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Super Smash Bros. Ultimate Turnier in der Zentralbibliothek

17 Apr

Am Samstag trafen sich ca. 85 begeisterte Smash Spieler in der Zentralbibliothek, um sowohl in Teams als auch im Einzelkampf ihr Können zu beweisen.

Super Smash Bros. Ultimate ist eine Videospielreihe von Nintendo, in der die populärsten Spielfiguren des Unternehmens aufeinandertreffen. Es handelt sich um Fighting Games, in denen das Spielziel darin besteht, mit einer gewählten Spielfigur seine Gegner unter Zuhilfenahme von individuellen Angriffen und zufälligen Items von einer Plattform zu befördern. […] Das Geschehen ist stilisiert und comichaft dargestellt. Im Mehrspieler-Modus können (abhängig vom Spiel) bis zu acht Spieler mit- oder gegeneinander kämpfen. (Quelle)

Oliver Dato – seinerseits selbst begeisterter Spieler der Reihe – kam im letzten Jahr mit der Idee auf uns zu gemeinsam ein Turnier auszurichten. Gesagt getan und einige Planungstreffen weiter, setzten wir gemeinsam das erste Super Smash Bros. Ultimate Turnier in den Räumen der Stadtbibliothek Köln um.

Mit kurzer Verzögerung durch den großen Andrang beim Einlass starteten gegen 11 Uhr die Einzel-Ladder und kurz darauf begann ebenfalls die Team-Ladder. Bis circa 17 Uhr kämpften die Teams und einzelnen Teilnehmer erbittert um Punkte zum Sieg. Nicht selten feuerten mitangereiste Freunde die Teams lautstark an und ließen eine Wettkampfatmosphäre wie sonst nur beim Sport entstehen.

In der Team-Ladder gewannen die „HeavyBasterds“ (Eldigan & Draqo), dicht gefolgt vom Team „Stramme Jungs“ (Fl0w & Yurika) und auf dem dritten Platz Team „Green Barons“ (Kunai KazeKun & Rigé & Xave). Im Einzelkampf konnte „Nero“ punkten und den Sieg für sich verbuchen. Die erfolgreichen Sieger gewannen jeweils Guthabenkarten für den Nintendo eShop und Nintendo Switch Spiele von Nintendo. Zum Schluss wurden unter allen Teilnehmenden weitere Sachpreise von Nintendo wie Amiibo-Figuren, T-Shirts oder Mützen verlost.

Ein großer Dank geht dabei an Nintendo, die uns Sachpreise und Dekoration großzügig bereitstellten! Ebenfalls möchten wir uns bei Oliver Dato für die Organisation des Turniers bedanken!

Bei Fragen schreibt uns unter games@stbib-koeln.de oder auf unseren Social Media Kanälen an.

(Is)

Bibliothek der Dinge: Macht Musik!

6 Mrz

Ja, es stimmt, bei uns gibt es mehr als nur Bücher. Zum Beispiel auch einige Instrumente, die ihr euch ausleihen könnt:

Ganz neu im Bestand sind mehrere Tombalinos und eine Tongue Drum.

Ein „Tombalino“ ist eine Holztrommel, die drei verschiedene Klangfarben haben kann – je nachdem, auf welche Farbe man schlägt. Sie ist speziell für die kindliche Motorik und Körpergröße angepasst und kann Kindern spielerisch ein besseres Gefühl für Rhythmus, Musik und Sprache geben. Der Tombalino wird auch zur Sprachförderung und elementaren Musikerziehung eingesetzt – egal, ob zur musikalischen Früherziehung, im Kindergarten, in der Grundschule oder einfach zu Hause. Auf dem Tombalino kann man auch zu zweit musizieren. Ein passendes Buch gibt’s dazu.

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Eine Tongue Drum ist ein hohler, runder Klangkörper aus Stahl, der auf der Oberfläche eingeschnittene, zungenartige Öffnungen hat – deshalb auch der Name! Die Stahlzungen haben je nach Größe und Form unterschiedliche Klangfarben und können mit einem gepolsterten Schläger bespielt werden. Die Töne einer Tongue Drum sind sehr harmonisch, wirken beruhigend und passen gut zu Yoga, Meditation und anderen Entspannungstechniken.

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Eine Kinder-Cajón gibt es auch! Diese ist etwas kleiner als eine normale Cajón. Inklusive passendem Buch.

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Außerdem haben wir auch eine Ukulele zum Ausleihen. Hier gibt es den entsprechenden Blogbeitrag dazu.

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Alle Instrumente findet man natürlich auch in unserem Katalog und kann sie dort (zum Beispiel auch in eine Zweigstelle) vormerken.

Wir wünschen viel Spaß beim Musizieren!

 

Filme: eine physikalische Liebeserklärung an den Silberling

1 Mrz

In den USA gingen kürzlich die Oscar-Feierlichkeiten über die Bühne. Anschließend wurde sofort die Frage gestellt, ob der Beste Film auch wirklich eines Besten Filmes würdig ist. Da kann man herrlich mitdiskutieren! Denn persönlicher Geschmack und Erwartungshaltung sind vor allem eines: vielfältig. Das ist wunderbar, denn es sorgt für mediale Vielfalt. Täglich kommen unsere Kund*innen und besorgen sich Filme unterschiedlichster Art. Filme, die für sie einen Mehrwert, Leidenschaft oder schlicht Unterhaltung bieten.

Filme kurz nach Rückgabe

Filme kurz nach Rückgabe ©Stadtbibliothek Köln

Dabei sollte das Angebot natürlich genauso vielfältig sein und möglichst viele Interessen bedienen. Eine herrliche Aufgabe für die, die daran arbeiten, eine Medienauswahl bereitzustellen – also für uns. Das gilt selbstredend für alle Bereiche der Bibliothek – heute aber lege ich das Augenmerk auf meine Herzensangelegenheit: die Filme.

Streaming & Co

In Zeiten von Streaming-Anbietern haftet Silberlingen, wie CD, DVD und Blu-ray, bereits eine gewisse Altertümlichkeit an. Sie sind anfällig für äußere Einflüsse, die zu Kratzern und Brüchen führen können. Außerdem müssen sie vor Ort abgeholt werden und könnten auch vergriffen sein. In Zeiten von Streaming-Diensten mutet auch das schwerfällig an, denn der Stream startet vom Sofa aus und läuft mit stabiler Internetverbindung auch wunderbar durch. Ganz unabhängig davon, ob wir euch diese Bequemlichkeit vielleicht auch eines Tages bieten können, möchte ich ein paar Worte zu den Filmen an sich, dem Filmbestand, verlieren.

Streaming-Portale bieten ein breit gefächertes Angebot, betreiben aber auch Programmarbeit. Das heißt, dass Filme und Serien (Selbstproduziertes ausgenommen), die heute noch im Angebot sind, vielleicht morgen schon nicht mehr verfügbar sein können. Natürlich gehen auch bei uns unersetzbare Titel kaputt, doch die Halbwertszeit ist um ein Vielfaches größer. Eine weitere Einschränkung liegt in der Fülle an Anbietern. Die wenigsten von euch werden alle Streamingdienste abonnieren und so entsteht wieder ein Ausschnitt, bei dem sich der Markt voraussichtlich auch noch weiter zergliedern wird. Selten finden cineastische Schätzchen ihren Weg in eine solche Programmarbeit.  Das können Filme sein, auf die man stößt, wenn man ein bisschen tiefer in die Filmgeschichte einsteigen möchte. Und manchmal auch persönliche Juwelen, die man schon als Kind kennenlernte. Bei mir wäre das zum Beispiel Don Camillo und Peppone.

Schätze heben in der Stadtbibliothek

Schätze heben in der Stadtbibliothek ©Stadtbibliothek Köln

Soll es etwas konkreter sein? Werfen wir doch einen Blick auf eine Mainstream-Liste: die Top 250 der Internet Movie Database (IMDb). Bei dem Portal kann, grob gesagt, jeder Internetnutzer nach Anmeldung Punkte von 1-10 vergeben. Ein simples System, das inzwischen durch die Größe der Datenmenge zu einer signifikanten Aussagekraft gekommen ist. Sich einen Platz auf dieser Bestenliste fernab von Kritikerstimmen zu ergattern und zu erhalten ist nicht leicht. Dieser Liste nach wäre übrigens der Beste Animationsfilm bei den Oscars auch Bester Film geworden. Die Zeit wird zeigen, ob er das halten kann.

Bei Streaming-Anbietern wird man einige Titel dieser Liste auch finden. Alle Titel oder zumindest einen Großteil davon dort zu sehen ist aber utopisch (zumindest innerhalb der Basis-Abonnements).

Als Großstadtbibliothek wollen wir aber mehr als einen aktuellen Ausschnitt bieten und so sammeln wir, nach Möglichkeit, auch rückwirkend cinephile Schätze. Für die Liste der IMDb-Renner können wir inzwischen eine recht gute Quote vorweisen. Aktuell fehlen 7 Titel, von denen drei noch im Kino laufen. Bei den anderen vier werden wir uns für drei noch ins Zeug legen. Nur Eskiya – der Bandit ist leider nicht auf DVD mit deutschen oder englischen Untertiteln zu bekommen – der ganze Film mit ziemlich kuriosen, aber handlungserklärenden Untertiteln findet sich jedoch derzeit auf YouTube.

Schenkungen wie "Dangal"

Schenkungen wie „Dangal“ ©Stadtbibliothek Köln

Wie bereits angesprochen haben wir auch Verschleiß, denn viele unserer Titel kommen trotz Streaming-Diensten immer noch auf 20 bis über 30 Ausleihen pro Jahr (bei 14 Tagen Ausleihfrist). Leider ist nicht alles davon ersetzbar, denn Titel verschwinden auch immer wieder vom Markt. Da können wir manchmal von Glück reden, dass viele unserer Kunden nach Aufräum-Attacken á la Marie Kondō an uns denken. Herzlichen Dank an dieser Stelle! So sind schon tolle Ersatz-Filme zu uns gekommen oder auch neue Schätze, wie einer der weltweit erfolgreichsten Filme vom vorletzten Jahr, Dangal, der hier leider noch immer nicht richtig angekommen ist. Und nein, Bollywood muss nicht mehr aus endlosen aneinander gereihten Tanzsequenzen bestehen.

Letztlich sei gesagt: solange der Streaming-Markt so funktioniert wie aktuell, werden wir versuchen euch eine sichere Bank für cineastische Lücken zu sein. Und eine Sache hätte ich fast vergessen: Streaming-Dienste bieten selten Bonusmaterial, wie es auf vielen Silberlingen der Fall ist.

In diesem Sinne: ein Hoch auf die glänzenden Scheiben!

bp

 

 

senseBox:edu jetzt in der Ausleihe

24 Jan

sensebox foto

Wie in unserem Beitrag zur senseBox (Auf’s Dach gestiegen: eine senseBox!) schon angekündigt, gibt es ab sofort drei Exemplare der senseBox:edu zum Ausleihen.

Damit könnt Ihr zuhause zahlreiche Messungen, wie zum Beispiel Temperatur, Luftfeuchtigkeit & Druck, Lautstärke und UV-Strahlung anstellen – perfekt für Hobbyforscher!

Zusätzlich haben wir noch ein kleines Heft beigelegt, das Euch bei den ersten Schritten unterstützt und durch kleine Aufgaben mit dem Umgang vertraut machen soll.

Für mehr Infos und Hinweise, was vor Gebrauch beachtet werden sollte, verweisen wir auf die Homepage der senseBox. Die Boxen findet Ihr – sofern nicht entliehen – auf der ersten Etage der Zentralbibliothek unter der Signatur Ihg 6 SenseBox / SenseBox:edu. Natürlich könnt Ihr sie auch vormerken und Euch in jede Zweigstelle schicken lassen via Online-Katalog.

Viel Spaß!

„Ich arbeite gerne hier“ – Ein Bufdi erzählt aus dem sprachraum

24 Jan

Mein Name ist Rami Shouha, ich komme aus Syrien und bin seit September 2018 als Bufdi (Bundesfreiwilligendienst) in der Stadtbibliothek Köln beschäftigt. Ich arbeite auf der zweiten Etage der Zentralbibliothek und im sprachraum mit.

Im sprachraum kümmere ich mich zum Beispiel darum, dass es saubere Tassen für den (kostenlosen) Tee gibt oder ich achte darauf, dass Papier im Drucker ist. Wenn eine Tafel kaputt ist, muss ich daran denken, dass der Hausmeister sie repariert. Zu meinen Aufgaben gehört es auch, dass ich die Bücher in die Regale sortiere. Ich habe auch schon einmal das Sprachlernprogramm Rosetta Stone erklärt: wie man sich kostenlos anmelden und wie man mit dem Programm Deutsch lernen kann.

rami shouha mit rosetta stone

Im sprachraum bin ich zusammen mit den Ehrenamtlichen verantwortlich für alle Besucher und Besucherinnen und ihre Fragen: Wie können wir uns anmelden? Wie viel kostet es? Was gibt es hier? usw.

Alle, die Unterstützung beim Deutschlernen brauchen, können in den sprachraum kommen, ohne sich anzumelden in der Öffnungszeit von

Montag – Freitag 14-18 Uhr

Samstag 10-15 Uhr.

  • Es gibt insgesamt fast 110 Ehrenamtliche, die im sprachraum helfen (es sind immer drei gleichzeitig dort): sie sind im sprachraum, sie helfen den Leuten (z. B. Hilfe bei Hausaufgaben oder sie erklären unverständliche Briefe vom Jobcenter).
  • Im sprachraum steht WLAN kostenlos zur Verfügung.
  • 4 PCs sind verfügbar zum Sprachenlernen und zur Internet-Recherche.
  • 508 Bücher und weitere Deutschlern-Materialien sind im sprachraum vorhanden. Man darf sie nicht mitnehmen und nicht in die Bücher schreiben, aber im sprachraum benutzen oder einzelne Seiten kopieren.
  • Es gibt zurzeit 6 regelmäßige offene Veranstaltungen pro Woche.
  • Es gibt auch einen Drucker/Kopierer, den man kostenlos nutzen kann (20 Seiten pro Tag).

Außerdem stehen viele weitere Infos in 15 Sprachen auf der Website der Stadtbibliothek.

Gerne arbeite ich hier, weil ich den Menschen helfen mag und in der gleichen Zeit meine deutsche Sprache verbessern kann. Schließlich möchte ich noch sagen, dass man in der Stadtbibliothek, besonders im sprachraum (z. B. als Bufdi) eine gute Chance hat, Deutsch zu sprechen und dadurch seine Kenntnisse zu verbessern. Zuletzt bedanke ich mich bei allen Leuten dafür, dass sie mich dabei unterstützen, meine deutsche Sprache zu nutzen.

Rami Shouha

 

Ab Mitte März wird wieder ein Platz frei im Bundesfreiwilligendienst im sprachraum/der Zentralbibliothek

Möchtest du gern im sprachraum, in der Zentralbibliothek und generell im interkulturellen Bereich mitarbeiten? Interessiert dich die Arbeit mit Menschen aus vielen verschiedenen Kulturen? Wir besetzen ab dem 15. März 2019 eine Stelle im Bundesfreiwilligendienst neu. Wir bieten eine abwechslungsreiche Arbeit in einem netten Team, viel Kontakt zu Menschen und ein Kennenlernen der Bibliotheksarbeit.

Bist du selbst geflüchtet und hast mindestens B1-Sprachkenntnisse im Deutschen?

Dann bewirb dich bei uns!

Kontakt: Sarah Dudek/Carolin Köhnen, sprachraum@stbib-koeln.de

 

,خدمة تطوعية في مكتبة مدينة كولن,

من منتصف أذار ، يصبح المكان شاغر مرة أخرى في الخدمة الاتحادية للمتطوعين في منطقة اللغة / المكتبة المركزية

هل ترغب العمل في غرفة تعلم اللغة, في المكتبة المركزية, و عموماً في المنطقة بين الثقفات ؟

هل انت مهتم بالعمل مع العديد من الاشخاص من الثقفات المختلفة ؟

اعتباراُ من ١٥ أذار ٢٠١٩ ,سوف نستأنف وظيفة في الخدمة الاتحادية للمتطوعين.

نحن نقدم العمل المتنوع مع فريق لطيف والكثير من التوصل مع الناس و التعرف على كيفية العمل في المكتبة.

؟ B1أو انت لاجئ ولديك مهارات في اللغة الألمانية على الاقل

!أذاً بادر بالتواصل معن

:للتواصل: سارة دوديك / كارولين كوهن

sprachraum@stbib-koeln.de

Du

 

Wie gestalte ich ein Bullet Journal?

18 Dez

Momentan hört man sehr viel davon, fast auf allen Social Media Kanälen wird davon gesprochen. Ich rede vom Bullet Journal.

Aber was ist das überhaupt und wofür braucht man das?
Zunächst seht Ihr hier erstmal eine Auswahl von den Büchern, die es bei uns zu diesem Thema gibt und die Ihr ausleihen könnt. Einfach bei uns im Katalog nach „Bullet Journal“ suchen.

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Bullet Journal Buchcover ©Stadtbibliothek Köln.

Die Idee stammt von Ryder Carroll, der die sogenannte Bullet Methode erfunden hat. Hierbei konzentriert man sich bei seinen Terminen auf das Wesentliche und fasst diese dann in kurzen Stichpunkten (oder Bullets) zusammen.
Diese Methode kann man nun beliebig erweitern. Und wie Ihr seht, haben das auch einige andere Autoren getan.

Das Grundgerüst ist also ein Index, der Future Log, der Monthly Log und der Daily Log.
So kann man seine Termine gut im Überblick behalten und rausfiltern was wichtig ist und was weniger wichtig.
Neben diesem Grundgerüst kann man allerdings sein Bullet Journal noch anderweitig verschönern und benutzen. Frei nach dem Prinzip: Nimm dir was du brauchst und nutze es.

Alles was einem wichtig erscheint, kann man hier unterbringen. Ob es eine Einkaufsliste ist, ein Rezept oder die gelesenen Bücher, für alles gibt es einen Platz. Man muss ihn nur schaffen.
Zusätzlich kann man auch noch einen Weekly Spread gestalten, um seine wöchentlichen Termine und Aufgaben unter einen Hut zu bekommen.

Viele nutzen ihr Bullet Journal nicht nur als Kalender, sondern man kann auch sogenannte Tracker unterbringen, wo man z.B. festhält wie häufig man Sport gemacht hat oder wie viel Wasser man getrunken hat. Und auch hier sind in der Gestaltung der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Man kann sich zusätzlich notieren wie das Wetter war oder die eigene Stimmung, alles was einem Freude bereitet oder durch den Kopf geht. Dazu kann man alles wunderbar farbig und graphisch illustrieren. Ob schöne bunte Rahmen oder kleine lustige Bildchen, alles findet im Bullet Journal seinen Platz.

Ich nutze meines hauptsächlich für meinen eigenen Blog und notiere dort meine Termine und Beiträge rund um diesen. Aber jetzt kurz vor Weihnachten habe ich dort auch eine Weihnachtsgeschenke-Liste angefertigt, damit ich den Überblick behalte.
Auch nutze ich mein Bullet Journal viel, um mir meine gelesenen Bücher zu notieren, oder mir eine kleine Lese-Liste für einen gewissen Zeitraum festzulegen. Aber auch kleine Erinnerungen von besonderen Erlebnissen im vergangenen Monat finden ihren Platz in meinem Bullet Journal. Man kann also wirklich fast alles tracken oder festhalten.
Um zu starten braucht man eigentlich nur ein leeres Notizbuch und einen Stift.
Und wenn Ihr jetzt Lust bekommen habt selber mal auszuprobieren, wie es ist, ein Bullet Journal zu führen, dann könnt Ihr zunächst in unseren Büchern stöbern oder Euch direkt für unser Lernteam im Januar anmelden. Denn da werden in einem kostenlosen 3-wöchigen Kurs kreative Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten vorgestellt:

Das Lernteam trifft sich dienstags von 18:00 Uhr bis etwa 19:30 Uhr an folgenden Tagen:

  • 08.01.19
  • 15.01.19
  • 22.01.19

Eine Anmeldung ist hier und unter der folgenden E-Mail-Adresse möglich:
lernteams@stbib-koeln.de.

 

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Karten-Verlosung: MINTKöln Gaming-Abend mit Let’s Player Sarazar

10 Okt

© Management Sarazar AEROCHRONE GmbH

Ein Kommentar – Eure Chance! Seid am 19. Oktober kostenlos dabei, wenn YouTube-Star Sarazar im Live-Let’s-Play mit anderen YouTube-Special-Guests zockt.
In der zweiten Veranstaltungshälfte habt ihr sogar die Möglichkeit mit ihm zusammen zu spielen. Wir verlosen 2×2 Karten unter allen, die uns bis einschließlich 14. Oktober (Sonntag) unten einen Kommentar dalassen.

Die Gewinner teilen wir nach Ende der Verlosung in den Kommentaren mit und kontaktieren sie zusätzlich per Mail. Dafür müsst ihr beim Verfassen eines Kommentars eure Email-Adresse ins Email-Feld eingeben – keine Sorge, die Email-Adresse wird nicht veröffentlicht und von uns nicht anderweitig verwendet.

Viel Glück!

Sollte es mit dem Gewinn nicht geklappt haben, findet ihr alle weiteren Infos und den Link zum Ticketverkauf hier. Beachtet bitte: Es wird keine Abendkasse geben. Die Tickets gibt es nur im Vorverkauf!

Die Veranstaltung mit Sarazar findet im Rahmen der MINTköln statt, unserem Festival für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Mehr Infos unter www.mint-festival.de