Ausstellung: Afrikas Einheit aus Sicht afrikanischer KarikaturistInnen

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Trugbild oder Chance?
So lautet der Titel eine Ausstellung die vom

16. September bis zum 25. Oktober

auf der 3. Etage der Zentralbibliothek zu sehen sein wird.

Am 25. Mai 2013 feierte die Afrikanische Union (AU) das 50-jährige Bestehen ihres Staatenbundes. Aus diesem Anlass schrieb das Dritte Welt Journalisten Netz e. V. (DWJN) einen Wettbewerb für afrikanische KarikaturistInnen aus.

Themenstellung: „Afrikanische Einheit – Trugbild und Täuschung oder Notwendigkeit und Chance“. 68 KünstlerInnen aus 20 afrikanischen Ländern reichten Zeichnungen ein, und Cartoonisten aus Südafrika (Dr. Jack & Curtis), Kenia (Victor Ndula) und Tansania (Samuel Mwamkinga) wurden als Preisträger ausgezeichnet.

Eine Auswahl der besten Arbeiten tourt seitdem als Ausstellung durch verschiedene Länder. Die darin gezeigten Karikaturen erinnern an die Vision des Panafrikanismus, die nach der Unabhängigkeit von Politikern wie Kwame Nkrumah in Ghana und Patrice Lumumba im Kongo vertreten wurde. Und sie kommentieren mal witzig-ironisch, mal bitter-sarkastisch, wie diese durch die Realpolitik seitdem verraten wurde. Trotzdem stehen die Cartoons auch für die Hoffnung, dass die Afrikanische Einheit irgendwann doch noch verwirklicht und die Lebensbedingungen für die Menschen auf dem Kontinent dadurch verbessert werden könnten. Die Ausstellung bietet damit seltene Einblicke in die vielfältige politische Diskussionskultur Afrikas.

Die Ausstellung in der Zentralbibliothek ist Teil des Film-Festivals “Jenseits von Europa”, in dem “Neue Filme aus Afrika” gezeigt werden.
Das komplette Programm kann hier eingesehen werden.
Das Rahmenprogram zur Ausstellungseröffnung findet sich auf den Seiten 80 – 81.
 

Afrika in der Zentralbibliothek

Die kommenden Wochen stehen ganz im Zeichen unseres Nachbar-Kontinents: Ausstellung, Vortrag, Kurzfilm, Konzert und Autoren-Lesung – alles ist vertreten!

Hier schon mal die Termine:

Dienstag, 16. September, 20 Uhr:

  • Ausstellungseröffnung: “Trugbild oder Chance?” Afrikas Einheit aus Sicht afrikanischer KarikaturistInnen.
  • Vortrag: “Panafrikanismus reloaded!” Geschichte und Gegenwart der Afrikanischen Einheit  von Uche Akpulu (Nigeria/Arbeitskreis Panafrikanismus München e. V.)
  • Film: A TRIBUTE TO UNITY, Regie: Joseph Akwasi Akiwumi; Ghana 2014; OF m. engl. UT; DVD; 4 min.
  • Musik: Aly Keita live am Balafon.

            Eintritt frei

Donnerstag, 25. September, 20 Uhr:

  • Autoren-Lesung: Mukoma wa Ngugi liest aus seinem aktuellen Roman „Nairobi Heat”. VVK 9,90 € / AK 11,90 €

16. September bis 25. Oktober:

  • Ausstellung, 3. Etage: “Trugbild oder Chance?” Afrikas Einheit aus Sicht afrikanischer KarikaturistInnen. Eintritt frei

Weitere Infos folgen.

gp

Die neue Bibliothekarin: Ganz schön… schlau!

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„Wo arbeitest Du? Was machst Du?”

„Ich bin Bibliothekarin. Sieht man das nicht?”

Ich lege den Kopf zurück und denke, ja, eine sexy Bibliothekarin.*

Wann wurde eigentlich aus der grauen Maus die sexy Wissensmanagerin? Schon seit einigen Jahren beobachten wir mit Erstaunen, wie sich das Bild der Bibliothekarin in Film, Literatur und Internet von einem Extrem ins andere fällt.

Aktuell veranschaulicht uns das der amerikanische Autor Gregory Sherl in seinem Liebesroman „Ab morgen ein Leben lang” (2014). Die fahrradfahrende Bibliothekarin Evelyn Shriner begibt sich darin auf die Suche nach Mr. Right. Und sie findet ihn (auf einem langen Weg durch fast 400 Seiten) in der obskuren Praxis eines Futurologen, wo sie mit einer nicht weniger abstrusen Maschine in ihre Zukunft schauen kann.

Abgeschwächt zukunftsorientiert geht auf den Seiten zu, die sich mit Evelyns us-amerikanischen Berufsalltag beschäftigen. Wir lesen, dass der Umgang mit Obdachlosen in der Bibliothek ein Problem ist? Oder das Evelyn nach Feierabend noch ehrenamtlich Bücher für Blinde auf einem Digitalrekorder einliest. Und wir erfahren, dass Computer und Scanner sowie Titel wie „Fifty Shades of Grey” in die Bibliothek eingezogen sind.

Das Bibliotheksweltbild der Protagonistin (und damit das des Autors) bleibt jedoch ein nostalgisches. Bei ihr hat „jedes Buch einen Herzschlag” und ihre Liebeserklärung ist dem „Geruch der Bücher und Staubteilchen” sowie den Regalen und der Ordnung gewidmet. Zudem trauert ihr Chef Zeiten nach, in denen „Bibliotheken noch heilige Stätten waren“.

Empfehlung an alle gutaussehenden Frauen mit dem Berufswunsch „Bibliothekarin”: Es geht bei uns nicht „heilig” zu, wir schnüffeln auch nicht an Büchern, aber unsere Herzen schlagen höher, wenn es um kreative Aktivität geht, von der man früher noch nicht mal geträumt hat.

gp

PS: In diesem Zusammenhang weisen wir gerne immer auf diesen Link hin.

* Zitat aus dem Buch.

Premiere: Stadtbibliothek Köln präsentiert “Lieblingsbücher”

Voilà!

Vorhang auf für unser jüngstes Projekt: Bücherfans stellen ihr Lieblingsbuch vor. Den Eisbrecher machte Elias, 10 Jahr alt, mit seinem Favoriten “In die Wildnis” von Erin Hunter aus der Reihe “Warrior Cats” .

»Ein packendes Epos aus einer Welt, in der die netten Vierbeiner noch richtige Raubtiere sind. Fantasy vom Feinsten.« schrieb Der Spiegel über das Buch. Und wir hören hier, warum Elias es toll findet.

Wer gerne auch sein Lieblingsbuch bei uns vorstellen möchte, kann sich per E-Mail mit uns in Verbindung setzen.

twitter@stbib-koeln.de

gp

Viel Kultur im Herbst

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Zentralbibliothek hat Programm für September bis Dezember zusammengestellt
Zahlreiche Persönlichkeiten aus Literatur, Wissenschaft und Forschung stellen im Herbst 2014 in der Zentralbibliothek am Neumarkt ihre aktuellen Bücher vor. Dazu zählt der finnische Ehrengast der Frankfurter Buchmesse, Hannu Raittila, mit der deutschen Übersetzung seines Romans „Kontinentaldrift”. Navid Kermani diskutiert sein aktuelles Buch „Zwischen Koran und Kafka” mit dem Literaturkritiker Hubert Winkels. Der kenianische Krimistar Mukoma wa Ngugi spricht im Rahmen der Crime Cologne mit der Afrika- und Krimiexpertin Antje Deistler über seinen Roman „Nairobi Heat”. Georg-Büchner Preisträger Jürgen Becker liest aus noch unveröffentlichten Texten und Josef Ortheil stellt sein Tagebuch „Blauer Weg” in einer neuen Ausgabe vor.
In der Reihe „wissenswert – Themen am Puls der Zeit” versprechen Vortrag und Diskussion mit dem Kunsthistoriker und Architekten Niklas Maak zum Thema „Warum wir andere Häuser brauchen” spannend zu werden. Darf man das „Leben der Anderen” kritisieren? Diese gesellschaftlich relevante Frage stellt sich die Philosophieprofessorin Rahel Jaeggi zusammen mit Gert Scobel. Erstmalig zu Gast in der Stadtbibliothek ist die Deutsche Medienakademie. Experten nehmen Stellung zur Internet-Sicherheit und liefern neueste Erkenntnisse im Gespräch mit Akademiedirektor Ekkehard Gerlach.
Auch Ausstellungen stehen wieder auf dem Programm. Mit einer prominenten Cartoon-Schau afrikanischer Karikaturisten unter dem Titel „Trugbild oder Chance” leitet die Stadtbibliothek das Afrika-Filmfestival zusammen mit filmInitiativ ein. Die Ausstellungseröffnung begleitet der weltweit bekannte Musiker Aly Keita. Das Literatur-in-Köln-Archiv zeigt „Zauber und Vielfalt literarischer Reisebeschreibungen – von Laurence Sterne bis Christoph Ransmayr” aus der Sammlung Wolfgang Geisthövel.
Zahlreiche Kooperationspartner begleiten das Kulturprogramm der Stadtbibliothek, unter Ihnen das Amerika Haus NRW, die Buchhandlung Klaus Bittner, das Haus der Architektur, das Institut Francais und das Literaturhaus Köln.
Das Kulturprogramm ist unter anderem in den Einrichtungen der Stadtbibliothek, im Bürgerbüro am Laurenzplatz, in ausgewählten Buchhandlungen und im Literaturhaus erhältlich. Die Veranstaltungen der Stadtbibliothek, die Preise und Infos zum Vorverkauf stehen unter
http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/stadtbibliothek/
auch im Internet.
 
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So war’s und so wird’s sein: Makerspace im Herbst

Das Jahr 2014 macht uns bisher großen Spaß. Denn von März bis Juni lief unser erstes Makerspace-Programm mit Workshops, viel Tüftelei und noch mehr Kreativität. Es auf den Weg zu bringen war spannend und wir planten ein wenig ins Ungewisse. Wird das Programm akzeptiert? Traut man uns das zu? Klappt die Technik in den Workshops? Sprechen wir die richtige Zielgruppe an?
Selbstzweifel sind Wegweiser, sagt Philosoph Manfred Hinrich. Na dann.
Dazu ein schlaglichtartiger Rückblick – und ein Ausblick auf das Herbstprogramm, das wir heute vorstellen.

So war’s

Das Themenspektrum der Workshops war groß, wir legten den Fokus aber bewusst auf audiovisuelle bzw. künstlerisch-musische Themen.  Passend dazu eröffneten Maximilian Peer und Noah Fantazi, beide Schüler der Kaiserin-Augusta-Schule, den Makerspace mit einem Workshop zu SketchUp, einem kostenloses Programm für 3D-Modellierung.  Weiter ging es mit einigen Workshops zu kreativem Schreiben für Blogger sowie einer sehr ertragreichen Streetart-Werkstatt, ebenfalls in Zusammenarbeit mit Schülern der Kaiserin-Augusta-Schule. Danke, Meret Wellmann und Giannina Bauer! Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen (siehe Galerie).
Ordentlich gefrickelt haben unsere Besucher im Arduino-Workshop für Einsteiger. Dort wurden Sensoren, Aktoren und viele viele Drähte auf Mikrocontrollern installiert, welche dann wiederum verschiedenste Aufgaben übernehmen können. Schonmal eine Füllstandsanzeige für eine Kaffeemaschine gebaut? Kann man in der Bibliothek lernen. Danke an Reinhard Nickels und Uwe Ziegenhagen von der Kölner DingFabrik!
 

Ganz undigital, dafür umso kreativer ging es im Scrapbooking-Workshop von Barbara Haane zu. In echter Handarbeit entstanden dort aus Karten, Taschen, Pappe und Klappen ansehnliche Fotoalben für Familien- oder Urlaubserinnerungen. Toll! In eine ähnliche Kerbe schlug der mt masking-tape-Workshop von Kerstin Schiemenz – auch dort stellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit vergleichsweise einfachen Mitteln ästhetische Verzierungen her. Die Bilder sprechen für sich.
Thomas Riedel alias @boydroid brachte seine Kompetenz als Journalist und Podcaster ein, indem er zwei Seminare zum Thema Podcasting anbot. Welches Equipment muss ich wie miteinander kombinieren? Wie läuft die Aufnahme rund? Wie geht die Nachbearbeitung? Und – ganz wichtig – wie präsentiere ich das alles angemessen im Web? Diese und andere Fragen behandelte Thomas mit audiophilen Makern.
Und das sind nur einige Beispiele – alles in allem blicken wir auf gelungene Workshops zurück und freuen uns über Menschen, die bei uns schlauer und um Erfahrung reicher geworden sind. Die Rechnung ist aufgegangen – aber damit sind wir noch nicht am Ende.

So wird’s sein

Ab September geht es nämlich weiter. Vierundzwanzig Workshops warten auf Euch und Eure Ideen. Mit dabei ist Bewährtes, z.B. 3D-Modellierung mit SketchUp, Digitale Fotografie und Bildbearbeitung, Podcasting und Arduino, Streetart und mehr. Und wieder sind Schülerinnen und Schüler der Kaiserin-Augusta-Schule mit an Bord.
Es gibt aber auch einige Neuheiten und Highlights. Neu sind z.B. Workshops zu kreativem Verpackungsdesign, Selbstmarketing im Internet und Musikproduktion mit Ableton Live. Wir freuen uns besonders auf einen Workshop, der zusammen mit Soundkünstler Joker Nies stattfindet: Circuit Bending! Dort greift Ihr in das Schaltungsdesign von Geräten ein und provoziert gewollte Fehlfunktionen, um neue Klangerlebnisse zu kreieren. Der Workshop ist mehrtägig und gipfelt in einem Abschlusskonzert in unserem Haus.
Spannend wird auch ein Workshop mit dem klingenden Namen Ich backe mein Familienkochbuch, der sich ebenfalls über mehrere Tage erstreckt. Dort sammelt Ihr Texte und Bilder und layoutet das perfekte Weihnachtsgeschenk: ein ganz persönliches Familienkochbuch.

CC BY 2.0 Creative Tools, https://www.flickr.com/photos/creative_tools/14495380916
CC BY 2.0 Creative Tools, https://www.flickr.com/photos/creative_tools/14495380916

Zuletzt sei noch darauf hingewiesen, dass wir uns einen zweiten 3D-Drucker gegönnt haben: Den MakerBot Replicator Mini! Und diesen werden wir in einer Testphase auch unter der Woche für Euch zugänglich machen. Dazu gibt es im Makerspace-Programm einige Workshops, in denen Ihr lernt das Gerät selbstständig zu bedienen. So erhaltet Ihr am Ende einen Führerschein, mit dem Ihr dann Maschinenzeit am Drucker bei uns buchen und Eure 3D-Projekte komplett selbstständig verwirklichen könnt – kostenlos! Einzige Voraussetzung ist ein gültiger Bibliotheksausweis und ein Mindestalter von 16 Jahren.
Soweit die Vorstellung. Am 5. September starten Antonia Bornefeld und Daniil Belazovschi mit einem Workshop zu Digitaler Fotografie. Meldet Euch fleißig an! Es bleibt weiter spannend.
Zuletzt nur noch ein Hinweis: Der Makerspace lebt von Euch und Eurer Beteiligung. Und er soll in Zukunft noch weiter ausgebaut werden – aber das geht nur mit Eurer Hilfe! Wenn Ihr also ein Experte auf einem speziellen Gebiet seid oder glaubt, dass Euer Hobby zu unserem Konzept passen könnte, freuen wir uns auf Eure Rückmeldung. Egal ob Workshop oder Stammtisch: Alles ist möglich.
Und: Die in den Workshops benutzten Technologien, Geräte und Software stehen Euch auch außerhalb der Workshops zur Verfügung. Mehr Informationen unter: www.stbib-koeln.de/die4
Das neue Programm findet Ihr ab sofort unter http://stadtbibliothekkoeln.blog/makerspace – oder klickt oben im Menu auf  Makerspace.

sa

Das Lied zum August: “Hot August Night” von Vaya Con Dios

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=OSOWI_mwIj8]

Wer sie noch mal live hören will muss reisen. Am 5. Oktober nach Bukarest, am 24. Oktober nach Antwerpen und der allerletzte Vorhang fällt am 25. Oktober in Brüssel. Vor 28 Jahren gründete die belgische Sängerin Dani Klein mit zwei Musikern das Gypsy-blues-Trio „Vaya Con Dios”. Prognose damals: Das gibt nichts, dieser Sound lässt sich nicht einsortieren, geschweige denn vermarkten.

Zwischenzeitlich kamen und gingen die Musiker, es gab eine Pause, aber es blieb der Name „Vaya Con Dios” und der wurde immer mit der Stimme von Dani Klein verbunden. Sie sang Titel in 4 Sprachen (englisch, französisch, deutsch, spanisch) und trotz aller Kritiker-Mäkeleien verkaufte die Band allein bis 1997  7 Millionen Alben und 3 Millionen Singles.

Zum August hier diese Ballade vom 4. VCD-Album „Roots and Wings”von 1995. Als Trost für einen verregneten Sommer. Aber auch heiße Nächte können die Sängerin nicht über den Verlust des Liebsten hinweg trösten.

gp

P.S.: Wen das jetzt zu traurig stimmt, den bringt Danis Superhit wieder auf die Beine.

Bisherige Beiträge zu den Monaten.

Yoga-Legende B.K.S. gestorben


Wenn ich Yoga ausübe, bin ich Philosoph. Wenn ich lehre, bin ich Wissenschaftler. Wenn ich vorführe, bin ich Künstler.”
2004 zählte ihn Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Menschen der Erde. Bellur Krishnamachar Sundararaja Iyengar, besser bekannt als B. K. S. Iyengar gilt weltweit als führender Yoga-Lehrer, Gründer des Iyengar Yoga (eine Form des Hatha Yoga). Über 75 Jahre praktizierte er als Yoga-Lehrer und schrieb viele Yoga-Bücher.
Über den Kontakt zu Yehudi Menuhin begann er in den fünfziger Jahren auch im Westen zu unterrichten und wurde zum Yoga-Pionier in Europa und den USA.
Heute ist B.K.S. Iyengar im stolzen Alter von 95 Jahren verstorben.
Seine Abschiedsbotschaft:
“I always tell people, live happily and die majestically!”

gp

P.S.: Bücher von B. K. S. Iyengar in unserem Bestand.

TV-Tipp: Die Wolkenbibliothek

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Die Anden sind die längste und zweithöchste Gebirgskette der Erde. Hoch oben in den entlegenen Dörfern Perus gibt die „Bibliotecas rurales” (die Wolkenbibliotheken). Zeitaufwendig und zu Fuß bringen Bibliothekare die Bücher zu ihren Lesern. Begleitet von den Wolken.

Der preisgekrönte Dokumentarfilm von Pier Paolo Giarolo läuft heute Abend auf Arte (21.50 Uhr, 53 min.) Er vermittelt ein anderes Bild von Bibliothek, Lesen und Leben.
Hier mehr Infos und ein Video zum Film.
Bild: Copyright Pier Paolo Giarolo

gp

IFLA-Projekt: 1001 Bibliotheken, die Sie sehen sollten, bevor Sie sterben

Am Reiseziel mal eine Bibliothek besuchen? Sich überraschen lassen, was heute in modernen Bibliotheken geboten wird? Interessante Architekturen, innovative Programme und Communitiy-Engagement kennen lernen?
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Die Sektion Öffentliche Bibliotheken der IFLA (International Federation of Library Associations and Institutions) arbeitet gerade an der Online-Initiative “1001 libraries to see before you die”. Diese will Best-Practice-Beispiele aus aller Welt zusammen bringen.
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Und wir gehören zu den Nominierten! Bibliothek als Lernraum, Makerspace, neue Veranstaltungsreihen…. Die Beschreibung unserer Angebote macht Appetit bei einem Köln-Besuch mal in der Zentralbibliothek am Neumarkt rein zu schauen.

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Am Sonntag wurde das Projekt auf dem IFLA-Weltkongress in Lyon vorgestellt.

gp