Adieu, Georges Moustaki!

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Georges Moustaki

* 3. Mai 1934 in Alexandria – † 23. Mai 2013 in Nizza

Sänger, Komponist und Lyriker

 

“Nous avons toute la vie pour nous amuser.
Nous avons toute la mort pour nous reposer.”

(La Philosophie)

gp

Bastelnachmittag in der Stadtteilbibliothek Bocklemünd

Am Freitag, den 17. Mai um 15:30 Uhr sind wieder alle Kinder ab 8 Jahren herzlich zum Basteln in die Stadtteilbibliothek Bocklemünd eingeladen.

Passend zum (leider durchwachsenen) Wetter wollen wir dieses Mal Windräder selber machen.

Hier ein paar Eindrücke vom letzten Mal. Im April hatten wir einen sehr lustigen Nachmittag beim Bedrucken und Bemalen von Stoffbeuteln. :

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Interessierte Kinder finden uns hier:

Stadtteilbibliothek Bocklemünd

Görlinger Zentrum 13-15

50829 Köln

Telefon: 0221/503276

E-Mail: bocklemuend@stbib-koeln.de

Wir freuen uns!

(BF)

Karten gewinnen: Martin Stankowski – Was die Sprache verrät – Geschichten über Alltagsrituale und Redensarten

MARTIN STANKOWSKI - Bootsausflug mit der MS Tadorna auf dem Kšlner Rhein- 03.06.2010 - Foto: © Simin KianmehrAuf Einladung von LITERAMUS e.V. kommt der beliebte Kölner Stadtführer, der bekannte Rundfunkjournalist, Kabarettist und Buchautor Martin Stankowski in die Stadtteilbibliothek Rodenkirchen.
Am 22. Mai 2013 erhellt er für uns den Ursprung von Alltagsritualen, Redensarten und täglichen Gewohnheiten.
Warum eigentlich ist der Norden oben? Wieso bohren Männer im Auto an der Ampel in der Nase? Weshalb macht der Letzte die Tür zu und warum mögen wir kein Pferdefleisch?
Was bedeutet es, dass wir mit Gläsern anstoßen und was ist der Ursprung der Aussage „tabula rasa“ machen? Seit wann gibt es Zahnbürsten?
Solche Fragen hat Stankowski in der ihm eigenen, lockeren und sehr unterhaltsamen Art regelmäßig im WDR beantwortet und sich laut Gedanken zu diesen und ähnlichen kulturhistorischen Themen gemacht. Sie erhellen den Ursprung von Alltagsritualen, Kalendergeschichten und Redensarten.
Vom Roten Faden zum Blau machen, Freitags Fisch und Kaffee zum Frühstück, die tägliche Rasur und die Symbolik des Traurings.
In Rodenkirchen geht es um die Wurzeln unserer Verhaltensweisen und täglichen Gewohnheiten, über deren Herkunft und Bedeutung wir uns keine Rechenschaft mehr ablegen. Aber das könnte sich ändern…
Wo: Stadtteilbibliothek Rodenkirchen
Wann: 22. Mai, 19.30 Uhr
Für die Veranstaltung verlosen wir 2×2 Karten unter allen, die hier bis zum 15. Mai einen Kommentar hinterlassen!
Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.
Viel Erfolg! 🙂
ck
(Foto: Martin Stankowski / Privatarchiv)

Impressionen von “Lichtjahre voraus”

Weltraum als Thema, Elektro-Pop aus den Lautsprechern, Raketen aus dem 3-D-Drucker, Bier und Clubmate von der Bar und viele, viele Preise. All das war “Lichtjahre voraus” am 24.4. in der Zentralbibliothek am Neumarkt.

Mit dabei waren 3 Mitarbeiter der u.a. in Köln ansässigen Weltraumforschungsinstitute DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) und ESA (European Space Agency).
Damit stammten die Vorträge des Abends direkt von den Wissenschaftlern, die den jeweiligen Themen am nächsten sind. Keine Filter, keine Verständnisfehler, keine veralteten Daten, sondern Fakten und Geschichten aus erster Hand und die Möglichkeit, nach den Vorträgen Fragen zu stellen. Zudem sorgten die Referenten mit Charme und Witz für eine wunderbar entspannte Stimmung. Laut der verteilten Feedback-Zettel hätte sich der ein oder andere Besucher Handouts gewünscht, um die Vorträge Revue passieren zu lassen oder zu Hause noch tiefer in das Thema einsteigen zu können. Darum im Folgenden noch ein paar Details zu den Vorträgen und einige weiterführende Links.
Als erstes sprach der Geophysiker Dr. Stephan Ulamec über die Rosetta-Mission, die er als Systemingenieur und Projektleiter des Rosetta Landers begleitet. Die Mission dient der Erforschung des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko und wird Ende 2014 hoffentlich mit der ersten Kometenlandung der Menschheitsgeschichte ihren Höhepunkt erreichen. Der Sondenstart erfolgte bereits 2004. Auf ihrem Weg vollführte Rosetta so genannte Swing-By-Manöver, um die Anziehungskraft anderer Himmelskörper für Kurskorrekturen und kraftstofflose Beschleunigung zu nutzen. Die komplizierte Flugbahn der Sonde kann auf der DLR-Homepage nachvollzogen werden. Die Kometenlandung durch den an Bord befindlichen Philae-Lander soll übrigens am 11.11.2014 vonstatten gehen. Alaaf!
Weiterführende Links:

Als nächstes sprach der Botaniker Dr. Jens Hauslage. Seine hauptsächlichen Aufgabengebiete im Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin des DLR: die Entwicklung von Experimental-Hardware sowie Forschungen im Bereich der Hybriden Lebenserhaltungssysteme. Bei “Lichtjahre voraus” stellte er den Biofilter C.R.O.P. (combined regenerative organic food production) vor. Das System soll in Zukunft zur Müllreduktion betragen – egal ob in Megastädten oder bei Weltraummissionen. Bakterien, Pilze und Einzeller aller Art tummeln sich am Boden der Anlage, zersetzen die ihnen zugeführten biologischen Abfälle (vom Mettbrötchen bis zu Urin) und liefern Nährstoffe für den in der Anlage stattfindenden Pflanzenanbau. Auch alte Blätter der prächtig gedeienden Versuchstomaten können so direkt wiederverwertet werden und dem Wachstum der Pflanzen dienen. Ganz oben auf der Wunschliste von Dr. Hauslage: Plastik verstoffwechseln!
Weiterführende Links:

In der Pause zwischen dem 2. und 3. Vortrag lief das Musikvideo zu “To 2Future” des Kölner Elektro-Pop-Soloprojekts airman.  Mit einem Heer aus Beamern sorgte das Projekt außerdem während der gesamten Veranstaltung für Weltraum-Atmosphäre und verwandelte unseren Lichttrichter in eine riesige, wabernde Projektionsfläche.

Gedruckte Rakete (Marco Trovatello, CC-BY-3.0)
Gedruckte Rakete (Foto: Marco Trovatello, CC-BY-3.0)

Am anderen Ende des Raumes druckte unser 3-D-Drucker u.a. thematisch passende Raketen aus der Maker-Datenbank thingiverse. Wie immer war ihm viel Aufmerksamkeit sicher, während eine Kollegin Fragen beantwortete und unser Druckangebot vorstellte.
Letzter Referent des Abends: Dr. Hans Bolender, Abteilungsleiter für Astronautentraining am Europäischen Astronautenzentrum (EAC) der ESA in Köln. Er sprach über das Training, das u.a. gerade vom deutschen Astronauten Alexander Gerst durchlaufen wird, der im Mai 2014 für 6 Monate zur Internationalen Raumstation (ISS) fliegt. Das EAC ist die “Homebase” der europäischen Astronauten und eine der Ausbildungsstätten, die von allen Astronauten genutzt wird, die für einen Aufenthalt auf der ISS trainieren. Die Ausbildung ist in 3 Phasen unterteilt. Im Basic Training, welches Alexander Gerst 2009/2010 absolvierte, werden Grundlagen in verschiedensten Bereichen vermittelt: von Elektrotechnik und Materialwissenschaften über Raumfahrtprogramme und die Internationale Raumstation bis zu Russisch-Kenntnissen und Überlebenstraining. Auch Parabelflüge und das Training für Außenbordeinsätze gehören dazu – Letzteres im Tauchbecken des EAC. Im zweiten Abschnitt, dem Pre-Assignment Training, wird die Ausbildung stärker auf die Anforderungen der Internationalen Raumstation zugeschnitten. Neben Robotik und weiterem Training für Außenbordeinsätze werden in einem Höhlensystem in Sardinien zum Beispiel die psychologischen Auswirkungen einer ISS-Expedition simuliert. Seit seiner Nominierung 2011 für den ISS-Aufenthalt durchläuft Alexander Gerst im Assigned Crew Training eine auf die Mission zugeschnittene Ausbildung. Dies beinhaltet u.a. Experimenttraining, Problemlöseverfahren und Andockmanöver. Welche Trainingseinheiten Alexander Gerst gerade durchläuft lässt sich am besten auf seinem Twitter-Account mitverfolgen.
Weiterführende Links:

Feedback in den Companion Cube
Feedback in den Companion Cube

Als letzter Programmpunkt der Veranstaltung folgte die im Laufe des Abends immer populärer werdende Verlosung. Der Companion Cube am Eingang sammelte fleißig die Feedback-Zettel der Besucher (danke für euer Feedback!) und dann gingen CDs von airman, Weltraumfachliteratur für Hartgesottene (Danke O’Reilly!) und 3-D-gedruckte Raketen in glückliche Hände über.
Dank des “Themenjahrs 2013 Luft- und Raumfahrt” der Kölner Wissenschaftsrunde gibt es dieses Jahr noch jede Menge großartige Veranstaltungen rund um die Themen Raumfahrt und Weltraumforschung. Was wann stattfindet, könnt ihr auf der Homepage nachlesen. Ein besonderes Hightlight im September: Der alle 2 Jahre stattfindende “Tag der Luft- und Raumfahrt” des DLR. Nicht verpassen!
Das Event “Lichtjahre voraus” war übrigens Teil der Veranstaltungsreihe geeks@cologne der Stadtbibliothek Köln. Weiter geht es am 10. Juni mit den “Vergraemungen 2“. Der auf Twitter zu zweifelhaftem Ruhm gelangte @Vergraemer und weitere Twitterer lesen aus ihren längeren Texten. Ein Schmankerl für Twitterer, Blogger und Bewunderer unangepasster Kurzliteratur. Alle Infos finden sich auf geekscologne.mixxt.de. Übrigens: Wenn ihr euch auf der mixxt-Seite anmeldet, werdet ihr immer per E-Mail informiert, wenn eine neue Veranstaltung angekündigt wird.

(ba)

Kirschblüte – Die Prinzessin

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Zum Beginn der Kirschblüte im Josef-Haubrich-Hof krönten wir heute die Kirschblütenprinzessin der Stadtbibliothek Köln. Sie trägt den wunderschönen Namen Lucia. Dieser stammt von dem lateinischen Wort „Lux” (Licht) ab und bedeutet die „Leuchtende”.

Und am bisher schönsten Blütentag vor unserer Tür  trafen wir Lucia unter den Zweigen, als sie gerade mit dem Fahrrad zur Zentralbibliothek kam. Prompt wurde sie gekrönt und trat damit ihre einjährige Amtszeit als Kirschblütenprinzessin Lucia I. an. Ihres Zeichens gleichzeitig die erste Prinzessin überhaupt, die von der Stadtbibliothek auf den Blütenthron gesetzt wurde.

Zur Einführung in die Regentschaft erhielt sie standesgemäße Präsente. Eigens für sie wurden japanische Köstlichkeiten (Tee, Sake, Kekse) besorgt, sowie japanische Porzellangefäße (aus denen der Reiswein serviert wird), Origami und ein in Japan spielender Roman.

Natürlich ist Lucia I. ein großer Fan unserer Blüte und sie erwies sich (s. Bilder) als perfekte Botschafterin des Frühlings.

Lucia

gp

Zwei Pioniere des Bibliothekswesens

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Letzten Oktober wurde Ranga Yogeshwar in der Kölner Zentralbibliothek mit der Karl-Preusker-Medaille geehrt. Die Auszeichnung erinnert an den Beamten aus Sachsen, der in Großenhain 1828 die erste öffentliche Bibliothek Deutschlands begründete.  Auf dieses Ereignis bezieht sich seit 1995 auch der „Tag der Bibliotheken“.
Die vielschichtige Persönlichkeit dieses Bibliothekspioniers beleuchtet das Buch:  „Karl Benjamin Preusker. Archäologe – Reformer – Netzwerker“ (Sax-Verlag 2011), das die Städte Großenhain und Löbau sowie das Landesamt für Archäologie Sachsen gemeinsam herausgegeben haben. 17 Wissenschaftler befassen sich darin mit dem Leben und Wirken Preuskers.
Der Beitrag von Felicitas Marwinski behandelt die 185jährige Geschichte der Großenhainer Bibliothek. Preuskers Idee von einer „wahren Bürgerbibliothek“ fand großen Zuspruch, weil er „die Bedeutung der berufs- und praxisbegleitenden Fachliteratur erkannte“. Für ihn waren „Bibliotheken untrennbar mit dem Schul- und Bildungswesen verbunden.“ Mit seiner Bibliothekspraxis und -theorie löste Preusker eine Gründungswelle von öffentlichen Bibliotheken in Deutschland aus. Heute ist die Großenhainer Bücherei längst im Internet-Zeitalter ankommen. In ihr verbinden sich Moderne und Museales in einem denkmalgeschützten Gebäudekomplex.
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67 Jahre sollte es dauern, bis die erste Frau in Deutschland hauptberuflich in einer Bibliothek arbeitete. 1895 beginnt Bona Peiser mit ihrer Tätigkeit gleich in zwei Bibliotheken. Zur Hälfte in der „Ersten öffentlichen Lesehalle zu Berlin“, zur anderen in der „Bibliothek des Kaufmännischen und gewerblichen Hilfsvereins für weibliche Angestellte“.
Diplom-Bibliothekarin Frauke Mahrt-Thomsen aus Berlin hat sich akribisch auf die Suche nach den verschütteten Spuren der Pionierin begeben und in Sisyphos-Arbeit ihr Leben rekonstruiert. Ihre Biographie „Bona Peiser. Die erste deutsche Bibliothekarin“ (BibSpider 2013) rückt die „Wegbereiterin der Bücher- und Lesehallen-Bewegung“ sowie „die Frauenarbeit in Bibliotheken“ in ein erhellendes Licht. Insbesondere würdigt sie Bona Peisers Einsatz für hohe Ausbildungsstandards, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Einflussnahme auf Ausrichtung und Ziele der Bibliotheksarbeit. Das Buch, so die Verfasserin, will „einer geschlechtssensibleren Darstellung der Bibliotheksgeschichte endlich zum Durchbruch verhelfen.“ Mittlerweile tragen in Berlin eine Straße und eine Bibliothek den Namen der Pionierin.

gp

Beide Bücher sind im Bestand der Stadtbibliothek unter der Signatur Ark 9 (Peiser bzw. Preusker) zu finden.
Layout / Umschlag oben: Birgit Röhling.
Layout / Umschlag unten: Heidi Sorg & Christof Leistl

Goodbye, Richie Havens!

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Richie Havens

* 21. Januar 1941  † 22. April 2013

US-amerikanischer Folk-Sänger und Woodstock-Legende

“Richie Havens is a self-taught man. He’s a high school dropout

who took his curiosity to the public library

and his natural gifts to the streets of Greenwich Village.”

Robert Siegel (2006)

Kirschblüte – Der Countdown

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Die ersten Fotografen pirschen schon unter den Zweigen. Die ersten Blüten haben sich geöffnet. Und diese Woche wird sie nichts mehr aufhalten. Optimales frühsommerliches Wetter ist vorausgesagt. Der Knospenknall kann vor unserer Haustür in Echtzeit und Kirschblütengeschwindigkeit betrachtet werden. Zeit für Hanami op Kölsch, Entspannung pur mit japanischem Flair, all das im Josef-Haubrich-Hof, der Oase am Neumarkt. Und die besten Plätze gibt es auf den Etagen der Zentralbibliothek.

gp

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 Bilder: oben (ba) unten (gp)

Wie man Monster kitzeln kann

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„Wir sprechen viele Sprachen“ – Mehrsprachige szenische Lesung mit Musik
Kinder träumen manchmal von Monstern oder anderen unheimlichen Dingen. Tim passiert das auch. Doch als eines Tages plötzlich der kleine grünkarierte Hugo in seinen Traum fällt, ist alles ganz anders als sonst…
Kinder des 4. Jahrgangs der Gemeinschaftsgrundschule Alte Wipperfürther Straße in Köln-Buchheim lesen das Buch „Tims Traum – oder wie man Monster kitzeln kann“ in Deutsch und in ihren Herkunftssprachen szenisch vor und singen das „Monsterlied“. Die Geschichte einer ungewöhnlichen Begegnung, bei der Ängste besiegt und Freundschaften geschlossen werden. Die Dekoration für die Veranstaltung haben die Kinder gemeinsam mit ihrer Kunstlehrerin selbst gestaltet.
Sprachen: Deutsch, Türkisch, Albanisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Iranisch, Italienisch, Kroatisch, Kurdisch, Portugiesisch, Russisch, Kölsch  und in Gebärdensprache.
Die Lesung wird etwa eine halbe Stunde dauern. Im Anschluss gibt es bei Kaffee und türkischem Tee die Gelegenheit, sich über die Angebote der Bibliothek zu informieren und Bücher und Medien auszuleihen.
Eingeladen sind Kinder ab Kindergartenalter und ihre Eltern, Großeltern, Freunde und Bekannten und alle, die sich für Mehrsprachigkeit interessieren. Der Eintritt ist frei.
24. April 2013, 15:00 Uhr, Stadtteilbibliothek Mülheim
Informationen zum Buch:
Hammer, Sybille: Tims Traum – oder Wie man Monster kitzeln kann
Erschienen im Hueber-Verlag in mehreren Sprachausgaben.