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Maker Kids Ferienprogramm Ostern 2017

21 Apr

Mit den Osterferien endet ein tolles erstes Maker Kids Programm im Jahr 2017. Wir konnten mit externen Partnern wieder Tolles auf die Beine stellen. Ein ganz großes Dankeschön vorab an alle Workshop-Anbieter und auch an die Kinder für den tollen Einsatz. Wie immer stellen wir hier nun die neuen Angebote vor, die wir auf die Beine stellen konnten.

Programmiere den humanoiden NAO-Roboter

Einen humanoiden Roboter zu programmieren – das wurde insbesondere dadurch möglich, dass wir im letzten Jahr einen bekommen haben. Die Kinder konnten nun Bewegungsabläufe und Dialoge mittels der Software Choregraphe vorgeben. Im besten Fall hat der Roboter das so ausgeführt, wie die Kinder das wollten, doch die Tücken steckten im Detail.

Fiete – von der Zeichnung zur App

Ehrenfeld ist die Heimat des App-Entwicklers Ahoiii und diese machten sich mit ihrer Hauptfigur Fiete erstmals auf den Weg (und zwar alle mit dem Rad), um bei uns eine tolle Veranstaltung anzubieten. Die Kinder durften erst Papiertiere basteln und auf weißes Papier aufkleben, ehe diese fotografiert und freigestellt wurden. Anschließend konnten die Kinder ein passendes Geräusch einsprechen und Futter für ihr Tier basteln. Zwischendurch gab es sogar ein Bilderbuchkino, denn das App-Entwickler-Studio hat auch eigene Literatur in petto. Vorgelesen wurde aus dem brandneuen „Fiete – Das verrückte Rennen“ und parallel schuftete man im Hintergrund ganz viel, um auch die letzten Tiere in die App zu integrieren. Demnächst erscheint dann die neue Version von „Fiete KinderZoo“ mit allen Neuzugängen.

Roboterbau

Roboter bauen, das scheint Jungssache zu sein, denn erstmalig in der Geschichte der Maker Kids, waren bei einem Workshop nur Jungen. Und das bei 20 Teilnehmerplätzen. Roboter können so abschreckend nicht sein, denn schließlich bieten wir das schon länger an, es muss also am Bau liegen. Völlig unabhängig davon war es aber ein großer Spaß, denn etliche Rotoren und Motoren sorgten für einigen Wirbel. Heißklebepistolen und Lötkolben liefen heiß und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen!

©Jugend hackt

Dieser Workshop gehört übrigens zum Programm „Jugend hackt – Hello World“ und wurde von der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW durchgeführt.

 

 

Entdecke Calliope mini – einen kleinen Computer voller Sensorik

Die Platine Calliope mini ist derzeit in aller Munde, wenn es um die Zukunft von Coding für Kinder geht und ist bereits in manchen Bundesländern für den schulischen Lehrplan angedacht. Bei uns durften die Kinder den kleinen Computer jetzt ganz entspannt kennenlernen und ein erstes Beschnuppern förderte einen digitalen Würfel und ein Rechenprogramm für das Ein-mal-Eins zu Tage. Und das wo doch eigentlich Ferien sind.


Hier noch mal alle neuen Workshops in bewegten Bildern.

In den Herbstferien starten wir dann wieder durch und wie immer wird ab vier Wochen vor Ferienbeginn das Programm feststehen und die Anmeldung geöffnet.

bp

Gert Scobel zu Gast in der Stadtbibliothek Köln

20 Mrz

Am Donnerstag, 30. März 2017 um 19:30 Uhr, präsentiert Gert Scobel im Gespräch mit Gisela Steinhauer sein aktuelles Buch „Der fliegende Teppich. Eine Diagnose der Moderne“.

Gert Scobel (© Gaby Gerster) und das Buchcover (© S. Fischer Verlag)

Speziell für unsere Veranstaltung hat uns Gert Scobel den folgenden Kommentar geschickt:

„Auch wenn sich die Grenzen zwischen Vorstellung und Wirklichkeit, Fakten und Fiktion derzeit immer wieder stark verschieben, sich überlappen und ein schwer begehbares Brachland hinterlassen: Fest steht, dass die Moderne eine Zeit der sich zuspitzenden, zugleich aber immer deutlicher hervortretenden Komplexität ist.

Mag die Komplexität auch schon lange dagewesen sein: Neu ist der Zuwachs an Sichtbarkeit doch. Dieser stellt die bisher immer noch stark auf sich selbst bezogenen, voneinander abgegrenzten Wissenschaftsdisziplinen vor große Herausforderungen. 

Denn komplexe Probleme erfordern interdisziplinäre Lösungen. Leider stehen wir erst am Anfang eines wirklich interdisziplinären Denkens und Handelns.

Es würde sich daher lohnen, schon jetzt damit zu beginnen, die Methoden und Strategien inter- und transdisziplinärer Forschung stärker zu berücksichtigen als es in der Ausbildung junger Menschen geschieht.

Auch wenn es häufig verdrängt wird und es äußerst unangenehm sein kann, die Grenzen des Wissens zu erkennen, vor die komplexe Probleme uns stellen: Klar ist, dass sie ein inter- und transdisziplinäres Denken erforderlich machen, um die Zukunft zu bewältigen. 

Komplexität erfordert den Mut zu sagen, was man nicht weiß und den Willen, ernsthaft miteinander zu kooperieren und zusammen zu arbeiten. Nur wenn man sich den Problemen unserer Zeit aus unterschiedlichen Perspektiven nähert, hat man eine Chance, sie zu lösen – auch auf die Gefahr hin, auf dem Weg zur Lösung von denen, die immer noch an den alten Vorgehensweisen hängen, für dumm gehalten zu werden.“

Als weitere Einstimmung auf die Veranstaltung hier noch ein Zitat aus Kapitel 4 „Fiktiver Realismus“ (mit freundlicher Genehmigung von S. Fischer Verlage) des voraussichtlich am 23. März erscheinenden Buches:

„Ein interessanter Bereich zukünftiger Forschung wird die Beantwortung der Frage sein, ob und wie künstliche Systeme – Roboter und lernfähige, neuronale Computernetzwerke – selbständig zu ihrer Sprache und ihren Bildern der Welt finden werden. Sind künstliche Systeme dazu fähig, ihre Welt zu erfinden und sich selbst kritisch auf diese zu beziehen?
Die Fragestellung zeigt, dass gegenwärtige Philosophie als interdisziplinäre Form kritischer Analyse von Welt und Fiktion zugleich auch experimentelle Philosophie sein muss.

Es gilt herauszufinden, wie natürliche und (möglicherweise) künstlich erzeugte Systeme miteinander interagieren und es zu einer Wechselbeziehung zwischen Fiktion und Realität

kommt, die nicht nur neuartig, sondern ebenso vielschichtig, komplex und pluralistisch ist wie unsere eigene.“

Gert Scobel wurde mehrfach als Wissenschaftsjournalist ausge­zeichnet. Er moderierte 14 Jahre „Kulturzeit“ bei 3sat, war Anchor­man des ARD-Morgenmagazins und ist seit 2008 verantwortlich für die Wissenschaftssendung Sendung „scobel“ (3sat). Seit 2016 ist er Professor für Philosophie und Interdisziplinarität an der Hoch­schule Bonn-Rhein-Sieg.

Gisela Steinhauer arbeitet als freie Journalistin vor allem für den WDR. Sie moderiert Sendungen wie „Mittagsmagazin“ und „Mon­talk“. Für ihr Format „Sonntagsfragen“ erhielt sie den Deutschen Radiopreis 2012 in der Kategorie „Bestes Interview“.

Das Gespräch findet in der Zentralbibliothek am Neumarkt statt und ist Teil unserer Reihe „wissenswert – Gespräche am Puls der Zeit“.

„E-Sport: Hearthstone & Overwatch“ am 27. März

17 Mrz

Die Stadtbibliothek Köln lädt erneut zum E-Sport ein! Der Sport mit Maus und Tastatur entwickelt sich immer mehr zu einem beliebten Zuschauersport, der Hallen und Arenen füllt. In groß angelegten Turnieren namhafter Spiele und Spielehersteller werden die besten E-Sportler mit Preisgeldern belohnt, die teilweise in die Millionen gehen. Wie in anderen Sportarten gibt es auch im E-Sport Vereinsgründungen, Sponsoring, Training, eine professionelle Moderation und Spielertransfers. Und auch die Schattenseiten des Leistungssports sind zu finden, wie etwa Doping und Betrug.

Erlebt bei uns zwei der bekanntesten Spiele, die den E-Sport zurzeit prägen:

hearthstone-logo_500Hearthstone: Heroes of Warcraft ist ein Online-Sammelkartenspiel. Jeder Spieler verkörpert einen Helden und besitzt eine Sammlung an Karten mit Kreaturen und Zaubern aus dem Warcraft-Universum. Ziel des Spiels: mit dem eigenen Kartendeck und Heldenfähigkeiten die Lebenspunkte des Gegners auf Null bringen und somit das Duell gewinnen. Hearthstone stellte sich 2014 als Genre-Hit heraus und begeistert noch heute Millionen.

overwatch_big_glow_logoOverwatch hat als Multiplayer-Online-Shooter nicht nur seinen festen Platz in der Gaming-Community eingenommen, sondern auch von namhaften Medien hohe Bewertungen erhalten. Bei Overwatch wählen die Spielenden einen Helden und werden Teil eines (in der Regel) 6-köpfigen Teams, das sich in Feuergefechten gegen ein zweites Team behaupten muss. Gekämpft wird zum Beispiel um die Eroberung oder den Erhalt von Zielpunkten.

Bei unserer Veranstaltung am 27. März starten wir um 19 Uhr mit einer kurzen Einleitung zum Thema E-Sport. Im Anschluss können sich sowohl Anfänger als auch Profis in „Hearthstone“ duellieren. Ihr seid herzlich dazu eingeladen, eure eigenen Smartphones und Tablets mitzubringen und gegeneinander anzutreten.

Als Highlight liefern sich E-Sportler spannende Showmatches in „Overwatch“, begleitet durch die professionelle Moderation der Kölner Spielebar Meltdown.

An unserer Getränkebar könnt ihr euch kostenlos versorgen. Und dank Blizzard Entertainment gibt es reichhaltig Merchandise, teilweise verschenkt, teilweise zum Gewinnen!

Alles Infos zur Veranstaltung findet ihr auf unserer Veranstaltungsseite.

„E-Sport: Hearthstone & Overwatch” ist Teil unserer Reihe geeks@cologne, die sich an Technikaffine und Pixelverliebte in und um Köln wendet. Vielen Dank an den Hochschulradiosender Kölncampus, für die Unterstützung. Mehr Informationen zur Reihe gibt es unter www.geeks.cologne.

The Library Quilt – eine Aktion zur Nacht der Bibliotheken

11 Mrz

Wer kennt sie nicht – die  Quilts – von kreativ bis künstlerisch.

Unter dem Motto „The place to be“ fand in diesem Jahr die Nacht der Bibliotheken statt. Der Ort steht damit im Vordergrund und soll die Nutzer zum gemeinsamen Lernen, Nachdenken und Gestalten anregen.

Werte, die bereits bei den Quilting Bees seit mehreren Jahrtausenden im Vordergrund standen. Sie arbeiteten gemeinsam an einem Quiltprojekt und tauschten Informationen über die neusten Techniken aus. Sie lernten damit nicht nur voneinander, sondern auch miteinander.

Auch die Stadtbibliothek Köln gehört zu den Orten der Begegnung und des Wissens zum Anfassen. Hier können Erfahrungen ausgetauscht werden, neues Wissen angeeignet und auch direkt umgesetzt werden.

Bei der Vorüberlegung der Programmgestaltung zur Nacht der Bibliotheken war der Gedanke nicht weit, ein Quiltprojekt zusammen mit erfahrenen Quiltern aus Köln und Umgebung zu starten.

Gedacht, getan!

Quilt-Top

Das Quilt-Top

Zusammen mit den R(h)einquiltern (deren Blogs hier und hier zu finden sind) und den Modern Cologne Quiltern wurde „The Library-Quilt“ gestaltet, um ihn in der Nacht der Bibliotheken am 10.03.2017 fertigzustellen.

Zur Vorbereitung haben sich die Gruppen zunächst in der Bibliothek getroffen, um das ganze Procedere und die Maßeinheiten und Techniken zu besprechen.

Jede Gruppe fertigte zunächst 15 Buchblöcke nach der Vorlage eines „Library Books Quilt Block Tutorials“ von Craftsy an. Damit war die dekorative Oberseite des Quilts, das Top, geboren. Die Spannung ließ aber nicht nach, denn niemand konnte zu diesem Zeitpunkt erahnen, welche Stoffreste für die einzelnen Buchrücken genommen wurden.

Am 23.02.2017 –an Weiberfastnacht in Köln – war es soweit. Zum ersten Mal konnten alle Blöcke betrachtet und zu einem Top zusammengestellt werden. Um eine große Wirkung bzw. einen lebhaften und farbenfrohen Quilt zu bekommen, wurden die einzelnen Blöcke zunächst hin und her geschoben. Das ging so lange, bis alles stimmig und im Einklang war.

Am Rosenmontag wurde diese Aktion konkreter umgesetzt. Die dekorative Oberseite wurde mit einem weichen Füllstoff und einer schönen Rückseitenstoff  zusammengeheftet: The Library-Quilt nahm richtige Formen an.

Begleitet von mehreren Nähaktionen wurde dieser Quilt in der Bibliotheksnacht  fertiggestellt.

Library Quilt

Der fertige Quilt

Zeitgleich fand mit der freundlichen Unterstützung des O.Z. Verlags in der Stadtbibliothek Köln eine Ausstellung zum Thema „Quilt“ statt.

Nun bleibt noch eine Frage offen: Was macht eine Bibliothek mit einem Quilt? The Library-Quilt wird nicht etwa  hinter einer verschlossenen Glaswand hängen – nein, er wird zukünftig bei Kinderleseveranstaltungen eingesetzt – denn jeder Quilt erzählt eine eigene Geschichte und fordert den Betrachter zum Geschichtenerzählen auf.

Fotos und Filme der einzelnen Veranstaltungen werden in diesem Blogartikel ergänzt.

Wir danken den Modern Cologne Quiltern und den R(h)einquiltern sowie dem O.Z. Verlag für die Zusammenarbeit und das schöne Ergebnis!

Anmeldungen für die Maker Kids in den Osterferien möglich

10 Mrz

In unserer Reihe Maker Kids gibt es in den Osterferien spannende und abgedrehte Workshops. Es geht um Musik, Film, Roboter, Apps, Coding und um deine Kreativität. Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren können angemeldet werden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Neben der Zentralbibliothek gibt es auch zwei große Workshops, die in den Stadtteilbibliotheken Mülheim und Nippes stattfinden. Hier wird eine Geschichte aus „Die Märchen von Beedle dem Barden“ in einen Film übertragen. Ein wahres Fest für Freunde des Harry-Potter-Universums. Dabei ist auch egal, ob ihr selbst vor der Kamera stehen wollt oder Lego-Männchen in Bewegung setzt.

Wir freuen uns auch ganz besonders, dass wir dieses Mal mit Ahoiii einen Kölner Spiele-App-Entwickler von internationaler Bedeutung an Bord haben, der tatsächlich zusammen mit den jüngsten Teilnehmern im ganzen Programm eine App rund um die Figur Fiete ausgestalten möchte.

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Fiete im Zoo ©Ahoiii

Gerade der Bereich Coding und Programmierung von Robotern spielt dieses Mal eine besonders große Rolle. Wo können Kinder sonst den humanoiden Roboter NAO selbst programmieren und ihm selbst ausgedachte Bewegungen und Sätze beibringen?

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NAO Roboter ©Stadtbibliothek Köln

Also los, schnell anmelden, denn die Plätze sind begrenzt!

http://www.stbib-koeln.de/makerkids

bp

„Nacht der Bibliotheken“ in der Stadtbibliothek Köln

8 Mrz

Vielfältiges Programm von Virtual Reality über Quilten bis zur Kinder-Winterparty

„The place to be!“ lautet das Motto der „Nacht der Bibliotheken“ 2017, schließlich schätzen viele Bürger die Bibliothek als ihren Lieblingsort zum Treffen, Träumen und Lernen. Am Freitag, 10. März 2017, werden gut 200 NRW-Bibliotheken mit anregendem Programm zehntausende Menschen anlocken. Auch wir beteiligen uns mit einem vielfältigen Programm in mehreren Einrichtungen.

Zentralbibliothek, Josef-Haubrich-Hof 1: „Virtuelle Welten, Kurzfilme und Quilten“

Ihr könnt von 18 bis 22 Uhr unbekannte virtuelle Welten erforschen und euch in die virtuelle Realität mit einer interaktiven digitalen Schnitzeljagd und Virtual-Reality-Brillen entführen lassen.
Außerdem geben wir den Startschuss zum Eintauchen in die Welt der Kurzfilme – schaut euch die Beiträge des Kölner Kurzfilmfestivals bei uns an!
Alle Gäste sind zudem eingeladen, bei der Fertigstellung eines „Medien-Quilts“ zuzuschauen. Das „Quilten“ ist eine weltweit beliebte Handwerkskunst. Eine Ausstellung zur Geschichte des Quiltens gibt es auf der 3. Etage. In Kooperation mit den Modern Cologne Quilters und den R(h)einquiltern. Der Eintritt ist frei.

 

Stadtteilbibliothek Chorweiler, Pariser Platz 1: „Die Eiskönigin – mit Anna und Elsa durch Arendelle“

Winterparty mit Anna, Elsa und Olaf! Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren sind eingeladen, sich zu verkleiden und mit dabei zu sein! In einer bezaubernden Winterwelt wird von 19 bis 22 Uhr gesungen, getanzt, gebastelt und gemalt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich: Entweder vor Ort in der Stadtteilbibliothek oder unter 0221/ 221-96401.

 

Stadtteilbibliothek Rodenkirchen, Schillingsrotter Straße 38: „Eva Weissweiler: Notre Dame de Dada“

Luise Straus-Ernst war die erste Frau des surrealistischen Malers Max Ernst. Eva Weissweiler ist ihren Spuren nachgegangen und hat Leben und Werk dieser faszinierenden Frau neu entdeckt. Die Vorstellung ihres Buches beginnt um 19.30 Uhr. Eine Veranstaltung von Literamus e. V. und der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. Der Eintritt kostet acht Euro.

 

Stadtteilbibliothek Sülz, Wichterichstraße 1: „Pyjama-Party für Acht- bis Zwölfjährige“

Die Kinder verbringen von 19 bis 21 Uhr einen Abend in der Bibliothek und lauschen dem Kinderkrimi „Der Mondsichel-Ohrring“ von Ulla Hessling. Die junge Leserin Saphira Schmitz liest ihre Kurzgeschichte „Tödliche Gefahr in der Kölner Stadtbücherei“ vor. In der Pause gibt es leckere Pizza. Der Pyjama ist Pflicht, ein Schlafsack erwünscht, Eltern sind verboten! Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich: Entweder in der Stadtteilbibliothek oder unter 0221/221-29728.

Makerspace: Neue Workshops für Selbermacher und Kreative

2 Mrz

Unsere neues Makerspace-Workshopprogramm ist da!

programm-makerspace_fruhjahr-2017_web

(und hier der Flyer als pdf programm-makerspace_fruhjahr-2017_web)

Wir freuen uns, wieder ein abwechslungsreiches Programm anbieten zu können.

Es gibt viel Neues, z.B. einen Fotowalk mit analoger Fotografie, einen IoT-Workshop (Internet der Dinge), Zauberwürfellösen, NAO-Programmierung für Einsteiger oder ein Hero-Zeichenkurs für Jugendliche.

Aber auch bewährte und beliebte Klassiker wie Grundlagen der Tontechnik, Arduino für Einsteiger , Gag-Schreiben und Musikmachen mit dem iPad/Garageband sind wieder mit dabei.

Das Anmeldeformular findet ihr jeweils im Kalendereintrag des jeweiligen Workshops unter www.stbib-koeln.de/makerspace

Übrigens: einen Bibliotheksausweis müsst ihr dafür nicht besitzen.

Ganz herzlichen Dank an all die tollen Menschen, die ihr Wissen bei uns weitergeben. Ohne euch könnten wir das alles nicht machen! ❤

(ck)