Karten für Selim Özdogan – Heimstraße 52 gewinnen!

12 Feb

Heute haben wir die Spendierhosen an und verlosen 2×2 Karten für die Lesung bei uns in der StadtBibliothek am 01. März. Gebt hier bis Montag (14. Februar) einen Kommentar ab und sagt uns, warum ihr gerne zur Lesung möchtet. Alle Meldungen nehmen an der Verlosung teil!

 

Copyright Tim Bruening

 

 

Die Lesung:

Wann? Am 1. März 2011, 20 Uhr

Wo? Zentralbibliothek Köln, Josef-Haubrich-Hof 1

 

Selim Özdogan hat einen bildkräftigen, emotionsreichen Roman über das Leben in einer Fremde geschrieben, wie es ihn so warmherzig und klug noch selten gegeben hat.

 

Lang war die Reise, lang wie die Reisen in Märchen. Gül hat Tage gebraucht, um nach Deutschland zu kommen, und sie weiß noch nicht, dass die Jahre wie Wasser dahinfließen werden, bis ihr Haus in der Türkei gebaut ist und sie zurückkehren kann. Bis dahin lernt sie alle Arten der Sehnsucht kennen: die nach ihren beiden Töchtern, nach ihrem Vater, dem Schmied, nach Düften und Farben und Früchten. Doch unmerklich wird die Heimstraße in diesem kalten, unverständlichen Land zu einer anderen Heimat. „Euer Leben wird in der Fremde vergehen“, warnt man sie. Aber die ganze Welt ist eine Fremde, wenn man nicht bei den Seinen ist.

Geht es ihren Töchtern gut, ist Gül, als hätte das Leben keine Grenzen mehr.

 

Der Autor veröffentlichte unter anderem die Romane „Nirgendwo & Hormone“, „Ein Spiel, das die Götter sich leisten“ und „Die Tochter des Schmieds“. Selim Özdogan lebt in Köln.

3 Antworten to “Karten für Selim Özdogan – Heimstraße 52 gewinnen!”

  1. Jessica 14/02/2011 um 19:18 #

    Hallo!
    Bekannte von mir waren bereits bei einer Lesung von Selim und waren total begeistert. Daher würde ich gerne 2 Karten gewinnen!

    Viele Grüße
    Jessica

  2. nic 14/02/2011 um 23:29 #

    Selim Özdogan hab ich ehrlich gesagt noch nie gehört. Aber das Thema Migration hat mich beruflich und privat schon viel beschäftigt. Und die Frage, was und wo Heimat ist und auch wie sich das Ziel des Hierseins verschiebt von der Ankunft bis …. – ein Thema, das hier ja anzuklingen scheint – ist dabei ganz zentral. Und überhaupt ist eine Lesung immer was Feines 🙂

  3. Christopher 15/02/2011 um 16:45 #

    Auch, wenn es schon etwas spät kommt: „Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist“ ist und bleibt für mich eines der besten Werke der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Und weil ich gerne sehen würde, wie Herr Özdogans neues Buch „Heimstraße 52“ geworden ist, möchte ich gerne zur Lesung.

    Liebe Grüße,
    Christopher

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