Digitale Noten ohne Hände blättern. Geht das?

Ein Tablet-Computer mit Musiknoten. Daneben ein "PageFlip Firefly". Das Gerät ist schwarz und aus Kunststoff. Es erinnert an die Controller für Spielekonsolen. Am oberen Teil des Geräts sind Tasten, Schalter und das PageFlip-Logo. Darunter sind keine Griffe für die Hände, sondern zwei ovale Pedale. Dadurch sieht das Gerät ein bisschen so aus, wie ein schwarzer Käfer, der seine Flügel ein Stück weit öffnet.

Mit unserem neuen Bluetooth-Pedal dem „PageFlip Firefly“ können Noten aus unserer digitalen Notenbibliothek nkoda mit den Füßen umgeblättert werden. Dies ist sehr praktisch, denn das Notenblättern während des Spielens eines Instrumentes ist oft gar nicht so einfach und umständlich. Neben Noten können natürlich auch eBooks oder diverse PDF-Dokumente gewendet werden.  Hier findet ihr mehr Informationen zu unserer digitalen Notenbibliothek …

Krimireise durch Portugal

Symbolbild: Eine weiß-gelbe, historische Straßenbahn. Auf einer Anzeige auf dem Dach der Bahn steht "M. Moniz" und die Nummer 12. Die Bahntür ist mit dem Wort "Entrada" beschriftet. Die Bahn fährt gerade an einem Restaurant vorbei. Das Gebäude ist aus Stein mit französischen Balkonen und abbröckelndem Putz.

Unsere Krimireise geht weiter! Nach unserem Start in Frankreich und Spanien geht es heute von dort ins Nachbarland Portugal. Nicht nur die Reisejournalistin Lisa Langer in "Fado fatal" von Hanne Holms verschlägt es in das beliebte Urlaubsland. "Die Weinprobe von Lissabon" von Paul Grote und "Leiser Tod in Lissabon" von Catrin George Ponciano spielen, wie …

Neues WLAN

Symbolbild: Eine Person sitzt an einem aufgeklappten Laptop. Ihre Hände berühren Touchpad und Tastatur. Auf dem Tisch sieht man außerdem ein Handy, Papier und Stift und eine Tasse Tee.

Bild von StartupStockPhotos auf Pixabay Nutzt ihr unser WLAN? Dann habt ihr vielleicht schon gemerkt, dass sich da etwas verändert hat. Wir sind nicht mehr beim Anbieter Hotsplots, sondern haben nun auch in der Zentralbibliothek das bekannte WLAN Hotspot.Koeln. Hier die Eckdaten: Hotspot.Koeln statt „Stadtbibliothek Koeln“Kein PasswortNur AGBs bestätigen8 Stunden Session

Dann leg ich mir ’ne Platte auf und find’ es wunderbar…

Ein aufgeklappter Kofferplattenspieler. Innen im Kofferdeckel steht das Wort "Voksun". Der Kofferboden ist komplett vom Plattenspieler gefüllt. Auf dem Plattenteller ist eine Schallplatte aufgelegt, die über den Rand des Koffers hinausragt. Hinter und neben dem Koffer wurden für das Foto bunte Schallplattenhüllen dekorativ arrangiert. Der Koffer steht auf einem langen roten Stehtisch auf dem noch ein weiterer Plattenspieler zu sehen ist. Im Hintergrund sind Regale mit Büchern und DVDs.

„Totgesagt und nicht gestorben“ sang einst die hervorragende Band Blumfeld in „Status quo vadis“. Sie war damit zwar nicht gemeint, aber es trifft dennoch auf sie zu – die gute alte Schallplatte. Einst als Medium von gestern verschrien fristet sie mittlerweile kein Schattendasein mehr, im Gegenteil: Zum ersten Mal seit 1986 wurden im Jahr 2020 …

Das Café Vinok im sprachraum, ein Treffpunkt für ukrainische Frauen und Kinder

Fensterfront des VHS-Gebäudes im Erdgeschoss. An einem der Fenster steht: "stadtbibliothek köln". Darunter steht: "sprachraum". Hinter den bodentiefen Fenstern sieht man Tische an denen Menschen sitzen. Einige halten ein Getränk in der Hand. Viel ist nicht zu erkennen, denn die Fenster spiegeln stark. Es spiegeln sich rosablühende Kirschbäume.

„Dobroho dnia“ hört man freitags nun häufig im sprachraum gegenüber der Zentralbibliothek am Josef-Haubrich-Hof. Den sprachraum der Stadtbibliothek gibt es seit Herbst 2015 als Lern- und Begegnungsort für Ehrenamtliche und Deutschlernende. Damals kamen viele Geflüchtete nach Köln und die Stadtbibliothek wollte ihren Beitrag leisten. Nun gibt es nach dem Angriff auf die Ukraine wieder eine …