Premiere für unsere Maker Kids

Ein Video sagt mehr als tausend Worte, daher:

Film ab!

https://www.youtube.com/watch?v=aa6MhxxCJLw?rel=0
Im Makerspace der Stadtbibliothek Köln könnt Ihr viele kreative und digitale Techniken anwenden. In Workshops bieten wir Euch die Möglichkeit, Geräte und Software hands on auszuprobieren. Denn wir stellen zwar einiges an Equipment bereit, die Arbeit damit findet aber eigenverantwortlich statt. Damit wir noch mehr Menschen mit diesem Angebot erreichen, haben wir ein niederschwelliges Einstiegsangebot für Kinder etabliert: Die Maker Kids. In den vergangenen Osterferien stieg das Programm für 8- bis 12-jährige junge Menschen – sie erlebten dort analog wie digital spielerisch den Reiz des Selbermachens.

Und sonst so?

Schon der erste Kurs begeisterte die Kinder, denn es galt dem Finch Roboter Beine zu machen. Jungs wie Mädchen stellten mit Drag & Drop Codes zusammen, die den Roboter dann durch den Raum schickten. Mimi Zak und Laura Bauer, Schülerinnen an der Kaiserin-Augusta-Schule, hatten die Meute (also Roboter und Kinder) prima im Griff.

Im zweiten Kurs hatten viele Kinder alte Technik von zu Hause mitgebracht und durften diese nach Herzenslust auseinandernehmen. Marie Franzen (Repair Café Köln-Porz) erklärte während der spaßigen Dekonstruktion, was die Kinder da so nach und nach freilegten.

Für Crazy Machines war dann erst mal Zocken angesagt, denn das physikverliebte Computerspiel, hier auf Tablets und der Wii genutzt, sollte zum eigenen Basteln anregen. Nachdem erste Eindrücke und Ideen geweckt waren, wurde mit Unmengen an spannendem Material an eigenen Kettenreaktionen für die große, eigene Crazy Machine gebaut. Der Spieleratgeber NRW hatte uns tolle Leute vorbeigeschickt, die die Kinder zum Strahlen brachten.

Für den Erfindertag (Design-a-thon) hat Gisèle Legionnet-Klees tatsächlich kurz theoretisch geklärt, welche Probleme denn die Gesellschaft oder eine Stadt wie Köln hat, um Impulse zur Kreativität gegeben.  Mit Schule hatte die lockere Runde aber nicht viel gemeinsam und spätestens beim anschließenden Umsetzen der Ideen wurde mit Heißklebepistole und Co alles gegeben.

Die Ergebnisse des Erfindertages wurden von den Kindern selbst vorgestellt, seht selbst:
https://www.youtube.com/watch?v=wRdUyP_lwi4?rel=0
Die Workshops, die auch in den Herbstferien wieder stattfinden, werden gefördert durch “HIT Stiftung – Kinder brauchen Zukunft”. HitStiftung Logo

ba & bp & sa & si

“Bibliotheken vernetzen – analog und digital”

Fachtagung am 23. April in der Kölner Stadtbibliothek
Zum Welttag des Buches und des Urheberrechts am 23. April 2015 laden der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) und die Stadtbibliothek Köln zu einer öffentlichen Fachveranstaltung ein. Die Tagung steht unter dem Motto „Bibliotheken vernetzen – analog und digital”. Impulsvorträge und Workshops demonstrieren den zur Teilnahme eingeladenen Bibliothekarinnen und Bibliothekaren zahlreiche Beispiele für die Praxis digitaler Serviceangebote.
Zu den Themen der Tagung von 11 bis 15 Uhr in der Zentralbibliothek am Neumarkt zählen Digitale Leseförderung, Gaming, Coding & Makerspace. Die Moderation übernimmt Anke Bruns vom WDR. Zu Beginn begrüßen Michaela Saehrendt, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Barbara Schleihagen, Deutscher Bibliotheksverband, und Dr. Hannelore Vogt, Direktorin der Stadtbibliothek Köln, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Auf die Impulsvortrage und Workshops folgt zum Abschluss eine Führung durch den Makerspace der Zentralbibliothek.
Anmeldungen zur Tagung sind noch bis Dienstag, 21. April 2015, unter schabos@bibliotheksverband.de möglich.

Drohnen über Köln

Die Nummer mit der Drohne gestern war übrigens ein Aprilscherz.
captain obvious
Dennoch möchten wir noch ein paar Worte dazu sagen: Die beste Idee bringt nichts ohne die Hardware, um sie umzusetzen. Darum bedanken wir uns mega-herzlich bei der Firma CopterTec.de. Die fanden die Idee hinreichend geil und haben uns ganz unbürokratisch mit Drohnen, Piloten und einem Kameramann (für wertvolle Ratschläge) ausgeholfen. Danke, Daniel Toelke, Fabian Briese und Guido Berscheidt!
CopterTec
Hat Spaß gemacht mit Euch.

sa

Service-Innovation: LAT-EX – Medien per Drohne

https://www.youtube.com/watch?v=qHwtHV7LHig?rel=0

Jeder kennt das: der Feierabend oder das Wochenende naht und zum Freizeit-Glück fehlen noch die Medien aus der Stadtbibliothek. Aber jetzt noch mal durch die Stadt quälen, um an den begehrten Stoff zu kommen? Mancher überlegt sich das zweimal.  Derweil haben wir die Lösung für dieses Problem gefunden:

Wer den aktuellen Stand des Drohnen-Frachtverkehrs verfolgt (sei es in den USA oder an der Nordseeküste), erkennt das große Potential der neuen Transportmethode. Die wendigen und flexiblen Flugkörper schlagen sämtliche anderen Liefer-Optionen, was Geschwindigkeit und Punktgenauigkeit von Start und Ziel betrifft.

Aus diesem Grund ist die Stadtbibliothek Köln heute besonders stolz, ihren Start ins Drohnen-Zeitalter bekannt zu geben. Eine kleine hoch motivierte Tech-Unit des Hauses stemmte in den letzten Monaten die Herkulesaufgabe: Galt es doch als weltweit erste Bibliothek einen Leihverkehr durch die Luft zu realisieren. Frei nach dem Motto:

The sky is the limit

In einem langwierigen Einigungsprozess mit den Behörden, der Luftaufsicht und dem ortsansässigen Flughafen gelang es uns schließlich, die notwendigen Genehmigungen einzuholen. Bei der Beschaffung der Flitzer achteten wir auf die spezifischen Anforderungen unserer Medien. Vier Drohnen stehen jetzt zur Verfügung: Vom wendigen „Bee Speeder“ für leichte CDs und DVDs, über zwei „Quadrocopter Air Dogs“ für normale Bücher bis zum „Sky Bull“ für schwere Kunstbände.

Anfang Juli heißt es lift off für das Projekt LAT-EX. Das steht für Library Air Transportation-Express. Im Video oben haben wir die entscheidenden Abläufe zusammengefasst.

Und so wird es funktionieren:

Telefonisch nehmen wir die Bestellung entgegen. Sofern Sie vom Smartphone aus abgesetzt wird, empfangen wir danach die GPS-Daten, sodass wir den genauen Standort des Lesers kennen. Ein Mitarbeiter sucht die Medien im Haus zusammen und schickt sie per interner Logistik an den UAV-Beauftragten.

Dieser bestückt die Drohne, die inzwischen mit den Standortdaten gefüttert wurde. Die Route berechnet der Bordcomputer – und schon geht’s los. Je nach Auslastung kann die Drohne mehrere Ziele im Kölner Stadtgebiet anfliegen, bevor sie zur Zentrale zurückkehrt. Zur Zeit funktioniert jedoch nur die Ausleihe von Medien – die Rückgabe wird wahrscheinlich ab Herbst 2015 zur Verfügung stehen.

gp & sa

P.S.:  Wer sich für den Service interessieren, kann sich ab sofort bei unserem Kundenservice registrieren lassen. Einfach eine Mail mit der Mitgliedsnummer an:  kundenservice@stbib-koeln.de

Dort erfährt man auch, was der Spaß kostet, aber keine Bange, es wird nach Gewicht abgerechnet.

Wenn eine Bibliothek ein Filmportal erschafft

Die Technische Informationsbibliothek (TIB) in Hannover hat etwas sehr Spannendes erschaffen. Ein Portal für wissenschaftliche Filme: av.getinfo.de. Jetzt könnte man fragen, warum die TIB nicht einfach herkömmliche Videoportale mit eigenem Kanal benutzt?
Das hier entstandene Videoportal erschließt das Videomaterial in vielfacher Form und so wird es viel durchsuchbarer und detaillierter dargeboten, als das andere Dienste leisten könnten. Bei Youtube zum Beispiel werden eigentlich nur die beigefügten Texte und Schlagworte oder der Titel erschlossen. Das heißt nur die Informationen die dort stehen, können auch gefunden werden. Wenn es aber im Video noch andere Aspekte gibt, die nicht in diesen Angaben stehen, dann sind sie für die Suche erst einmal unauffindbar. Die TIB lässt aber über jeden Film, der hinzukommt, einige Software laufen, um viel erweiterndes Datenmaterial zur Erschließung der Materialien zu gewinnen. Das Ergebnis ist erstaunlich und kann sich sehen lassen.Szenenerkennung des AV-Portals der Technischen Informationsbibliothek
So wird zuallererst geprüft, aus welchen Szenen ein Film besteht und ein visuelles Inhaltsverzeichnis entsteht, durch das man schnell bestimmte Elemente (wieder-)finden kann. Mancher Videodienst, den man online findet, bietet so etwas bereits in kleinerer Form auch schon an, wenn man mit der Maus über den Fortschrittsbalken fährt. Eine weitere Software prüft die Abbildungen hinsichtlich enthaltener Textelemente, wie zum Beispiel textuelle Einblendungen. Die daraus gewonnenen Begriffe werden mit weiteren Daten, wie dem von der Software erkannten Bildinhalt (z.B.: Animation, Vorlesung, Maschine, etc.) kombiniert. Anschließend gleicht eine weitere Software die erkannten Begrifflichkeiten mit Datenbanken im Hintergrund ab und versieht das verwendete Vokabular mit Ober- und Unterbegriffen, die dazu in Beziehung stehen und ergänzt auch Synonyme oder anderssprachliche Terme (so wird auch eine englische Suche möglich, bei deutschen Daten).Erkannte Terme des AV-Portals der Technischen Informationsbibliothek Es entsteht eine große Datenbasis, die dann bei der Recherche abgefragt werden kann. Ganz nebenbei wird auch der Inhalt der Filme klassifiziert und bestimmten sachlichen Genres zugeordnet.
Das klingt alles ziemlich verwirrend und umfangreich. Es dient aber alles dazu, Inhalte, die Wissenschaftlern oder anderen interessierten Menschen verborgen bleiben würden, besser auffindbar zu machen. Ebenfalls verschriftlicht und in den Suchindex aufgenommen wird das gesprochene Wort, welches unter Audiotranskript zu finden ist. Im Prinzip soll so jedes gesagte Wort auffindbar werden. So ein Audiotranskript bietet natürlich auch Tücken und gesprochene Worte zu erkennen ist für Software nicht so leicht, wie man spätestens feststellt, wenn man versucht ähnliche Technologien mit eigenen Geräten zu verwenden (z.B. Siri, Google Now, etc.). Versuchen Sie mal mit dem Diktierprogramm Ihres PCs (vorausgesetzt Sie haben ein Mikrofon) einen Text einzusprechen, der genau erkannt wird, und Sie werden sehen, dass es Schwierigkeiten geben wird. Viel wichtiger als die genaue Erkennung jeden Füllwortes sind dabei erkannte Wörter, die auch gesucht würden. Diese führen dann bei einer Erkennung zu einem Treffer bei der Suche und bieten so einen weiteren Sucheinstieg.  Audiotranskript im AV-Portal der Technischen Informationsbibliothek
Die automatisierte Medienanalyse dieses Portals, die das komplette Füllhorn an Software im Hintergrund umfasst, befindet sich in einer Beta-Phase und es wird bestimmt an vielen Ecken und Enden noch geschraubt und getüftelt, daher wird sich zeigen, wie perfekt die einzelnen Tools werden können und was in der Zukunft vielleicht noch hinzukommt.
Das Videospektrum der TIB richtet sich natürlich hauptsächlich an wissenschaftliche Nutzer, doch für Schüler, die für Ihre Facharbeit in den wissenschaftlichen Startlöchern stehen oder interessierte Nutzer finden wir das Thema unbedingt interessant und daher zeigen wir das neue Tool der TIB auch heute hier. Hoffentlich konnte das sehr bibliothekarische Tool, was bei uns auf jeden Fall auf Begeisterung stieß, weitere Fans finden.
Einfach mal ausprobieren und ein bisschen mit den Möglichkeiten spielen und versprochen, manche der Videos sind unterhaltsamer oder interessanter als viele Youtube-Videos.
bp
 
 
 
 

Das war unsere Cryptoparty

Eine Cryptoparty läuft nach einem mehr oder weniger festen Schema ab: Zuerst gibt es einen knappen Vortrag. Bei uns war das @jselzer, der ca. 25 Cryptointeressierten im Schnelldurchlauf Verschlüsselungsprinzipien und die zentralen Programme und Algorithmen vorstellte. Das haben wir auf Video gebannt und danken Jochim ganz herzlich dafür, dass wir es veröffentlichen dürfen:

Foliensatz: YouGottaFightForYourRight-DE (pdf)
Der Vortrag endet mit: “Wir lösen uns in wüstes Chaos auf.” Ein leichter Scherz eines gut vorbereiteten Gentleman – denn verstärkt von einer Hand voll Cryptoengeln ging es dann alles andere als chaotisch zu. Man fand sich konzentriert zu themenbezogenen Workshops zusammen. Hüben anonymisiertes Surfen mit TOR, drüben Mailverschlüsselung GPG. Hier Betriebssystem TAILS, dort  Datenverschlüsselung mit TrueCrypt. Dazwischen ein Stück Pizza, runtgergespült mit Club-Mate. Guy Fawkes wäre stolz auf uns.

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Insofern beschränken wir uns demütig auf ein sehr positives Fazit: Die erste Cryptoparty in unserer Bibliothek war sehr gut besucht, demographisch schön heterogen (Spektrum: U10 bis Ü60) und hoffnungslos ausgebucht. Ohne Rücksicht auf Location, WLAN und Stromversorgung hätten wir gewiss 50 Leute zusammenbekommen, was für Cryptoparty-Verhältnisse ziemlich viel ist.
Jochim und seine Engel äußerten sich ebenso positiv. Bringen wir das mit den vielen Absagen zusammen, die wir leider erteilen mussten, steht einer zweiten Auflage bei uns also nichts im Wege. Doch dazu bald mehr.
Wir danken Kölncampus, dem AK Vorrat, der Ortsgruppe Köln-Bonn, den Kollegen vom Freifunk, allen Cryptoengeln und ganz besonders Jochim, mit dem es eine Freude war zu arbeiten!

sa

 PS: Die Cryptoparty war übrigens Teil der Veranstaltungsreihe geeks@cologne der Stadtbibliothek Köln.  Alle Infos finden sich auf geekscologne.mixxt.de. Als nächstes im Programm: Die dritte Ausgabe der Vergrämungen! Yeah!

Wir feiern eine Cryptoparty

1 | Information

Norbert Wiener hat einmal gesagt, dass wir heute in der Informationsgesellschaft leben. Das bedeutet, dass unser Zusammenleben auf Kommunikations- und Informationstechnologien basiert. Wer vom Partner schon einmal per WhatsApp daran erinnert wurde noch ein Paket Milch mitzubringen weiß, wie wichtig das ist.

2 | Netzwerk

Manuel Castells hat einmal gesagt, dass wir heute in der Netzwerkgesellschaft leben. Das bedeutet, dass die globalisierte Gesellschaft in Bezug auf Macht, Geld, Technologie usw. stark vernetzt ist. Anders ausgedrückt: Alles hat mit allem zu tun.

3 | Information & Netzwerk

Nun – beide haben Recht. Aber was heißt es in einer vernetzten Gesellschaft zu leben, in der Information und IT eine tragende Rolle spielen? Die Gleichzeitigkeit beider Gesellschaftsmodelle bedeutet, dass die Übertragungswege, über die Informationen miteinander vernetzt sind, an Bedeutung gewinnen. Denn zuerst war wichtig, was gesagt wurde  (die Information) – heute ist mindestens ebenso wichtig, wie sie übertragen wird (das Netzwerk).

Das erklärt, warum die Enthüllungen von Edward Snowden rund um die Geheimdienste nun seit bald zwei Jahren in der Presse thematisiert werden.

Und es erklärt, warum wir eine Cryptoparty veranstalten.

4| Cryptoparty?

Logo Cryptoparty

Cryptoparties sind Veranstaltungen einer globalen Initiative, bei denen man sich unter Anleitung darum kümmert, wie die eigenen Informationen im Netz übertragen werden. Will heißen: Man installiert Programme und -algorithmen, die die eigenen Mails oder das eigene Surfen im Internet verschlüsseln. Damit man die Kontrolle über seine eigenen Informationen behält.

Cryptoparties sind prinzipiell kostenlos und öffentlich. Jeder ist willkommen, unabhängig von Vorwissen, Alter oder Geschlecht. Sie sind nicht-kommerziell und überparteilich.

Für Marcin de Kaminski, Hacker, ist die Cryptoparty das “wichtigste zivilgesellschaftliche Projekt” heute. Und Autor Cory Doctorow sagt, eine Cryptoparty sei wie eine Tupperparty – nur dass man keine Plastikboxen austauscht, sondern Wissen von und Software zur Verschlüsselung.

Wir freuen uns sehr auf den 2. Februar, wenn wir zusammen mit dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung zur TupperCryptoparty laden. Das Event ist schon ausgebucht und die Warteliste randvoll. Wer Lust bekommen hat, findet auf der Webseite der Organisatorinnen und Organisatoren noch weitere Termine für den Raum Köln/Bonn.

In diesem Sinne:

Die Cryptoparty ist Teil unserer Reihe geeks@cologne, die sich an Technikaffine und Pixelverliebte in und um Köln wendet. Vielen Dank an Kölncampus für die Unterstützung. Mehr Informationen zur Reihe und zur Veranstaltung findet Ihr unter geekscologne.mixxt.de.

sa

Arduino zum Ausleihen

Wisst ihr, was ein Arduino ist?
Ein Arduino ist ein Mikrocontroller, der für verschiedenste Anwendungszwecke programmiert werden kann. An ihn können Sensoren angeschlossen werden (z.B. Lichtsensoren) und Bauteile, die Aktionen ausführen können (z.B. Motoren, LEDs, Lautsprecher). Die Anbindung des Arduinos zum PC funktioniert per USB-Kabel.

Arduino in Aktion
Arduino in Aktion

 
Ab sofort haben wir zwei Arduinos in der Stadtbibliothek. Ihr könnt den Arduino zusammen im Paket mit einem Buch für Einsteiger für 2 Wochen bei uns ausleihen und in die Thematik des Programmierens schnuppern!
 

Unser Arduino-Ausleihpaket
Unser Arduino-Ausleihpaket

Vllt. schickt uns ja mal jemand ein Foto oder ein kleines Video von dem, was er programmiert hat 🙂
 
Übrigens werden auch im Frühjahr wieder Workshops zu Arduino bei uns stattfinden.
Viel Spaß beim Tüfteln!
 
 

ck

Führerschein 3D-Druck: neue Termine

Seit Mitte 2014 hat unser guter alter 3D-Drucker einen kleinen Bruder bekommen – den Replicator Mini. Wir haben ihn im September am Maker Day der Öffentlichkeit vorgestellt.
Und sonst? Steht er nicht etwa in der Ecke rum – im Gegenteil. Wir haben in den letzten Wochen einige tolle Dinge mit ihm veranstaltet. Einerseits um selbst Erfahrung zu sammeln, andererseits um die Technologie des 3D-Drucks noch weiter für Euch zu öffnen.
Und zwar kann man bei uns einen Führerschein für den Mini machen!

Akteur im Workshop "Führerschein 3D-Druck": Replicator Mini
Akteur im Workshop “Führerschein 3D-Druck”: Replicator Mini

Das bedeutet konkret: Ihr besucht einen ca. zweistündigen Workshop im Makerspace bei uns. Dort erklären wir Euch wie der Drucker im Detail funktioniert und gesteuert wird. Ihr probiert es selbst aus, wechselt eine Filamentrolle und bekommt am Ende ein Stück Papier mit Nutzungsvereinbarung, das Ihr unterschreibt. Bingo!
Voraussetzung für die Teilnahme an einem solchen Workshop sind ein Mindestalter von 16 Jahren und der Besitz eines gültigen Bibliotheksausweises.
Der Führerscheint erlaubt es Euch dann, den Replicator Mini auf der vierten Etage zu reservieren. Ihr könnt Eure eigenen Druckprojekte realisieren und zahlt keine Gebühren – Reservierung und Nutzung sind kostenlos, es fallen auch keine Materialkosten an.

Neue Termine

Im letzten Makerspace-Programm konnten wir 21 Führerscheine unter’s Volk bringen. Und weil die Nachfrage so groß ist, geht es weiter! Losgelöst vom Makerspace-Programm, dafür dann auch schon ab Januar 2015. Hier die Termine:

  • Mittwoch, 7. Januar 2015, 10:00 bis 12:00 Uhr
  • Freitag, 9. Januar 2015, 15:00 bis 17:00 Uhr
  • Donnerstag, 15. Januar 2015, 16:00 bis 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 21. Januar 2015, 10:00 bis 12:00 Uhr
  • Freitag, 23. Januar 2015, 15:00 bis 17:00 Uhr
  • Donnerstag, 29. Januar 2015, 16:00 bis 18:00 Uhr

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich, denn die Kapazitäten sind begrenzt. Schreibt uns bitte dazu eine E-Mail mit Betreff “Anmeldung Führerschein 3D-Druck” an 3d-drucker@stbib-koeln.de. Die E-Mail muss die folgenden Angaben enthalten:

  • Vor- und Nachname
  • Datum des Workshops
  • ggf. Telefonnummer
  • Mitgliedsnummer (zu finden auf Eurer Bibliothekskarte)

Der Workshop findet auf der vierten Etage im Makerspace statt. Fragen gerne in die Kommentare zu diesem Beitrag. Wir freuen uns auf Euch!

sa