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Was spielt mein Kind?

28 Okt ElternLAN

Was spielt mein Kind und warum macht ihm das Spaß? Kinder und Jugendliche begeistern sich für Computerspiele. Erwachsene stehen der Faszination, die digitale Spielwelten für die jüngere Generation besitzen, oft ratlos gegenüber.

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CC: Eltern-LAN.info

Kommt am 2.12.2016 in der Zentralbibliothek vorbei um selbst Spiele zu zocken, die sonst nur eure Kinder spielen. In geschützter Atomsphäre könnt ihr Fragen stellen und euch von medienpädagogisch geschultem Personal erklären lassen, wie man mit dem Medienkonsum der eigenen Kinder umgeht.

 

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CC: bpb

 

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist allerdings bis zum 25.11. unter Anmeldung Eltern LAN erforderlich. Die Veranstaltung findet in Raum 303 statt. Weitere Informationen unter Eltern LAN – Eine LAN Party nur für Eltern und Pädagogen.

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Bei der Eltern-LAN am 2. Dezember erhalten Eltern und pädagogische Fachkräfte die Möglichkeit, eigene Computerspielerfahrungen zu sammeln und sich über Inhalte und Wirkungen virtueller Spielwelten zu informieren als auch sich mit jugendlichen Gamern, Medienpädagoginnen und Medienpädagogen darüber auszutauschen.

Die Eltern-LAN ist eine gemeinsame Veranstaltung von:

  • spielbar.de, der Plattform der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema Computerspiele
  • dem Spieleratgeber-NRW des Vereins ComputerProjekt Köln e. V.
  • der Akademie Remscheid für Kulturelle Bildung e. V.
  • Turtle Entertainment, dem Veranstalter der Electronic Sports League
  • mit freundlicher Unterstützung von BITKOM – Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.

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FIFA United – Der Sieger steht fest!

25 Okt FIFA 17 Spielstation

In den vergangenen Monaten wurden in gleich vier Ländern Vorbereitungen für unser internationales FIFA-Turnier getroffen. In Indonesien (Jakarta), China (Peking), Peru (Lima) und Deutschland (Köln) wurde zunächst in lokalen Turnieren ein FIFA-Champion bestimmt, der stellvertretend für sein Land in die internationale FIFA-Liga „FIFA United“ einziehen würde. In Köln fand unser Vorentscheid im August statt. Einen Bericht dazu findet ihr hier: FIFA United Auftakt.

Samstag war es nun soweit: Die Teilnehmer mit den meisten Punkten aus den vergangenen Spielen der Liga – Jakarta und Lima – standen sich im Finale gegenüber.

Im Voraus wurden die vergangen Spiele noch einmal gebürtig gefeiert: An verschiedenen Spielestationen konnten Fußballbegeisterte bei „FIFA 17“ und Retro-Fußballspiele wie „International Super Soccer“ und „Adidas Power Soccer 96“ auf SNES und PlayStation 1 gegeneinander antreten. Beim Kopftischtennis „Headis“ und an der Torwand zeigten die Besucher, dass sie nicht nur virtuell, sondern auch in der Realität Koordination und Schusstechnik, beherrschten.

Sebastian von Blottnitz von Take TV führte moderierend durch den Nachmittag und entlockte Stargast und zweifachem deutschen FIFA-Meister Erhan Kayman so manche Anekdote aus dem professionellen  E-Sport.

Gegen 14:30 Uhr schalteten wir über Google Hangouts auch die beiden Finalisten aus Jakarta und Lima hinzu. In einem kurzen Interview wurde klar: Beide Teilnehmer waren mit Begeisterung dabei und der Ehrgeiz zu siegen stark. Um 15:30 Uhr begann schließlich das lang erwartete Finale. Sebastian und Erhan kommentierten das spannende Match und lobten immer wieder das Können der Finalisten. Nachdem Lima am Ende der ersten Halbzeit eine rote Karte kassierte, schien das Glück von da an auf Jakartas Seite zu liegen. Trotz wiederholter Bemühungen Limas konnte das Blatt nicht mehr gewendet werden und Jakarta konnte mit einem starken 4:0 das Turnier für sich entscheiden!

Wir gratulieren Jakarta herzlich zum Sieg der ersten internationalen FIFA-Liga zwischen den Goethe Instituts-Bibliotheken Lima, Peking, Jakarta und der Stadtbibliothek Köln! In den kommenden Wochen erhält der Sieger seinen verdienten Pokal und die beiden erfolgreichen Finalisten erhalten ihre Siegerurkunden.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für diese spannende Erfahrung!

Ein großer Dank für die Unterstützung der Veranstaltung geht außerdem an Sebastian von Take TV, Erhan „Dr. Erhano“ Kayman, Torben und Alex von der Fachstelle für Jugendmedienkultur und „alles fussball – der shop„.

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Buch Trifft Beat

15 Okt

Seid ihr zwischen 12 und 17 Jahren und habt Lust mithilfe der „Märchen von Beedle dem Barden“ – bestens bekannt von Harry Potter – musikalisch kreativ zu werden? Dann seid ihr beim dreitägigen kostenlosen Workshop „Buch trifft Beat“ richtig.

Eines der „Märchen von Beedle dem Barden“ ist euch sicherlich aus den Harry Potter Filmen bekannt – Das Märchen von den drei Brüdern!

 

Hinter dem Motto steht der Gedanke, dass digitale Medien zahlreiche Möglichkeiten bieten, Literatur aufzugreifen und umzudeuten. Ihr werdet angeleitet, digitale Instrumente und Plattformen einerseits interaktiv für das eigene kreative Erzählen zu nutzen und euch dabei andererseits kritisch mit ihnen auseinanderzusetzen. -Mit iPads könnt ihr neue und eigene erzählerische Welten schaffen – egal ob im Hörspiel, über Geräusche und Klänge, über einen eigenen Song, per Beat-Box-Interpretation oder via elektronischem DJ-Set – euren Ideen sind ganz bewusst keine Grenzen gesetzt.

An drei aufeinanderfolgenden Terminen im November werden somit ganz unterschiedliche kreative und musikalische Projekte entstehen, deren Ziel ist es, tradierte Erzählformen aus Büchern in digitale Medieninhalte zu übertragen.

Wann: 9.11., 16.11., 24.11. jeweils von 15-18 Uhr

Wo: Stadtteilbibliothek Nippes

Anmeldung ab sofort unter gaming@stbib-koeln.de

Weitere Informationen: gaming@stbib-koeln.de oder 0221 221 23586

Der Workshop findet in Kooperation mit der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW statt.

Gefördert durch: skb_pssparen_logo_4c

Virtuelle Welten auf der Gamescom

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Letzte Woche besuchte unser Gaming-Team die Gamescom, um Eindrücke und Ideen zu sammeln und vor allem so viele Spiele wie möglich auszuprobieren.

Die Gamescom ist die weltweit größte Messe für interaktive Unterhaltungselektronik und neben der E3 in den USA auch eine der bedeutensten Messen, insbesondere für Video- und Computerspiele. Zahlreiche Hersteller aus aller Welt präsentieren an fünf Tagen neue Soft- und Hardware.

Die diesjährige Messe stand ganz im Zeichen von Virtual Reality. In fast allen Hallen konnten die Besucher in virtuelle Welten eintauchen.

Sony, deren Playstation VR noch dieses Jahr im Oktober im Handel erscheint und dabei erstmals Preissegmente erreicht, die für eine breitere Masse geeignet ist, präsentierte sich groß auf der Messe. Unser Team hatte sich vorsorglich bereits im Voraus einen Timeslot gesichert und konnte so ohne lange Wartezeiten die Playstation VR testen. Wir konnten uns virtuell wie Batman anziehen, Billard spielen und den neu entwickelten Controller bei Farpoint testen. Der Stand für Batman Arkham VR hatte die Brillen sogar mit passenden Ohren ausgestattet – dies kann man bewerten wie man möchte, ein schöner Zusatz war es allemal.  Die Immersion war auf jeden Fall sehr gut und das Spielerlebnis wurde durch die virtuelle Brille bereichert.

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Batman Arkham VR

Oculus VR stellte neben der „normalen“ Oculus Rift mit  Oculus Touch auch die neuen Controller für die Brille vor. Wir testeten „Ripcoil“.

 

In „Ripcoil“ stehen sich zwei Spieler in einer virtuellen Arena auf schwebenden Plattformen gegenüber und versuchen eine Frisbee ins gegnerische Tor zu werfen. Über das Headset von Oculus VR kann man sich außerdem mit seinem Gegner – der physisch vor Ort in einem benachbarten Raum untergebracht ist – unterhalten. Durch leichte Bewegungen des eigenen Körpers nach links und rechts bewegt man sich auch im Spiel entsprechend und kann mithilfe der Controller versuchen die Frisbee abzufangen. Ist die Steuerung am Anfang noch ungewohnt und seltsam, so findet man sich doch schnell in die Technik ein. Bereits in der zweiten Spielrunde konnten wir wesentliche Verbesserungen in Werf- und Bewegungstechnik feststellen und auch das Tragegefühl war sehr angenehm.

Die Oculus Rift könnt ihr bei uns auf der vierten Etage bereits jeden Mittwoch von 17-18 Uhr vor Ort testen.

Die Samsung Gear VR ging auf der Messe noch einen Schritt weiter und ergänzte mithilfe von hydraulischen Sitzen auch noch die vierte Dimension. Bei Samsung Gear VR 4D fuhren wir virtuell in einem amerikanischem Vergnügungspark Achterbahn. Das Tragegefühl der Brille war etwas schlechter als beim Rest der ausprobierten VR Brillen – die Immersion führte jedoch erfolgreich das Schwindelgefühl einer richtigen Achterbahn herbei. Wie das aussah könnt ihr hier sehen:

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Samsung Gear VR 4D – Achterbahn fahren im Vergnüngspark

Auch die HTC Vive war vor Ort vertreten und zeigte Spiele wie z.B. Bogenschießen. Die HTC Vive könnt ihr bei uns auf der vierten Etage jeden Freitag von 17-18 Uhr ausprobieren. Anbei Eindrücke von weiteren VR-Stationen.

In vielen dargebotenen Spielen wurde auch der Trend „gemeinsames Spielen (in virtuellen Welten)“ deutlich. Ob nun bei „Headis“ (Tischtennis mit Softball und dem eigenen Kopf als Schläger), „Need for Seat“ (Hindernisparcour mit einem Bürostuhl absolvieren), verschiedenen (virtuellen) Kartenspielenvarianten von bekannten Spielen wie The Witcher oder der stärkeren Immersion durch Green Screen statt Virtual Reality. So wurden zwei unserer Mitarbeiter zum Teil des Mafia 3 Trailers. Der Stand zum Spiel erhielt den Preis für das beste Standkonzept bei den Gamescom Awards. Die Spieleanbieter haben viel aufgefahren, um zu beeindrucken – erfolgreich wie wir finden! Mittlerweile können die Besucher nicht nur Schlüsselanhänger und T-Shirts mit nach Hause nehmen, sondern auch Fotos oder animierte gifs und Videos von sich und ihrem Spielerelebnis.

Insgesamt war es laut, die Schlangen lang, die Füße irgendwann müde – aber vor allem war es sehr spannend und wir arbeiten mithilfe der zahlreichen Eindrücke an neuen Veranstaltungsideen und Ergänzungen unserer Hardware für unser eigenes Angebot.

Abschließend möchten wir noch das Platine Festival erwähnen, welches flankierend zur Gamescom seit 2010 stattfindet. Das Festival bietet eine Plattform für Künstler und Entwickler aus ganz Europa, die sich im Spannungsfeld zwischen elektronischer Kunst und alternativen Spielformen bewegen. Dieses Jahr wurden die meist interaktiven Kunstwerke in sechs urbanen Locations in Köln-Ehrenfeld präsentiert. Wir empfehlen, sich nächstes Jahr selbst einen Eindruck zu verschaffen und das Staunen neu zu lernen.

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Neuheiten im Spielebestand

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Ab sofort bieten wir in der Zentralbibliothek und unserer Gaming-Stadtteilbibliothek in Kalk eine kleine Auswahl an Spielen für die PlayStation 4 ab 16 und 18 Jahren an.

Letzte Woche rezensierte der Kollege bereits Dark Souls 3 – nun könnt ihr es auch bei uns ausleihen!

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Nutzt die Leihfrist von zwei Wochen um die Spiele anzutesten und teilt uns euer Spielerlebnis über die Rezensionsfunktion in unserem Onlinekatalog mit.

In der Zentralbibliothek findet ihr die Spiele auf der 4. Etage!

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FIFA United Auftakt

16 Aug Pokal und Urkunden

Letzten Donnerstag kämpften die Teilnehmer aus Köln um den Einzug in das internationale FIFA United Turnier. In knapp dreieinhalb Stunden spielte jeder gegen jeden, sodass sich schließlich zwei Favoriten herauskristallisierten. Das letzte Spiel wurde von allen Teilnehmern mit Spannung verfolgt und die Tore von Jubel begleitet. Der Gewinner konnte sich über einen Pokal und kleine Sachpreise freuen.

Anbei eine Zusammenstellung von Eindrücken vom Turnier.

 

Nächste Woche wird das Turnier mit dem ersten von vier weiteren Spielen mit den Siegern/Siegerinnen aus Santiago de Chile, Jakarta, Peking und Lima fortgesetzt.

Das Finale übertragen wir am 22.10.2016 von 13-16 Uhr live in der Q-Thek der Zentralbibliothek für euch. Seid dabei!

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Game-Rezension: Dark Souls 3

16 Aug
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FROM SOFTWARE – Dark Souls™ III

Bereits seit Demon’s Souls bzw. Dark Souls 1 weiß man um den Schwierigkeitsgrad dieser Reihe. Vermutlich sind seit Release des 3. Teils wieder einmal unzählige Controller durch die Gegend geflogen und es wurde mehr denn je gezetert und geflucht. Denn eins ist sicher bei Dark Souls: Der digitale Tod und damit das Versagen im Spiel. Bereits 2012 erschien eine Neuauflage des ersten Teils, die sich nicht umsonst „Prepare to Die – Edition“ nannte. Aber ein Gutes hat das erbarmungslose Gameplay: Es bringt den Spieler dazu seine Taktik zu überdenken, andere Vorgehensweisen auszuprobieren, zu beobachten, besser zu werden – und damit  einhergehend auch weiterzukommen und schlussendlich zu siegen. Man könnte also von einer Entwicklung des Spielers sprechen, analog zum Spielverlauf selbst.

Und umso intensiver ist das Erfolgserlebnis, wenn endlich mal eine besonders schwierige Passage überwunden oder ein Boss besiegt wird, dem man zuvor schon dutzendfach selbst erlegen war.

► Dark Souls ist herausfordernd

 

Düster, bedrohlich, melancholisch.

Das sind nur einige der Begriffe, die Dark Souls in Worte einkleiden. Die unerreichte Atmosphäre ist das, was die Souls-Reihe so besonders macht und sich von anderen Spielen abzeichnet.

Im Spiel tauchen nicht besonders viele NPCs (Non-Player Characters) auf und wenn, gibt es wenig zu bereden. Quests? Nope, zumindest nicht so, wie man sie in anderen RPGs gewohnt ist. Story? Wird einem nicht um die Ohren gehauen und die Interpretation bestimmter Verläufe bzw. Begebenheiten ist dem Spieler teilweise selbst überlassen – insbesondere auch die verschiedenen Enden des Spiels. Es gibt mittlerweile ganze YouTube Kanäle, die sich mit der Hintergrundgeschichte der Souls-Reihe beschäftigen. Die Story in Kurzform: Der Spieler ist ein so genannter Unentfachter (Unkindled One), dessen Ziel es ist, die fünf Aschefürsten (Lords of Cinder) zu suchen und zu ihren Thronen zurückzuführen. Da die Welt im Begriff ist in Finsternis zu versinken, gilt es mit ihrer Macht das Feuer erneut zu entfachen.

Das Meiste der Hintergrundgeschichte erfährt man beim Introvideo und insbesondere während des Spiels beim Lesen von Itembeschreibungen. Liest sich an dieser Stelle vielleicht ein wenig witzlos, ist bei dieser Reihe aber interessant gestaltet und macht für das Gameplay sehr viel aus; Wired beschreibt das Storytelling schön im Detail: https://www.wired.de/collection/life/wie-der-entwickler-von-dark-souls-das-geschichtenerzaehlen-games-neu-erfand

► Dark Souls ist vielschichtig

 

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FROM SOFTWARE – Dark Souls™ III

Neben dem Prinzip trial and error gestaltet sich das weitere Gameplay rollenspieltypisch: Man kann verschiedene Eigenschaften hochleveln um mächtigere Waffen zu schwingen, dickere Rüstungen tragen oder weitere Zauber sprechen zu können.

Das Sammeln von Items, speziell Ausrüstungsgegenstände, ist zwar wichtig, artet aber nicht in übliche Rollenspielverhältnisse aus, bei dem gefühlt 99% wieder in den digitalen Trash-Nexus verschwinden. Darüber hinaus gibt es verschiedene Eide, die man ablegen kann: Diese bewirken jeweils etwas anderes und schalten je nach Eid und Erfolg weitere spezielle Items frei.

Kämpfen ist das Hauptelement im Spiel; es gibt viele verschiedene Waffen- und Rüstungsarten und selbst pro Waffengattung unterschiedliche Kampfstile, was das Ganze unheimlich komplex macht. Gut gelungen: Das Tragen von leichten oder besonders schweren Rüstungen wirkt sich auf die Bewegung (Laufen, Rollen, Ausweichen) der Spielfigur aus.

In der Regel kämpft man sich allein in der Welt von Lordran durch, was im Übrigen auch beim erstmaligen Spielen empfohlen wird, auch um die erwähnte Atmosphäre zu genießen. Daneben gibt es aber auch die Möglichkeit sich ingame mit anderen Dark Souls Spielern zu treffen und gemeinsam Abenteuer zu bestreiten. PVP (Player vs. Player) ist ebenfalls möglich und wird bei einigen Gamern groß geschrieben.

► Dark Souls ist kampflastig

 

Kenner der Reihe werden viele wiederkehrende Elemente der alten Teile (wie z.B. der deprimierte Ritter am Lagerfeuer, Brückendrachen, ähnliche Settings) vorfinden. Das kann man gut oder schlecht finden. Aufgrund des kaum geänderten Spielprinzips werden sie sich sehr schnell im Spiel einfinden.

Neulinge werden es am Anfang hingegen sicherlich etwas schwer haben. Wer dem Genre und allen voran der Stimmung etwas abgewinnen kann, bleibt am Ball und wird weiter kommen. Versprochen.
Unten stehend zwei Screenshots, wie die typische Ritter-Klasse aussehen und welche Settings im Spiel man bewundern kann:

Dark Souls gibt es demnächst bei uns in der Zentralbibliothek im 4. OG für die PS4 zur Ausleihe und ist ab 16 Jahren freigegeben.

 

Dazu passend Besprechungen mit medienpädagogischem Hintergrund:

Spieleratgeber NRW – Dark Souls 1

http://www.spieleratgeber-nrw.de/Dark-Souls.3329.de.1.html

 

Spieleratgeber – Dark Souls 2

http://www.spieleratgeber-nrw.de/Dark-Souls-2.3976.de.1.html

 

Die etwas andere Form des Storytelling in Video Games:

https://www.wired.de/collection/life/wie-der-entwickler-von-dark-souls-das-geschichtenerzaehlen-games-neu-erfand

(wd)