Was ist ein Stuhl? Und wie benutzt man ihn?

Wer kennt das nicht; man findet etwas Neues, hat aber keine Ahnung, was es ist oder wie es funktioniert.
Unser lieber Björn Bär sitzt normalerweise nur auf Baumstümpfen und Steinen, wie das Bären nun mal tun. Doch plötzlich stolpert er über einen Stuhl und weiss so gar nicht, was er damit anfangen soll! Und es kommt noch schlimmer; anstatt ihm zu helfen, lachen seine Freunde ihn aus!

 
Dass selbst die “Benutzung” von einem Stuhl nicht ganz so einfach ist, haben unsere Zuhörer in unserer Vorlesestunde gar nicht erwartet!
 
 

 
Mit viel Spass und Humor hat Björn es zum Schluss doch geschafft, sich auf den Stuhl zu setzen!
Doch dann findet er plötzlich wieder etwas Neues …
 
 
Was das ist und wie es weitergeht erfahrt ihr am Donnerstag, 3.11., um 15.00 Uhr in der Stadtteilbibliothek Porz!

                                                                                                                                                 Bla

Dieses Buch scheint seinen letzten Entleiher ungeheuerlich inspiriert zu haben…

Manchmal bleiben in unseren Büchern Lesezeichen, ab und an Klebenotizen, wenn es schlecht läuft Unterstreichungen. Hier wurden aber aus einem Buch beinahe zwei – entweder haben dem Vorentleiher die abgedruckten Gedichte des Bändchens nicht genügt, die Inspiration trieb ihn zu mehr oder es war einfach kein Briefpapier mehr da. Das Buch ist so zumindest mal dahin aber wenigstens gibt’s dafür für Euch ein wenig Belustigung (Inspiration?). Aber bitte, bitte nicht nacheifern! Ein eingelegtes Blatt tut’s in Fällen von erhöhter Mitteilsamkeit auch.. Auch bei Liebeskummer.

Übrigens stammen alle Fotos aus demselben Buch..


Von Klebenotizen..

..über Unterstreichungen..

..über Randnotizen..

..an alles wurde gedacht!

mks

Ansturm in Sülz


Gestern öffnete sich wieder die Tür der Sülzer Stadtteilbibliothek und nach Wochen der Renovierung stürmten die Leserinnen und Leser das Haus. Mit neuem Bodenbelag, frisch gestrichenen Wänden und einer ansprechenden Möblierung präsentierte sich die Bibliothek in neuem Outfit. Impressionen vom Eröffnungtag:

Karten gewinnen: Wolfgang Herles – Die Dirigentin

Ein Ex-Politiker, eine Dirigentin und Wagners “Rheingold”. Drei Zutaten für Wolfgang Herles’ Roman “Die Dirigentin”.

Worum es in dem Buch eigentlich geht, verrät Deutschlandradio Kultur mit Buchstaben oder Tönen.
Der Journalist, Redakteur und Schriftsteller ist am 8. November in der Zentralbibliothek zu Gast und wir verlosen an dieser Stelle wieder 2×2 Eintrittskarten! Schreibt uns einen Kommentar, warum Ihr gerne 2 Karten gewinnen möchtet. Eine Teilnahme an der Verlosung ist bis zum 2. November möglich.
Übrigens: Die Moderation übernimmt Antje Deistler, auch bekannt für die sonntäglichen Buchvorstellungen im WDR 2.

ck

Sauerei in Porz!

Schweine sind schmutzige, stinkende Tiere? Nicht, wenn es
nach Schweinchen Schwartes Rüssel geht! Denn als er um
die Hand seiner Sau Ringelschwänzchen anhält, hat er eine
grandiose Idee!
Da Schweine ja keine Kleidung tragen, holt Schwarte einen
ganzen Karren an bunten Farben aus seinen Schuppen. Er,
seine Frau und die ganze Hochzeitsgesellschaft malen sich
kunterbunte Kleider auf den Leib: von Hochzeitskleid,
über Ringelsöckchen und Badeanzug… Jeder wie er lustig
ist!

 
 
 
 
 
 
 
Diese schöne, bunte Sauerei haben wir in der letzten
Vorlesestunde, am 29.09., in Porz genossen!

 
 
Auch in den Ferien laden wir wieder zur Vorlesestunde in die Stadtteilbibliothek Porz ein:
Dieses Mal nicht nur im Doppelpack, sondern auch mit einer Fortsetzungsgeschichte!
Am 27.10. um 15.00 Uhr gehts los mit “Björn Bär findet etwas Lustiges Teil 1”!

                                                                                                                                                 Bla

 

Wer erkennt dieses Berlin-Graffiti?

Wieder mal in Berlin…

Ok, bevor sich hier jemand beschwert: Ist es nun ein Graffiti, Street Art  oder ein Paste-Up? Oder gleich alles? Wenigstens hab ich durch die letzte Führung im Rahmen des City Leaks Festivals in Köln – ich berichtete hier – verstanden, dass es kein “tag” (englisch: [ˈtæɡ])  ist, hehe. Was ich aber viel interessanter fände: Wer hat’s gemacht? Im Blog http://grey-marl.com ist auch schon die Frage, allerdings bisher ungelöst, aufgekommen.
Dort finden sich im betreffenden Artikel übrigens noch ein paar Alltagsschätzchen, welche die Londoner Autorin bei einem morgendlichen Streifzug durch Berlin vor die touristische Linse bekommen hat. Mein klarer Favorit ist die – in einem Kommentar als metrosexueller Mannequin bezeichnete – Schaufensterauslage mit Schal. Wer dabei als möglicher Käufer angesprochen werden soll, bleibt für mich allerdings rätselhaft.

mks

Anna Ballerina sagt “Psssst” in unserer Bibliothek?

Erinnert sich noch jemand an die Serie Anna aus den 80ern? Da gab es eine mir damals schon recht peinliche Szene, in welcher die Tanzschüler aus dem Nichts bzw. aus deren Handtascheninhalten eine Spontan-Percussionsession abhalten. Die letzten 20 Jahre hatte ich erfolgreich jegliche Erinnerung verdrängt, bis ich folgenden Clip gesehen habe, welcher das gleiche Prinzip in der Unibibliothek verfolgt. Die Instrumente hier: Klapptische und das allgegenwärtige Klischee-Pssssst der Bibliotheks-Anwesenden. Ob das bei uns auch möglich wäre? Naja, uns fehlen die Klapptische. Und ich glaube auch die energischen Psssssst-Sager. Was ein Glück!
Ab Minute 01:10 geht’s zur Sache: [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=os-cRZ5QabY&feature=related]
Wer die Anna-Szene nicht kennt oder auch erfolgreich verdrängt hatte, kriegt hier geholfen :
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Js0eYF8Eu1Q]

mks

“Die Bibliothekarin” an den turntables

In der kanadischen Bass-Szene ist sie ein Begriff: Andrea Graham, ein Kraftpaket an den Plattenspielern, besser bekannt unter dem Namen „The Librarian”.  Aber nicht nur als female DJ sorgt sie für Furore, sie ist auch Mitbegründerin des mittlerweile Kultstatus genießenden Bass Coast Festivals in der Nähe von Squamish/Vancouver, BC. Wunderschön in den Bergen und am Wasser gelegen wird hier der öko-orientierten Phantasie keine Grenze gesetzt, z.B. durch Yoga-Kurse, Kunst-Installationen und höchst kreative Bühnengestaltungen.

 Zu ihrer jüngsten Platte „Arctic Swallow„ sagt sie: „It’s a mixture of different styles, yet rooted in low end frequency and they’re sexy and gritty at the same time.”

 Mehr Sound von „The Librarian” liefert dieser Klick und in action seht Ihr sie hier.

gp

Interkulturelle Woche Köln: Deutsch-türkische Kinderbuchlesung


Mit einer deutsch–türkischen Kinderbuchlesung beteiligt sich die Stadtteilbibliothek Mülheim morgen an der “Interkulturellen Woche”. Um 10 Uhr Uhr liest dort Aylin Keller, Herausgeberin mehrsprachiger Bücher im Talisa-Verlag. Die Lesung aus dem Buch “Ein Geschwisterchen für die Ameise” wendet sich an deutsch- und türkischsprachige Kinder zwischen 4 und 6 Jahren und ihre Eltern.
Veranstalter ist der Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.  Kontakt: Projekt “Wir sprechen Türkisch” Natascha Fröhlich,  koeln@verband-binationaler.de.
Ort: Stadtteilbibliothek Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln.

Die E-Reader feiern Premiere!

So, liebe Leserinnen und Leser,
es ist vollbracht: Letzten Freitag war die Premiere der ersten E-Reader-Beratungstunde in der Zentralbibliothek! In einer Regalnische auf der ersten Etage wurde ein kleiner, einladender “Präsentationsstand” mit gemütlichen Sitzgelegenheiten eingerichtet und die Reader zum fröhlichen Probieren ausgelegt.
Besonders gefragt war das iPad 2, die Sony Reader und der Amazon Kindle. Auch der OYO Reader von Thalia zog das Interesse auf sich, konnte sich aber nicht so richtig gegen diese Konkurrenz durchsetzen. Von Fragen über die allgemeine Benutzung bis hin zu tiefergehenden Detailfragen über Autorisierung, Einrichtung und Portabilität der E-Reader-Systeme war alles dabei. Die Zeit raste dahin und so konnten nicht alle Fragen geklärt werden. Das macht aber gar nichts: Wir stehen mit den Kunden in Mailkontakt und kümmern uns um die Beantwortung der ausstehenden Fragen. Im Anschluss zogen die Geräte dann zum ersten Mal in die Vitrine auf der ersten Etage und können seit Freitagnachmittag gegen Ausweis zur Benutzung augegeben werden.
Fazit: Aus unserer Sicht eine gelungene Veranstaltung mit Luft nach oben. Die Kunden waren interessiert, neugierig und aufnahmebereit. Man hat deutlich gemerkt, dass noch viele Fragen zu diesem neuen E-Reader-Thema ungeklärt sind und es sich lohnt hier Hilfestellung zu leisten. Begeisterung und Dankbarkeit rundeten die Veranstaltung zu unserer Zufriedenheit ab. Es kann also weitergehen, der nächste Freitag steht schon vor der Tür!
Mal schauen wohin die E-Reise noch geht… 🙂

mc