Mario Maker verrückte Level erstellen oder in Minecraft eigene Abenteuer kreieren. Bau dir deine eigene Welt – am Samstag, 23. April von 11-13 Uhr in der Stadtteilbibliothek Kalk. Ab 6 Jahren. Es ist keine Anmeldung notwendig.
Auf dem PC im Makerspace in der vierten Etage der Zentralbibliothek gibt es die Möglichkeit, eigene Stücke zu komponieren oder zu bearbeiten. Dafür sind verschiedene Programme installiert. Sibelius ist ein Programm zur Noteneingabe, das vor allem auf Tasteninstrumente ausgerichtet ist. Es ist aber auch möglich, für andere Instrumente Noten zu schreiben. Die Noten können per Tastatur, Maus oder angeschlossenem MIDI-Keyboard eingegeben werden. Es können auch schon vorhandene Noten eingescannt und in Sibelius bearbeitet werden. So ist zum Beispiel eine Verschiebung in eine andere Tonlage möglich. Bei einer Notenschreibblockade kann die Ideen-Sammlung nützlich sein. Hier kann man sowohl eigene Melodieabschnitte speichern und später wiederverwenden, als auch schon vorhandene Ideen nutzen.
Auch bei Forte handelt es sich um ein Notensatzprogramm. Die Noten können wie in Sibelius per Maus, Tastatur oder MIDI-Keyboard gesetzt werden. Beim Setzen der Noten hilft das Taktlineal. Die Aufnahme mit dem MIDI-Keyboard kann auch im Loop-Modus geschehen, womit es möglich ist, dieselbe Stelle in mehreren Varianten auszuprobieren. Um Einsteigern den Umgang mit Forte zu erleichtern, gibt es auf der offiziellen Homepage ein circa fünfzigminütiges Webinar. Guitar Pro ist ein Notationsprogramm speziell für Saiteninstrumente. Die Eingabe der Noten erfolgt über Maus, virtuelles Griffbrett (wahlweise auch virtuelle Klaviertastatur) oder per MIDI-Keyboard. Die komponierten Stücke können im Programm angehört werden. Während der Wiedergabe sind auch Änderungen der Einstellungen über das integrierte Mischpult möglich.
Die Nutzung des PCs ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Ausdrucken kann man leider nicht vor Ort, bringen Sie deshalb am Besten einen USB-Stick zum Abspeichern der Dateien mit. Von uns gibt es Anleitungen für die Programme.
Offizielles Einführungsvideo von Forte:
Reactable – das ist eigentlich ein Tisch, auf dem Musik gemacht werden kann.
Dazu werden verschiedene Blöcke auf den Tisch gelegt, die mit dem Interface kommunizieren und so Töne erzeugen.
Bei uns in der Zentralbibliothek gibt es das Ganze in etwas handlicherer Form: Im Makerspace (4. Stock) ist die App Reactable mobile auf den frei zugänglichen iPads installiert.
Wie beim Original gibt es auch hier verschiedene Objekte. Diese können auf dem virtuellen Tisch abgelegt und dort weiter bearbeitet werden. Durch Andocken anderer Objekte an die schon vorhandenen werden die erzeugten Töne gefiltert oder verändert.
Sieht auf den ersten Blick vielleicht etwas kompliziert aus, aber mit ein bisschen Ausprobieren kann man der App sehr schnell Töne entlocken.
Von der Stadtbibliothek gibt es eine Anleitung und ein kurzes Video, in dem die Grundlagen erklärt werden.
Drei Abenteurer laden in Zentralbibliothek zum Mitreisen ein „Reisende soll man nicht aufhalten, sondern erzählen lassen”. Unter diesem Motto steht das Veranstaltungsformat TRAVEL SLAM der Stadtbibliothek, bei dem drei Abenteurer ihre Reisen spannend präsentieren und so um die Gunst des Publikums konkurrieren. Die diesjährige Staffel startet am Donnerstag, 28. Januar 2016, um 20 Uhr in der Zentralbibliothek am Neumarkt. Dieses Mal geht es in die arktische Tierwelt und die südlichste Bar der Welt, per Fahrrad nach Istanbul und zurück und auf die winzige Hallig Hooge in der Nordsee. Der Abend dauert rund eineinhalb Stunden, die Konkurrenten haben 15 Minuten Zeit. Anschließend kann das Publikum den Reisenden Fragen stellen.
Wer beim TRAVEL SLAM mitmachen will, sollte interessante Erfahrungen gemacht haben und die Fähigkeit, sie unterhaltsam zu präsentieren. Dem vom Publikum gekürten Gewinner winken das „Goldene Travel-Zepter” und ein attraktiver Sachpreis. Der Erstplatzierte darf außerdem weitere fünf Minuten von seiner Reise erzählen.
Der Siegesgedanke steht beim TRAVEL SLAM jedoch nicht im Vordergrund, sondern die Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Daher bildet die Show auch eine Art ‚Travellounge‘ für vom Reisefieber Infizierte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hören einander zu und lernen sich kennen, das gilt auch für den Austausch mit den Zuschauern. Die Stadtbibliothek ist ein idealer Treffpunkt für den TRAVEL SLAM, denn in der großen Reiseabteilung des Hauses finden sich alle Informationen wie aktuelle Reiseführer, Karten und der Zugang zu Datenbanken.
Der Produzent des Travel Slam, Frank Lustig, studierte Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Soziologie in Essen. Unter anderem inszenierte er mit Martin Armknecht das erfolgreiche Format „Fang den Mörder” im Kölner Gloria. Die Kindervariante „Fang den Bösen” in der Kölner Zentralbibliothek geht ins 11. Jahr. Alexander Königsmann moderiert die Veranstaltung. Er arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt als Moderator und Schauspieler für verschiedenste TV-Formate, wie „Olis Wilde Welt” im KI.KA oder „1, 2, oder 3″ im ZDF (mehr unter www.alexander-koenigsmann.de).
Wenn dann der große Moment gekommen ist und das alljährliche Film-Happening der Oscars beginnt, dann fiebert man meist besonders bei Filmen mit, die man bereits gesehen hat. Wir möchten hier mal eine Übersicht geben, wo man welche Oscar-Nominierung sehen kann (Kurzfilme wurden nicht berücksichtigt):
Erscheint am 18. Februar auf DVD und BluRay
Bereits für die Stadtbibliothek bestellt.
The Revenant – Der Rückkehrer
Seit 6. Januar im Kino
Star Wars: Episode VII
Seit 17. Dezember im Kino
Bis zum 28. Februar ist noch Zeit und auch wenn nicht alle Filme rechtzeitig zu sehen sein werden, so kann die Liste ja vielleicht doch helfen, die ein oder andere Lücke zu füllen. Viel Spaß!
Drei Stunden lang könnt ihr an Konsolen, Heimcomputern und einer Arcade zocken. Mittendrin liest Constantin aus seinem Roman “Extraleben” (hier geht es um Retrogaming und Retrocomputing) und auch ein paar Ausschnitte aus dem neuen Teil seiner Extraleben-Reihe: “Retroland”.
Mehr Infos zur Veranstaltung und den Konsolen auf www.geeks.cologne.
Die Veranstaltung ist kostenlos und startet am 18. Januar um 19 Uhr im Erdgeschoss der Zentralbibliothek am Neumarkt (Josef-Haubrich-Hof 1). Wir führen keine Anmeldeliste. Wenn ihr bei Facebook seid, könnt ihr uns aber mit einem Klick auf “Teilnehmen” bei der Schätzung für unseren Getränkeverkauf helfen: “Extraleben” bei Facebook.
“Extraleben” ist Teil unserer Reihe geeks@cologne, die sich an Technikaffine und Pixelverliebte in und um Köln wendet. Vielen Dank an Kölncampus und Classic Videogames für die Unterstützung.
Liebe Interessenten an US-amerikanischer Kinder- und Jugendliteratur,
in fünf Beiträgen stelle ich hier meine Lieblings- „Newberys“ vor, insgesamt 12 Bücher und zwei Bonus-Titel. Alle sind auf Englisch in der Stadtbibliothek ausleihbar. Mehr Informationen und eine komplette Liste der Preisträger gibt es auf der ALA Webseite: www.ala.org/awardsgrants/john-newbery-medal.
Happy Reading!
Nicole James
Leiterin, Stadtteilbibliothek Sülz
1953 Honor Book E.B. White „Charlotte’s Web“
„Charlotte’s Web“ ist die bezaubernde Geschichte über ein Mädchen, ein Schwein, eine Spinne und die Freundschaft, die sie verbindet. Fern rettet ein kleines Ferkel vor dem Tod, nennt es Wilbur, und besucht es jeden Tag im Stall auf der Farm ihres Onkels. Wilbur genießt sein Leben und die Kameradschaft der anderen Tiere. Aber wie kann er seiner bevorstehenden Schlacht entkommen? Da hat seine beste Freundin, die spinne Charlotte, eine außergewöhnliche Idee. Als häufigstes Beispiel von einer falschen Newbery-Entscheidung wird „Charlottes Web“ genannt, Die Newbery-Medal ging 1953 an „Secret of the Andes“. Sechzig Jahre später ist „Secret of the Andes“ in Vergessenheit geraten und „Charlotte’s Web“ ist wohl das beliebteste amerikanisches Kinderbuch aller Zeiten. Patricia Polacco „Pink and Say“
Der 15-jährige Sheldon Curtis kämpft im Bürgerkrieg auf der Seite der Unionsarmee. Nach seiner Verwundung wird er von einem ehemaligen Sklaven, Pinkus Aylee, und dessen Mutter gepflegt. Die beiden Jungens entwickeln in einer kurzen Zeit eine innige Freundschaft. Nach ihrer Rückkehr zur Front werden sie gefangengenommen und kommen in das berüchtigte Andersonville Gefängnis. Da unterscheiden sich ihre Schicksale und es kommt zu einer endgültigen Trennung.
Polacco schaffte es mit diesem Buch das schwierige Thema des Bürgerkriegs für Kinder begreiflich zu machen. Es wird sehr oft in Schulen verwendet um über den Zivilkrieg und Rassenverhältnisse zu unterrichten. „Pink and Say“ ist auf der wahren Geschichte ihres Ururgroßvaters basiert. Begleitet von Polaccos wunderbaren Farbillustrationen, ist diese Geschichte ein Beispiel der Erzählkunst vom Feinsten und rührt einem zu Tränen.
Wenn es ein Buch gibt, für die ich mir die Newbery-Auszeichnung am meisten gewünscht hätte, ist es dieses. Von einer ehemaligen Arbeitskollegin die in dem Jahr Newbery Jury Mitglied war, weiß ich dass viele Mitglieder leidenschaftlich für dieses Buch plädiert haben. Letztendlich gewann für 1995 „Walk Two Moons“, von Sharon Creech; ein Buch was für mich bei weitem nicht so gut war wie „Pink und Say“.
Liebe Interessenten an US-amerikanischer Kinder- und Jugendliteratur,
in fünf Beiträgen stelle ich hier meine Lieblings- „Newberys“ vor, insgesamt 12 Bücher und zwei Bonus-Titel. Alle sind auf Englisch in der Stadtbibliothek ausleihbar. Mehr Informationen und eine komplette Liste der Preisträger gibt es auf der ALA Webseite: www.ala.org/awardsgrants/john-newbery-medal.
Happy Reading!
Nicole James
Leiterin, Stadtteilbibliothek Sülz
1938: Kate Seredy „The White Stag”
„Those who want to hear the voice of pagan gods in wind and thunder, who want to see fairies dance in the moonlight, who can believe that faith can move mountains, can follow the thread on the pages of this book. It is a fragile thread. It cannot bear the weight of facts and dates.”
Diese glanzvolle Erzählung der Gründung Ungarns fängt in der Vorzeit an, als die Brüder Hunor und Magyar einen mysteriösen weißen Hirsch folgen und ihr Volk aus Asien heraus bringen. Unter der Herrschaft Attillas ziehen die Hunnen und Magyaren durch Europa, bis sie eine neue Heimat finden.
Dieses Buch ist hinreißend schön geschrieben, mit fantastischen Illustrationen von der Autorin. Von allen 93 Newbery-Gewinnern ist es mein Lieblingsbuch.
1937: Ruth Sawyer „Roller Skates”
Die zehnjährige Lucinda, ein keckes, lebenslustiges Mädchen, wohnt für ein Jahr bei zwei älteren Damen während ihre Eltern eine Italienreise unternehmen. Zum ersten Mal in ihrem Leben ist sie nicht unter Aufsicht einer Gouvernante. Lucinda nutzt diese neue Freiheit aus, um New York City auf ihren heißgeliebten Rollschuhen zu erkunden. Dabei lernt sie die unterschiedlichsten Leute kennen, erlebte viel Neues und schließt echte Freundschaften.
Diese Geschichte verleiht einen faszinierenden Blick in den Schmelztiegel New Yorks der 1890er Jahre.
1949: Marguerite Henry „King of the Wind. The Story of the Godolphin Arabian.”
Shem ist der schönste und schnellste Hengst im Besitz des Sultans von Marokko. Begleitet vom Agba, der stumme Junge der ihm dient, wird Shem nach Frankreich als ein Geschenk an König Louis XV geschickt. Vom Missgeschick verfolgt, erwartet Shem kein bevorzugtes Leben am Hofe, sondern jahrelange schwere Arbeit und Missbrauch, als er an verschiedene Besitzer verkauft wird. Immer noch in Begleitung des treuen Agbas landet Shem nach vielen schweren Rückschlagen in England, wo erkannt wird, dass er etwas Besonderes ist und er endlich zu der Stellung gelangt die ihm gebührt.
Godolphin Araber war ein berühmter Hengst, ein Gründer der englischen Vollblutzucht. Sein Gedenkstein in Cambridgeshire kann immer noch besucht werden. Henry erzählt auf fiktiver Weise von seinem Leben.
(Das Buch ist bei uns auf Deutsch als „König des Windes“ im Bestand.)
Liebe Interessenten an US-amerikanischer Kinder- und Jugendliteratur,
in fünf Beiträgen stelle ich hier meine Lieblings- „Newberys“ vor, insgesamt 12 Bücher und zwei Bonus-Titel. Alle sind auf Englisch in der Stadtbibliothek ausleihbar. Mehr Informationen und eine komplette Liste der Preisträger gibt es auf der ALA Webseite: www.ala.org/awardsgrants/john-newbery-medal.
Happy Reading!
Nicole James
Leiterin, Stadtteilbibliothek Sülz 1968: E.L. Konigsburg „From the Mixed Up Files of Mrs. Basil E. Frankweiler”
Wo soll man hin wenn man von zu Hause ausreißen will, um einen Abenteuer zu erleben, es aber doch gerne bequem hat? Für Claudia kommt nur das New York Metropolitan Museum of Art in Frage. Mit ihrem Bruder versteckt sie sich im Museum. Nachts baden sie im Brunnen, tagsüber schließen sie sich Schulgruppen an. Die Sonderausstellung einer geheimnisumwobenen Engelstatue sorgt im Museum für viele Aufregung. Claudia und ihr Bruder versuchen das Rätsel um die Statue zu lösen, was nur möglich sein wird, wenn sie die ehemalige Besitzerin, eine Mrs. Basil E. Frankweiler, treffen können.
Das Buch wurde 1973 mit Ingrid Bergmann verfilmt.
(„From the Mixed Up Files…” ist bei uns auf Deutsch im Bestand unter dem Titel „Die heimliche Museumsgäste“.)
1963: Madeleine L’Engle „A Wrinkle in Time” Der Vater von Meg und Charles Wallace, ein Wissenschaftler, der für eine streng geheime Regierungsbehörde arbeitet, wird seit einem Jahr vermisst. Mit der Hilfe von drei merkwürdigen Frauen, Mrs. Whatsit, Mrs. Who und Mrs. Which, unternehmen die Kinder und ihr Freund Calvin eine Reise durch Raum und Zeit um ihren Vater von seiner Gefangenschaft auf dem Planeten Camazotz zu retten.
„A Wrinkle in Time“ war eines der einflussreisten Bücher meiner Kindheit. Es regte meine Fantasie an und führte mich zum ersten Mal in die Welt von Science Fiction und Fantasy ein. Es ist eines der bedeutendsten Bücher der amerikanischen Kinderliteratur. Seit mehr als fünfzig Jahren landet es öfters auf Verbots-Listen, vor allem weil Fragen zu Religion und Moralität Teil der Handlung sind.
(„A Wrinkle in Time“ ist auf Deutsch als „Die Zeitfalte“ erschienen)
1959: Elizabeth George Speare „The Witch of Blackbird Pond“
1687 verlässt die verwaiste Kit ihre karibische Heimat, um von Barbados nach Connecticut zu einer unbekannten Tante zu reisen. Genauso wie sie ihre bunte Kleider ablegen musste, um sich das bescheidene Leben in der Kolonie anzupassen, muss sie lernen ihr eigenwilliges und unbändiges Wesen zu zügeln. Die hübsche 16-jährige erweckt bald das Interesse eines angesehenen Jungen im Dorf. Soll sie ihn heiraten, nur um ein sicheres Leben zu haben? Und was ist mit Nat, der Sohn des Schiffkapitäns, der gelegentlich auftaucht? Als sie eine Freundschaft mit einer merkwürdigen, zurückgezogenen alten Frau schließt, bringt sie sich und ihre Verwandten in eine gefährliche Situation, denn bloß eine Anschuldigung reicht aus, um eine Hexenverfolgung auszulösen.
Speare ist für ihre wunderbaren historischen Kinderromane bekannt. Hier schildert sie die puritanische Welt Kolonial New Englands.