Wer kennt das nicht; man findet etwas Neues, hat aber keine Ahnung, was es ist oder wie es funktioniert.
Unser lieber Björn Bär sitzt normalerweise nur auf Baumstümpfen und Steinen, wie das Bären nun mal tun. Doch plötzlich stolpert er über einen Stuhl und weiss so gar nicht, was er damit anfangen soll! Und es kommt noch schlimmer; anstatt ihm zu helfen, lachen seine Freunde ihn aus!

Dass selbst die “Benutzung” von einem Stuhl nicht ganz so einfach ist, haben unsere Zuhörer in unserer Vorlesestunde gar nicht erwartet!

Mit viel Spass und Humor hat Björn es zum Schluss doch geschafft, sich auf den Stuhl zu setzen!
Doch dann findet er plötzlich wieder etwas Neues …
Was das ist und wie es weitergeht erfahrt ihr am Donnerstag, 3.11., um 15.00 Uhr in der Stadtteilbibliothek Porz!

Bla
Sauerei in Porz!
Schweine sind schmutzige, stinkende Tiere? Nicht, wenn es
nach Schweinchen Schwartes Rüssel geht! Denn als er um
die Hand seiner Sau Ringelschwänzchen anhält, hat er eine
grandiose Idee!
Da Schweine ja keine Kleidung tragen, holt Schwarte einen
ganzen Karren an bunten Farben aus seinen Schuppen. Er,
seine Frau und die ganze Hochzeitsgesellschaft malen sich
kunterbunte Kleider auf den Leib: von Hochzeitskleid,
über Ringelsöckchen und Badeanzug… Jeder wie er lustig
ist!

Diese schöne, bunte Sauerei haben wir in der letzten
Vorlesestunde, am 29.09., in Porz genossen!

Auch in den Ferien laden wir wieder zur Vorlesestunde in die Stadtteilbibliothek Porz ein:
Dieses Mal nicht nur im Doppelpack, sondern auch mit einer Fortsetzungsgeschichte!
Am 27.10. um 15.00 Uhr gehts los mit “Björn Bär findet etwas Lustiges Teil 1”!
Bla
Neues aus dem Leseclub der StadtBibliothek Köln
Unsere Leserin Paula (7) hat ein wunderschönes Bild zu dem Klassiker und Bestseller “Eine Woche voller Samstag” von Paul Maar gemalt, auf dem sich das Sams selbst, Herr Taschenbier, Frau Rotkohl und Herr Mohn befinden.
Das kleine Wesen sieht aus wie ein komischer frecher kleiner Junge, dessen grünes Gesicht mit vielen blauen Punkten übersät ist. Es hat rote Haare, einen Schweinsrüssel und Froschfüße. Und es genießt die Verwirrung, die es um sich herum stiftet.
Es macht sich lustig über Leute, die um es herumstehen, die meinen sein Erscheinen erklären zu können. Dabei bekommt der besserwisserische, selbstgerechte Möchtegern namens ” Studienrat Groll” ebenso sein Fett ab wie die penetrante Passantin, deren wichtigstes Ziel zu sein scheint, herauszufinden, zu welchem Erwachsenen denn dieser kleine Rotzlöffel wohl gehört.
Da kommt Herr Taschenbier gerade recht, denn Herr Taschenbier schließt messerschaf aus der Tatsache, dass heut Samstag ist, dass es sich bei dem kleinen Wesen nur um ein Sams handeln könne. Daher beschließt das Sams kurzerhand, Herrn Taschenbier zu seinem Papa zu erklären. Prompt ist das Sams dann auch schon auf seinem Arm eingeschlafen, und was bleibt Herrn Taschenbier da anderes übrig, als es mit zu sich nach Haus zu nehmen.
Und dann beginnt für Herrn Taschenbier eine neue Zeitrechnung. Denn mit dem Sams erlebt er jetzt so allerhand Abenteuer.
Und der Leser, der nun erwartet, dass Herr Taschenbier das Sams zu einem wohlerzogenen, vorzeigbaren Kind umerzieht, wird enttäuscht.
Das Gegenteil ist der Fall: Das Sams krempelt Herrn Taschenbiers wohlgeordnetes Leben komplett um. Er, der stets darauf bedacht war, zu allen Mitmenschen freundlich zu sein , niemals unangenehm aufzufallen, keinen zu verärgern, seine Pflichten zu erfüllen und eigene Wünsche hintanzustellen, muss sich jetzt dick anziehen. Das Sams zwingt ihn durch alle möglichen Streiche und Schabernack dazu, seine bisher verschwiegenen Wünsche zu erkennen und zu äußern, anstatt wie früher immer darauf zu hoffen, dass irgendjemand sie ihm doch von den Lippen ablesen möge. Andernfalls droht ihm das Sams mit Bloßstellung und Blamage. Und tatsächlich gehen diese Wünsche – und sogar die ganz verrückten – in Erfüllung.
Herr Taschenbier lerntz auf diese Weise, sich nicht darum zu kümmern, wenn andere Menschen mal sauer auf ihn sind – wie z. B. “die olle Rotkohl”, wie Herr Taschenbier seine Vermieterin heimlich nennt, die sauer ist, als Herr Taschenbier sich in seinem Zimmer einschließt. So etwas hätte Herr Taschenbier früher nämlich niemals gewagt. Notfalls wird auch mal mit ein bisschen Zauberei nachgeholfen, denn auch darauf versteht sich das Sams. Einmal bringt es auf diese Weise Frau Rotkohl dazu, immer genau das Gegenteil von dem zu sagen, was sie eigentlich sagen wollte. Durch diesen Trick verwandelt sich Frau Rotkohl dann sogar noch in eine durchaus erträgliche Zeitgenossin.
Nach einiger Zeit ist Herrn Taschenbier das Verhalten vom Sams immer weniger peinlich -ja, allmählich findet er sogar Gefallen daran und macht selbst mit. Er holt mit dem Sams Kindheitsstreiche nach, stellt Leute bloß, die es verdient haben und erlebt jeden neuen Tag als ein neues Abenteuer.
So könnte es für Herrn Taschenbier bleiben. Das einzige Problem ist jedoch, dass jedes Mal, wenn das Sams sich etwas wünscht, ein Wunschpunkt vom Gesicht des Sams verschwindet. Und als alle Wunschpunkte am Ende der Woche verbraucht sind, muss das Sams Herrn Taschenbier wieder verlassen.
Obwohl Herr Taschenbier jetzt auch ohne das Sams viel besser mit seinem Leben klar kommt als vorher, wäre es doch eigentlich schön, wenn die beiden doch irgendwie wieder zusammen sein könnten. Gelingt es wohl Herrn Taschenbier, das Sams zurückzuholen?
Lies selbst weiter. Die Sams-Bücher findest du unter der Signatur ” 22.4 Maar” in der Kinderbibliothek.
Das Sams entstand 1973. Vieles in dem Buch erinnert an “Pippi Langstrumpf”. Da sind nicht nur die roten Haare, sondern auch die Auflehnung gegen Autoritäten, die nur selbst aufgestellte Regeln zulässt und die anderen Leute entlarvt, wenn sie an dumme oder überflüssige reglen glauben und sich daran halten.
Ähnlichkeiten gibt es auch mit der “Kleinen Hexe” Otfried Preußlers, die durch ihre Zaubereien unliebsame Zeitgenossen (den fiesen Oberförster) umhext bzw. umerzieht.
Wie diese Bücher reiht sich “Das Sams” in die Gruppe der “Anti-Struwwelpeter-Bücher” ein. Die richtige Lektüre für Kinder, die auch mal etwas frecher sein dürfen.
kal
Vorlesestunde in Porz!
Schule macht doch Spaß – oder nicht?

Lea ist ein echter Wirbelwind! Es gibt nur wenige Momente, in denen sie wirklich still sitzen kann.
Bald soll sie in die Schule kommen. Aber stimmt es denn, dass man da nur still sitzen und schreiben muss?
Das kann sich sie nicht vorstellen…
Lea und ihre Freundin Marie machen sich auf zu einem turbulenten Abenteuer! Sie erkunden die nahegelegene Grundschule und spähen durch die Fenster.

Wie auch Lea, waren unsere Zuhörer/innen gespannt, was in der Schule auf sie zukommt. Fleissig wurde mitgeraten und mitgefiebert und zum Schluss stand für alle fest: Schule macht spaß!

Wir wünschen allen I-Dötzchen einen schönen Schulanfang!
Die nächste Vorlesestunde findet am 29.09., wie gewohnt um 15.00 Uhr, bei uns in der Stadtteilbibliothek Porz statt.
Und dann grunzen die Schweinchen “Na warte, sagte Schwarte”!
bla
Das kommt in die Tüte!

Rund 8.500 Kinder werden diese Woche in Köln eingeschult. Ein Teil von Ihnen wird schon einen haben. Aber alle anderen sollten ihn sinnvollerweise in die Schultüte bekommen: den Bibliotheksausweis. Man bekommt ihn sofort, er ist kostenlos und die Kinder haben mit Sicherheit länger Freude daran als an Süßigkeiten.
Beantragen können ihn Eltern oder Großeltern, Erziehungsberechtigte oder jeder, der eine Bürgschaft übernimmt. Wo? In der Zentralbibliothek, allen Stadtteilbibliotheken und an allen Haltestellen des Bücherbusses. Benötigte Unterlagen: Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung (Bei Bürgschaftsübernahmen bitte noch den Kinderausweis mitbringen).
Sommersonne, blauer Himmel und ein schönes Plätzchen am Rhein!
– so oder so ähnlich haben wir uns das wohl vorgestellt…
Was tun, wenn der Sommer regelrecht ins Wasser fällt? Ganz klar; ab in den Urlaub!
Das hat auch Lea mit ihren Eltern geplant. Sie wollen einen Freund besuchen fahren, um dort den Sommer am Wasser zu geniessen. Lea kann jedoch nicht schwimmen und musste sich letztes Jahr schon als “Landratte” betiteln lassen … Das kommt dieses Jahr gar nicht in die Tüte, sagt sich Lea und beschliesst an einem Schwimmkurs teilzunehmen.
Schon bald beginnt die erste Schwimmstunde bei den “Wasserflöhen”…

Und so verwandelte sich auch unsere Vorlesestunde bald in eine “Schwimmgruppe auf dem Trockenen”! Anhand der schönen Bilder wurde demonstriert, wie diverse Übungen ausgeführt werden sollten und die Kinder im Publikum haben fleissig mitgemacht und selbst noch ihr schönsten Erfahrungen zum Besten gegeben!

Wir haben in den Sommerferien noch zwei Termine für unsere Vorlesestunde!
Diese Woche heisst es:
“Lotte langweilt sich” – und was man dagegen machen kann erfahrt Ihr am 18.08. um 15 Uhr, hier bei uns, in der Stadtteilbibliothek in Porz!
Wir freuen uns auf Euch!
bla
Regierungspräsidentin Gisela Walsken besuchte die neue Kinderbibliothek

“Als die Erfolgsstory im Regierungsbezirk”, würdigte die Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken die Wirkungen des Konjunkturpaketes II. 100,3 Millionen Euro standen daraus für die Stadt Köln zur Verfügung. Ihre Besuche bei erfolgreich finanzierten Projekten führte sie auch in den neugestalteten Kinderbereich der Zentralbibliothek. Begleitet wurde sie von Oberbürgermeister Jürgen Roters, der bei dieser Gelegenheit die Auswirkungen der Finanzspritze als “außerordentlich gelungen” lobte.
Bibliotheksleiterin Dr. Hannelore Vogt präsentierte stolz das Resultat der Kinderbibliothekssanierung: “Das gesamte Projekt konnte just in time und innerhalb des gesetzten finanziellen Rahmens verwirklicht werden.” Die reine Bauzeit betrug gerade einmal 10 Monate. 306.700 Euro kamen vom Konjunkturpaket II, (Gesamtkosten von rund 420 0000 Euro), der Rest fiel unter den regulären Bauunterhalt. Optimiert wurde das Untergeschoß durch eine energetische Sanierung. 326.000 kosteten u.a. die neuen Decken mit Energiesparbeleuchtung, Wärmedämmung, Kindertoiletten und Kautschukböden. Mit 94.000 Euro wurde die Bibliothek modern und kinderfreundlich ausgestattet.
Die Direktorin betonte: “Es gab keine Baukostenüberschreitung. Der bundesmittelfinanzierte Kostenrahmen von 306.700 Euro wurde zu 100 Prozent eingehalten.” Dabei unterstrich sie noch einmal die eigenverantwortliche finanzielle Abwicklung und innenarchitektonische Gestaltung.
Regierungspräsidentin Gisela Walsken und Oberbürgermeister Jürgen Roters zeigten sich bei einem Rundgang durch die Bibliothek beeindruckt vom neuen Kölner Kinderparadies. Die große Zahl um sie herumwuselnder kleiner Nutzer und deren Eltern bewiesen augenscheinlich, dass dem neuen Freizeit- und Bildungsangebot vom Start weg die Bude eingerannt wurde.
Im Bild: Dr. Hannelore Vogt (links), Regierungspräsidentin Gisela Walsken, Oberbürgermeister Jürgen Roters.
Elfi Scho-Antwerpes eröffnet die neue Kinderbibliothek
Bürgermeisterin erhält am Samstag Unterstützung von Leserich Rufus Buchus
Die Stadtbibliothek Köln lädt am kommenden Samstag, 9. Juli 2011, von 14.30 Uhr bis 18 Uhr mit einem magischen Unterhaltungsprogramm zur Wiedereröffnung der Kinderbibliothek ein. In der Q-thek im Erdgeschoss der Zentralbibliothek, Josef-Haubrich-Hof 1, leitet Bürgermeisterin Scho-Antwerpes die Feierlichkeiten mit einem Grußwort ein.
Anschließend erwartet die Kinder die große Mitmachshow „Expedition ins Bücherreich” mit dem frisch aus der Taufe gehobenen Leserich „Rufus Buchus“. Die Show verspricht viel Spaß beim Mitraten, Mitmachen, Mitsingen und Mitlachen. „hÄRMAnz Kinder- & Medienwelten“ hat sie eigens für die Wiedereröffnung der nagelneuen Kinderbibliothek konzipiert.
Weil die Bibliothek an diesem Samstag bis 18 Uhr geöffnet ist, bleibt genügend Zeit zur Besichtigung der neu gestalteten Räumlichkeiten mit Direktorin Dr. Hannelore Vogt und dem Team der Kinderbibliothek. Außerdem gibt es ein Glücksrad und eine Bibliotheksrallye mit vielen Gewinnchancen.
Groß und Klein können sich schon jetzt auf den neuen Kinderbereich in der Zentralbibliothek freuen, wo sich Lesen, Spielen und Lernen kreativ vereinen.
Der Eintritt ist frei!
Bitte beachten: Die Ausleihe ist am Samstag in der Kinderbibliothek frühestens ab 15 Uhr möglich.
Dating mit Ganter Albert in Porz
In Porz ging es heiss her,
als der “Cooly Typ” auf der Matte stand!

Ganter Albert wollte seinem Singledasein am 19. Mai ein Ende setzen. Mit viel Witz und Charme
begleiteten große und kleine Leser seinen Weg über die Dating Agentur zu der bezaubernden Frau Wolle.
Dank unserem “Bilderbuchkino” konnte jeder hautnah miterleben, wie Albert dann doch sein Herz verlor.
Von Herzensbrecher zu Superheld, findet sich hier in Porz jeder ein!
Seid das nächste Mal dabei, wenn am 16.06. Mantel und Degen gezückt werden und es heisst: “Wundermeerschwein rettet die Welt”!
Wir freuen uns auf Euch!
Die Stadtteilbibliothek in Porz



