Am kommenden Donnerstag, 15.2.2018, findet um 18 Uhr im Erdgeschoss der Zentralbibliothek am Neumarkt die Abschlussveranstaltung zur Ausstellung „Kölner Clubs – früher und heute“ statt, die noch für eine Woche auf der 4. Etage in der Musikbibliothek zu besichtigen ist. Die Ausstellung des Musikarchivs NRW hat viel positives Echo hervorgebracht und auch die Finissage verspricht ein schöner Abschluss zu werden. 🙂 Der Eintritt ist frei.

Ole Löding liest Passagen aus dem Buch „Sound of the Cities“, präsentiert faszinierende Songs aus den Pophauptstädten der Welt und bringt exklusive Ausschnitte aus Interviews mit musikalischen Pionieren zu Gehör.
Zwei Jahre lang sind die beiden Journalisten Philipp Krohn und Ole Löding in die 24 faszinierendsten Musikstädte der Popgeschichte gereist, um vor Ort zu erspüren, welchen Einfluss Städte auf ihre Künstlerinnen und Künstler haben. Auf der Suche nach den Entstehungsorten, an denen Soul, Punk, Indierock oder Elektro erfunden wurden, trafen sie mehr als 150 Musikerinnen und Musiker. In legendären Clubs und stickigen Backstageräumen, an historischen Plätzen und während persönlicher Stadtführungen, in Aufnahmestudios und Proberäumen haben sie Mitglieder von weltberühmten Bands wie The Velvet Underground, Genesis oder Einstürzende Neubauten ebenso befragt wie einflussreiche Produzenten, Nachwuchskünstler und Plattenladenbesitzer. Herausgekommen ist eine Liebeserklärung an Städte und ihre Musik sowie eine einzigartige popmusikalische Entdeckungsreise.
Ole Löding schreibt als Autor und Musikjournalist über Musik und kulturpolitische Themen, hat über politischen Pop promoviert, als Popreferent und Radiomacher gearbeitet und das erfolgreiche Buch „Sound of the Cities“ geschrieben. Er ist für das Institut für Kulturpolitik in Bonn wissenschaftlich tätig, Redaktionsmitglied der „Kulturpolitischen Mitteilungen“, Mitglied in Pop-Jurys und hält deutschlandweit Vorträge über Popkultur und kulturrelevante Fragestellungen.
Noch zu retten? Dias und Filmstreifen digitalisieren
Wer noch Dias und Filmstreifen irgendwo auf dem Dachboden stehen hat, fragt sich das beim Aufräumen bestimmt jedes Mal. Was macht man damit? Lassen sich die Fotos noch retten oder hilft nur noch wegschmeißen?
Halt! Bevor die güldenen Schätze in der Mülltonne laden:
Mit unserem brandneuen „Epson Perfection V550 Photo Scanner“ können Sie selbständig 35mm-Dias, 35mm-Filmstreifen und auch Filmstreifen im Mittelformat (sog. Mittelstreifen) einscannen und als Dateien auf einem USB-Stick speichern.

Die Dias und Filme werden in passende Halterungen eingelegt und dann, wie bei einem normalen Scanner, auf dem Scannerglas positioniert. Nur noch Deckel zu und schon kann es losgehen!


Aus jedem einzelnen Dia und Filmfoto macht der Scanner automatisch eine Fotodatei. Es gibt verschiedene Scan-Modi, mit denen weitere Einstellungen angepasst oder geändert werden können. Beispielsweise lässt sich die Bildschärfe einstellen, Farbkorrekturen vornehmen und das Bild mit einer umfassenden Auswahl von Werkzeugen, wie Farbwiederherstellung, Staubentfernung und Hintergrundbeleuchtung-Korrektur bearbeiten.
Eine Anleitung steht in gedruckter Form bei dem Gerät oder lässt sich (detaillierte Anleitung) als Anwendung „Epson-Benutzerhandbuch“ auf dem angeschlossenen PC finden. Dieses Angebot ist ein Teil unseres Makerspaces auf der 4. Etage unserer Zentralbibliothek.
Eine Reservierung des PCs, der für die Digitalisierung verwendet wird, ist möglich, aber nicht unbedingt notwendig.
Auf der 4. Etage gibt es bereits verschiedene Geräte zur Digitalisierung von Schallplatten an unserer Vinylbar, von Audio-Kassetten an unserer Kassettenbar und von VHS-Kassetten an unserer Filmbar.
Viel Spaß beim Digitalisieren!
Low Carb kochen & Pfunde verlieren – aber gesund!
Zum Beginn des neuen Jahres wollen viele Menschen abnehmen und fit werden für den Sommer. Ein manchmal schwieriges Unterfangen, denn es grüßt schon bald der allzu bekannte Jo-Jo-Effekt: Hat man erst einmal das Wunschgewicht erreicht, fällt es schwer nicht in alte Essensgewohnheiten zurück zu fallen. Abhilfe will hier die Low Carb-Ernährungsweise versprechen. Genau: Ernährungsweise – nicht Diät!
Es geht darum, Pfunde zu verlieren, aber langsam und gesund. Das soll man erreichen, indem man wenig Kohlenhydrate isst (= low carb), bzw. nur die “richtigen” Kohlenhydrate. Interessante Bücher rund um diese Thematik findet ihr unter der Signatur Wcl 3.
Weitere spannende Rezeptideen findet ihr (in der Zentralbibliothek) unter dem Themenkreis “Fitnessküche” bei den Kochbüchern (Signatur: Vgn, 1. Etage).
Ich habe das Gericht Ratatouille aus dem Buch Low Carb. Das Rezeptbuch aus der Reihe Iss dich gesund! ausprobiert.
Für dieses Essen werden viele frische Gemüsesorten verwendet: Auberginen, Tomaten, Zucchini, rote, gelbe und grüne Paprika, Zwiebeln und diverse Kräuter.
Als Erstes werden die Auberginen in dünne Scheiben geschnitten, mit Salz bestreut und beiseite gestellt. Nach 10 Minuten können die Scheiben mit einem Küchenpapier abgetupft werden – so werden der Aubergine die Bitterstoffe entzogen.
Die Tomaten werden enthäutet, entkernt und gewürfelt. Die Zucchini, die Paprikaschoten und die Zwiebeln schneidet man klein.
Als nächstes wird jede Gemüsesorte einzeln in der Pfanne angebraten: Aubergine, Paprika und Zucchini.
Zuletzt wird dann alles in einem Topf vereint. Dazu werden die Zwiebelstücke zusammen mit Knoblauch angeschwitzt; dann das komplette Gemüse hinzugefügt. Es wird mit Salz, Pfeffer, Basilikum gewürzt. Wer kann und mag, kann Thymian, Oregano und Rosmarin in Zweigen obendrauf legen.
Nun lässt man das Gericht auf kleiner Flamme noch 25 Minuten schmoren, bevor es serviert werden kann.
Das Gericht ist für 4 Portionen berechnet worden und enthält dann pro Portion ca. 170 Kilokalorien/712 Kilojoule, 5g Eiweiß, 11g Fett und 12g Kohlenhydrate.
Wie schon erwähnt, haben wir in der Stadtbibliothek viele weitere Low Carb-Rezeptbücher, in denen ihr auch Alternativen zu Burgern, Flammkuchen und Pizza findet. Es ist überraschend, wie man mit einer Kombination aus Quark und Ei einen Teig imitieren kann! Oder bei Burgern ein Burgerbrötchen aus Frischkäse und Ei herstellen kann. Doch probiert es doch einfach mal selber aus und lasst euch überraschen!
fh
Nachbericht zu “Unglück auf Rezept – Die Anti-Depressiva-Lüge und ihre Folgen”
Wiedereröffnung der Zweigstelle Chorweiler
Wir freuen uns auf den 11. Januar 2018, 11 Uhr! Denn:
Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner und die Beigeordnete für Kunst und Kultur, Susanne Laugwitz-Aulbach, durchschneiden das rote Band, um alle Bürgerinnen und Bürger von Chorweiler mit ihren Kindern in einer umfassend renovierten Bibliothek zu begrüßen.
Die ersten 50 Gäste erhalten Schnupperausweise – gefolgt von einem attraktiven Programm mit Aktivitäten für Kinder und Erwachsene am 11. und 12. Januar 2018.
Im Rahmen der dreijährigen Gesamtsanierung des Bezirksrathauses Chorweiler am Pariser Platz 1 wurden auch die Räumlichkeiten der Stadtteilbibliothek Chorweiler renoviert und neu gestaltet. Die Renovierungsarbeiten wurden bei laufendem Betrieb vorgenommen – dafür hat das Bibliotheksteam keine Mühen gescheut! Auf die Stadtteilbibliothek als Begegnungsort im Herzen des Veedels wollte in Chorweiler niemand verzichten. Lediglich in der Endphase der Renovierung mussten wir die Stadtteilbibliothek vom 4. Dezember 2017 bis zum 10. Januar 2018 schließen.
Die Bibliothek ist ein wichtiger Aufenthaltsort – insbesondere für die stärkste Nutzergruppe der Kinder und Jugendlichen – zum Lernen, als Treffpunkt und für die Freizeitgestaltung. Es gibt eine enge Kooperation mit Kindertagesstätten, Kindergärten, Schulen, Vereinen und Institutionen.
Unser Programm am 11. Januar:
- Beim Glücksrad locken tolle Preise.
- Für die Jüngsten bieten wir eine interaktive Lesung mit den lustigen Bienenrobotern Bee-Bots an.
- Wer immer schon mal mit Gemüse Musik machen wollte, sollte sich die Platine MaKey MaKey anschauen. Hier lockt das Bananenklavier.
- Ältere Kinder und Jugendliche können mit den magnetischen Elektronik-Bausteinen LittleBits erste Programmiererfahrungen sammeln.
ab 16 Uhr
- Mario Kart Turnier: Fahrt auf der Wii U mit Mario um die Wette!
Unser Programm am 12. Januar:
ab 14 Uhr
- Entdecke mit Smartphone und Tablet neue Welten: Augmented Reality mit Quiver
ab 15 Uhr
- Virtual Reality mit Google Expeditions
ab 16:30 Uhr
- Musikalische Lesung: “Nulli und Priesemut op Kölsch” mit Jochen Börner, für Kinder ab 6 Jahre
Hier nochmal die Öffnungszeiten von der Zweigstelle Chorweiler ab dem 11.01.18:
Dienstag und Mittwoch, 12 bis 18 Uhr
Donnerstag, 11 bis 19 Uhr
Freitag, 10 bis 18 Uhr
Samstag, 10 bis 14 Uhr
Montag geschlossen
Weitere Infos auch hier.
Unglück auf Rezept – Die Antidepressiva-Lüge und ihre Folgen

Niedergeschlagen, antriebslos, ohne Motivation – Menschen mit diesen Symptomen werden immer öfter mit Antidepressiva behandelt. In vielen Fällen können die Medikamente die Erwartungen nicht erfüllen. Dieses Buch deckt auf, wie wenig gesichertes Wissen es über ihre Wirksamkeit gibt, wie gravierend die Nebenwirkungen sein können und wie schwierig das Absetzen ist.
Bundesweit leiden etwa vier Millionen Menschen unter therapiebedürftigen Depressionen. Die Behandlung erfolgt meist über die Einnahme von Antidepressiva. Aktuelle Erhebungen zeigen, dass Antidepressiva
– die Besserungsrate bei Patienten nicht erhöhen,
– die Krankheitsdauer nicht verkürzen
– und die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls nicht senken.
Außerdem können sie starke Nebenwirkungen hervorrufen und Suizidabsichten sogar verstärken. Die Autoren stellen die Behandlung mit Antidepressiva infrage und zeigen bewährte Alternativen zur medikamentösen Therapie auf. Sie geben Ratschläge, worauf Betroffene und Angehörige unbedingt achten sollten.
Ein Buch für Betroffene, Angehörige und verunsicherte Ärzte.
Datum: Dienstag, 09.01.2018
Ort: Zentralbibliothek
Zeit: 18:00 – 20:00
Eintritt: € 5,-
Die Veranstaltung wird von einer Buchausstellung zum Thema Depression begleitet.
Anmeldungen sind erwünscht unter Tel.: 0221/221-23937 oder per Mail an zb-paedagogik@stbib-koeln.de
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Referenten.
Wir schwimmen neuerdings mit Haien…
Seit jetzt nun mehr als zwei Monaten ist Google Expeditions bei uns in der Bibliothek im Einsatz. Eins ist klar, ob als Bestandteil von Klassenführungen, als offene Veranstaltung oder im Rahmen des MakerKids Programms – die Google VR-Cardboards sorgen regelmäßig für strahlende Kinderaugen und versetzen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jedes Mal in große Begeisterung. Im Nachfolgenden präsentieren wir Ihnen/Euch deshalb ein paar Impressionen der vergangenen Veranstaltungen in Form von Text und Bild. Anschließend gibt es einen kleinen Ausblick für das neue Jahr.
Kleiner Exkurs: Was ist Google Expeditions?
Google Expeditions ist ein Virtual-Reality-Tool für Kinder, ursprünglich konzipiert für den Schulunterricht. Die App ermöglicht virtuelle Expeditionen zum Mond oder Unterwasserlandschaften – und das alles ohne das Klassenzimmer – oder in unserem Fall die Bibliothek – zu verlassen. Expeditions steht dabei nie allein und wird in der Regel in andere Aktivitäten mit eingebunden.
Bisherige Veranstaltungen:
BIPARCOURS-Medienmarathon in der Kinderbibliothek:
Seit Anfang Oktober ist Google Expeditions Bestandteil des BIPARCOURS-Medienmarathons. Dafür wurde der bestehende Parcours für Klassenführungen um die Komponente „Google Expeditions“ erweitert. Während dieser Etappe nehmen die Kinder an einer Expedition teil. Dabei gibt der Expeditionsleiter wichtige Informationen, die sich die Kinder merken müssen und anschließend werden im Parcours Fragen dazu beantwortet.
Ran ans Lesen:
Auch im Rahmen von „Ran ans Lesen“ wird Google Expeditions bereits eingesetzt. Die Kinder besuchen hier während der Veranstaltung ausgewählte Expeditionen (z.B. Vulkane) und tragen dabei ihr Wissen zu dem Thema zusammen. Im Anschluss werden drei Geschichten zum Thema vorgestellt und angelesen. Jedes Kind kann sich dann eines dieser Bücher aussuchen und ausleihen. Das ermöglicht uns, spielerisch Wissen zu vermitteln und zum Lesen anzuregen.
Offene Veranstaltung zum Ausprobieren:
Im Rahmen dieser Veranstaltung werden immer ausgewählte Themen (z.B. Mond, Vulkane, Weihnachten) vorgestellt. Kinder haben hier die Möglichkeit, die Google VR-Brillen auszuprobieren und verschiedene Orte zu besuchen – und das alles ohne die Bibliothek zu verlassen. Die Reisen werden durch Wissensfragen angereichert und anschließend werden passende Bücher präsentiert, die von den Teilnehmern ausgeliehen werden können. Im Dezember gab es ein Weihnachts-Spezial mit einer Vorlesung und passendem Weihnachtsgebäck.
MakerKids:
Das MakerKids-Programm führte die Abenteurer durch Museen auf der ganzen Welt. Ausstellungsobjekte waren Dinosaurier-Skelette. Nach dieser Reise gruben die Kinder mit Hammer und Meißel T-Rex-Knochen aus Gips aus und bauten die Knochen anschließend zu einem vollständigen T-Rex-Skelett zusammen. Eine Riesensauerei – und ein Riesenspaß! Mehr dazu: hier
Sonstiges:
Darüber hinaus wurde Expeditions bereits auf vielen Sonderveranstaltungen gezeigt und vorgeführt. Mit dabei war beispielsweise der „Tag der virtuellen Realität“, der „Digital Education Day“ und unser Auftritt im EU-Parlament in Brüssel #GenerationCode. Expeditions war außerdem Teil des Workshops „Bau dein eigenes Cardboard“.
Im kommenden Jahr wird Expeditions fortgesetzt und das Medium bietet noch zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten, um Themen anschaulich zu gestalten, Wissen zu vermitteln und neugierig auf Bücher zu machen. Wir wollen deshalb weitere Bausteine entwickeln, die für allgemeine Führungen geeignet sind. Expeditions ist eine wunderbare Ergänzung, um mit Worten und Sprache zu spielen und zu Aktivitäten anzuregen. Wir freuen uns deshalb auch im Jahr 2018 auf eine spannende Zeit mit dem Projekt und freuen uns auf noch viele weitere „Ohhhs und Ahhhs“.
Das war “Lichtjahre voraus” 2017
Vor einem Monat war das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt bei uns zu Gast und berichtete über den Asteroidenlander MASCOT, die neue ISS-Mission von Alexander Gerst und diverse Möglichkeiten, Raumfahrtmissionen und Forschungsprojekten online mitzuerleben. Hier unser Nachbericht!
Neulich im Makerspace: Was nicht passt wird passend gemacht
Wenn der Drucker zwar arbeitet, aber das Kunstwerk nicht hergeben will, dann hat man ein Problem. So sah es in letzter Zeit im 4. OG öfter aus. Der 3D-Drucker produziert tolle Ergebnisse, wollte sie aber nicht hergeben. Sie sind fest mit der Druckerplatte verbunden und das andauernde Abkratzen macht die Platte kaputt. ABER getreu dem Makerspace Motto haben wir uns nicht abschrecken lassen und das Problem als Möglichkeit zur Lösungsfindung genutzt.
Gemeinsam wurde recherchiert, überlegt und getüftelt und hier präsentieren wir euch nun die Lösung: Eine beschichtete, biegbare und nicht festmontierte Metallplatte!


Ein großer Dank geht an unseren Hausmeister, der die anfänglich nicht passende Platte mit seiner Flex angepasst hat.
Hoffentlich zeigen die Bilder, warum wir so begeistert und auch etwas stolz auf uns sind 🙂
Next Level Festival im NRW-Forum Düsseldorf
Auch in diesem Jahr durften wir das Next Level Festival besuchen, das zum zweiten Mal im Düsseldorfer NRW-Forum stattfand.

Wie auch in den Vorjahren lag der Fokus darauf, Dinge selbst auszuprobieren.
Einige Projekte möchten wir euch etwas näher vorstellen.
Die Hochschule Düsseldorf verbindet zunehmend virtuelles und physisches Spielerlebnis – mittels Trampolin, Stromschlag-Verteilern oder Lichtschwertern. Letzteres war als Multiplayer besonders attraktiv, denn nichts geht über den direkten Wettbewerb.
Auch die vorgestellten Projekte der Kunsthochschule für Medien Köln brachten uns zum Staunen.
Besonders hat uns “Gebäude” fasziniert – mit einer Metallkugel navigiert man sich durch nachgebildete bekannte Bauwerke. Klingt banal, ist aber wunderschön!
[wpvideo 8z0LoILG]
Die Ausstellung “Last Level” vereint drei Projekte aus Deutschland, Australien und Großbritannien, die sich mit der Materie Raum auseinandersetzen.
Man bewegt sich durch schier endlose Gänge, die psychedelisch anmuten: Bei jedem Verharren, wird ein anderes Bild aus der aktuellen Ansicht generiert.

Die Bauhaus Universität Weimar hat ihr Biogame Pig Simulator vorgestellt:
Durch die Augen eines Schweines durchlebt man den Weg vom Bauernhof über die Schlachtung bis in den Supermarkt.
[wpvideo QJg2rOcU]
Vorträge kamen natürlich auch nicht zu kurz. Unter anderem erzählte Linda Scholz über die Arbeit des Spieleratgeber NRW., wir konnten mehr über verschiedenste Berufsfelder der Games-Branche erfahren und inwieweit sich das Bild virtueller Spielewelten in den Medien geändert hat.
Unersetzlich sind all die kleinen Gespräche, die zwischen den Räumen und Ausstellungsstücken entstanden. Hier konnte man ganz persönliche Anknüpfungspunkte und Ansprechpartner für kommende Projekte der Stadtbibliothek auftun.
Das Festival war, wie auch in den Jahren zuvor, mit Herzblut und Liebe zum Detail organisiert. Ist die Dekoration nicht fantastisch? <3
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(bp und fb)



