[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=oJefa3uKeQE]
Seit Freitag rollt die 62. Berlinale und da erinnern wir uns doch gerne an diesen Tanz in einer Bibliothek. Ist zwar schon 2 Jahre alt aber immer noch frisch.
gp

Blog der Stadtbibliothek Köln
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=oJefa3uKeQE]
Seit Freitag rollt die 62. Berlinale und da erinnern wir uns doch gerne an diesen Tanz in einer Bibliothek. Ist zwar schon 2 Jahre alt aber immer noch frisch.
gp
Wie ihr wisst haben wir eine neue Veranstaltungsreihe namens geeks@cologne. Am 06.02. eröffneten wir unsere Reihe mit dem 6. Gadget-Abend Köln. Wer diese Veranstaltung von beta lovr nicht kennt, schaut am besten mal auf deren Homepage beta-lovr.com vorbei oder wirft einen Blick in unseren letzten Blogeintrag zum Thema. Kurz gesagt ist es eine Mischung aus Technikpräsentation und beruflichem Networking. Es werden Gadgets mitgebracht, Kontakte geknüpft und Ideen ausgetauscht.
Eigentlich haben wir montags geschlossen, aber für den Gadget-Abend machten wir gerne eine Ausnahme. Bis kurz vor Start wuselten die Orga-Teams von beta lovr und der Stadtbibliothek im Erdgeschoss herum: Möbel rücken, Technikprobe, Playlist anwerfen, Twitterwall starten, Snacks verteilen, die Bar aufbauen. Die ersten Gäste wurden schon ein paar Minuten vor dem offiziellen Start ins Warme geholt und ab 19 Uhr strömten dann die 130 angemeldeten Besucher in den Eingangsbereich der Kölner Zentralbibliothek.
Die meisten sammelten sich zunächst an der Bar oder ließen sich im Schein unseres Lichttrichters von Ambient-Electronica-Klängen berieseln. Einige wurden auch von der Wii ins Erdgeschoss gelockt. Auf Twitter kamen über den Hashtag #gak6 Meinungen und Fotos rein – und bei einigen der Bilder fehlten uns vor Staunen wirklich die Worte:
Kurz nach 20 Uhr startete Linda Fischer (beta lovr) den Höhepunkt des Abends: die Gadget-Flashs. In Kurzvorträgen konnten Privatleute und Unternehmer ihre Mitbringsel auf der Bühne präsentieren. In einem der ersten Vorträge gab es z.B. eine Vorrichtung zu sehen, in die man ein iPhone für eine Kamerafahrt einspannen kann. Aber auf dem 6. Gadget-Abend lag der Schwerpunkt diesmal eindeutig auf Webseiten. So wurden zum Beispiele einige Internet-Startups wie z.B. cheers und lumio vorgestellt. Im Anschluss spielte Linda die Losfee und sorgte mit den von ihr zusammengetragenen Sponsorenpreisen für freudige Gesichter. Geek-Bücher, Teilnahme-Codes und sogar ein Tablet wurden so unter den Anwesenden verteilt. Viele blieben danach noch bis ca. 22 Uhr und niemand vergaß am Ende sein kostenloses eBoy-Poster mit Köln-Motiv mitzunehmen.
Vielen Dank an beta lovr, dass ihr mit eurem Event zu uns gekommen seid und unsere Veranstaltungsreihe eingeläutet habt.
Und vielen Dank an all die Twitterer, die uns während oder nach der Veranstaltung so tolles Feedback gegeben haben. Die Location, die Musik und die Getränkeauswahl scheinen euch gefallen zu haben. Und die Tetris-Hocker vor der Wii. 😉 Wir haben uns notiert, dass ihr euch mehr Sitzmöglichkeiten gewünscht hättet. Und wir werden überprüfen warum unser WLAN nicht durchgehalten hat.
Hier sind noch einige Fotos vom Gadget-Abend. Wir würden uns freuen, euch bei unseren nächsten Veranstaltungen wieder zu sehen. Am 26.3. geht es weiter mit einer Web-2.0-Lesung des @vergraemer. Mehr dazu auf geekscologne.mixxt.de.
Übrigens haben auch köln.de und ksta.tv über den 6. Gadget-Abend berichtet.
Edit: Und DRadio Wissen berichtet mit einem Podcast über den 6. Gadget-Abend.
(ba)
Es gibt Bücher, die gibt es gar nicht! Literarische Phantome, der Phantasie entsprungene Buchtitel, die eine ganze Bibliothek füllen könnten.
Charles Dickens ist bekannt für seine große sprachliche Erfindungskraft. Skurrile Figuren, unheimliche Gemäuer, neblige Moore in unverwechselbaren Geschichten. Aber er schuf auch Romanattrappen mit imaginären Titeln. In seinem Londoner Haus tarnte er die Tür zu seinem Arbeitszimmer mit einer falschen Bücherwand. Für den fiktiven Bestand erfand er Werke wie:
„Schwierige Gespräche mit Niemandem”,
„Hansards Ratgeber zur Erlangung eines erquickenden Schlafes” (in 29 Bänden),
“Katalog der Standbilder des Herzogs von Wellington”,
„Die Tugenden unserer Vorfahren”
„Die Weisheit unserer Vorfahren” (in sieben Bänden, u.a. untertitelt mit. „Der Richtblock”, „Der Folterphahl, „Streckbett”)
Heute feiert die literarische Welt den 200. Geburtstag von Charles Dickens.
gp
Die Aufgabe: Die Zentralbibliothek soll durch “ein neues, den geänderten Ansprüchen der Nutzer, beispielsweise in Hinblick auf neue Medien, angepasstes Gebäude ersetzt werden.”
Das Ziel: “Ein Raum für Bildung, Unterhaltung und Begegnung”.
Studierende der Fachhochschule Köln konnten in ihren Diplom-Arbeiten die Zentralbibliothek neu erfinden. Zu besichtigen sind die Ergebnisse derzeit an der Fakultät für Architektur (Institut für Entwerfen und Konstruieren) in Deutz. Laut FB-Eintrag von letzter Woche kann man die Ausstellung im alten Gebäude der FH noch bis Ende dieser Woche besuchen.
Und hier einige Impressionen:











gp
“Sie wollen auch die Lorbeeren ernten, die sonst die anderen bekommen?
Sie möchten endlich sichtbarer im Job werden?
Gar nicht so einfach – aber wir zeigen wie es geht.
Dabei setzen wir den Berufsalltag in Szene – mit anregenden Geschichten und Beispielen.”
(aus dem Veranstaltungskalender der Stadtbibliothek Köln)

Am 27. Februar kommen Klüngelexpertin Anni Hausladen, Diplom-Psychologin Ursula Maile und Malerin Gerda Laufenberg in die Zentralbibliothek. Ein Abend mit ihrem Buch “Erfolgreich Klüngeln im neuen Job”. Beginn ist um 19 Uhr.
Karten gibt es übrigens nur an der Abendkasse ab 18. 30 Uhr … wirklich?
ODER hier! Wir verlosen unter allen Kommentaren 2×2 Karten für die Veranstaltung. Mitmachen ist bis Donnerstag, den 9. Februar, möglich. Die Gewinner werden werden per Mail benachrichtigt. Viel Spaß! 🙂
ck
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=z38EdtRHlnA]
Eine App ist für den Oscar in der Kategorie „Bester Kurzfilm (Animation)” nominiert. “The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore” war vom Autor William Joyce ursprünglich nur als Buch geplant. Die Firma Moonbot-Studios (mitbegründet von Joyce) machten dann noch einen Kurzfilm und eine App für das iPad draus. Die Story dreht sich um lebendige Bücher, bei der Umsetzung für das Apple Tablet kam eine Mischung aus Spiel und E-Book heraus.
“We think that tablets are presenting a new narrative experience as big, as important, as television was, as books were,” meint Joyce. “They’ll have their own flavor. And discovering how to make that experience super-intensely different and emotionally involving — we’re just in the baby steps of that.”
Tolle Effekte brachten den „fliegenden Büchern” schon ein Reihe von Preisen, mit dem Oscar kämen noch $ 50.000 dazu.
gp

Groß, gut gebaut und vollgepackt mit Wissen. Der Bücherbus der Stadtbibliothek Köln. Seit kurzem fährt er wieder die Haltestelle im Stadtteil Meschenich an. Im Zuge dessen, bat uns eine Lehrerin der Gemeinschaftsgrundschule Kettelerstraße einmal vorbeizukommen, um den Schülerinnen und Schülern das Angebot des Busses vorzustellen. „Ein Tag mit dem Bücherbus in Meschenich“ weiterlesen
…fragte ein Kunde, ob er denn auch selbst mitgebrachte Bücher bei uns konsumieren darf.
🙂
mks