kicken & lesen: Finale mit Book Slam in der Zentralbibliothek

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Das Endspiel fand auf der Bühne statt. Vier Teams standen im Finale von „kicken & lesen”, dem gemeinsamen Wettbewerb von SK Stiftung Kultur und der Stiftung 1. FC Köln. Als letzter Wettbewerbsteil entschied ein Book Slam über die erste Vergabe des Wanderpokals. Dabei ging es darum ein Buch in drei Minuten möglichst „originell” auf der Bühne „darzustellen”.

Zuerst stand das Team der Eichendorff Realschule mit „Gregs Tagebuch – Von Idioten umzingelt” (von Jeff Kinney) auf der Bühne und spielte sich gleich mit flotten und witzigen Dialogen in die Favoritenrolle. Selbst ausgedachte Sketche präsentierten die Jungs von der Hauptschule Baadener Straße. Die Vorlage lieferte das Buch „Krasse Witze – Nix für Weicheier”. Mit lebensgroß nachgebauten Figuren aus dem Buch „Star Wars – Was macht ein Jedi-Ritter” (von Dorling Kindersley) trat die Mannschaft der Max-Planck-Realschule an. Und die Boys der Johann Amos Comenius Hauptschule ließen sich was Kreatives zu „Die Wilden Fussball-Kerle – Leon, der Slalomdribbler” (von Joachim Masannek) einfallen.

Die niederländische Schiedrichterin Veerle van Veen (bei uns seit Jahren als Moderatorin Britta Weyers ein Begriff) glänzte mit perfektem Holland-Dialekt, unbestechlicher Regelauslegung und Trillerpfeife und sorgte so für den reibungslosen Ablauf des Finales.

Als Sieger ließen sich schließlich die „wilden Kerle” von der Comenius Hauptschule feiern. Den Pokal überreichten Professor Hans-Georg Bögner (Geschäftsführung des SK Stiftung Kultur) und Tobias Kaufmann (Leiter Medien und Kommunikation des 1. FC Köln). S. Bild.

Mehr zum Projekt „kicken & lesen” findet sich hier.

 

Das war unser 3Day

Eventuell fasst der folgende Tweet den ersten 3Day in der Kölner Zentralbibliothek treffend zusammen:
Tweet 3DayDenn auch, wenn wir jetzt schon seit über einem Jahr mit unserem eigenen 3D-Drucker arbeiten, ihn täglich präsentieren und samstags Kundendrucke anfertigen – die 3D-Technologie bleibt eine Sensation. Vielleicht umso mehr, weil sie in einer Bibliothek nicht vermutet wird. Wo man eben zum Lernen hingeht und eher nicht, um sich die Technik von morgen anzusehen.
Tja, willkommen im Heute! Wenn sich unsere Q-thek für einen Samstag in eine sirrende, dröhnende und blinkende Publikumsmesse rund um 3D verwandelt, zeigt sich was Bibliotheken heute leisten (und vielleicht schon immer geleistet haben): Sie bringen Menschen zusammen.

Die anwesende Kompetenz war spannend und ist so in Köln wohl noch nie unter einem Dach zusammengetroffen. Denn der Sektor “3D” (Druck mehr als Scan) ist einer, der von zwei Seiten angegangen wird. Auf der einen Seite stehen kommerziell arbeitende Firmen mit auf Ästhetik und Benutzerfreundlichkeit ausgerichteten Geräten. Auf der anderen Seite stehen technisch begabte Enthusiasten, die sich – im Geiste der Open Hardware – ihr Gerät entweder selbst bauen oder Bestehendes modifizieren.
Diese beiden Seiten schlagen sich auch in der Erscheinungsweise der Geräte nieder. Wo z.B. Dominic Markerts Eigenbau-OrdBot Hadron aus einem filigranen Gestänge besteht, das von Kabelbäumen umschlungen ist, mutet iRapids Drucker in glänzendem Weiß sehr schick an.
Dieses Spektrum vom Prosumenten zum Profi sorgte für regen Austausch. Einerseits zwischen Ausstellern und Publikum, andererseits aber auch unter den Ausstellern selbst. Viel interessanter waren aber die Querverbindungen, die Synergien, die im Laufe des Tages entstanden. Zum Beispiel brauchte Dominic Markert ein Ersatzteil für seinen Extruder, das Lars Kollins wuchtiger Leapfrog Creatr kurzerhand ausdrucken konnte. Und dann war da noch der Besucher, der sich ein sehr filigranes Ersatzteil für eine Modelleisenbahn einscannen lassen wollte. Unser Digitizer war aufgrund der dunklen Oberfläche überfordert, also schickten wir ihn zum Streifenlichtscanner von 3DScanLab. Der war allerdings gerade auf große Gegenstände kalibriert, also blieb nur Moritz Wallasch, der das Objekt “von Hand” und mithilfe eines Messschiebers am Rechner nachbaute. Ohnehin: Was für Normalsterbliche wie Magie aussieht, macht Wallasch im Handumdrehen. So baute er innerhalb einer Stunde eine sehr exakte 3D-Version von Barad-Dûr, Saurons Turm aus Herr der Ringe.

Es sind viele Eindrücke, die von dem fünfstündigen 3Day übrig bleiben. (Und durch den 3Doodler-Wettbewerb blieben uns sogar ein paar Eindrücke in 3D. Die Jury tagt noch!) Im Vordergrund steht aber das freundliche Interesse, das unsere Besucher den Ausstellern und uns entgegengebracht haben, die leuchtenden (Studenten-)Augen und die Faszination, sich selbst in 3D zu sehen. Und so verwundert es nicht, dass noch während des Abbaus einige Aussteller fragten, ob und wann der 3Day denn wiederholt werde. Wir können nur sagen: Sehr gerne!
Unser Dank geht an alle unsere Aussteller (wir hatten einen großartigen Tag mit euch und sind begeistert euch kennengelernt zu haben!) und an den O’Reilly-Verlag für die tollen Buchpreise! Und natürlich auch ein großes Dankeschön an das Hochschulradio Kölncampus für die PR-Unterstützung!
Der 3Day war Teil der Veranstaltungsreihe geeks@cologne der Stadtbibliothek Köln. Alle Infos zur Reihe finden sich auf geekscologne.mixxt.de. Wenn ihr euch auf der Seite anmeldet, werdet ihr immer per E-Mail informiert, wenn eine neue Veranstaltung angekündigt wird.

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Das Lied zum Juni: “En Kväll I Juni” von Måns Zelmerlöw

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Skandinavien-Fans und besonders die „alten Schweden” unter ihnen kennen das: kaum kommt die Sonne raus, flippt der Schwede aus und ist nicht mehr wieder zu erkennen. Das gilt verstärkt in der Mittsommernacht. Also heute.

Passend dazu „Ein Abend im Juni” der alljährliche Hit von „Allsång på Skansen”. Das Mitsing-Fest im ältesten, schwedischen Open-Air-Museum auf Djurgården verschönt jährlich den Stockholmer Sommer. Es startete 1935 mit 50 Zuschauern. Heute sind es bis zu 25.000 und 2 Millionen sitzen bei der Live-Übertragung vor dem Fernseher und singen mit.

Immer wieder schwedische Lieder.

Dieses hier handelt vom Opa, der eine Melodie summt, plötzlich aufspringt, um mit der Oma barfuss auf der Wiese einen entfesselten Tanz hinzulegen. Und so wird es auch heute wieder zwischen Malmö und Kiruna sein, wobei (das ist das Schöne daran) alle Generationen zusammen feiern.

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3Day: Aktionstag zu 3D-Druck und 3D-Scan

Am Samstag, 21. Juni, dreht sich im Erdgeschoss der Zentralbibliothek alles um 3D-Druck und 3D-Scan. Unser 3Day bietet euch: Verschiedenste Gerätemodelle, Firmen die beide Technologien praktisch einsetzen, Enthusiasten die sich solche Geräte ins eigene Wohnzimmer gestellt haben und 3D-Modellierer die Objekte virtuell entstehen lassen.

Aktionstag zu 3D-Druck und 3D-Scan
Zwei Technologien: 3D-Scan und 3D-Druck

 
Wer in den letzten 16 Monaten in der Zentralbibliothek war kennt vermutlich unseren 3D-Drucker auf der 4. Etage. Mittlerweile verfügen wir auch über einen 3D-Scanner und einen 3D-Druck-Stift namens 3Doodler. Aber bislang repräsentierte bei uns jeweils nur ein Gerät eine ganze Technologie. Dies möchten wir mit dem 3Day ändern. Und wir möchten euch zeigen, wie viel sich in Köln bereits um 3D-Druck und 3D-Scan dreht.
Daher versammeln wir Enthusiasten und Firmen aus Köln und Umgebung, die sich mit den Technologien beschäftigen. Sie führen ihre Hard- und Software vor, zeigen Projekte, die mit 3D-Druck und 3D-Scan verwirklicht wurden, und stehen für Erklärungen und zum Fachsimpeln bereit. Nebenher wird live 3D-modelliert.
Hier der aktuelle Stand der Aussteller und 3D-Modellierer:

  • iRapid GmbH: iRapid
  • Dominic Markert: ORD BOT Hadron (aus 3D-gedruckten Teilen), 3D-Drucker Marke  Eigenbau (basierend auf Ultimaker-Prinzip), 3D-Modellierung
  • Lars Kollin: Leapfrog Creatr Dual Extruder
  • Dingfabrik Köln e.V. (D FAB CGN): Orcabot
  • Responsive Design Studios (D FAB CGN) sowie die freischaffenden Künstler Roman Hahlbrock und David Hahlbrock: Formlabs Form 1
  • CAD originalgetreu GmbH: Dubl 3D-Miniaturen
  • 3DScanLab Köln: Streifenlichtscanner, Quadrocopter zur 3D-Vermessung
  • 3Dmensionals: Felix 3.0 Dual Extruder, ASUS Xtion Pro Live mit RecFusion 3D Scan Software, 3D-Modellierung
  • Stadtbibliothek Köln: Makerbot Replicator 2, Makerbot Digitizer, 3Doodler
  • Thomas Rabbertz  (3D Systems): Cube 3D-Printer, 3D-Scanner, 3D-Modellierung
  • Moritz Wallasch: 3D-Modellierung

Außerdem könnt ihr am 3Day folgendes kostenlos bei uns machen:

  • Eigene 3D-Scans: Mit den 3D-Scannern vor Ort können Gegenstände eingescannt werden. Bringt also gern kleine Gegenstände mit, die ihr in eine 3D-Datei umwandeln wollt. Ihr habt auch die Möglichkeit einen 3D-Scan von eurem Kopf zu machen.
  • Eigene 3D-Drucke: Unser 3D-Drucker steht am 3Day auch im Erdgeschoss. Dort könnt ihr wie immer kleine 3D-Drucke von einer Druckdauer bis zu einer Stunde anfertigen. Auch die anderen Aussteller lassen euch an ihren Druckern eigene Dateien drucken. Benötigt wird wie immer eine STL-Datei. Am Form 1 werden leider keine eigenen Drucke möglich sein, da Drucke mit der Technik der Stereolithographie sehr lange dauern.
  • Wettbewerb 3Doodler: Wie wollen sehen, wie schnell ihr mit dem 3Doodler warm werdet und prämieren eure besten Ergebnisse. Überrascht uns! Die Preise des Wettbewerbs werden vom O’Reilly-Verlag gesponsort.
  • 3D-Modellierung nach Wunsch: An 4 Ständen könnt ihr euch ein Objekt wünschen, welches dann live für euch mithilfe einer 3D-Software erstellt wird. Damit unsere Modellierer nicht Stunden an einem Objekt arbeiten, werden sie mit euch einen Komplexitätsgrad aushandeln, den sie in relativ kurzer Zeit umsetzen können. Dem Modellierungsprozess können alle zuschauen und dabei auch gern Fragen stellen. Die fertige Datei könnt ihr per USB-Stick mit nach Hause nehmen.

Die Veranstaltung findet am 21. Juni zu unseren normalen Samstagsöffnungszeiten von 10 bis 15 Uhr statt. Sie ist für alle offen und kostet keinen Eintritt. Entscheidet selbst wann ihr kommt und wie lange ihr bleibt oder ob ihr nach einem Mittagspäuschen wiederkommen wollt. Und teilt unser Event gern auf Facebook. Veranstaltungsort ist die Zentralbibliothek am Neumarkt (Josef-Haubrich-Hof 1). In den Veranstaltungsraum im Erdgeschoss gelangt ihr ganz normal über den Haupteingang.
Der 3Day findet im Rahmen unserer Reihe geeks@cologne statt, die sich an Technikaffine und Pixelverliebte in und um Köln wendet. Mehr Informationen zur Veranstaltung und zur Reihe findet ihr unter geekscologne.mixxt.de. Vielen Dank schon jetzt an unsere Unterstützer Kölncampus und O’Reilly sowie an alle Aussteller und 3D-Modellierer unserer Veranstaltung.

Unter Umständen, möglicherweise, ganz sicher!!! Warum wir Weltmeister werden

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Als Deutschland vor 40 Jahren Fußball-Weltmeister wurde, hatte das auch musikalische Gründe. Erstmals trat unsere Nationalmannschaft mit einem offiziellen WM-Lied an: „Fußball ist unser Leben“. Schlagerkomponist Jack White komponierte diesen Gassenhauer, der als „König-Fußball-Lied” bis heute von den Rängen schallt, wenn es ums Eingemachte geht. (Hier in Köln wundert sich niemand über den Doppel-Erfolg, da Jack ja selbst Fußball spielte, von Hennes Weisweiler entdeckt wurde und bei Viktoria Köln seinen ersten Vertrag erhielt).

Anspornt von soviel Siegeswillen kam es bei den folgenden WMs zu neuen Versuchen, die allesamt (zumindest musikalisch) floppten. Auch wenn die nur bedingt stimmbandtauglichen Truppe von Schlager-Stars wie Udo Jürgens, Peter Alexander und Michael Schanze mit Klang-Flanken versorgt wurde.

Den kreativen (manche meinen auch den mentalen) Tiefpunkt erreichte das Team 1994 unter Berti Vogts. Der DFB kam auf die Idee, die Sache ein bisschen aufzupeppen, und heuerte die US-Disco-Band Village People an, um den deutschen Kickern den nötigen Sound-Kick zu verpassen. Angeblich hat Berti erst im Studio gemerkt, wer sich da mit seinen Jungs vermischte. Die „People” kostümiert als Cowboy und Indianer, Soldat, Biker und Bauarbeiter gaben alles, um unsere Männer aus der Reserve zu locken. Bis heute hält sich das Gerücht, dass sich der Indianer untersterblich in Maurizio Gaudino verliebt hätte. Auf jeden Fall wurden das Lied und die WM 94 in den USA für uns zum Debakel.

Seitdem singen deutsche Nationalspieler nicht mehr.

20 Jahre später, d.h. heute tritt Udo Alexander an (in Fachkreisen unter seinem Namen Arnd Zeigler ein Begriff), um mit einen sensationellen Song sämtliches Scharten der letzten 40 Jahre auszuwetzen. „Eventuell, vielleicht, bestimmt” eingespielt mit der Kölner Band Erdmöbel (mit dem genialen Ekki Mass, im Video erkennbar am Bart) hat das Zeug, uns auf den Olymp zu jubeln. Denn Erdmöbel, das muss an dieser Stelle wiederholt werden, ist die beste Band Mitteleuropas!

gp

Ununterbietbar, USA 1994:

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Kalk kickt! – Eure eigene WM mit FIFA 14

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Am 27. und 28.6. findet in der Stadtteilbibliothek Kalk bei Games4Kalk zum zweiten Mal das FIFA-Turnier „Kalk kickt!“ statt.
Meldet euch zum Turnier an, um in 1:1 Wettkämpfen auf der Xbox One um den Sieg zu spielen.

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Die glücklichen Gewinner vom letzten Mal.

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Die drei Besten unter euch werden mit tollen Preisen belohnt.
Gespielt wird FIFA 14.

Fragt einfach in der Stadtteilbibliothek Kalk nach, um euch anzumelden.

Der Eintritt ist frei!

 
Wann?
Freitag, 27.06.2014, 15-18 Uhr
Samstag, 28.06.2014, 10-12:30 Uhr
Wo?
Stadtteilbibliothek Kalk
Bezirksrathaus Kalk
Kalker Hauptstraße 247-273
51103 Köln
Tel.: 0221 221-98701

Lesen & Schreiben – Mein Schlüssel zur Welt

Im Anschluss an den Fachtag „Arbeitsplatzbezogene Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener (ABAG)“ am 05.06.2014 im Rautenstrauch-Joest-Museum wird die Stadtteilbibliothek Chorweiler zwei Wochen die Wanderausstellung “Lesen & Schreiben – Mein Schlüssel zur Welt” beherbergen.

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© http://www.mein-schlüssel-zur-welt.de/

Nachdem beim Fachtag die Herausforderungen von Grundbildung in Unternehmen behandelt wurden, zeigt diese Ausstellung anschaulich die Alphabetisierungsarbeit von ABAG, allgemeine Fakten zum Analphabetismus in Deutschland und Chancen und Möglichkeiten der Alphabetisierungsarbeit allgemein. Auf mehreren Infotafeln wird das Thema Alphabetisierung mit Infografiken und zahlreichen Statements von Lernenden und Experten aufbereitet.

Kommen Sie vom 9.-20. Juni in der Stadtteilbibliothek Chorweiler vorbei, um sich selbst ein Bild zu machen!

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Alpha-Lernstudio in Chorweiler

Lernende können im Rahmen eines Alphabetisierungskurses die Stadtteilbibliotheken Chorweiler, Mülheim, Kalk und Nippes besuchen.
Sie erfahren dort auch außerhalb der Kurszeiten, unterstützt durch ehrenamtliche Patinnen und Paten, Hilfe und Unterstützung beim Lesen und Schreiben.
Die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer erhalten eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Führung durch die Bibliothek. Zudem kann an zwei Internet-PCs auch außerhalb der Kurszeiten in ruhiger Atmosphäre die Lernplattform “Ich will lernen” genutzt werden.
Weitere Informationen unter:
 Mein Schlüssel zur Welt
Grundbildung in deutscher Sprache für Erwachsene in der Stadtbibliothek Köln
 

Finnische Kinder- und Jugendbuchautorinnen zu Gast in den Stadtteilbibliotheken

Finnland

“Finnland ist im kommenden Herbst Ehrengast der Frankfurter Buchmesse. Die finnische Literatur ist dadurch in Frankfurt und anderswo in Deutschland sowie im gesamten deutschsprachigen Europa sehr präsent und es wird eine Rekordzahl von finnischen Büchern ins Deutsche übersetzt. Ein großer Teil der Übersetzungen besteht aus Kinder- und Jugendbüchern, was auch für die starke Stellung der Kinder- und Jugendliteratur in Finnland spricht.” Päivi Luostarinen, die Botschafterin Finnlands in Deutschland freut sich, dass ihr Land auch bei den “19. Internationalen Kinder- und Jugendbuchwochen 2014 “ im Mittelpunkt stehen wird.  Filme, Figurentheater, eine Ausstellung sowie Lesungen von zwölf der erfolgreichsten und meistgelesenen Kinder- und Jugendbuchautorinnen umfasst das Programm. In gedruckter Form (mit Leseproben) ist es in der Zentralbibliothek und allen Stadtteilbibliotheken erhältlich.

Unsere Stadtteilbibliotheken sind mit öffentlichen Veranstaltungen beteiligt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung aber erforderlich:

Stadtteilbibliothek Rodenkirchen:

Dienstag, 03. Juni, 10.00 Uhr

Sari Peltoniemi „Telma ja tarinoiden talo“ – „Der kleine Hund, der unbedingt ein Mädchen haben wollte“. Ab 8 Jahre
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Schillingsrotter Str. 38, Tel.: 0221/221 92370.

Stadtteilbibliothek Ehrenfeld:

Mittwoch, 04. Juni, 10.00 Uhr

Tiina und Sinikka Nopola „Risto räpääjä ja kaksoisolento“ – „Ricky Rapperund der Doppelgänger“. Ab 8 Jahre.

Subbelrather Straße 247–249, Tel.: 0221/992 3744.

Stadtteilbibliothek Nippes:

Mittwoch, 04. Juni um 10.00 Uhr
Mila Teräs „Telma ja tarinoiden talo“ – „Telma und das Haus der Geschichten“. Ab 8 Jahre.

Bezirksrathaus, Neusser Straße 450, Tel.: 0221/221 95600.

 Stadtteilbibliothek Müheim:

Mittwoch, 04. Juni um 10.00 Uhr

Tuula Kallioniemi „Lanka palaa“ – „Die Lunte brennt“. Ab 11 Jahre.

Bezirksrathaus, Wiener Platz 2a, Tel.: 0221/221 99449.

Stadtteilbibliothek Chorweiler:

Mittwoch, 11. Juni, 10.00 Uhr

Leena Parkkinen „Miss Milky Ray“ – Bühne frei für Magermilch“. Ab 8 Jahre.

Bürgerzentrum, Pariser Platz 1, Tel.: 0221/221 96401.

Stadtteilbibliothek Sülz:

Donnerstag, 12. Juni, 10.30 Uhr
Paula Noronen „Supermarsu lentää Intiaan“ – „Mission Meerschweinchen. Emilia und der beste Witz der Welt“. Ab 8 Jahre.

Wichterichstraße 1, Tel.: 0221/221 29728

Stadtteilbibliothek Neubrück:

Donnerstag, 12. Juni, 10.30 Uhr

Leena Parkkinen „Miss Milky Ray“ – „Bühne frei für Magermilch“. Ab 8 Jahre.

An St. Adelheid 2–8, Tel.: 0221/89 13 03.

Stadtteilbibliothek Bocklemünd-Mengenich:

Dienstag, 17. Juni, 10.00 Uhr
Riitta Jalonen „Aatos ja Sofia“ – „Aatos und Sofia“. Ab 6 Jahre.
Görlinger Zentrum 13-15, Tel.: 0221/50 32 76.
 
 

„Und plötzlich war ich zu sechst“

Unbenannt

Wer sich mit über dreißig verliebt, muss damit rechnen, dass sein Gegenüber eine Vergangenheit hat. Und Kinder. Wie fühlt es sich an, plötzlich eine Familie zu haben? Was entgegnet man als ungeübte Wochenend-Mutter auf den Killer-Satz „Du bist nicht meine Mama”? Wie geht man damit um, dass die Ex des neuen Partners dank der Kinder alles über einen weiß – bis hin zu Kontostand und Körpergewicht? Und was geschieht in dem fragilen Patchwork-Gefüge, wenn eigene Kinder hinzukommen?

Felicitas von Lovenberg berichtet in ihrem neuen Buch „Und plötzlich war ich zu sechst – Aus dem Leben einer ganz normalen Patchwork – Familie” lebensnah aus dem Alltag und gibt Erfahrungen weiter, die das Miteinander leichter machen. Im Gespräch mit dem Journalisten Ralph Erdenberger stellt sie es am

Dienstag, 27. Mai 2014, 20 Uhr

in der Zentralbibliothek am Neumarkt vor.

Felicitas von Lovenberg leitet die Literaturredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Sie wurde unter anderem mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik ausgezeichnet. Im SWR-Fernsehen moderiert sie regelmäßig die Sendung „lesenswert”. Ralph Erdenberger arbeitet als Journalist für WDR 5. Dort moderiert er das Magazin „Neugier genügt” und die Kindersendung „Kiraka”. Als Autor schreibt und produziert der zweifache Vater Hörbücher für Kinder.

Das Gespräch ist Teil der Reihe „Wissenswert – Themen am Puls der Zeit”. Die Stadtbibliothek veranstaltet es in Kooperation mit „Beratung für Patchworkfamilien”,

www.patchworkfamilien.com.

Der Eintritt kostet im Vorverkauf sieben Euro, ermäßigt fünf Euro, an der Abendkasse acht Euro, ermäßigt sechs Euro. Im Vorverkauf sind die Karten bei „Köln Ticket” im Internet oder telefonisch unter 0221/2801 erhältlich. Unter der Telefonnummer 0221/221-23939 nimmt die Stadtbibliothek zusätzlich Reservierungen entgegen.

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Habt ihr zu diesem Thema noch Fragen, die euch auf den Nägeln brennen? Was ist cool am Patchwork, was ist anstrengend? Kennt ihr eine Geschichte? Seid ihr auf Probleme gestoßen, bei denen euch noch niemand helfen konnte? Oder habt ihr selbst kreative Lösungen gefunden? Wir sammeln noch und freuen uns über eure Beiträge. Egal ob hier als Kommentar oder per Mail (twitter@stbib-koeln.de oder eine andere Kontaktadresse)! Gerne auch Facebook.

Macht mit! Mailt für die minibib!

Architekturfotografie

Hallo allerseits,

und allerbesten Dank für die Beteilung am Förderwettbewerb für gemeinnützige Projekte im Veedel. Unsere minbib belegt in der ersten Runde einen großartigen 3. Platz, was nur Euren Klicks zu verdanken ist.

 Ab sofort startet das Finale, bei dem wir gegen 9 Mitbewerber antreten. Unabhängig vom bisherigen Resultat geht es jetzt darum, welches Projekt mit den meisten E-Mails unterstützt wird. Bis zum 23. Mai (Mitternacht) darf jeder einmal per Mail sein Votum abgeben. Für die Ermittlung der 5 Sieger zählen dann nur die E-Mail-Stimmen.

Also wie bisher auf den Button “Abstimmen” des Profils klicken. Alles Weiteres ist ganz einfach!

http://www.zahn-station-hilft.de/profile/minibib-im-wasserturm/

 Zu gewinnen gibt es 1.000,- Euro für den ersten, bzw. 500,- für 4 weitere Platzierungen. Dieses Geld würde der Stadtbibliothek über unseren Förderverein unmittelbar zufließen und uns damit zugute kommen.

 In diesem Sinne ein letztes Mal: Macht mit! Motiviert andere!  Mailt für die minibib, die gemeinnützige Idee dahinter und für die Leseförderung in Kalk!

 Eure Stadtbibliothek Köln

 P.S.: Der Veranstalter „Zahnstation hilft” hat uns zugesichert, dass die E-Mail-Adressen lediglich zur Stimmenbestätigung verwendet werden, keine Werbung verschickt wird und die Adressen nach dem Wettbewerb gelöscht werden.