Yes, they can! Warum das amerikanische Bibliothekspersonal so unverschämt fit ist

22 Jul

O.k.! Das VHS-Video ist von 1987. Aber die Wirkungen eines täglichen Fitness-Trainings lassen sich oft erst nach Jahren am Körper ablesen. Insofern hat Betty Glover Pionierarbeit geleistet. Und die 69,95 $ für die Kassette haben sich in allen Bibliotheken der USA tausendfach bezahlt gemacht.

Natürlich ist im Laufe der Jahrzehnte die technische Entwicklung über die damals gängigen Arbeits- bzw. Übungsgeräte hinweg gerollt. Und mit dem PC und der Maus lässt sich nun mal nur eingeschränkt Muskelaufbau betreiben. Aber kreativ (wie die Amerikaner sind) haben sie eine ganze Reihe völlig neuer bibliotheksspezifischer Sportarten erfunden.

 Wie z.B. „Library dominoes„, wobei der sportliche Teil nicht aus dem Umkippen des ersten Buches besteht, sondern dem stundenlangen Aufstellen der Bücher. Was den Rücken wie die Konzentration stärkt.

 Hochprofessionell geht es in der „New Hanover County Library“ in North-Carolina zu, wo mittlerweile über 80 Krocket-Turniere stattfanden.

 Massenhaft verbreitet in den Staaten ist „Library Minigolf„!

 Beim Personal von Kinder-Bibliotheken extrem beliebt: „Stacking

 Und hier hört jeder Spaß auf, „Book Cart Drill“ ist ein originär bibliothekarischer Mannschaftssport mit US-Meisterschaften (alle Teams haben eigene Videos auf you tube).

 Und wie sieht es bei uns aus? In Deutschland gibt es noch viel Nachholbedarf, aber zumindest theoretisch hat man sich schon mal an das Thema heran gewagt.

Wir arbeiten dran!!!

gp

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