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Karl-Preusker-Medaille für unsere Direktorin Dr. Hannelore Vogt

17 Jun

Dr. Hannelore Vogt ©Stadtbibliothek Köln

„Der Dachverband der Bibliotheksverbände, Bibliothek & Informati­on Deutschland (BID) e.V., verleiht die Karl-Preusker-Medaille 2019 an die Direktorin der Stadtbibliothek Köln, Dr. Hannelore Vogt. Die Bundesvereinigung würdigt damit Hannelore Vogts innovatives Denken und Handeln, mit dem sie die Stadtbibliothek Köln zu einer der attraktivsten Kultur- und Bildungsreinrichtungen vergleichbarer Art in Europa gemacht hat. Sie hat dadurch der gesamten deutschen Bibliotheksszene wichtige Impulse gegeben. Die Aus­zeichnung wird am 31. Oktober 2019 in Köln verliehen.“

Wir freuen uns unglaublich über diese Würdigung unserer Direktorin!

Wer mehr wissen möchte, findet ausführliche Informationen in der ganzen Pressemitteilung des BID.


„The umbrella organization of library associations, Bibliothek & Information Deutschland (BID) e.V., awards the Karl Preusker Medal 2019 to the director of the Cologne Public Library, Dr. Hannelore Vogt. With this award, the Federal Association honours Hannelore Vogt’s innovative thinking and action, which has made the Cologne Public Library one of the most attractive cultural and educational institutions of its kind in Europe. She has thus given important new impulses to the entire German library sector. The award will be presented in Cologne on October 31,  2019.“

We are extremely pleased by this appreciation of our director.

For all the English library lovers, we translated the press release.

(bp)

8 lohnende Websites zum getrosten Verweilen

21 Jun

Wer seine Zeit nicht nur mit social media à la facebook, dem schwankenden Online-Wetterbericht und seinem Mailprogramm verbringen will, jenseits seiner bekannten Anlaufstellen mal Qualität gepaart mit Spaß sucht, für den könnten die aktuellen Preisträger des Grimme Online Awards für Abwechslung auf dem Bildschirm sorgen:

Twitterer im Portät

Neben dem YouTube-Kanal MusikTraining mit Videos zum Erweitern seiner Musikkenntnisse und den bereits von uns in der Vergangenheit vorgestellten berlinfolgen, fiel mir besonders das Format 140 Sekunden auf. Hier werden originelle Twitterer vorgestellt – anstatt mit den für Twitter vorgegebenen 140 Satzzeichen in 140 Sekunden mit Bild und Ton.

Die Jury des Wettbewerbs hat das Ganze recht schön zusammengefasst:

„Themen werden im Internet einmal mehr anders erzählt, anders präsentiert, die Leserschaft wird anders beteiligt.“ Dabei kristallisiere sich „eine neue Strömung heraus, die verstärkt einen Protagonisten in den Mittelpunkt stellt: den Menschen“ (Zeit Online)

(mks)