Früher fragte man vor Weihnachten: „Was werden die Leute lesen?” Heute fragte man: „Wie werden die Leute lesen?” Zu „Habt Ihr auch einen E-Reader zu Weihnachten geschenkt bekommen und jetzt jede Menge Fragen?“ weiterlesen
Geek Content: A merry geeky christmas!
Frohe Weihnachten! Ich hoffe ihr verbringt die Feiertage dort, wo ihr euch wohlfühlt und macht das, was euch guttut.
Und wem auch heute noch nicht festlich zumute ist, dem empfehle ich den Kultklassiker der weihnachtlich geschmückten Einfamilienhäuser und die “Wizards in Winter”:
(Mit “Geek Content” bringen wir euch geekige Blogbeiträge im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe geeks@cologne. Im neuen Jahr geht es auch sofort mit Veranstaltungen weiter: Im Januar der Twittwoch und im Februar die Geeks in Education.)
(ba)
Eine Antwort zu “Offener Brief an Wikipedia”
Die Antwort von Pavel Richter, Vorstand Wikimedia Deutschland e.V., auf unseren Offenen Brief. Ganz lieben Dank dafür! 🙂
Liebe web-2.0-Redaktion der Stadtbibliothek Köln,
Bibliotheken sind ein großartiges Projekt! Wir alle nutzen sie täglich und ziehen den Hut vor diesem Konzept und seinem Erfolg. Wie ernst wir Bibliotheken nehmen, sieht man schon daran, dass wir sogar ein eigenes Bibliotheksstipendium haben. Wer für seine Mitarbeit in der Wikipedia auf eine Bibliothek zurückgreift, kann sich die anfallenden Gebühren von uns erstatten lassen. Denn hinter jedem guten Wikipediaartikel steht zumeist mindestens ein gutes Buch!
Der Vergleich mit einer Bibliothek ist auch keineswegs anmaßend gemeint, sondern anerkennend, ja bewundernd. Denn wir, die Bibliotheken und die Wikipedia, sind in ähnlicher Mission unterwegs: Wir wollen, das Menschen Zugang zu Bildung und Wissen haben, unabhängig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten. Und als ein junges Projekt, im Netz entstanden und dort zu Hause, können wir viel lernen von den Erfahrungen & der Expertise von Bibliotheken, Archiven, Museen und anderen Gedächtnisorganisationen.
Natürlich ist Wikipedia nicht wirklich eine Bibliothek; aber die Motive, warum Wikipedia genutzt wird sind doch vergleichbar mit dem Impuls, der jemanden wohl häufig in eine Bibliothek führt: Man möchte etwas Wissen.
Wikipedia bietet zwei Dinge, die eine Bibliothek nicht bieten kann: Erstens stellen wir nicht das Rohmaterial (also Bücher) zur Verfügung, sondern ein Kondensat des Stands der Wissenschaft und der Forschung; man kann sich also in der Wikipedia einen guten Überblick verschaffen zu einem Thema. Und zweitens ist das Wissen bei Wikipedia Frei – nicht frei wie in “Freibier”, also nur kostenlos, sondern frei wie in “Freiheit”. Alles, was man in der Wikipedia findet, kann man (unter Beachtung der einfachen Lizenz) weiterverwenden, weiterverarbeiten, verändern, kopieren, erweitern, etc.
Aber Wikipedia sieht sich keineswegs als Konkurrenz zu Bibliotheken, sondern als Ergänzung und als Ausgangspunkt. Mein Verständnis von Wikipedia ist das eines “Wissenssprungbretts”: Man startet in der Wikipedia, verschafft sich einen Überblick, und taucht dann (über weiterführende Links und über die angegebene Literatur, die man z.B. in Bibliotheken findet!) ein in ein Meer von Wissen, das außerhalb der Wikipedia liegt.
In diesem Sinne: Auf gute Zusammenarbeit.
Herzlichst, Ihr
Pavel Richter
Vorstand
Wikimedia Deutschland e.V.
Offener Brief an Wikipedia
Dieses Schreiben bezieht sich auf den aktuellen Spendenaufruf von Wikipedia, unterzeichnet von Pavel Richter, Vorstand Wikimedia Deutschland e.V.
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Sehr geehrter Herr Richter,
Wikipedia ist ein großartiges Projekt! Wir alle nutzen sie täglich und ziehen den Hut vor diesem Konzept und seinem Erfolg. Wir wissen von vielen Kooperationen zwischen Wikipedia und Bibliotheken und wir sehen auch die Notwendigkeit, für den Erhalt und Ausbau von Wikipedia mit Spendenkampagnen zu werben.
Was uns an Ihrem aktuellen Aufruf stutzen lässt, ist die Gleichsetzung von Wikipedia und Bibliothek. Wikipedia wurde 2001 gegründet als “freies Online-Lexikon, Nachschlagewerk, Enzyklopädie”. In diesem Sinne definiert sie sich heute noch. Wikipedia als „Bibliothek“, ja, als „größte Wissenssammlung der Menschheit“ zu bezeichnen, erscheint uns nicht angemessen. Laut eigener Auskunft veröffentlicht Wikipedia international 17 Millionen Artikel. Gleichzeitig liest man in Wikipedia: “Die British Library beherbergt mit über 150 Millionen Werken den weltweit größten Medienbestand aller Bibliotheken.” Und dabei nimmt das gedruckte Buch nur rund 17% dieser enormen Sammlung ein, denn Bibliotheken wenden sich einem großen Medienspektrum zu.
Vom Umfang und Art des Bestandes mal abgesehen sagen wir: Eine Bibliothek ist mehr als Wissen und Information, mehr als die Summe der Medien, ihrer Nutzer und ihrer Online-Angebote. Sie ist auch ein Ort, an dem Menschen zusammen arbeiten, sich austauschen und lernen. Ein Ort, an dem die Informationssuche durch fachliche Beratung unterstützt wird. Eine Bibliothek bewirkt Synergieeffekte (im Sinne von sich “gegenseitig fördern”), und ihr nachhaltiger Erfolg basiert auf professionellem Wissensmanagement. Übrigens auch all das ohne „störende Werbung“. 😉
Keiner möchte mehr auf den imponierenden Wissensschatz von Wikipedia verzichten. Aber Wikipedia ist keine Bibliothek. Eine Bibliothek heute ist ein realer Treffpunkt in einer zunehmend digitalen Welt. Und die vielen fundierten Wikipedia-Beiträge über Bibliotheken sollten uns alle daran erinnern, dass Bibliotheken unverzichtbare Kultur- und Bildungsorte sind.
Wir wünschen Ihnen vollen Erfolg bei der Spendensammlung und eine Kampagne, die ihre Überzeugungskraft aus den ureigenen Wikipedia-Potentialen gewinnt.
Mit herzlichen Grüßen
Die web-2.0-Redaktion der Stadtbibliothek Köln
NEU!!!! Ausleihe von Garmin-GPS-Navigationsgeräten für Rad- und Wandertouren und Geocaching
Seit Dienstag, den 30. Oktober sind 3 eTrex-Venture-HC-Garmin-Navigationsgeräte mit angebotenen Touren im gpx-Format und Printform (“Feierabendtouren” von Steffi Machnik, Neumarkt-Rallye) auf der 1. Etage der Zentralbibliothek zur kostenlosen Ausleihe für 2 Wochen verfügbar.
Wollen Sie Ihre nächste Wander- oder Radtour GPS-unterstützt starten, haben Sie die Gelegenheit es mit diesen Navigationsgeräten auszuprobieren.
Wollen Sie Geocaches auf die Spur kommen, ist es mit der Ausleihe dieser Navigationsgeräte möglich.
ODER
Sie können direkt die Feierabendtouren in Köln von Steffi Machnik mit Buch und Navigationsgerät in Angriff nehmen
AUCH
eine 2stündige GPS-Rallye rund um den Neumarkt können Sie direkt mit diesen Garmingeräten starten!
VIEL SPASS BEIM AUSPROBIEREN
eda
Impressionen von der Lesung “Die digitale Gesellschaft” mit Markus Beckedahl und Falk Lüke
Online und offline werden in Zukunft nicht mehr zu trennen sein. Das war eine der wichtigsten Aussagen von Falk Lüke und Markus Beckedahl, die am 29.10.2012 aus ihrem Buch “Die digitale Gesellschaft” gelesen haben. Das mag für viele geübte Netzmenschen total banal klingen, ist aber den meisten Menschen, denen wir draußen im Real Life begegnen, gar nicht in voller Tragweite bewusst.
Mit welchen Problemen sich die digitale Gesellschaft auseinandersetzen kann und auch sollte, belegten Beckedahl und Lüke eindrucksvoll anhand vieler einzelner Beispiele und anschaulicher Anekdoten. Es ging um Jugendschutz, Netzneutralität, das Informationsfreiheitsgesetz, UFOs und das Knacken von ePUB-Dateien. Schon zum Thema Monopolisierung im Internet gab es eine erste kurze Diskussion mit dem Publikum. Das hielt sich im weiteren Verlauf des Abends dann aber zurück und ließ sich Passagen aus dem Buch vorlesen, aus der Erfahrung der beidene Netzaktivisten erzählen, und erst zum Schluss der Lesung kam eine lebhafte Diskussion in Gang.
Wem können wir im Netz vertrauen? Wo ist Vertrauen gerechtfertigt? Wie sehr darf ein Staat in Netzneutralität eingreifen? Wo sollte er sich zurückhalten? Lesen alle immer brav die AGBs der Firmen, bei denen sie sich (Internet, Mobilfunk etc.) anmelden? Es gab viele Fragen, aber wenige Antworten – die können Markus Beckedahl und Falk Lüke aber auch nicht allein aus dem Hut zaubern. Expertise ist eben auch nur eine Betaversion, so Lüke, ständig im Wandel und ständig optimierbar. Trotzdem wollten sie mit ihrem Buch und der Gründung des gleichnamigen Vereins Fakten schaffen, wo sich schon der Chaos Computer Club (“eine super Organisation”) der Professionalisierung verweigere (“Wenn da nie einer ans Telefon geht…”). Digitale Entwicklungshilfe für die Politik – so das hehre Ziel.
Entwicklungshilfe vor Ort haben sie auf jeden Fall geleistet, denn nach eigenen Angaben hatte nur eine Person aus dem Publikum das Buch tatsächlich auch gelesen. Trotzdem, so Beckedahl, sollte der Inhalt auf jeden Fall in Buchform erscheinen, denn das war sein großer Traum: Einmal ein eigenes Buch in Händen halten. Dank der Unterstützung der Buchhandlung Bittner konnte sich das Publikum nach der Veranstaltung dann auch noch eindecken.
Die Lesung war eine Sonderveranstaltung im Rahmen unserer Reihe geeks@cologne. Weiter geht es übrigens im November, wenn wir den Science Slam zu Gast haben werden. Mehr dazu unter geekscologne.mixxt.de.
(cd)
Geek Content: Twittere für dein Land
Uh Twitter … da schreibt man wo man grad ist und macht Fotos von seinem Essen… Auch. 🙂 Auf Twitter wird aber auch: informiert, kritisiert, herumgealbert, Networking betrieben, diskutiert, geholfen, bekannten Persönlichkeiten gelauscht, gedichtet, Kundenservice praktiziert, Alltag kommentiert, philosophiert … und Völkerverständigung betrieben.
Beim sogenannten rotation curation wird ein Twitter-Account abwechselnd von verschiedenen Personen mit Leben gefüllt. Die Idee, so einem Land, einer Region oder einer Stadt eine Stimme zu geben, kam Ende 2011 den Schweden. Der offzielle Twitter-Account des Landes (@sweden) wird seitdem jede Woche von einem anderen Schweden betreut. Er oder sie nimmt die Follower 7 Tage mit sich mit, beschreibt Alltägliches, gibt Tipps, beantwortet Fragen.
Tried to explain to co-workers: I don’t have time, I’m Sweden this week. On twitter! Have to tweet! They go: Mmm-hmm? @vassaste_kniven
— @sweden / Jenny (@sweden) September 27, 2012
Das Vorbild der Schweden hat sich herumgesporchen. Mittlerweile gibt es solche Accounts zum Beispiel auch für Australien, New York City, Bangkog und Marokko. Und natürlich hat (neben einigen deutschen Städten) auch Deutschland seine rotation curation – zu finden unter @I_amGermany. Hier kann nicht nur twittern wer in Deutschland geboren wurde, sondern auch jeder der hier lebt oder arbeitet. Wie zum Beispiel die US-Amerikanerin @AliAdventures7 (Bild und Name des Deutschland-Accounts entsprechen immer dem aktuellen Twitterer):
Freiburg is the warmest part of Germany but it’s already cold here. I’m not sure how I’ll handle my first full winter here.
— I am Germany – Ali (@I_amGermany) September 26, 2012
Vom 9.-16. September hatte die Kölnerin Wibke Ladwig den Account ganz für sich allein. Auf Storify hat sie ihre Woche zusammengefasst.
Wer selbst mal für Deutschland zwitschern möchte, kann sich hier bewerben: Rotation Curation for Germany.
Quellen:
Rotation Curation
I am Germany
Curators of Sweden
(Mit “Geek Content” bringen wir euch geekige Blogbeiträge im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe geeks@cologne. Ab 2. Oktober verlosen wir Karten für unsere nächste Veranstaltung!)
(ba)
Geek Content: Wie machte man Gandalf so viel größer als Frodo?
“Mit dem Computer!”, höre ich euch rufen. Klar, in einigen Fällen wurden bei der “Herr der Ringe”-Trilogie Szenen doppelt gedreht (einmal mit den großen Charakteren und einmal mit den kleinen Hobbits) und dann zusammengefügt. Aber das eigentliche Schrumpfen von Schauspielern in der Postproduktion brachte keine guten Ergebnisse. Also musste das Auge mit konventiellen Mitteln getäuscht werden: Größen-Doubles, Schauspieler auf Stelzen, und Requisiten und ganze Filmsets in zwei verschiedenen Größen. Die Hobbit-Darsteller halfen mit ihrer Durchschnittsgröße von 1,68m.
Aber der beste Trick greift auf die sogenannte “erzwungene Perspektive” (forced perspective) zurück. Genau wie auf den Fotos vom Italienurlaub, auf denen Touristen den Schiefen Turm von Pisa vor dem Umfallen bewahren, wurden auch während des Filmdrehs die großen Charaktere nach vorn gestellt und die kleinen nach hinten. Wenn es im Film aussieht als säße Frodo neben Gandalf auf dem Pferdewagen, sitzt er tatsächlich ca. einen Meter hinter dem Magier. Hier der Beweis, #1. (Ein zuvor verlinkter Videoclip ist leider nicht mehr verfügbar.)
Der Nachteil: “Erzwungene Perspektive” funktioniert nur, wenn die Filmkamera auf ihrer Position bleibt – alles andere verrät die Illusion. Es sei denn … die Requisiten und Schauspieler würden in Relation zur Kamerabewegung mitbewegt werden. Aber schaut selbst:
http://www.youtube.com/watch?v=fBYnVqGo_2s
Quellen:
Cracked.com – 8 Movie Special Effects You Won’t Believe Aren’t CGI – #6
imdb.com – The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring -Trivia
(Mit “Geek Content” bringen wir euch geekige Blogbeiträge im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe geeks@cologne)
(ba)
Geek Content: Was hat Bluetooth mit blauen Zähnen zu tun?
Unter den Technikbegriffen haben Akronyme die Oberhand: HDMI, WLAN, RFID, USB… Da tut es gut, auf sprechende Begriffe zu stoßen. BluRay zum Beispiel kann man sich grad noch erklären (die kleinere Wellenlänge gegenüber den roten Lasern der DVD ermöglicht eine höhere Speicherkapazität). Aber woher kommt bitteschön der Begriff Bluetooth?
Bluetooth dient der kabellosen Datenübertragung und da so verschiedenste Geräte miteinander kommunizieren können, bedienten sich die skandinavischen Erfinder des Namens eines Wikinger-Königs, der einst Dänemark unter einer Krone vereinte. Er hieß Harald Blåtand Gormsen, im englischen Harald “Bluetooth” Gormsson.
Damit erklärt sich dann auch das Bluetooth-Symbol: Es sind die beiden verschmolzenen Runen für die Initialen von Harald Bluetooth: H und B.
Quelle: Ericsson – Bluetooth Infographics
(Mit “Geek Content” bringen wir euch geekige Blogbeiträge im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe geeks@cologne)
(ba)
Impressionen vom Multimediatreff GameDev
Am vergangenen Montag füllte sich die Q-thek mit Spieleentwicklern und Gaming-Enthusiasten. Der Multimediatreff, der sich ansonsten im Kölner KOMED mit Web-Themen auseinandersetzt, war für einen Abend bei uns zu Gast. Das Thema der Konferenz war diesmal passend zur nahenden Gamescom gewählt: Web- & Mobile-Games – Konzepte, Strategien & Entwicklung.
Die ersten Gäste kamen schon weit vor dem offiziellen Einlass, aber zum Glück war die Veranstaltungslounge startklar. Die Technik stand, Sitzgelegenheiten waren vorhanden, der Lichttrichter strahlte und auf den Catering-Tischen erhoben sich Berge belegter Brötchen, Getränkekisten und Körbe mit Obst. Außerdem waren da noch Süßigkeiten – Unmengen von Süßigkeiten.
Nachdem sich die ersten Gespräche entsponnen hatten und die knurrenden Mägen verstummten, läutete Oliver Manz, der Organisator des Multimediatreffs, die Vortragsreihe ein. Und das ist wortwörtlich zu verstehen: Er hatte tatsächlich eine Handglocke!
Und dies waren die Vortragenden und Themen:
Doru Apreotesei ist Creative Supervisor der Düsseldorfer Spieleschmiede Ubisoft Blue Byte. Er stellte seine “Tiered Pyramid”-Methode vor, die die Entwicklung von Spielen gegen die Unwegsamkeiten solcher Großprojekte abhärten soll. Statt auf ein ideales, aber eventuell unerreichbares Endprodukt hinzuarbeiten, wird auf autonomen Zwischenprodukten aufgebaut.
Benedikt Grindel und Christopher Schmitz (ebenfalls Ubisoft Blue Byte) berichteten über ihre Erfahrungen mit Blue Bytes erstem Free-to-Play Browserspiel “Die Siedler Online” und über die Unterschiede gegenüber dem PC-Spiel.
Saban Ünlü ist geschäftsführender Gesellschafter der netTrek GmbH und freier Adobe-Mitarbeiter. Seine Präsentation zeigte, wie man mithilfe der JavaScript-Bibliothek CreateJS effizient und zeitsparend programmieren kann. Dem Publikum zeigte er die Vorteile live im Quellcode.
Christoph Marten ist Informatikstudent und war als JavaScript Engineer bei Zynga Germany angestellt. In seinem Vortrag ging es um Cross-Platform Games mit JavaScript, HTML5, WebGL und OpenGL.
Auf die Vorträge folgte eine Verlosung. Gewinnen konnte nur, wer zuvor einen Feedbackbogen ausgefüllt hatte – eine durchaus nachvollziehbare Hürde. Die von Bibliothekarshänden gezogenen Gewinner konnten sich frei vom Gabentisch bedienen. Die einzige Regel: Wer zuerst gezogen wird, mahlt zuerst. Somit war der Hauptpreis (ein Ticket für die diesjährige Webdesign-Konferenz “Beyond Tellerrand“) natürlich als erstes weg, aber es gab mehr als genug würdige Nebenpreise.
