Neulich im Makerspace: Was nicht passt wird passend gemacht

8 Dez

Wenn der Drucker zwar arbeitet, aber das Kunstwerk nicht hergeben will, dann hat man ein Problem. So sah es in letzter Zeit im 4. OG öfter aus. Der 3D-Drucker produziert tolle Ergebnisse, wollte sie aber nicht hergeben. Sie sind fest mit der Druckerplatte verbunden und das andauernde Abkratzen macht die Platte kaputt. ABER getreu dem Makerspace Motto haben wir uns nicht abschrecken lassen und das Problem als Möglichkeit zur Lösungsfindung genutzt.
Gemeinsam wurde recherchiert, überlegt und getüftelt und hier präsentieren wir euch nun die Lösung: Eine beschichtete, biegbare und nicht festmontierte Metallplatte!

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Improvisation ist alles: Hier die Halterung

 

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Close up: Schon durch das Biegen beginnt das Druckerzeugnis sich zu lösen

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Auch hier nochmal eine schöne Ansicht!

 

Ein großer Dank geht an unseren Hausmeister, der die anfänglich nicht passende Platte mit seiner Flex angepasst hat.
Hoffentlich zeigen die Bilder, warum wir so begeistert und auch etwas stolz auf uns sind 🙂

Next Level Festival im NRW-Forum Düsseldorf

7 Dez

Auch in diesem Jahr durften wir das Next Level Festival besuchen, das zum zweiten Mal im Düsseldorfer NRW-Forum stattfand.

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Wie auch in den Vorjahren lag der Fokus darauf, Dinge selbst auszuprobieren.
Einige Projekte möchten wir euch etwas näher vorstellen.

Die Hochschule Düsseldorf verbindet zunehmend virtuelles und physisches Spielerlebnis – mittels Trampolin, Stromschlag-Verteilern oder Lichtschwertern. Letzteres war als Multiplayer besonders attraktiv, denn nichts geht über den direkten Wettbewerb.

Auch die vorgestellten Projekte der Kunsthochschule für Medien Köln brachten uns zum Staunen.

Besonders hat uns „Gebäude“ fasziniert – mit einer Metallkugel navigiert man sich durch nachgebildete bekannte Bauwerke. Klingt  banal, ist aber wunderschön!


Die Ausstellung „Last Level“ vereint drei Projekte aus Deutschland, Australien und Großbritannien, die sich mit der Materie Raum auseinandersetzen.
Man bewegt sich durch schier endlose Gänge, die psychedelisch anmuten: Bei jedem Verharren, wird ein anderes Bild aus der aktuellen Ansicht generiert.

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Die Bauhaus Universität Weimar hat ihr Biogame Pig Simulator vorgestellt:
Durch die Augen eines Schweines durchlebt man den Weg vom Bauernhof über die Schlachtung bis in den Supermarkt.

Vorträge kamen natürlich auch nicht zu kurz. Unter anderem erzählte Linda Scholz über die Arbeit des Spieleratgeber NRW., wir konnten mehr über verschiedenste Berufsfelder der Games-Branche erfahren und inwieweit sich das Bild virtueller Spielewelten in den Medien geändert hat.

Unersetzlich sind all die kleinen Gespräche, die zwischen den Räumen und Ausstellungsstücken entstanden. Hier konnte man ganz persönliche Anknüpfungspunkte und Ansprechpartner für kommende Projekte der Stadtbibliothek auftun.

Das Festival war, wie auch in den Jahren zuvor, mit Herzblut und Liebe zum Detail organisiert. Ist die Dekoration nicht fantastisch? ❤

 (bp und fb)

 

Das waren die Maker Kids in den Herbstferien 2017

22 Nov

Zum sechsten Mal gab es in den Herbstferien ein Maker Kids-Programm. Neben alten Bekannten aus den Vorprogrammen – wie dem humanoiden Nao Roboter, dem Finch Roboter und MaKey MaKey – gab es auch vier Premieren.

Neu & schick

Erstmalig machten wir mit dem Board Calliope mini Musik. Nach der Programmierung von Schnick Schnack Schnuck als Aufwärmübung bezogen wir Lautsprecher mit ein: mit leitfähigem Klebeband und Garn verbanden die Maker Kids Eingabemöglichkeiten mit der Platine. Wie sich das anhört? Schaut ins Video unten! Das ganze war Teil der Europe Code Week und wurde von Codiviti veranstaltet. Begeistert hat uns , wie offen die Kinder für das Programmieren mit dem Editor waren und wie selbstverständlich sie Technik mit Bastelei kombinierten.

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©Jugend hackt

Für die zweite neue Veranstaltung konnten wir das Team von Jugend hackt NRW gewinnen, die mit ihrem Hello World Programm bei uns waren.

Hello World!

Hinter dem Titel Alarmanlagen bauen verbarg sich ein Füllhorn an technischen Geräten und Basteleien. Mit allem was sie dabei hatten, konnten die Kinder dann coole Kettenreaktionen bauen, um kabelfressende Alpakas abzuwehren.

Völliges Neuland im Maker Kids-Universum erschlossen wir mit Vom Dinosaurier zum Fossil. Die Stiftung Lesen ist im vergangengen Jahr eine Kooperation mit Google eingegangen, um virtuelle Reisen zu ermöglichen.

Google Expeditions & Dinosaurier

Für die Stadtbibliothek Köln können wir die Werkzeuge dafür derzeit im bibliothekarischen Bereich erproben. Dazu erhielten wir im Vorfeld einen Koffer mit einem Klassensatz an Smartphones und entsprechenden Cardboards – das sind Karton-Brillen, die mit Hilfe der mobilen Geräte eine Reise in die virtuelle Realität ermöglichen. Die Reise führte dann durch Museen auf der ganzen Welt mit mannigfaltigen Dinosaurier-Skeletten. Wundervoll sind die Reaktionen der Kinder auf die Eindrücke – seht es selbst im Video ganz unten. Anschließend gruben und pickelten die Kinder selbst in Gips versteckte T-Rex-Knochen aus. Eine Riesensauerei – und ein Riesenspaß!

Das Finale der neuen Workshops bildete der Elektro-Murmelturm von Tina Tonagel für den Verein „Wilde Kultur!“. Dahinter verbarg sich der Zielpunkt für eine Murmel beispielsweise. Eine Lichtschranke löst beim Einrollen der Murmel einen Motor und Musik aus. Dafür löteten wir zunächst, ehe wir das Murmelhäuschen drumherumfalteten. Richtig kreativ gestalteten die Kids dann ihre Häuschen aus. Aber seht selbst!

Am meisten sprechen bewegte Bilder, also viel Spaß mit dem Film!

bp

Neue Stimmen der arabischen Literatur

22 Nov

Die Berliner Schriftstellerin Tanja Dückers stellte bei Meet your neighbours am 19. Oktober in der Kölner Stadtbibliothek die in Trier lebende syrische Lyrikerin Rasha Habbal, den syrisch-palästinensischen Lyriker, Schriftsteller und Journalisten Ramy Al-Asheq und Galal Alahmadi, einen der bekanntesten Dichter des Jemen, vor und berichtet hier über den Abend.

von Tanja Dückers
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Larissa Bender, Ramy Al-Asheq, Rasha Habbal, Galal Alahmadi und Tanja Dückers. Foto: Almut Elhardt

Der große Saal der Zentralbibliothek in Köln ist einfach riesig, ein bisschen verloren sehen unsere Gäste hier aus. Aber die Stimmung ist gut: Freunde und Bekannte von Galal Alahmadi, Ramy Al-Asheq und Rasha Habbal, ein paar Arabisch-Studenten sowie interessierte Kolleg*innen von mir und den Veranstalter*innen vor Ort sind gekommen – der Raum ist trotz seiner Größe von lebhaften Gesprächen in Arabisch erfüllt.

Auf der Bühne geht es bald um die Unterschiede zwischen dem Schreiben zuhause, in der Heimat, und dem Scheiben in der Fremde – oder neuen Heimat – Deutschland.

Larissa Bender, die wir zum Glück für die Veranstaltung gewinnen konnten, übersetzt in sagenhaftem Tempo. Sie hat auch (sehr gut) die auf Weiter Schreiben publizierten Gedichte von Rasha Habbal  übersetzt, was sie für diesen Abend erst recht zu einer perfekten Partnerin macht.

Wie hat sich der Ortswechsel auf das Schreiben ausgewirkt – inhaltlich, stilistisch? Während Rasha Habbal meinte, sie hätte nicht „so weiterschreiben“ können und in ihren Texten, ähnlich wie Ramy Al-Asheq zum Teil stark das eigene Erleben vor oder während der Flucht thematisiert (Rasha Habbal liest unter anderem ihren eindrucksvollen Text Kinder singen in einem kleinen Schutzbunker), ist für Galal Alahmadi das Schreiben eher ein unberührter Schutzraum im Kopf – er glaubt, dass seine Themen die gleichen geblieben sind, das ist ihm wichtig. Oft handeln seine Gedichte von „universellen Themen“, Einsamkeit, Sehnsucht, Selbstbefragungen. Auch meint er, dass Schriftsteller lange brauchen, um auf solche existenziellen Umwälzungen adäquat zu reagieren. Auf die Frage, ob er seine Texte nicht oft sehr melancholisch findet, meint Galal, dass er versucht, alle seine Melancholie in die Texte einfließen zu lassen, gewissermaßen dort zu „parken“, und dass er eigentlich ein sehr glücklichr Mensch sei. Etwas von diesem Glück kann man in den Gedichten (wie z.B. Zuhause), die wir vortragen (Galal auf Arabisch, ich auf Deutsch) erspüren – vor allem in der überbordenden Phantasie, in den vielen Momenten des Zauber- und Rätselhaften. In seinen Gedichten Vom Krieg und Weniger Hass wird er jedoch politisch und prangert unter anderem, mit ebenso treffsicheren wie überraschenden Bildern, die Zerstörung der Kultur der Indianer an. Wichtig ist ihm, dass Gewalt überall vorkommt und kein Spezifikum des Nahen Ostens ist.

Ramy Al-Asheq, dessen Literatur sich weniger „introvertiert“ liest, berichtet von Schwierigkeiten, in seiner Heimat zu publizieren  – Freiheit in der Themenwahl ist ihm wichtig. Viele seiner Texte sind explizit politisch und von gerade geballter Energie. Er liest Seit ich nicht gestorben bin, einen packenden poetischen Bericht über nichts Geringeres als das schiere Überleben. Wir sprechen auch über Abwab (zu deutsch: Türen), die erste arabischsprachige Zeitung von Geflüchteten und für Geflüchtete, die es in Deutschland gibt und deren Chefredakteur er war.

Rasha Habbal liest Scheckige Hände – ein sehr berührender Text, in dem sie sich an ihren Vater erinnert und sich fragt, was Heimat ausmacht. Möglicherweise der Geruch von Okraschoten? Oder die deutliche Erinnerung an die von der Weißfleckenkrankheit gezeichneten Hände des Vaters, die sich leitmotivisch durch den Text ziehen? Rasha Habbal hat eine knappe, eindringliche Diktion, amalgamiert wie Ramy Prosa und Lyrik. Sie berichtet auch noch von der Anthologie Ohne Worte? Mit anderen Worten. Texte von exilierten Autorinnen aus dem arabischen Sprachraum, in der sie gerade veröffentlicht hat und die von der Kölner Grafik-Designerin Uta Kopp sehr schön gestaltet wurde.

Das Publikum lauscht den Lesungen und Gesprächen mit großer Konzentration – eigentlich sollte die Veranstaltung nicht länger als zwei Stunden dauern, aber am Ende werden sehr viele Fragen gestellt. Unser Publikum ist zahlenmäßig heute nicht sehr groß (ca. 30 Gäste), aber dafür ist das Interesse an den drei Autor*innen umso größer. Am Ende müssen uns die Techniker hinauswinken. Als ich gehe, kommt mir der Saal nicht mehr leer vor. Er ist voller gesprochener Worte, voller Leben.

Danke an Galal, an Ramy und an Rasha!

Hier noch einige Bilder von Almut Elhardt:

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Larissa Bender

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Ramy Al-Asheq

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Rasha Habbal

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Galal Alahmadi

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Tanja Dückers

Meet your neighbours ist eine bundesweite Veranstaltungsreihe von WIR MACHEN DAS in Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung und der Stiftung :do. Der Abend in Köln war eine gemeinsame Veranstaltung mit der Stadtbibliothek Köln.

Dieser Artikel ist zuerst erschienen auf: http://wirmachendas.jetzt/neue-stimmen-der-arabischen-literatur/

User-generated Filamenthalterung

13 Nov

Wolfgang ist Inhaber einer Lizenz für den 3D-Drucker und verbrachte die letzten Wochen verstärkt im Makerspace. Sein Projekt: Halterungen für Lautsprecherboxen, die er an seinem Motorrad anbringen möchte – für vollen Musikgenuss auch ohne Kopfhörer.

Die Gehäuse sind relativ groß und brauchen dementsprechend lange zum Ausdrucken. Umso ärgerlicher für Wolfgang, dass sich das Filament auf der Spindel ganz gerne mal verheddert. Die Konsequenz: Der Druckkopf kann kein Filament nachziehen, bekommt es mangels Sensoren aber nicht mit… und bewegt sich munter weiter, ohne dass etwas rauskommt. Leerlauf.

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Et kütt wie et kütt: Wenn der eine Faden unter dem anderen landet, kann das Filament verkeilen

In der Regel muss der Druck dann neugestartet werden.

Aber so etwas lässt ein Ingenieur für Elektrotechnik und Informationsverarbeitung nicht auf sich sitzen! Statt zu lamentieren, hat sich Wolfgang einfach an die Werkbank gesetzt und den Prototypen einer Halterung gebaut, die außen am (und nicht hinter dem) 3D-Drucker befestigt wird.

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Wolfgang mit Halterung aus Holz

So hat man die Rolle besser im Blick und kann bei drohender Verhedderung frühzeitig eingreifen. Wolfgang hat etwa eine Stunde Arbeit in die Vorrichtung investiert und freut sich, dass er den 3D-Druck so für alle angenehmer gestalten kann.

Der Prototyp ist mittlerweile im Einsatz und wir sind gespannt, was unsere 3D-Druckerinnen und -Drucker zu berichten haben.

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Die Halterung im Einsatz. Das kleine Schild informiert über Herkunft und Sinn der Vorrichtung und lädt zu Feedback ein

So finden wir das übrigens sehr super: Ein engagierter Nutzer des Makerspace sieht Verbesserungsbedarf – und macht es einfach. Lädt dazu ein, seine kleine Innovation zu testen und bessert dann gegebenenfalls nach. Vielen Dank, Wolfgang!

sa

Lesefest in der Stadtbibliothek am bundesweiten Vorlesetag

13 Nov
Bild: Der kluge Fischer
Am bundesweiten Vorlesetag, Freitag, 17. November 2017, feiert die Stadtbibliothek
Köln ab 11 Uhr mit Schulklassen, Kindern, Eltern und Lehrern ein großes Lesefest in der Zentralbibliothek. Die Moderation übernimmt Britta Weyers.
Oberbürgermeisterin Henriette Reker wird in einem Grußwort die nachhaltigen, vielschichtigen und mehrsprachigen Sprach- und Leseförderungsprogramme der Stadtbibliothek und ihre systematische Vernetzung in die Kindergärten, Schulen und Familien würdigen.
Danach wird sie im Rahmen der Aktion „Wir sprechen viele Sprachen“ mit 20 Kindern das Buch „Der kluge Fischer“ lesen – abwechselnd auf Deutsch und in der jeweiligen
Muttersprache des Kindes.
Es folgt eine interaktive szenische Lesung von und mit Britta Weyers und Alexander Königsmann – ebenfalls nach dem Buch „Der kluge Fischer“.
Mit regelmäßigen Klassenführungen, Bilderbuchkinos, der Initiative „In jede Schultüte gehört ein Bibliotheksausweis“ und den digitalen Bildungsangeboten bei den Makerkids erreicht die Stadtbibliothek jährlich Tausende Kinder und Jugendliche.
In diesem Jahr bot darüber hinaus der 100. Geburtstag Heinrich Bölls ein besonderes Potential für ein ganzjähriges Kinderprogramm. Im Zentrum stand dabei das Buch „Der kluge Fischer“, das basierend auf einem Text Bölls von dem Zeichner Emile Bravo kongenial als Bilderbuch zum Thema Glück gestaltet wurde.
Dieses Buch war auch der Startschuss für die neue Kinderaktion „Junges Buch für die Stadt“, das die Stadtbibliothek auch künftig als Ergänzung für die jüngeren Zielgruppen zum bestehenden beliebten Kölner Format „Buch für die Stadt“ des Kölner Stadtanzeigers und Literaturhauses Köln fortführen wird.
Der bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen
und Deutsche Bahn Stiftung. Dieser Aktionstag für das Vorlesen findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Er setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen.

Eine Anmeldung für das Lesefest ist erforderlich und kann unter der E-Mail-Adresse kontakt@stbib-koeln.de vorgenommen werden.
Das Wichtigste hier noch mal im Überblick: Handzettel_Lesefest

 

Gesundheitszentrale Darm – Vortrag am 14. November

7 Nov

Darm

Mal ganz ehrlich:
wer von uns hatte heutzutage nicht schon einmal Probleme mit dem Darm?
Spätestens seit dem Buchbestseller „Darm mit Charme“ von Julia Enders wissen wir, dass unser Darm nicht nur Ausscheidungsorgan ist, sondern weit mehr Einfluss auf Körper und Gemüt hat, als wir bislang ahnten.

Lernt Aufbau und Funktion eures Darms kennen und erfahrt, welche gesundheitlichen Folgen eine bakterielle Fehlbesiedlung durch Medikamente, Stress, Krankheit, Umweltgifte und falsche Ernährungsgewohnheiten haben kann.

Die Referentin des Abends, Heilpraktikerin Susanne Strohmeier-Rosenauer, die fachliches Wissen mit humorigen Informationen aus Literatur und Praxis kombiniert, vermittelt diese Zusammenhänge anschaulich und in verständlicher Weise. Ihr erfahrt Dinge über euren Darm, die euch mit Sicherheit noch nicht bekannt waren und ein ganz neues Licht auf dieses von uns unterschätzte Organ werfen.

Gleichzeitig bekommt ihr Hinweise zur Hand, wie ihr selber zu mehr Darmgesundheit beitragen könnt, welche Möglichkeiten der Diagnose und Therapie eingesetzt werden und wie ihr durch einfache tägliche Maßnahmen eure Gesundheit fördert.

Datum: Dienstag, 14.11.2017

Ort: Zentralbibliothek Köln – Forum Lernwelt 3. Etage

Zeit: 18:00 – 20:00 Uhr

Eintritt: frei

Die Veranstaltung wird von einer Buchausstellung begleitet.

Anmeldungen sind erwünscht unter Tel.: 0221/221-23937 oder per Mail an zb-paedagogik@stbib-koeln.de

Die Veranstaltung bildet den Auftakt zur Trilogie Darm – Depression – Schlaf und zeigt überraschende Zusammenhänge zwischen diesen Themen auf.