#europawoche – Begegnungen im sprachraum

Es ist Europawoche! Eine Woche lang feiert die Europäische Union ihre Existenz mit Workshops, Konferenzen, Lesungen und vielem mehr. Zu diesem Anlass haben wir am Montag zusammen mit unseren Freunden der Kaiserin-Augusta-Schule zwei Integrationsklassen der Grundschule Don Bosco in den sprachraum eingeladen.
Zur Vorbereitung stellte André Spang sich und seinen Gymnasiasten der KAS zunächst die Frage:

Was können wir für Kinder tun, die neu nach Deutschland kommen?

Ob Flüchtling oder nicht: Die Antwort der digitalkompetenten Schülerschaft sind liebevoll gestaltete Apps, Lernspiele und YouTube-Filme. Zum Sprachenlernen, vor allem aber zum Willkommenheißen. Vincent, 12 und Tae-Su, 11 – beide Schüler der KAS – verwandelten die Kulisse des sprachraums etwa in ein Filmstudio.

Lucas, Tae-Su, Habibullah und Vincent sind Filmemacher.

Mit der App Toontastic drehten die beiden zusammen mit Lucas, 9, aus Brasilien und Habibullah, 9, aus Afghanistan einen Film über einen Gorilla, der sich mit einem Rollerblader anlegt – alles inklusive dramatischer Struktur und Versöhnung am Ende.
Es war sehr spannend zu beobachten, welche Effekte dieses Treffen auf die Kinder hatte. Die (etwas größeren) Gymnasiasten waren sichtlich begeistert davon, das von ihnen entworfenen Lern- und Willkommensmaterial in Action zu sehen. Die (etwas kleineren) Willkommensklassen ließen sich bereitwillig darauf ein und wurden von Minute zu Minute selbstbewusster. Erst zurückhaltend, flitzten sie kaum eine Stunde später durch den Raum, drehten Videos, machten Selfies oder steuerten Roboter.

Für die KAS-Schüler und für die Kinder aus Afghanistan, dem Irak, Brasilien, Ungarn und Syrien verging der belebte Vormittag wie im Fluge. Wir danken Mehmet Kutlu, Nilgün Kaya (Don Bosco), André Spang (KAS) und natürlich zuvorderst den Schülerinnen und Schülern. Es war toll mit Euch!
Danke!

 
 
P.S.: Unter diesem Link findet ihr die von den KAS-Schülerinnen und -Schülern entworfenen Apps, Spiele und Videos.

 
 

sa

„Dreamland Deutschland?“

„Dreamland Deutschland?”

Zwei Brüder aus Syrien erzählen in der Kölner Zentralbibliothek

Mit ihrem brandaktuellen Buch „Dreamland Deutschland? Das erste Jahr nach der Flucht” ist Antonie Rietzschel am Dienstag, 3. Mai 2016, um 20 Uhr zu Gast in der Zentralbibliothek am Neumarkt. Zu der Veranstaltung bringt sie die syrischen Brüder Mohanad und Yousef mit. Die beiden haben es geschafft. Ein Jahr lang leben sie nun schon mitten in Deutschland. Antonie Rietzschel hat sie von Anfang an begleitet und dabei erlebt, was passiert, wenn Debatten um Willkommenskultur und Flüchtlingskrise auf das echte Leben treffen.
Aus der Biographie der beiden syrischen Brüder ist das Porträt des Einwanderungslands Deutschland im Jahr 2016 entstanden. Schon eine Ewigkeit her scheint die waghalsige Flucht mit dem Boot übers Meer. Dabei liegt erst ein Jahr zwischen Kriegstrauma und Disconächten in einer deutschen Kleinstadt. Wie wird man Teil der deutschen Gesellschaft? Wie lebt man weiter, wenn die eigene Familie im Kriegsgebiet um ihr Leben fürchtet? Yousef und Mohanad erzählen. Und sie sprechen dabei nicht nur für sich selbst. Denn was als Ausnahmezustand begann, wird unsere Gesellschaft nachhaltig verändern.
Antonie Rietzschel koordinierte die Berichterstattung über Flüchtlinge bei SZ.de. Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus bilden die thematischen Schwerpunkte ihrer mehrfach ausgezeichneten journalistischen Arbeit. Die Brüder Yousef und Mohanad aus dem syrischen Latakia begaben sich im Herbst 2014 auf die dramatische Flucht Richtung Europa. Heute leben sie im nordrhein-westfälischen Oelde.
Das Gespräch ist Teil von „refugees Welcome” der Stadtbibliothek und der Kaiserin-Augusta-Schule – ausgezeichnet im Wettbewerb Europawoche 2016 „Ankommen in Europa” und gefördert vom Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Staatskanzlei.
Der Eintritt ist frei!

 

(Foto: ©Carl-Hanser-Verlag)
 

Turm-Geschichten Teil 2 – Lesung in 3 Sprachen

Wasserturm © Manos Meisen

Nach einem stark beachteten Auftakt im März mit Texten auf Türkisch und Deutsch folgt am Donnerstag, 21. April 2016, um 18 Uhr der zweite Teil der „Turm-Geschichten“ in der minibib im Wasserturm hinter den KÖLN-ARKADEN, Kalker Hauptstraße 55. Diesmal lesen die bulgarische Autorin Rumjana Zacharieva und der aus der Ukraine stammende Literaturwissenschaftler Viktor Kravets. Der Förderverein Stadtbibliothek Köln unterstützt die Turm-Geschichten.
Zacharieva lebt seit Jahrzehnten in Deutschland und hat mit ihren Romanen, Kurzgeschichten, Gedichten, Theaterstücken, Satiren und Hörspielen große Bekanntheit erlangt. Sie stellt bei der Lesung ältere und aktuelle Texte auf Deutsch und Bulgarisch unter anderem über das Verhältnis der Bulgaren zu ihren türkischen Mitbürgern und deren Kultur vor. Der Slawist Kravets spricht anhand ausgewählter Beispiele über den „Turm“ als Symbol in der russischen und ukrainischen Literatur und seine Erfahrungen als Leiter eines Erzählcafés für russischsprachige Senioren in der Kölner Synagogengemeinde. Es moderiert die Kölner Slawistin und Literaturwissenschaftlerin Dr. Jessica Kravets. Die aus der Ukraine stammenden Brüder Paul und Aleksej Galaburda (Klarinette und Gitarre) umrahmen die Lesung mit Klezmer-Musik und osteuropäischer Folklore.
Unter dem Titel „Turm-Geschichten“ veranstalten der Kölner Autorenverband AURA09 und die Stadtbibliothek Köln in der minibib im Wasserturm mehrsprachige Lesungen, in denen es um die Themen „Turm“ und „Wasser“ geht, aber auch um das Zusammenleben der Kulturen mit allen Chancen und Problemen. In Kalk leben Menschen aus vielen Nationen. Sie kommen aus Deutschland, der Türkei, Marokko, Tunesien, Algerien, Russland, Italien, Polen, Bulgarien, der Ukraine, Indien und Schwarzafrika. Mit ihren verschiedenen Sprachen, Sitten und Kulturen prägen und beleben sie das Stadtbild.

(ba)

Prämiertes Projekt “refugees Welcome”

Die Kölner Stadtbibliothek und die Kaiserin-Augusta-Schule haben sich mit ihrem Projekt “refugees Welcome” an einem vom Landesminister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien ausgeschriebenen Wettbewerb zur “Europawoche 2016: Ankommen in Europa” beteiligt und eine Prämie von 2.000 Euro samt einer Auszeichnung bekommen.
Mit dem Preisgeld werden im Rahmen der Europawoche 3 Veranstaltungen umgesetzt, bei denen wir erneut eng und aktiv mit unserem Partnernetzwerk im Bereich der Willkommensinitiativen zusammenarbeiten.
 
2. Mai

  • In einem Schülerworkshop für Flüchtlingskinder helfen Kinder Kindern. Workshopleiter sind Schülerinnen und Schüler einer 6. Klasse der Kaiserin-Augusta-Schule (Junior Experts / #BestReliKids).
  • Thema des Workshops sind Apps als Mittel zum Spracherwerb. Wir können digitale Endgeräte helfen und wie erstellt man Apps, Videos und Comicfilme?

3. Mai

  • Antonie Rietzschel liest aus “Dreamland Deutschland”. Darin beschreibt die Autorin, wie es zwei syrischen Brüdern im ersten Jahr nach ihrer Flucht im nordrhein-westfälischen Oelde ergangen ist.
  • Die Journalistin Antonie Rietzschel koordiniert die Berichterstattung über Flüchtlinge bei SZ.de. Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus bilden die thematischen Schwerpunkte ihrer mehrfach ausgezeichneten journalistischen Arbeit. Die Brüder Yousef und Mohanad aus dem syrischen Latakia begaben sich im Herbst 2014 auf eine dramatische Flucht Richtung Europa. Bei unserer Veranstaltung werden sie anwesend sein.

4. Mai

  • Medienpädagogische Veranstaltung zum Thema Serious Games für Flüchtlingskinder

 
Nähere Informationen zu den Veranstaltungen folgen rechtzeitig.

(ba)

Gemeinsam lernen und sich engagieren- der sprachraum wurde eröffnet

Am vergangenen Samstag wurde unser sprachraum feierlich eröffnet.  Der sprachraum ist ein frei zugänglicher Begegnungs- und Lernort für Menschen unterschiedlicher Herkunft direkt neben dem Gebäude der Zentralbibliothek. Im sprachraum kann man gemeinsam lernen und sich bei verschiedenen Veranstaltungen wie Gesprächskreisen, Deutsch-Nachhilfestunden und Beratungsangeboten austauschen. Der Sprachraum wendet sich besonders an die zahlreichen Willkommensinitiativen, die sich im Bereich der Flüchtlingsarbeit engagieren.

Eröffnet wurde sprachraum durch unsere Kulturdezernentin Susanne Laugwitz-Aulbach. Im Anschluss stellten die Direktorin Dr. Hannelore Vogt und der Projektkordinator Markus Volz verschiedene Initiativen vor, die sich bereits im Flüchtlingsbereich engagieren. Die Schülerinnen und Schüler der Kaiserin-Augusta-Schule (KAS) mit ihren Lehrer Herr Spang erzählten selber auf der Bühne von ihrem Projekt. Sie haben im Rahmen ihres Religions-Unterrichts die Frage gestellt, wie sie einen Beitrag zur aktuellen Flüchtlingsproblematik leisten können. Das Ergebnis waren mehrere Lern-und Spiele-Apps und Lernvideos, die von den Schülern erstellt wurden. Diese sollen Kindern beim Erlernen der deutschen Sprache helfen.

Im Anschluss sorgten zwei Schülerinnen der KAS mit Gitarre und Gesang für einen schönen musikalischen Abschluss und Begleitung der vielen Netzwerkgespräche, die nach dem offiziellen Programm geführt wurden. Die verschiedenen Initiativen und Kooperationspartner des sprachraums stellten sich und ihre Projekte vor. Interessierte konnten so direkt mit den verschiedenen Initiativen im Flüchtlingsbereich ins Gespräch kommen und bereits in Willkommensinitiativen Engagierte konnten sich miteinander vernetzen.

Die Resonanz auf dieses Angebot war durchweg positiv: Der sprachraum kam bei den über 100 Besuchern  sehr gut an und kann ab sofort von allen Interessierten genutzt werden.

„sprachraum – gemeinsam lernen, sich engagieren”

Stadtbibliothek Köln eröffnet Treffpunkt für Integrationsangebote

Seit einigen Jahren engagiert sich die Stadtbibliothek Köln erfolgreich mit bibliotheks-spezifischen Projekten im Bereich der Integration. Direkt gegenüber der Zentralbibliothek eröffnet sie am Samstag, 31. Oktober 2015, um 11 Uhr einen eigenen Treffpunkt für die Integrationsangebote, den „sprachraum”.

Nach einem Grußwort von Susanne Laugwitz-Aulbach, Beigeordnete für Kunst und Kultur der Stadt Köln, stellen sich Initiativen der Flüchtlingsarbeit im Gespräch mit der Bibli-otheksdirektorin, Dr. Hannelore Vogt, vor. Die musikalische Begleitung gestalten Lena und Paula, Schülerinnen der Kaiserin-Augusta-Schule.

„sprachraum” ist ein frei zugänglicher Begegnungs- und Lernort für Menschen unter-schiedlichster Herkunft – ein Treffpunkt für alle, die am interkulturellen Austausch interessiert sind und neue Ideen entwickeln wollen. Der Treffpunkt richtet sich besonders an die zahlreichen Willkommensinitiativen, die sich im Bereich der Flüchtlingsarbeit engagieren. In Zusammenarbeit mit den Initiativen soll ein vielfältiges Veranstaltungsangebot entstehen. Dazu gehören zum Beispiel die aktive Vermittlung der Lernmöglichkeiten in der Bibliothek, niederschwellige Erstinformation, themenbezogene Beratungsangebote, Hausaufgabenhilfe sowie mehrsprachige Lesungen für Flüchtlingskinder.

Der Raum kann sowohl für Gruppen als auch für die Einzelbetreuung durch ehrenamtliche Lernpaten genutzt werden. Ausgestattet mit Gruppen- und Einzelarbeitsplätzen, ei-ner Leselounge, einem Präsenzbestand mit Deutsch-Lernmaterialien, Alpha-Studio, PCs, Beamer sowie CD-Hörstationen bietet sich hier die Möglichkeit des gemeinsamen und individuellen Lernens. Der „sprachraum” wird in enger Anbindung zur Zentralbibliothek von engagierten Ehrenamtlichen betreut.

Flankiert wird die Eröffnung des Sprachraums durch die Ausstellung von 20 Porträtauf-nahmen von Flüchtlingen. Martin Lilkendey, Fotograf und Dozent an der Uni Koblenz-Landau, hat diese Bilder im Zuge seines Projekts „where are we going?” (www.wherearewegoing.net) in einem Kölner Flüchtlingswohnheim angefertigt. So ent-standen mehr als 100 Fotografien, von denen einige bereits an verschiedenen Stellen in der Stadt präsentiert wurden.

Graphic Novel – Autorin Marguerite Abouet in der Zentralbibliothek

Marguerite Abouet – AYA

Szenische Episoden des Comics – Kooperation mit dem Allerweltshaus e.V.
Die Autorin Marguerite Abouet ist am Freitag, 4. September 2015 um 18 Uhr mit ihrem Aya-Zyklus zu Gast in der Zentralbibliothek am Josef-Haubrich-Hof. Zu den projizierten Bildern tragen die Schauspieler Azizè Flittner und Anas Ouriaghli Episoden des Comics szenisch vor. Die Moderation übernimmt der Comic-Forscher Felix Giesa. Die Veranstal-tung findet in Kooperation mit dem Allerweltshaus e. V./Stimmen Afrikas statt.
Im Jahr 2006 erschien der erste Band der hochgelobten Graphic Novel AYA, ein Teena-ger-Abenteuer an der Elfenbeinküste. Die Autorin erzählt darin die Geschichte von Aya, einer jungen selbstbewussten Frau, die an der Elfenbeinküste der 70er Jahre kleine und große Alltagsdramen meistert.
Es folgten weitere fünf Bände. In der letzten Fortsetzung 2014 „Aya: Leben in Yop City” freut sich die Protagonistin über den Beginn ihres Medizin-Studiums, kämpft gegen Ma-cho-Professoren und managt das Chaos um Freunde und Familie.
Marguerite Abouet, geboren 1971 in Abidjan, verbrachte ihre ersten zwölf Lebensjahre an der Elfenbeinküste, bevor sie nach Frankreich zog. Für Aya erhielt sie 2006 den Preis für das beste Debüt beim Comicfestival im französischen Angoulême.
Der Eintritt zur Veranstaltung in der Zentralbibliothek kostet drei Euro, Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Karten gibt es an der Abendkasse.

Reinschauen, mitreden, Deutsch üben

Letzten Monat machte sie noch ein Praktikum bei uns, jetzt könnt Ihr sie kennenlernen: Eva spricht mehrere Sprachen (u.a. Spanisch und Schwedisch) und sie ist auch auf Deutsch nicht auf den Mund gefallen. Und weil sie so ein kommunikativer und fröhlicherTyp ist, leitet sie ab sofort unseren Gesprächskreis für Leute die Deutsch lernen.

Wer am ersten Mittwoch jeden Monats Zeit und Lust hat, kann einfach mal reinschauen und mitreden. Auf der 3. Etage (Raum 303) der Zentralbibliothek (am Neumarkt) trifft sich unsere Gruppe von 16 bis 17 Uhr.

Wir sprechen über interessante Themen und ihr könnt die Bibliothek und ihre Angebote näher kennenlernen.

Also dann: Eva freut sich auf Euch! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Und das Ganze ist natürlich kostenlos 🙂

1. Termin:  Mittwoch, 5. November

Mehrsprachige Lesungen in der Stadtteilbibliothek Kalk

 Wir sprechen viele Sprachen

Wegen des großen Erfolgs baut die Stadtbibliothek die mehrsprachigen Lesungen im Rahmen des Projekts „Kinder in aller Welt” weiter aus. Erstmalig gibt es das Projektsegment „Wir sprechen viele Sprachen” auch in der Stadtteilbibliothek Kalk im Bezirksrathaus, Kalker Hauptstraße 247-273. Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Westerwaldstraße lesen am
Montag, 25. November 2013, um 15 Uhr
in vielen Sprachen aus dem Kinderbuch „Das Allerwichtigste” von Antonella Abbatiello vor. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen dabei zu sein, wenn die Kinder in ihren Herkunftssprachen auf Albanisch, Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Kölsch, Kroatisch, Kurdisch, Pakistanisch, Russisch und Türkisch vortragen.
Nach der Lesung gibt es bei Kaffee und türkischem Tee Gelegenheit zu Fragen und persönlichen Gesprächen. Zum Abschluss der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch die Stadtteilbibliothek Kalk teilzunehmen. Wer einen Ausweis dabei hat, kann sich oder seine Kinder auch sofort anmelden und dann direkt die passende Lektüre mit nach Hause nehmen.
Buch-Cover: Edition bi:libri

Auf die Scheren – FERTIG – LOS !

Am Freitag den 18.10.2013 bastelten wir mit den Neubrücker Kindern von 16-18 Uhr in der Bibliothek.
Unser Bastelthema war diesmal „der Kontinent Afrika“
Bevor wir eine Bastelstunde festlegen suchen wir uns jedes Mal eine Kultur, ein Land oder ein Kontinent aus, über welches wir lernen und basteln wollen.
Manchmal reichen dafür natürlich 2 Stunden längst nicht aus, sodass wir einige Themen mehrmals in Angriff nehmen können.
Dabei kommen unsere Kindersachbücher voll zur Geltung, denn wir wollen soviel wie möglich über die fremden und entfernten Länder erfahren. Wir begeben uns auf eine interessante und lehrreiche Entdeckungsreise, die immer lustig ist!

Da viele Kinder auch in Neubrück aus verschiedensten Ländern und Kulturen kommen, gibt es auch von Seiten der Kinder vielerlei zu erzählen.
So können wir auch ganz interessante Geschichten über die Lebensweisen und Sitten in ihren Heimatländern erfahren.

Ganz so theoretisch füllten wir die 2 Stunden natürlich nicht aus, denn zügig ging es zur Praxis und es wurden die Scheren gezückt.



Wir bastelten diesmal bunte afrikanische Masken passend zum Thema und w
ir sind schon gespannt welches Land bei der nächsten Bastelstunde bei uns zu Gast sein wird.
 


Natürlich kann jedes Kind bei unseren Bastelstunden mitmachen!
Wir freuen uns auf euch!


 
Kontakt:
Emel Yüksel
Stadtteilbibliothek Neubrück
An Sankt Adelheid 2-8
51109 Köln
Telefon: 0221/891303

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