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Das war „Robotik und Künstliche Intelligenz“

25 Jul

Am 10. Juli widmete sich unsere Veranstaltungsreihe geeks@cologne den Themen Robotik und Künstliche Intelligenz. Ein Abend mit Roboter-Live-Demos, Kurzvorträgen und einer abschließenden Diskussion. Hier unser Nachbericht mit Fotos, Vortragsfolien und Mitschnitten der Vorträge!

geeks@cologne

Wer am 10. Juli zu uns in die Zentralbibliothek kam wurde zunächst von drei Robotern empfangen.

Am Eingang wartete die Firma „Humanizing Technologies“ mit der französisch-japanischen Roboterdame Pepper. Sie ist 1,20m groß, bewegt sich auf Rädern und trägt ein Tablet auf der Brust. Als Service-Roboter wird sie vor allem im Dienstleistungssektor ihre Heimat finden. In Geschäften kann sie z.B. Kunden begrüßen, Fragen beantworten, Bestellungen aufnehmen, die Kunden zum richtigen Regal führen und für Unterhaltung sorgen. Für all diese Anwendungen schreibt Humanizing Technologies die passenden Programme. Auf unserer Veranstaltung konnte man sich über Peppers Fähigkeiten informieren. Sie erzählte auch gern selbst über sich und beantwortete Fragen. Außerdem tanzte sie für ihr Publikum, posierte für Selfies und ahmte Tiere nach.

Am Nachbarstand wartete der TJBot auf die Besucher. In dem kleinen, 3D-gedruckten Roboter steckt ein Raspberry Pi, ein günstiger Minicomputer von der Größe einer Kreditkarte. Aber noch wichtiger: Der TJBot…

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Backen für Nerds

13 Jun

Nicht jeder ist fürs Backen geschaffen. Ich bin es definitiv nicht, aber ab und zu wage ich mich doch an kleine Experimente. Halloween ist zum Beispiel eine große Ausnahme. Die Leckereien können kreativ verziert werden und es muss noch nicht mal hübsch aussehen. Vor einiger Zeit bin ich auf den YouTube-Kanal von Rosanna Pansino gestoßen. Sie lädt darin regelmäßig Videos zu ihrer „Nerdy Nummies“ Serie hoch. Dazu zählen Backrezepte, die von Serien, Filmen, Games, Technik und Co. inspiriert wurden.

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Copyright: Stadtbibliothek Köln

 

Das hat mich als großer Film- und Serien-Fan sehr angesprochen. Die Videos sind fast nie länger als 10 Minuten und werden von Rosanna immer sehr anschaulich gestaltet. Sie ist außerdem eine leidenschaftliche Cosplayerin und präsentiert in so gut wie jedem Video ein passendes Kostüm. Es ist nicht zu übersehen, dass viel Herzblut in jedes Rezept und in jedes Video mit einfließt. Ihre Videos haben mich sehr inspiriert und ich freue mich deswegen besonders, dass sie auch ein eigenes Backbuch veröffentlichen konnte. Ihre Videos sind für Englisch-Grundkenntnisse durchaus gut verständlich, aber ich bin dennoch dankbar, dass inzwischen eine deutschsprachige Version ihres Backbuchs erschienen ist. Das „Nerdy Nummies“ Backbuch ist bei uns in der Zentralbibliothek im 1. OG zu finden (Vgn *Backen* Pansino).

In dem Buch ist für jeden etwas dabei. Ich kann mir gut vorstellen, dass man sich hier für Geburtstagspartys vieles abgucken kann. Für diesen Blogeintrag habe ich mich klischeehafterweise für das Rezept „S’mores Bücher“ entschieden. Hierbei handelt es sich um kleine Marshmallow-Keksbücher.

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Copyright: Stadtbibliothek Köln

 

Hierzu ist lediglich die Herstellung einer Marshmallow-Masse erforderlich. Dabei hätte ich nie gedacht, dass es so einfach sein kann. Die Marshmallows werden anschließend mit Butterkeksen zu kleinen Büchern zusammengeklebt. Zuletzt bleibt das Verzieren der Bücher. Das ist keine meiner Stärken, aber ich habe mich sehr bemüht und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Und selbst wenn die Dekoration nicht glückt, alleine die selbstgemachten  Marshmallows schmecken schon sehr lecker.

Das Backbuch ist eine wunderbare Ergänzung zu Rosanna Pansinos YouTube-Kanal. Zu diesem Rezept gibt es auch ein passendes Video. 

Hier noch einige meiner Lieblingsrezepte aus ihrem YouTube-Kanal:

Dornröschen-Torte

Harry Potter Lakritz-Zauberstäbe

Alice im Wunderland Kekse

Game of Thrones Trüffel-Dracheneier

Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren!

mc

Wenn Spongebob und Pingu aufeinandertreffen

1 Jun

Laut, quirlig, grell und schnell – Das ist die einstimmige Meinung zu der Kinderserie „Spongebob“ unter den Erwachsenen im Plenum der Veranstaltung Kinderwelten – Medienwelten.

„Die Musik ist sehr hektisch und die Szenen wechseln schnell. Das kann aufregend wirken und das Kind nervös machen. Kann – muss aber nicht. Wichtig ist, dass mit den Kindern über das Gesehene gesprochen wird“, empfiehlt Dr. Bettina Lendzian vom Grimme Institut. Den nur so könne man erfahren, wie das eigene Kind Eindrücke verarbeitet.

Kindermedien als Erwachsener durch die Augen des Kindes wahrnehmen, hieß die Herausforderung des Abends. Damit diese Aufgabe gelingen konnte, ging es auf kurze Entdeckungsreise in die eigene Vergangenheit. Fernsehen geguckt, haben wir alle – und einen ganz persönlichen Helden, hatte jeder:

Wer war mein Medienheld und warum fand ich sie/ihn so toll?

Von Sailor Moon, zu Jim Knopf und über Little Joe zu Michel aus Lönneberga. Jeder der Teilnehmer kannte einen Medienhelden, den er irgendwie „cool“ fand. Aber warum ist das so? „Besondere Kräfte, Spannung, Mystisches und Lustiges zieht Kinder an“, erklärt Dr. Lendzian. Ein Sachverhalt, der für die Kinder der heutigen Generation nicht anders ist.

Vier- bis Fünfjährige sollen am Tag nicht mehr als 30min mit einem Erwachsenen Fernsehen, lautet die Empfehlung. Eine Aussage, die viele der Anwesenden zum Schmunzeln bringt, war doch der eigene Fernsehkonsum in der Kindheit deutlich höher. Doch noch wichtiger als die Frage Wie viel ist die Frage nach dem Was. In der gemeinsamen Analyse erhält die Kinderserie „Pingu“ eine deutlich bessere Kritik als Spongebob. „Spongebob ist für 3-4jährige einfach zu früh“, fasst Dr. Lendzian zusammen. Was hingegen für Pingu spricht, ist der gleichmäßige Ablauf des Spannungsbogens, die ruhige Musik und die nachvollziehbare Handlung.

Dr. Lendzian stellt hilfreiche Internetseiten vor

Bei der Meinung zu Vorleseapps auf iPad und Tablet spaltet sich das Plenum. „Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich kann mich mit diesen Medien nicht anfreunden. Ein Buch bleibt für mich nicht ersetzbar“, erklärt einer der Teilnehmer. Auch dazu hat Frau Dr. Lendzian eine klare Meinung: „Ob App oder Buch, das ist eigentlich egal. Für das Kind geht es um die gemeinsame Zeit, die beim Vorlesen miteinander verbracht wird.“

Das Fazit der Veranstaltung ist die Kommunikation. „Schauen sie sich eine Serie gemeinsam an, beobachten sie ihr Kind und reden sie mit ihm darüber, warum eine Serie oder ein Charakter gut gefunden wird, oder etwas Angst gemacht hat“, empfiehlt Dr. Lendzian.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Initiative Eltern+Medien, einem Angebot der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), statt.

MR

Lasst die Würfel entscheiden

23 Mai

Am vergangenen Freitag trafen sich in gemütlichem Rahmen Tabletop-Nerds und Neuinteressierte, um gemeinsam Blood Bowl und Warhammer: The End Times zu testen.

Der Abend wurde durch Andreas Pfüller – Kapitän der deutschen Blood Bowl Nationalmannschaft – mit einem Kurzvortrag eingeleitet. Was ist eigentlich Blood Bowl? Was macht den Reiz aus? Wie sieht eine Weltmeisterschaft aus? Zum Schluss beschäftigte sich Pfüller ebenfalls mit der Frage, die unserer Veranstaltungsreihe ihren Namen gab: Welcher Unterschiede finden sich zwischen digitaler und analoger Version? Der Vortrag kann auf der Homepage des DBBC abgerufen werden.

Andreas Pfüller – Kapitän der deutschen Blood Bowl Nationalmannschaft und sein Team aus der DBBC beantworteten alle Fragen der Neugierigen und  erleichterten so den Einstieg ins Spiel Blood Bowl. Eine Partie kann dabei locker 2-3 Stunden dauern. Langweilig wurden den Teilnehmer der Veranstaltung trotzdem nicht: Hier wurde über das Bemalen der Figuren diskutiert, im nächsten Satz ging es wieder um Spielstrategie: Wie blocke ich den Spieler, damit er keinen Touchdown schafft? Welcher Würfel wird bei für welche Spielaktion genutzt und warum werden die Figuren nach einem Spielzug umgedreht? Andreas Pfüller und sein Team erklären mit viel Geduld und Witz die Kniffe und Tücken einer Blood Bowl Partie.

Das Team von Hiveworld unterstütze uns dabei mit den Blood Bowl Figuren und Bretten und bestach selbst auch durch Fachwissen und spannende Anekdoten, die es zu erzählen gab.
Im Raum nebenan wurde an den Konsolen gegen mutierte Ratten gekämpft – das Hauptinteresse lag jedoch eindeutig auf dem Tabletop Spiel Blood Bowl.

„Blood Bowl & Warhammer: The End Times“ ist Teil der Reihe „Analog vs. Digital“, in der wir uns mit Spielkonzepten auseinandersetzen, die sowohl analog als auch digital adaptiert wurden.

Vielen Dank für die Unterstützung an Andreas Pfüller & sein Team, FJMK und Hiveworld. Das Konzept wurde von Jan Scheurer im Rahmen seines Praxisphasenpraktikums im Studium der Bibliothekswissenschaft Ende 2016 in der Stadtbibliothek Köln entwickelt.

(si)

Football mit Waldelfen?

3 Mai

… oder auch Blood Bowl & Warhammer: The End Times!

Testet euer Können bei „Blood Bowl“ oder spielt mit uns „Warhammer: The End Times“ an der PS4. Am 19.05. laden wir euch im Rahmen unseres neuen Veranstaltungskonzeptes “Analog vs. Digital” von 18-22 Uhr zu “Blood Bowl & Warhammer: The End Times” ein. In der Reihe „Analog vs. Digital“ setzen wir uns mit Spielkonzepten auseinander, die sowohl analog als auch digital adaptiert wurden und bieten euch die Möglichkeit diese im angenehmen Rahmen selbst auszuprobieren. Als Kick-Off-Veranstaltung entführen wir euch am 19.05. in die Tiefen des Warhammer Universums. Ursprünglich als sogenanntes Tabletopspiel erschaffen, gibt es heute auch verschiedene Adaptionen z.B. in Computer- und Konsolenspielen.

„Zwei Spieler führen dabei zwei Armeen aus bemalten Miniaturen, die Menschen einer mittelalterlichen bzw. Renaisance-Welt, Orks und Goblins, Hoch-, Wald- und Dunkelelfen, Zwerge, Tiermenschen, Echsenmenschen, zweibeinigen, intelligenten Ratten – Skaven genannt – und weitere Fantasygestalten darstellen, gegen einander in den Kampf.“ – Warhammer Lexicanum

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CC: Quelle

Das Tabletopspiel “Blood Bowl” ist eine Football-Variante mit Bezug zu Fantasy, in der zwei Spieler die Rolle der Trainer übernehmen und versuchen das Spiel für sich zu entscheiden – z.B. als Waldelf, Zwerg oder eine andere der 24 Spielrassen. Charakteristisch für das Miniaturfiguren-Spiel sind die strategische Tiefe und der hohe Unterhaltungsfaktor. Habt ihr selbst schon ein wenig Erfahrung gesammelt oder besitzt sogar ein eigenes Team? Dann kommt gerne bei uns vorbei und bringt eure eigenen Teams und Bretter mit! 

Aber keine Sorge – wenn ihr noch keine Profis seid, erleichtert euch Andreas Pfüller – Kapitän der deutschen Blood Bowl Nationalmannschaft  aus der Deutschen Blood Bowl Community den Einstieg ins Spiel.

Bei “Warhammer: The End Times – Vermintide” kämpft ihr zu viert in Left4Dead-Manier gegen durch das Chaos mutierte Rattenmenschen und versucht eure Stadt zu retten.

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Copyright: Quelle

Hiveworld  – euer Lieferant für Spiele und Zubehör ist mit einem Stand vor Ort und präsentiert euch interessantes Merchandise.

Plakat Blood Bowl Version Stbib

Bitte beachtet, dass die Veranstaltung ab 18 Jahren freigegeben ist. Um eine Anmeldung unter gaming@stbib-koeln.de  wird gebeten, ihr könnt aber auch spontan vorbeikommen. Für Verpflegung ist gesorgt!

Wo? Zentralbibliothek, Josef-Haubrich-Hof 1, Köln

Wann? 19.05.2017, 18-22 Uhr

Wer? Ab 18 Jahren mit Einlasskontrolle!

Anmeldung unter gaming@stbib-koeln.de möglich!

In Kooperation mit der Fachstelle für Jugendmedienkultur,  Hiveworld und Andreas Pfüller von der DBBC.

Kinderwelten – Medienwelten

27 Apr

Ist mein Kind reif genug für das Internet? Wie viel Fernsehen am Tag ist in Ordnung? Welche Medien gehören nicht ins Kinderzimmer – und welche Medien können mein Kind fördern?

Kinder werden immer früher mit elektronischen Medien konfrontiert: Recherchen im Internet für die Hausaufgaben, Verabredungen mit Freunden über das Handy, surfen auf dem iPad. Wie Medien genutzt werden wird in der Regel als erstes durch die Familie begleitet und beeinflusst.

Der Infoabend „Kinderwelten – Medienwelten“ richtet sich an Eltern von Kindern der 1. und 2. Grundschulklasse, die sich gerne über ihre eigenen Erfahrungen austauschen möchten, Tipps und Tricks mitnehmen und eine Entdeckungsreise in die frühkindliche Medienwelt wagen wollen.
Dabei werden sie begleitet von Frau Dr. Bettina Lendzian des Grimme Instituts im Rahmen der Initiative Eltern+Medien, ein Angebot der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM).

„Kinderwelten – Medienwelten“ findet am 23.05.2017 von 17 – 19 Uhr in Raum 303 in der Zentralbibliothek am Neumarkt statt. Die Anmeldung erfolgt über unsere Homepage, oder über gaming@stbib-koeln.de. Die Veranstaltung ist kostenlos.

 

 

Maker Kids Ferienprogramm Ostern 2017

21 Apr

Mit den Osterferien endet ein tolles erstes Maker Kids Programm im Jahr 2017. Wir konnten mit externen Partnern wieder Tolles auf die Beine stellen. Ein ganz großes Dankeschön vorab an alle Workshop-Anbieter und auch an die Kinder für den tollen Einsatz. Wie immer stellen wir hier nun die neuen Angebote vor, die wir auf die Beine stellen konnten.

Programmiere den humanoiden NAO-Roboter

Einen humanoiden Roboter zu programmieren – das wurde insbesondere dadurch möglich, dass wir im letzten Jahr einen bekommen haben. Die Kinder konnten nun Bewegungsabläufe und Dialoge mittels der Software Choregraphe vorgeben. Im besten Fall hat der Roboter das so ausgeführt, wie die Kinder das wollten, doch die Tücken steckten im Detail.

Fiete – von der Zeichnung zur App

Ehrenfeld ist die Heimat des App-Entwicklers Ahoiii und diese machten sich mit ihrer Hauptfigur Fiete erstmals auf den Weg (und zwar alle mit dem Rad), um bei uns eine tolle Veranstaltung anzubieten. Die Kinder durften erst Papiertiere basteln und auf weißes Papier aufkleben, ehe diese fotografiert und freigestellt wurden. Anschließend konnten die Kinder ein passendes Geräusch einsprechen und Futter für ihr Tier basteln. Zwischendurch gab es sogar ein Bilderbuchkino, denn das App-Entwickler-Studio hat auch eigene Literatur in petto. Vorgelesen wurde aus dem brandneuen „Fiete – Das verrückte Rennen“ und parallel schuftete man im Hintergrund ganz viel, um auch die letzten Tiere in die App zu integrieren. Demnächst erscheint dann die neue Version von „Fiete KinderZoo“ mit allen Neuzugängen.

Roboterbau

Roboter bauen, das scheint Jungssache zu sein, denn erstmalig in der Geschichte der Maker Kids, waren bei einem Workshop nur Jungen. Und das bei 20 Teilnehmerplätzen. Roboter können so abschreckend nicht sein, denn schließlich bieten wir das schon länger an, es muss also am Bau liegen. Völlig unabhängig davon war es aber ein großer Spaß, denn etliche Rotoren und Motoren sorgten für einigen Wirbel. Heißklebepistolen und Lötkolben liefen heiß und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen!

©Jugend hackt

Dieser Workshop gehört übrigens zum Programm „Jugend hackt – Hello World“ und wurde von der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW durchgeführt.

 

 

Entdecke Calliope mini – einen kleinen Computer voller Sensorik

Die Platine Calliope mini ist derzeit in aller Munde, wenn es um die Zukunft von Coding für Kinder geht und ist bereits in manchen Bundesländern für den schulischen Lehrplan angedacht. Bei uns durften die Kinder den kleinen Computer jetzt ganz entspannt kennenlernen und ein erstes Beschnuppern förderte einen digitalen Würfel und ein Rechenprogramm für das Ein-mal-Eins zu Tage. Und das wo doch eigentlich Ferien sind.


Hier noch mal alle neuen Workshops in bewegten Bildern.

In den Herbstferien starten wir dann wieder durch und wie immer wird ab vier Wochen vor Ferienbeginn das Programm feststehen und die Anmeldung geöffnet.

bp