Nein? Dann wird es höchste Zeit ihn mal auszuprobieren!
Und für alle, die noch nicht wissen, wie so ein 3D-Scanner funktioniert, haben wir ein kurzes Erklärvideo gedreht.Der 3D-Scanner befindet sich in der Zentralbibliothek auf der vierten Etage im Makerspace.
Mit dem 3D-Scanner könnt ihr kleine Figuren oder Ersatzteile einscannen, um sie nachher mit einem 3D-Drucker auszudrucken.
Folgendes müsst ihr dafür mitbringen:
Euer Objekt zum Einscannen (Das Objekt sollte, wenn möglich, weiß sein oder eine helle Farbe haben)
Einen USB-Stick für den Scan
Zeit, denn ein Scan dauert 9 Minuten.
Viel Spaß beim Video!
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=yOqZElEAB2s&w=560&h=315]
Wie oft wurden wir schon gefragt, ob wir einen Newsletter haben.
Bisher mussten wir verneinen. Wir haben dann auf die vielen Infos auf unserer Homepage verwiesen, besonders auf die Neuigkeiten und auf den Veranstaltungskalender. Wir haben von unseren Blog-Artikeln erzählt und von unseren Social-Media-Kanälen auf Twitter, Facebook und Instagram.
Aber ab sofort können wir sagen: Ja, wir haben einen Newsletter und er bringt euch monatlich die wichtigsten Infos zur Stadtbibliothek Köln. Alle Highlights aus unseren Veranstaltungen und Angeboten, und die wichtigsten Neuigkeiten. So verpasst ihr nichts.
Meldet euch einfach an und probiert es aus: Newsletter-Anmeldung.
Um euch zu zeigen wie das Gerät funktioniert haben wir ein Erklärvideo gedreht.
Das Gerät selbst findet ihr in der Zentralbibliothek auf der vierten Etage in unserer Musikabteilung. Was ihr dabei unbedingt beachten müsst, ist dass ihr nur Kopien zum privaten Gebrauch anfertigen dürft. Was müsst ihr mitbringen?
Einen DVD Rohling
Eure Video-Kassette
Ihr braucht neben eurer Video-Kassette einen entsprechenden Adapter falls es sich bei eurer Kassette um eine der Kleinformatigen VHS-Kassetten für Camcorder handelt. Bitte beachtet, dass unser Gerät nicht mit dem Super-VHS-Format kompatibel ist. In unserem Gerät können Rohlinge der Typen DVD-RW und DVD-R verwendet werden.
Das Gerät kopiert die VHS-Aufnahmen eins zu eins, das heißt ihr müsst die Zeit zum Kopieren einplanen, die ihr auch zum Anschauen der Video-Kasette bräuchtet.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Durchstöbern eurer Videosammlung!
In unserem Ferienworkshop vom 1. bis 4. August könnt ihr in die Welt von Youtube, Videodreh und Co. eintauchen. Mit dem Projekt „Gecheckt!“ erhält der Bereich Webvideo Einzug in der Stadtbibliothek Köln.
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=F22anVqciYI?rel=0&w=560&h=315] „Gecheckt!“ ist ein Workshop für Kölner Kinder und Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren, die sich kreativ und künstlerisch mit dem Medium Video auseinander setzen möchten. Nachdem wir 2014 mit Minecraft kreativ geworden sind, könnt ihr diesmal eigene Videos zuFashion,Lifestyle,Games,Technik und mehr drehen. ErstelltLet’s Plays, Comedyformate oder etwas ganz anderes.
Am 4. August um 17:30 Uhr werden die Ergebnisse in der Q-Thek der Zentralbibliothek präsentiert. Eltern, Freunde und Interessierte sind dazu eingeladen.
Das Projekt findet unter Anleitung des Spieleratgeber NRW vom 1. bis 4. August von 11-17 Uhr in der Zentralbibliothek statt.
Neugierig geworden? Meldet euch bis spätestens 22.07.2016 unter “Webvideos selbstgemacht” oder über die ausliegenden Flyer an!
Weitere Informationen unter:
gaming@stbib-koeln.de www.gecheckt-nrw.de
Ich möchte unabhängig von meinem Standort jederzeit Bücher lesen, aber ich will keinen großen Ballast mit herumschleppen.
Diese Motivation bringt viele von euch auf die Idee, sich einen e-Book-Reader zu kaufen und unser e-Ausleihe-Angebot zu nutzen.
Die e-Ausleihe bietet vor allem e-Books an. Dies sind digitale Bücher, die ihr euch für einen gewissen Zeitraum ausleihen und lesen könnt. Daneben gibt es noch e-Paper, das sind digitale Zeitschriften und Magazine, sowie für das audiovisuelle Vergnügen: e-Audio, e-Music und e-Video.
Damit es auch zum Vergnügen kommt, müssen vor der ersten Ausleihe einige kleine Hürden bewältigt werden: die richtige Software muss installiert und es müssen einige wenige Grundvoraussetzungen geschaffen werden. Hierfür gibt es tolle Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die mit Bildern bestückt sind und leicht verständlich zeigen, wie die e-Ausleihe funktioniert.
Abhängig vom genutzten Lesegerät gibt es dabei verschiedene Wege, wie ihr an die e-Books kommt.
Eine Möglichkeit ist, sich die Dateien direkt auf den WLAN-fähigen e-Reader (ausgenommen KOBO) herunterzuladen. Hierzu benötigt ihr keinerlei zusätzliche Software, nur eine Adobe ID müsst ihr hinterlegen. Des Weiteren könnt ihr e-Books auch auf ein Smartphone oder Tablet mit Android– oder iOS-Betriebssystem herunterladen. Dazu benötigt ihr die Onleihe-App und den Bluefire-Reader aus dem App- bzw. Play Store, sowie eine Adobe ID.
Ein dritter Weg führt zuerst auf den PC/Laptop, wo ihr euch ein Programm (Adobe Digital Editions) installiert. Dort hinterlegt ihr eure Adobe ID und wählt anschließend im Browser auf der Seite www.e-ausleihe.de die gewünschten Titel aus. Die heruntergeladenen Dateien öffnet ihr in dem Programm Adobe Digital Editions und von dort könnt ihr die e-Books dann auch auf den e-Reader übertragen.
Diese hier erwähnten Beispiele sind nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten der e-Ausleihe. Jedes Betriebssystem und Endgerät bringt kleine Besonderheiten mit sich, die aber leicht zu verstehen sind. Für alle, die sich erst einen Überblick über die verschiedenen Wege verschaffen möchten, bieten wir etwa alle 2 Monate einen Vortrag in der Zentralbibliothek an, bei dem die Grundlagen des Ausleihens bildreich erklärt werden.
Auf der 1. Etage der Zentralbibliothek bieten wir zudem verschiedene Präsenz-Lesegeräte zum Ausprobieren an. Die e-Reader Tolino, Sony PRS-T1 und Sony PRS-T2 könnt ihr euch bei uns auch ausleihen, wenn ihr das Gerät einfach mal austesten wollt.
Auf der 2. Etage der Zentralbibliothek findet ihr den e-Circle, auf dem ihr komfortabel nach e-Medien stöbern könnt. Die e-Medien könnt ihr dort direkt auf euer Konto ausleihen, um sie dann später (zuhause) auf das jeweilige Lesegerät zu übertragen.
Falls es wider Erwarten bei der Installation und Nutzung zu Problemen kommen sollte, bieten wir euch auch individuelle Hilfe an: Über das Kontaktformular der e-Ausleihe erreicht ihr direkt unser Beratungsteam. Und in schwierigen Fällen nutzt ihr einfach unsere e-Reader-Beratungsstunde: Jeden Freitag zwischen 15-16 Uhr können Probleme in Bezug auf die e-Ausleihe angesprochen und meistens auch direkt gelöst werden. Eine Voranmeldung ist deswegen unabdingbar und kann persönlich in der 1. Etage der Zentralbibliothek oder unter der folgenden Telefonnummer erfolgen: 0221/221-23931.
Grund zur Freude: Wir holen das Erfolgskonzept der Maker Faire nach Köln – in die Bibliothek!
Ob Roboter, Handwerk, Upcycling, Steampunk, 3D-Druck, Quadrocopter, Wearables, Crafting oder etwas anderes zum Thema Making – eine Maker Faire bringt das alles unter einem Dach zusammen. Und sie lebt vom Engagement der Maker, denn sie ist ein Festival für Inspiration, Kreativität und Innovation.
Unsere Bibliothek wird sich an diesem Tag verwandeln. Auf jeder Etage halten spannende, bunte, kreative und vielleicht auch laute Projekte Einzug. (Die Möglichkeiten zur Medienausleihe bleiben aber unberührt.) Der Eintritt ist kostenlos!
Für die Verpflegung konnten wir mehrere Kölner Foodtrucks gewinnen.
Die Maker Faire lebt von den Makern
Wenn ihr ein Projekt habt und es gerne bei der Maker Faire ausstellen möchtet: meldet euch an!
Beschreibt euer Projekt, teilt uns euren Platz- und Strombedarf mit und wir bringen euch unter. Wir brauchen eure Anmeldung bis zum 21. August. Noch sind ein paar Plätze frei. Die Anmeldung wurde bis zum 4. September verlängert!
Wir veranstalten die Mini Maker Faire in Kooperation mit dem Heise-Verlag/Maker Media GmbH.
Alle Infos zur Mini Maker Faire Köln sammeln wir auf www.stbib-koeln.de/makerfaire
Power to the people!
Allerdings sind wir schon seit mehr als drei Jahren aktiv im Thema Making. Mit dem ersten Makerspace in einer deutschen Bibliothek vermitteln wir Medienkompetenz, ermächtigen Bürgerinnen und Bürger zur Selbstverwirklichung an Hard- und Software und – am allerwichtigsten – bringen Menschen zusammen. Denn das haben Bibliotheken sowieso schon immer gemacht.
Begleitet wird der Makerspace von einem Workshop-Programm, übrigens auch für Kinder. Wir entwickeln ihn stetig weiter und schaffen neue Hardware an – jüngst die HTC Vive sowie eine Overlock-Nähmaschine.
Falls ihr ein Thema habt, das euch besonders am Herzen liegt und das ihr in unserem Haus gerne als Workshop/Tech-Stammtisch/whatever sehen würdet: Sprecht uns gerne an!
Die Kinderbibliothek bietet jetzt auch einen interaktiven Parcours an, der mit der App „Biparcours“ von „Bildungspartner NRW“ absolviert werden kann. Er ist unter dem Titel „Medienmarathon“ zu finden, wenn die App „Biparcours“ auf dem Handy oder Tablet installiert ist. Der Parcours richtet sich an 4. – 6. Klassen und kann entweder mit dem eigenen Handy oder bei einer angemeldeten Führung auch mit I-Pads aus der Bibliothek absolviert werden. Die App kann problemlos noch kurz vor der Veranstaltung heruntergeladen werden. Multiple-Choice-Frage des Biparcours
Die Aufgaben des Parcours orientieren sich an bereits vorhandenen, erprobten Rallyes, die regelmäßig in der Kinderbibliothek angewendet werden. Es bietet sich an, Gruppen von ca. 4 Kindern zu bilden. Die Aufgaben sind in verschiedene Etappen aufgeteilt, die in beliebiger Reihenfolge ausgewählt werden können, z.B. Bibliotheksbenutzung, Regalsuche, Suche im Online-Katalog oder Suche auf der 2. Etage. Die meisten Fragen sind in „Multiple Choice-Form“ gestellt, damit es nicht durch falsche Rechtschreibung zu einer falschen Antwort kommt. Ein besonderes Highlight ist der so genannte kreative Teil. In diesem Abschnitt geht es z.B. darum, ein Selfie von der Gruppe zu machen, ein Buch in einer fremden Sprache vorzulesen und das zu filmen oder auch darum, einen QR-Code zu finden, der in der Bibliothek versteckt wurde. Kreativaufgabe
Die ersten Erfahrungen mit der App sind sehr gut. Die Schüler haben Spaß und es ist etwas anderes, als einen Papierbogen ausfüllen zu müssen. Auch die Lehrer haben bei unseren ersten Versuchen mitgemacht und den Parcours mit Erfolg absolviert. Wenn der Parcours selbständig von einer Klasse in der Bibliothek bearbeitet wird, gibt es die Möglichkeit, eine Teamrunde auszuwählen und sich die Ergebnisse per E-Mail zuschicken zu lassen. Ein besonderes Highlight ist es immer, die Fotos und Filme der Kinder gemeinsam anzusehen. Bei einer Führung in der Bibliothek werden die Ergebnisse im Anschluss an den Parcours gemeinsam ausgewertet.
Am Samstag trafen sich Zeldabegeisterte verschiedenen Alters in der Stadtteilbibliothek Kalk um gemeinsam neue und alte Zelda-Spiele auf Wii, Wii U, Nintendo 3Ds und Retrokonsolen zu spielen.
1986 erschien The Legend of Zelda zum ersten Mal für das Nintendo Entertainment System (NES) und ist damit bereits 30 Jahre alt.
Die Teilnehmer konnten ihr Fachwissen zu den zahlreichen Spieltiteln bei einem ausführlichen Quiz unter Beweis stellen. Nach zwei Stunden konnten mit einem Punktegleichstand gleich zwei Gewinner gekürt werden.
In unserer Stadtteilbibliothek Kalk gibt es eine komplette Gamingzone um zusammen zu gamen, zu testen und sich eine Meinung zu bilden. Komm doch bei games4kalk vorbei!
Benutzer der Stadtbibliothek haben auf der 1. Etage die Möglichkeiten Bücher, Zeitschriften und andere Dokumente bis zu einer maximalen Größe von DIN A3 einzuscannen. Wahlweise können eingescannte Dateien auf einen USB-Stick (entweder selbst mitgebracht, aber auch vor Ort erwerblich) oder gleich auf das eigene mobile Endgerät wie z.B. Smartphone oder Tablet gespeichert werden.
Dabei gestaltet sich der Scanvorgang praktikabel, d.h. anders als bei üblichen Scannern oder Kopiergeräten, wird das Buch ganz normal aufgeschlagen. Die entsprechenden Seiten werden von oben gescannt. Das hat zurfolge, dass nicht nur ein einfaches Umblättern genügt um weitere Scans voranzustoßen, sondern ebenso, dass die Buchfalz und Seiten nicht beschädigt werden, da kein äußerlicher Druck entsteht.
Die Bedienung des Gerätes ist recht simpel; gleichzeitig gibt es für versierte Benutzer zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten: Einseitige und mehrseitige Scans, Speicherung von einzelnen oder einer großen Datei, diverse Datei- und Bildformate. USB Stick (Betriebsmodus „Direktausgabe“):
Der USB-Stick wird am Steckplatz eingesetzt. Der Nutzer wird darauf hin in das Menü geleitet, in dem einfach gescannt werden kann. Hier lassen sich auch weitere Einstellungen durchführen. Bei Wahl auf „Speichern“ werden die Seiten auf den Stick gesichert. Nach Abschluss des Scan-Jobs kann man den Stick per Wahl auf „Beenden“ sicher wieder entfernen.
Die Scans können daraufhin an unserem Office-PC bzw. zuhause eingesehen und ausgedruckt werden.
Mobiles Endgerät (Betriebsmodus „Warenkorb verwenden“):
Außerdem wird die App „Zeta2Mobile“ und eine Barcode Scan-App auf dem mobilen Endgerät benötig.
Sind diese Voraussetzungen erfüllt, wird bspw. das Smartphone mit dem Scanner verbunden und die Dateien werden standardmäßig unter /Eigene Dateien/Dokumente/zeta2mobile gespeichert. Wichtig: Bislang gibt es die App nur für Android-Geräte im Play Store!
Eine detaillierte und bebilderte Anleitung liegt gleich neben dem Scanner aus und kann jederzeit eingesehen werden.
Nochmal alle Vorteile auf einen Blick:
… sagt die Dame, als eine Meeresschildkröte wie in Zeitlupe an ihr vorüberschwebt. Wenige Augenblicke später schaut sie sich staunend um, als ein Schwarm bunter Riesenquallen sie einhüllt. Ob man die anfassen kann?
Man kann.
Was sich im echten Korallenriff eher nicht empfiehlt, lässt sich in der Virtuellen Realität gefahrlos ausprobieren. Und das zeitigt Effekte! Der Ausspruch unserer französischen Besucherin ist da nur ein Schlaglicht.
Am vergangenen Freitag haben wir unser neues VR-Device in die Öffentlichkeit überführt: die HTC Vive. Der Virtual Reality-Hype fegt schon eine Weile durch’s Netz und in diesem Jahr wird sich zeigen, was die Hardware (HTC Vive, Oculus Rift, Playstation VR usw.) leistet. Bei der Vive-Demo gibt es stets Beistand von unserer Seite.
Unser Eindruck deckt sich mit dem der Besucherinnen und Besucher: Sie leistet schon ganz schön viel. Einen potenten Gaming-Rechner vorausgesetzt, sind die Bilder flüssig und scharf, das Tracking läuft millimetergenau. Besonders die beiden Controller funktionieren überraschend präzise.
Dennoch sind sich viele natürlich bewusst, dass sie Teil der realen Welt (man könnte auch sagen: des Meatspace) bleiben – so fragte ein Besucher beim Minigolf spielen: “Es gucken jetzt alle zu, oder?” Ohne Kontext entbehren die Bewegungen der Benutzer nicht einer gewissen Komik.
Aber: das Erlebnis ist es wert. Jeden Mittwoch und Freitag von 16:30 bis 18:00 Uhr könnt Ihr die HTC Vive testen. Ab sofort könnt ihr jeden Mittwoch von 17:00 bis 18:00 Uhr die Oculus Rift und jeden Freitag von 17:00 bis 18:00 Uhr die HTC Vive testen.