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Noch zu retten? Dias und Filmstreifen digitalisieren

9 Feb

Wer noch Dias und Filmstreifen irgendwo auf dem Dachboden stehen hat, fragt sich das beim Aufräumen bestimmt jedes Mal. Was macht man damit? Lassen sich die Fotos noch retten oder hilft nur noch wegschmeißen?

Halt! Bevor die güldenen Schätze in der Mülltonne laden:

Mit unserem brandneuen „Epson Perfection V550 Photo Scanner“ können Sie selbständig 35mm-Dias, 35mm-Filmstreifen und auch Filmstreifen im Mittelformat (sog. Mittelstreifen) einscannen und als Dateien auf einem USB-Stick speichern.

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Die Dias und Filme werden in passende Halterungen eingelegt und dann, wie bei einem normalen Scanner, auf dem Scannerglas positioniert. Nur noch Deckel zu und schon kann es losgehen!

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Aus jedem einzelnen Dia und Filmfoto macht der Scanner automatisch eine Fotodatei. Es gibt verschiedene Scan-Modi, mit denen weitere Einstellungen angepasst oder geändert werden können. Beispielsweise lässt sich die Bildschärfe einstellen, Farbkorrekturen vornehmen und das Bild mit einer umfassenden Auswahl von Werkzeugen, wie Farbwiederherstellung, Staubentfernung und Hintergrundbeleuchtung-Korrektur bearbeiten.

 

Eine Anleitung steht in gedruckter Form bei dem Gerät oder lässt sich (detaillierte Anleitung) als Anwendung „Epson-Benutzerhandbuch“ auf dem angeschlossenen PC finden. Dieses Angebot ist ein Teil unseres Makerspaces auf der 4. Etage unserer Zentralbibliothek.

Eine Reservierung des PCs, der für die Digitalisierung verwendet wird, ist möglich, aber nicht unbedingt notwendig.

 

Auf der 4. Etage gibt es bereits verschiedene Geräte zur Digitalisierung von Schallplatten an unserer Vinylbar, von Audio-Kassetten an unserer Kassettenbar und von VHS-Kassetten an unserer Filmbar.

 

Viel Spaß beim Digitalisieren!

Das waren die Maker Kids in den Herbstferien 2017

22 Nov

Zum sechsten Mal gab es in den Herbstferien ein Maker Kids-Programm. Neben alten Bekannten aus den Vorprogrammen – wie dem humanoiden Nao Roboter, dem Finch Roboter und MaKey MaKey – gab es auch vier Premieren.

Neu & schick

Erstmalig machten wir mit dem Board Calliope mini Musik. Nach der Programmierung von Schnick Schnack Schnuck als Aufwärmübung bezogen wir Lautsprecher mit ein: mit leitfähigem Klebeband und Garn verbanden die Maker Kids Eingabemöglichkeiten mit der Platine. Wie sich das anhört? Schaut ins Video unten! Das ganze war Teil der Europe Code Week und wurde von Codiviti veranstaltet. Begeistert hat uns , wie offen die Kinder für das Programmieren mit dem Editor waren und wie selbstverständlich sie Technik mit Bastelei kombinierten.

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©Jugend hackt

Für die zweite neue Veranstaltung konnten wir das Team von Jugend hackt NRW gewinnen, die mit ihrem Hello World Programm bei uns waren.

Hello World!

Hinter dem Titel Alarmanlagen bauen verbarg sich ein Füllhorn an technischen Geräten und Basteleien. Mit allem was sie dabei hatten, konnten die Kinder dann coole Kettenreaktionen bauen, um kabelfressende Alpakas abzuwehren.

Völliges Neuland im Maker Kids-Universum erschlossen wir mit Vom Dinosaurier zum Fossil. Die Stiftung Lesen ist im vergangengen Jahr eine Kooperation mit Google eingegangen, um virtuelle Reisen zu ermöglichen.

Google Expeditions & Dinosaurier

Für die Stadtbibliothek Köln können wir die Werkzeuge dafür derzeit im bibliothekarischen Bereich erproben. Dazu erhielten wir im Vorfeld einen Koffer mit einem Klassensatz an Smartphones und entsprechenden Cardboards – das sind Karton-Brillen, die mit Hilfe der mobilen Geräte eine Reise in die virtuelle Realität ermöglichen. Die Reise führte dann durch Museen auf der ganzen Welt mit mannigfaltigen Dinosaurier-Skeletten. Wundervoll sind die Reaktionen der Kinder auf die Eindrücke – seht es selbst im Video ganz unten. Anschließend gruben und pickelten die Kinder selbst in Gips versteckte T-Rex-Knochen aus. Eine Riesensauerei – und ein Riesenspaß!

Das Finale der neuen Workshops bildete der Elektro-Murmelturm von Tina Tonagel für den Verein „Wilde Kultur!“. Dahinter verbarg sich der Zielpunkt für eine Murmel beispielsweise. Eine Lichtschranke löst beim Einrollen der Murmel einen Motor und Musik aus. Dafür löteten wir zunächst, ehe wir das Murmelhäuschen drumherumfalteten. Richtig kreativ gestalteten die Kids dann ihre Häuschen aus. Aber seht selbst!

Am meisten sprechen bewegte Bilder, also viel Spaß mit dem Film!

bp

Galerie

Das war unser Tag der virtuellen Realität

24 Okt

Vor einem Monat zeigten euch auf unserem „Tag der virtuellen Realität“ zehn Firmen und Institutionen was man mit Virtual und Augmented Reality alles anstellen kann. Nun ist unser Nachbericht fertig. Viel Spaß beim Lesen!

geeks@cologne

Vor einem Monat am 23. September (wie schnell die Zeit vergeht) gaben wir euch in der Zentralbibliothek die Möglichkeit, verschiedenste Anwendungsgebiete und Hardware für Virtual Reality und Augmented Reality auszuprobieren. Firmen und Institutionen aus Köln und der Region, aber auch einige weiter gereiste Aussteller, waren unserem Aufruf gefolgt und präsentierten ihre Projekte.

Augmented Reality (AR): Über eine durchsichtige Augmented-Reality-Brille, ein Smartphone oder ein Tablet sieht der Nutzer sowohl seine Umgebung als auch zusätzliche virtuelle Objekte und Informationseinblendungen. Letztes Jahr sorgte mit Pokémon Go eine Augmented-Reality-App für weltweites Aufsehen.

Virtual Reality (VR): Über eine undurchsichtige Virtual-Reality-Brille (verbunden mit einem Smartphone oder einem PC) sieht der Nutzer eine computergenerierte Umgebung, die ihn komplett umgibt und in der je nach Brille und Programm auch Bewegung und Interaktion möglich sind.

Für einen schnellen Überblick über die Veranstaltung haben wir bewegte Bilder für euch parat:

Wer Fotos und (sehr viel) mehr Infos zu den einzelnen Ständen möchte…

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Bring deine eigenen Noten aufs Papier – für Tischharfen

15 Sep

Es gibt sie in groß, in klein, Solo, Standard, Basis, in Natur oder Apfel mit Fuß, glänzend oder seidenmatt, mit Mosaikring oder Zargenmuster…

Die Rede ist von Tischharfen. Bekannte Vertreter sind die Veeh-Harfe oder Zauberharfe.

Die Saitenzupfinstrumente bieten von Jung bis Alt einen leichten Einstieg in die Welt des Musikmachens, denn hier wird genau angegeben, wo gezupft werden muss, ohne Noten lesen können zu müssen.

Wenn du also schon immer gedacht hast „…wenn da nicht die verflixten Noten wären“, solltest du dich im Reich der Tischharfen einmal genauer umsehen. Sie werden sowohl in der Freizeit gespielt als auch in Kindergärten, Schulen, Senioreneinrichtungen oder bei der Therapie in Kliniken eingesetzt.

Noten für Tischharfen gibt es auch zu kaufen, allerdings ist die Auswahl nur begrenzt und nicht jedes Lied ist in diesem Format erhältlich. Deshalb gibt es von dem Anbieter der Veeh-Harfe eine passende Veeh-Noten Software. Mit diesem Programm ist es möglich, Tischharfen-Noten für die private Nutzung selber zu schreiben und individuell auf die eigene Tischharfe anzupassen. Vielleicht erklingt dann bald dein Lieblingslied auf deinem eigenen Musikinstrument. Die Software ist von nun an Teil unseres Makerspace Angebots auf der 4. Etage der Stadtbibliothek Köln am Neumarkt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAZur Verfügung steht ein Computer mit der Software und den dazu passenden Anleitungen. Neben dem Handbuch stellen wir auch eine praktische Kurzanleitung für dich bereit. Eine Reservierung des PCs ist möglich, aber nicht unbedingt notwendig. Damit du die Musik während des Erstellens auch hören kannst, bring entweder deine eigenen Kopfhörer mit oder leih dir welche gegen Pfand an unserer Informationstheke. Damit du die fertigen Noten später Zuhause ausdrucken oder ein anderes Mal weiterbearbeiten kannst, bring unbedingt einen USB-Stick mit. Dann kann es schon losgehen!

Und wie hört sich eine Veeh-Harfe an? Hier ein Beispiel vom 🎶Veeh-Harfen Ensemble Saitenwind🎶

Neugierig geworden? Die Rheinische Musikschule In Köln bietet Kurse für Veeh-Harfenensemble, Gruppen- aber auch Einzelkurse an. Hier findest du die Ansprechpartnerin und alles zum Veeh-Harfenensemble: Veeh-Harfenensemble Saitenklänge

Falls du keine Tischharfe hast, aber gerne Noten für ein anderes Instrument schreiben möchtest, gibt es auf unserem Computer noch weitere Software wie Sibelius 7 First, Forte und Guitar Pro 6.

Makerspace: August bis Dezember 2017

19 Aug

Unser Makerspace-Programm geht in die nächste Runde! Ab sofort liegen die Flyer aus, außerdem findet ihr online alle Termine bis Dezember.

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Wir bieten euch Kurse zu Arduino, IoT, Robotik, Tontechnik, Game- und App-Design, Zeichnen, Fotografie und vielem mehr. Auch das senseBox-Team, das ihr vielleicht schon von unserer Maker Faire und unserem Open-Data-Abend kennt, ist mit einem Workshop vertreten. Hier könnt ihr euren eigenen Feinstaubsensor bauen! Außerdem finden bei uns regelmäßig Workshops statt, in denen wir euch zeigen, wie unser 3D-Drucker, unsere HTC Vive oder unsere Overlock-Nähmaschine bedient werden.

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Zur Workshop-Liste!

Ihr seid herzlich willkommen.

„Tag der virtuellen Realität“ in der Zentralbibliothek

4 Aug

Virtuelle Elemente und virtuelle Umgebungen – am Samstag, dem 23. September, werfen wir einen Blick auf die Technologien, die unsere Sicht auf die Realität verändern wollen!

Mann mit VR-Brille

Mit einer VR-Brille eine virtuelle Umgebung sehen! (Abb.: © contrastwerkstatt – Fotolia.com)

Für euch laden wir Firmen, Institutionen und Privatpersonen ein, die sich mit Augmented Reality und Virtual Reality beschäftigen. An ihren Ständen könnt ihr von 10 bis 15 Uhr ausprobieren, euch informieren, fachsimpeln, vergleichen und auf andere treffen, die sich für VR und AR interessieren!

Wovon ist die Rede? Hier eine kurze Erklärung zu den beiden Technologien:

Augmented Reality (AR): Über eine durchsichtige Augmented-Reality-Brille, ein Smartphone oder ein Tablet sieht der Nutzer sowohl seine Umgebung als auch zusätzliche virtuelle Objekte und Informationseinblendungen. Letztes Jahr sorgte mit Pokémon Go eine Augmented-Reality-App für weltweites Aufsehen.

Virtual Reality (VR): Über eine undurchsichtige Virtual-Reality-Brille (verbunden mit einem Smartphone oder einem PC) sieht der Nutzer eine computergenerierte Umgebung, die ihn komplett umgibt und in der je nach Brille und Programm auch Bewegung und Interaktion möglich sind. Eine weitere und eigentlich die ursprüngliche Version der Virtuellen Realität ist die stereoskopische Projektion der virtuellen Umgebung auf eine große Leinwand oder die Wände eines Raumes. Dabei wird meist die Position des Betrachters im Raum erfasst (getrackt).

Freut euch auf:

  • Anwendungen aus Bereichen wie Bildung, Architektur, Raumfahrt und Gaming
  • VR- und AR-Brillen wie die Oculus Rift, die Microsoft Hololens, die Occipital Bridge und die IDEALENS
  • neue Erfahrungen wie Duft-VR, einen VR-Multiplayer, eine Reise in die Vergangenheit Kölns oder reale Bedienelemente für ein virtuelles Flipperspiel

Sprecht mit Experten, die an VR und AR forschen, es zu Bildungszwecken nutzen oder es in ihrer Firma einsetzen. Alle Infos zu den Ausstellern und der Hardware und alle weiteren Infos zur Veranstaltung findet ihr auf unserer Veranstaltungsseite.

Das Event ist in unsere Veranstaltungsreihe geeks@cologne eingebunden, die sich an Technikinteressierte und Pixelverliebte aus Köln und Umgebung wendet.

(ba)

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Das war „Robotik und Künstliche Intelligenz“

25 Jul

Am 10. Juli widmete sich unsere Veranstaltungsreihe geeks@cologne den Themen Robotik und Künstliche Intelligenz. Ein Abend mit Roboter-Live-Demos, Kurzvorträgen und einer abschließenden Diskussion. Hier unser Nachbericht mit Fotos, Vortragsfolien und Mitschnitten der Vorträge!

geeks@cologne

Wer am 10. Juli zu uns in die Zentralbibliothek kam wurde zunächst von drei Robotern empfangen.

Am Eingang wartete die Firma „Humanizing Technologies“ mit der französisch-japanischen Roboterdame Pepper. Sie ist 1,20m groß, bewegt sich auf Rädern und trägt ein Tablet auf der Brust. Als Service-Roboter wird sie vor allem im Dienstleistungssektor ihre Heimat finden. In Geschäften kann sie z.B. Kunden begrüßen, Fragen beantworten, Bestellungen aufnehmen, die Kunden zum richtigen Regal führen und für Unterhaltung sorgen. Für all diese Anwendungen schreibt Humanizing Technologies die passenden Programme. Auf unserer Veranstaltung konnte man sich über Peppers Fähigkeiten informieren. Sie erzählte auch gern selbst über sich und beantwortete Fragen. Außerdem tanzte sie für ihr Publikum, posierte für Selfies und ahmte Tiere nach.

Am Nachbarstand wartete der TJBot auf die Besucher. In dem kleinen, 3D-gedruckten Roboter steckt ein Raspberry Pi, ein günstiger Minicomputer von der Größe einer Kreditkarte. Aber noch wichtiger: Der TJBot…

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