Wir haben aufgerüstet!
Ab sofort könnt ihr bei uns in der Kinderbibliothek der Zentralbibliothek die Wii U ausprobieren.

Aktuell könnt ihr mit Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen in Rio antreten oder beim Klassiker Mario Kart 8 eure Fahrkünste zeigen.
Kommt vorbei!

Unser neuer Newsletter
Wie oft wurden wir schon gefragt, ob wir einen Newsletter haben.
Bisher mussten wir verneinen. Wir haben dann auf die vielen Infos auf unserer Homepage verwiesen, besonders auf die Neuigkeiten und auf den Veranstaltungskalender. Wir haben von unseren Blog-Artikeln erzählt und von unseren Social-Media-Kanälen auf Twitter, Facebook und Instagram.
Aber ab sofort können wir sagen: Ja, wir haben einen Newsletter und er bringt euch monatlich die wichtigsten Infos zur Stadtbibliothek Köln. Alle Highlights aus unseren Veranstaltungen und Angeboten, und die wichtigsten Neuigkeiten. So verpasst ihr nichts.
Meldet euch einfach an und probiert es aus: Newsletter-Anmeldung.
(ba)
Erste Mini Maker Faire Köln
Zentralbibliothek der Stadtbibliothek Köln
Samstag, 5. November 2016
10 bis 18 Uhr
Grund zur Freude: Wir holen das Erfolgskonzept der Maker Faire nach Köln – in die Bibliothek!
Ob Roboter, Handwerk, Upcycling, Steampunk, 3D-Druck, Quadrocopter, Wearables, Crafting oder etwas anderes zum Thema Making – eine Maker Faire bringt das alles unter einem Dach zusammen. Und sie lebt vom Engagement der Maker, denn sie ist ein Festival für Inspiration, Kreativität und Innovation.
Unsere Bibliothek wird sich an diesem Tag verwandeln. Auf jeder Etage halten spannende, bunte, kreative und vielleicht auch laute Projekte Einzug. (Die Möglichkeiten zur Medienausleihe bleiben aber unberührt.)
Der Eintritt ist kostenlos!
Für die Verpflegung konnten wir mehrere Kölner Foodtrucks gewinnen.
Die Maker Faire lebt von den Makern
Wenn ihr ein Projekt habt und es gerne bei der Maker Faire ausstellen möchtet: meldet euch an!
Call for Makers / Anmeldung
Beschreibt euer Projekt, teilt uns euren Platz- und Strombedarf mit und wir bringen euch unter. Wir brauchen eure Anmeldung bis zum 21. August. Noch sind ein paar Plätze frei. Die Anmeldung wurde bis zum 4. September verlängert!

Wir veranstalten die Mini Maker Faire in Kooperation mit dem Heise-Verlag/Maker Media GmbH.
Alle Infos zur Mini Maker Faire Köln sammeln wir auf www.stbib-koeln.de/makerfaire
Power to the people!
Allerdings sind wir schon seit mehr als drei Jahren aktiv im Thema Making. Mit dem ersten Makerspace in einer deutschen Bibliothek vermitteln wir Medienkompetenz, ermächtigen Bürgerinnen und Bürger zur Selbstverwirklichung an Hard- und Software und – am allerwichtigsten – bringen Menschen zusammen. Denn das haben Bibliotheken sowieso schon immer gemacht.
Begleitet wird der Makerspace von einem Workshop-Programm, übrigens auch für Kinder. Wir entwickeln ihn stetig weiter und schaffen neue Hardware an – jüngst die HTC Vive sowie eine Overlock-Nähmaschine.
Falls ihr ein Thema habt, das euch besonders am Herzen liegt und das ihr in unserem Haus gerne als Workshop/Tech-Stammtisch/whatever sehen würdet: Sprecht uns gerne an!
Biparcours – eine interaktive Rallye durch die Kinderbibliothek
Die Kinderbibliothek bietet jetzt auch einen interaktiven Parcours an, der mit der App „Biparcours“ von „Bildungspartner NRW“ absolviert werden kann. Er ist unter dem Titel „Medienmarathon“ zu finden, wenn die App „Biparcours“ auf dem Handy oder Tablet installiert ist. Der Parcours richtet sich an 4. – 6. Klassen und kann entweder mit dem eigenen Handy oder bei einer angemeldeten Führung auch mit I-Pads aus der Bibliothek absolviert werden. Die App kann problemlos noch kurz vor der Veranstaltung heruntergeladen werden.
Die Aufgaben des Parcours orientieren sich an bereits vorhandenen, erprobten Rallyes, die regelmäßig in der Kinderbibliothek angewendet werden. Es bietet sich an, Gruppen von ca. 4 Kindern zu bilden. Die Aufgaben sind in verschiedene Etappen aufgeteilt, die in beliebiger Reihenfolge ausgewählt werden können, z.B. Bibliotheksbenutzung, Regalsuche, Suche im Online-Katalog oder Suche auf der 2. Etage. Die meisten Fragen sind in „Multiple Choice-Form“ gestellt, damit es nicht durch falsche Rechtschreibung zu einer falschen Antwort kommt. Ein besonderes Highlight ist der so genannte kreative Teil. In diesem Abschnitt geht es z.B. darum, ein Selfie von der Gruppe zu machen, ein Buch in einer fremden Sprache vorzulesen und das zu filmen oder auch darum, einen QR-Code zu finden, der in der Bibliothek versteckt wurde.
Die ersten Erfahrungen mit der App sind sehr gut. Die Schüler haben Spaß und es ist etwas anderes, als einen Papierbogen ausfüllen zu müssen. Auch die Lehrer haben bei unseren ersten Versuchen mitgemacht und den Parcours mit Erfolg absolviert. Wenn der Parcours selbständig von einer Klasse in der Bibliothek bearbeitet wird, gibt es die Möglichkeit, eine Teamrunde auszuwählen und sich die Ergebnisse per E-Mail zuschicken zu lassen. Ein besonderes Highlight ist es immer, die Fotos und Filme der Kinder gemeinsam anzusehen. Bei einer Führung in der Bibliothek werden die Ergebnisse im Anschluss an den Parcours gemeinsam ausgewertet.
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Digitale Scans
Benutzer der Stadtbibliothek haben auf der 1. Etage die Möglichkeiten Bücher, Zeitschriften und andere Dokumente bis zu einer maximalen Größe von DIN A3 einzuscannen. Wahlweise können eingescannte Dateien auf einen USB-Stick (entweder selbst mitgebracht, aber auch vor Ort erwerblich) oder gleich auf das eigene mobile Endgerät wie z.B. Smartphone oder Tablet gespeichert werden.

Dabei gestaltet sich der Scanvorgang praktikabel, d.h. anders als bei üblichen Scannern oder Kopiergeräten, wird das Buch ganz normal aufgeschlagen. Die entsprechenden Seiten werden von oben gescannt. Das hat zurfolge, dass nicht nur ein einfaches Umblättern genügt um weitere Scans voranzustoßen, sondern ebenso, dass die Buchfalz und Seiten nicht beschädigt werden, da kein äußerlicher Druck entsteht.

Die Bedienung des Gerätes ist recht simpel; gleichzeitig gibt es für versierte Benutzer zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten: Einseitige und mehrseitige Scans, Speicherung von einzelnen oder einer großen Datei, diverse Datei- und Bildformate.
USB Stick (Betriebsmodus „Direktausgabe“):
Der USB-Stick wird am Steckplatz eingesetzt. Der Nutzer wird darauf hin in das Menü geleitet, in dem einfach gescannt werden kann. Hier lassen sich auch weitere Einstellungen durchführen. Bei Wahl auf „Speichern“ werden die Seiten auf den Stick gesichert. Nach Abschluss des Scan-Jobs kann man den Stick per Wahl auf „Beenden“ sicher wieder entfernen.
Die Scans können daraufhin an unserem Office-PC bzw. zuhause eingesehen und ausgedruckt werden.
Mobiles Endgerät (Betriebsmodus „Warenkorb verwenden“):
Außerdem wird die App „Zeta2Mobile“ und eine Barcode Scan-App auf dem mobilen Endgerät benötig.
Sind diese Voraussetzungen erfüllt, wird bspw. das Smartphone mit dem Scanner verbunden und die Dateien werden standardmäßig unter /Eigene Dateien/Dokumente/zeta2mobile gespeichert.
Wichtig: Bislang gibt es die App nur für Android-Geräte im Play Store!
Eine detaillierte und bebilderte Anleitung liegt gleich neben dem Scanner aus und kann jederzeit eingesehen werden.

Nochmal alle Vorteile auf einen Blick:
- Kostenfrei und frei zugänglich
- Farb-Scans
- Hohe Auflösung
- Benutzer- und buchfreundliche Bedienung
- Speicherung auf USB-Stick bzw. mobiles Endgerät
wd
Väter lesen vor – neues Leseförderungsprojekt der Stadtbibliothek Köln

Mit ihrem neuen Projekt „Väter lesen vor“ wendet sich die Stadtbibliothek exklusiv an Väter und ihre Kinder.
An zwei Samstagen steht die Frage im Mittelpunkt, warum Vorlesen so wichtig ist. Schauspieler lesen mit Vätern und Kindern. Es wird Wissenswertes zum Vorlesen gegeben – auch unter Berücksichtigung der Mehrsprachigkeit in Familie und Gesellschaft. Selbstverständlich werden Empfehlungen für Papa-Bücher und altersgemäße Literatur für Jungen und Mädchen vermittelt – zusammen mit zahlreichen Tipps sowohl zum Vorlesen als auch rund um das gemeinsame Lesen mit Kindern.
Vorlesen verbindet Väter und ihre Kinder und eröffnet neue Zugänge zu spannenden fiktiven Welten. Vorlesen fördert Empathie und Phantasie von Kindern. Gerade Väter und Großväter sind als Lesevorbilder überaus wichtig. Mit kreativen Modulen und Ritualen möchte die Stadtbibliothek Väter und Großväter für das Vorlesen begeistern.
In der Pause gibt es bei Kaffee und Tee Gelegenheit zu Fragen und persönlichen Gesprächen.
Das Väter-Seminar wird am 18. Juni 2016 von 11 Uhr bis 14 Uhr in der Zentralbibliothek, Josef-Haubrich-Hof 1 unter der Durchführung von Gian Luca Bonucci und Cem Ünal angeboten.
Ein weiteres Seminar findet am 25. Juni 2016 von 11 Uhr bis 14 Uhr in der Stadtteilbibliothek Porz, Friedrich-Ebert-Ufer 64-70, 51143 Köln unter der Durchführung von Gabriele Ceseroglu und Cem Ünal statt.
Anmeldungen sind erwünscht, aber nicht zwingend für eine Teilnahme. Kontakte: Zentralbibliothek, Tel: 0221/221-25150, Stadtteilbibliothek Porz, Tel.: 0221 / 221 9 73 81 oder per E-Mail unter ceseroglu@stbib-koeln.de für beide Vorlesetermine.
Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein–Westfalen. Der Eintritt ist frei.
Eindrücke aus der Tiefsee
Oh là là, c’est magnifique… !
… sagt die Dame, als eine Meeresschildkröte wie in Zeitlupe an ihr vorüberschwebt. Wenige Augenblicke später schaut sie sich staunend um, als ein Schwarm bunter Riesenquallen sie einhüllt. Ob man die anfassen kann?
Man kann.
Was sich im echten Korallenriff eher nicht empfiehlt, lässt sich in der Virtuellen Realität gefahrlos ausprobieren. Und das zeitigt Effekte! Der Ausspruch unserer französischen Besucherin ist da nur ein Schlaglicht.
Am vergangenen Freitag haben wir unser neues VR-Device in die Öffentlichkeit überführt: die HTC Vive. Der Virtual Reality-Hype fegt schon eine Weile durch’s Netz und in diesem Jahr wird sich zeigen, was die Hardware (HTC Vive, Oculus Rift, Playstation VR usw.) leistet.
Unser Eindruck deckt sich mit dem der Besucherinnen und Besucher: Sie leistet schon ganz schön viel. Einen potenten Gaming-Rechner vorausgesetzt, sind die Bilder flüssig und scharf, das Tracking läuft millimetergenau. Besonders die beiden Controller funktionieren überraschend präzise.
Dennoch sind sich viele natürlich bewusst, dass sie Teil der realen Welt (man könnte auch sagen: des Meatspace) bleiben – so fragte ein Besucher beim Minigolf spielen: “Es gucken jetzt alle zu, oder?” Ohne Kontext entbehren die Bewegungen der Benutzer nicht einer gewissen Komik.
Aber: das Erlebnis ist es wert. Jeden Mittwoch und Freitag von 16:30 bis 18:00 Uhr könnt Ihr die HTC Vive testen. Ab sofort könnt ihr jeden Mittwoch von 17:00 bis 18:00 Uhr die Oculus Rift und jeden Freitag von 17:00 bis 18:00 Uhr die HTC Vive testen.
sa
Virtuelle Realität: Testet die HTC Vive

Dieses Jahr erlangen gleich mehrere, lang erwartete VR-Brillen die Marktreife und das Thema Virtuelle Realität ist in aller Munde. Wir gehen davon aus, dass sie große Auswirkungen auf die Medienkultur der Gegenwart haben wird – zum Beispiel im Spielesektor, in der Architektur, der Medizin oder der Kommunikation im sozialen Netz. Deshalb wollen wir, dass ihr euch völlig unabhängig ein Bild von dieser neuen Medientechnik machen könnt und haben die HTC Vive in unseren Makerspace geholt.
Bei einem Kickoff-Event am Freitag, 10. Juni 2016, wird die neue Hardware auf der vierten Etage der Zentralbibliothek am Neumarkt von 14 bis 18 Uhr vorgestellt, und es gibt die Möglichkeit sie auszuprobieren.
Gegenüber anderen Modellen bietet die „Vive“ eine lasergestützte Positionsbestimmung des Anwenders im Raum. Dieser kann sich daher in einem bis zu 20 Quadratmeter großen Raum frei bewegen. Zwei VR-Controller ermöglichen die Interaktion mit Objekten in der Anwendung.
Ab 15. Juni kann die neue „HTC Vive“ jeden Mittwoch und Freitag von 16.30 Uhr bis 18 Uhr auf der 4. Etage der Zentralbibliothek ausprobiert werden.
Ab sofort könnt ihr jeden Mittwoch von 17:00 bis 18:00 Uhr die Oculus Rift und jeden Freitag von 17:00 bis 18:00 Uhr die HTC Vive testen.
Schon seit einigen Jahren bieten wir euch einen nicht kommerziellen Zugang zu neuen Technologien, die die Zukunft entscheidend prägen werden. So hattet ihr schon vor der Markteinführung bei uns die Möglichkeit, mit der Entwicklerversion der heiß diskutierten „Oculus Rift“ durch die Virtuelle Realität zu spazieren.
(ba)
Sanierung Zentralbibliothek: Sieger steht fest
Der Sieger des innenarchitektonischen Wettbewerbs zur Sanierung der Zentralbibliothek am Neumarkt steht fest! Geplanter Beginn: 2018!
Am Mittwoch hat das Preisgericht Platz 1 bis 3 vergeben:
- Preis: UKW Innenarchitekten GbR, Krefeld
- Preis: Marina Stankovic Architekten BDA, Berlin
- Preis: Mecanoo International, NL-Delft
Vorgestellt wurden die prämierten Entwürfe am Mittwoch durch die Kulturdezernentin Susanne Laugwitz-Aulbach, die Betriebsleiterin der Gebäudewirtschaft Petra Rinnenburger und die Direktorin der Stadtbibliothek Dr. Hannelore Vogt im Forum der VHS im Rautenstrauch-Joest-Museum.
Nachdem schon im Jahr 2008 umfangreiche Sanierungsarbeiten stattfanden und weitere notwendige Maßnahmen erforderlich sind (insbesondere auch Eingriffe in die Gebäudesubstanz) wurde der Wettbewerb im Oktober 2015 europaweit von der Stadt Köln ausgeschrieben. In einem Auswahlverfahren hatten sich 18 Innenarchitektur-/ Architekturbüros unter dem Jury-Vorsitz des Münchner Architekten Prof. Andreas Meck qualifiziert. Besonders wichtig war (neben dem qualitätsvollen und zeitgemäßen Umbau) die Interaktion, Kooperation und Kommunikation mit den Nutzerinnen und Nutzern darzustellen.
Nach einer Vernissage am Donnerstag, 23. Juni (Beginn 18 Uhr), bei der Jurymitglieder sowie die Preisträgerbüros anwesend sein werden und für Fragen rund um die Ausstellung zur Verfügung stehen, werden vom 24. Juni bis 9. Juli 2016 die ersten drei Siegerentwürfe im Erdgeschoss der Zentralbibliothek zu besichtigen sein.
ab
Kölner Kulturpreis geht an Hannelore Vogt und Werner Jung
Am Mittwoch erreichte uns diese großartige Nachricht und wir sind noch immer begeistert und gratulieren ganz herzlich!
Die Jury des 7. Kölner Kulturpreises hat unsere Direktorin Dr. Hannelore Vogt zur Kulturmanagerin des Jahres 2015 gewählt und Dr. Werner Jung, Direktor des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet. Der Kulturpreis ist eine Auszeichnung des Kölner Kulturrats, mit dem dieser die Leistungen des Vorjahres würdigt.
In der Begründung der Jury heißt es, Dr. Vogt habe ihre Einrichtung zu einer der attraktivsten ihrer Art in Europa gemacht und mutig mit unkonventionellen Denkansätzen viele innovative Entwicklungen angestoßen – mit einer überwältigenden Resonanz bei den Nutzerinnen und Nutzern. Die Stadtbibliothek Köln mit der Zentrale am Neumarkt, elf Stadtteilbibliotheken und dem Bücherbus sei interdisziplinär vernetzt und ergänze mit Kulturangeboten den üblicherweise zu erwartenden Bibliotheksservice. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert.
Einen Ehrenpreis hat die Jury des Kölner Kulturpreises zum sechsten Mal nach 2011 verliehen. Damit sollen Personen oder Einrichtungen gewürdigt werden, die der Kölner Kultur bedeutende Impulse gegeben haben. Der diesjährige Preisträger Dr. Werner Jung halte, so die Jury, mit dem NS-Dokumentationszentrum als weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannte und geschätzte Institution die Erinnerung an die deutsche Vergangenheit wach. So leiste er einen wertvollen Beitrag zur aktuellen politischen Diskussion über Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung.
Zur Jury des Kölner Kulturpreises gehörten in diesem Jahr der Vorsitzende des Kulturrats NRW, Gerhart Baum, der Intendant des Bonner Kunstmuseums, Prof. Dr. Stephan Berg, die ehemalige Generalsekretärin der Kunststiftung NRW, Regina Wyrwoll, der Inhaber der literarischen Buchhandlung Bittner, Klaus Bittner, der Kulturjournalist Martin Oehlen, der Aufsichtsratsvorsitzende der Generali Deutschland Holding AG, Dietmar Meister, der Vorsitzende des Kunstsalon Köln e.V., Dr. Peter Bach, Olaf Wegner von ifp und der Sprecher des Kölner Kulturrats, Dr. Hermann Hollmann.
