Ein Plädoyer für das nicht perfekte Familienleben

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Julia Heilmann und Thomas Lindemann stellen Erziehungsweisheiten auf den Kopf

Die Berliner Bestsellerautoren Julia Heilmann und Thomas Lindemann kommen am Samstag, 10. Mai 2014, 14 Uhr, nach Köln, um ihr aktuelles Buch mit dem Titel “Alle Eltern können schlafen lernen” in der Zentralbibliothek am Neumarkt, Josef-Haubrich-Hof 1, vorzustellen. Mit Aussagen wie “Nicht Kinder brauchen Grenzen, sondern Eltern wünschen sie” stellt das Ehepaar, selbst Eltern von drei kleinen Kindern, Erziehungsweisheiten auf den Kopf. Denn was nützen Sätze wie “Ein Kind gehört zu seiner Mutter” wirklich? Nicht viel.

Julia Heimann und Thomas Lindemann erzählen amüsant und ehrlich aus ihrem Leben als fünfköpfige Familie und hinterfragen den Gehalt solcher Sprüche. Ihre Ansicht: das meiste davon ist überflüssig. Stattdessen vertreten sie ein paar unkonventionelle Lösungen, die das Leben wirklich leichter machen. Ein Plädoyer für das nicht perfekte Familienleben.

 

“Alle Eltern können schlafen lernen”

 Zentralbibliothek

Samstag, 10. Mai 2014, 14.00 Uhr

Der Eintritt zu der Buchvorstellung ist frei.

 

Karten gewinnen: Es gibt nur den geraden Weg. Mein Leben als Schatzhüterin Ägyptens

Dr. Wafaa El Saddik Als Generaldirektorin des Ägyptischen Museums in Kairo ( 2004 – 2010 ) ist Wafaa El Saddik für die größten Kunstschätze des Landes verantwortlich. Was sie in dieser Zeit entdeckt und erlebt, darüber darf sie unter Mubarak nicht reden. Doch als während der Demonstrationen auf dem Tahrir – Platz Kostbarkeiten aus dem Grabschatz des Tutanchamun gestohlen werden, beschließt sie, das Schweigen zu brechen.
Die studierte Archäologin und Ägyptologin lebte lange in Wien und Köln und kehrte schließlich zurück nach Kairo, wo sie als erste Frau Leiterin des Ägyptischen Nationalmuseums wurde und die erste Generalinventur in der 100-jährigen Geschichte des Hauses durchführen soll. Sie entdeckt dabei lange vergessene Schätze im Keller, doch ihr begegnen auch Korruption und Vetternwirtschaft.
In ihren sehr persönlichen Erinnerungen blickt Wafaa El Saddik zurück auf ihr Leben, ihre Zeit als Schatzhüterin Ägyptens und auf die Geschichte ihres Landes. Sie fragt: Was ist mit uns Ägyptern passiert? Warum ist der begeisterte Aufbruch des Landes unter Nasser schließlich gescheitert , warum hat Sadat keinen Frieden gebracht, warum ließen sich die Ägypter von Mubarak korrumpieren und warum konnten die Muslimbrüder soviel Zulauf und Machtgewinn verzeichnen.
Im Rahmen unserer Reihe “Wissenswert – Themen am Puls der Zeit” kommt Wafaa El Saddik am 9. Mai 2014 um 19:30 Uhr in die Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38).

Das Gespräch mit ihr führt Dr. phil. Rüdiger Heimlich, der Koautor ihres Buches. Er ist Politikredakteur beim Kölner Stadt Anzeiger und arbeitet seit 1990 auch als freier Journalist für Radio, Fernsehen und zahlreiche deutsche und englischsprachige Zeitschriften, insbesondere über Archäologie, Literatur und Musik.
Und ihr könnt kostenfrei dabei sein! Denn wir verlosen 2 Karten für die Veranstaltung unter allen, die diesen Blogbeitrag bis einschließlich Donnerstag (8. Mai) kommentieren.
Infos zur Veranstaltung: http://www.120724.webhosting35.1blu.de/assets/applets/PM%20Saddik.pdf
Viel Spaß!

ba

BiBo – Rallye – Mit der Bib durch Bocklemünd

Am Dienstag, 27.05.2014 von 17 – 19 Uhr geht die Stadtteilbibliothek Bocklemünd auf eine Rallye.
Foto 3In Bocklemünd gibt es einiges zu entdecken, sodass wir bei der BiBo – Rallye gemeinsam mit Euch auf Entdeckungstour gehen. Unterwegs auf unserer Route warten auf Euch verschiedene Rätsel, die zu lösen sind. Jede Lösung führt Euch weiter zur nächsten Station und am Ende zum Ziel. Auf alle, die das Ziel erreichen, wartet eine Belohnung.
Alle interessierten Mädchen und Jungen ab 8 Jahren sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Wir freuen uns auf Euch!
 
Stadtteilbibliothek Bocklemünd-Mengenich
Görlinger Zentrum 13-15
50829 Köln
Tel.: 0221/503276
E-Mail: bocklemuend@stbib-koeln.de
 
(DC & VD)

E-Sport: Mehr als nur Geballer

Ein junger Mann sitzt in Trainingsjacke vor dem Rechner. Er ist maximal konzentriert, sein Blick wandert jede halbe Sekunde in eine andere Ecke des Bildschirms, seine Hände verursachen ein konstantes Klicken und Tackern per Maus und Tastatur. Er gibt pro Minute zwischen 200 und 400 Befehle in den Rechner. Er kontrolliert ein Schlachtfeld, eine Armee, eine Ökonomie. Er muss sekundengenau planen, schnell auf seinen Gegner reagieren und den Überblick behalten im Schlachtgetümmel. Schallisolierende Kopfhörer schotten ihn von der Außenwelt ab.

Foto: Helena Kristiansson, esportphoto.com

Auf seiner Trainingsjacke sind Schriftzüge wie mousesports oder BenQ zu lesen. Das eine ist der Name seines Teams, das andere der Name eines Sponsors. Denn der junge Mann am Computer ist Sportler.
E-Sportler, um genau zu sein. E-Sport meint (analog zur E-Mail) elektronischen Sport, der vornehmlich mit Computerspielen ausgetragen wird. Die Ursprünge des E-Sport gehen bis in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück und heute sind es vor allem die hochtechnisierten Länder, in denen E-Sport breite Akzeptanz erfährt. In Südkorea genießen junge, erfolgreiche StarCraft II-Spieler zum Beispiel gleichen Ruhm und gleiche Verehrung wie hierzulande Fußballprofis. Sie spielen für Teams, bekommen ein monatliches Grundgehalt und Trainieren in Vollzeit, um möglichst viele Preisgelder einzuspielen. Die liegen je nach Größe des Wettbewerbs bei einigen Tausend Euro. Am vergangenen Freitag wurde z.B. in Köln der deutsche Meister in StarCraft II gekürt: Tobias “ShoWTimE” Sieber gewann 3.000 Euro. Das Turnier wurde von der Electronic Sports League (ESL) ausgerichtet, deren Hauptsitz ebenfalls in Köln liegt. Rund 4 Millionen Spieler weltweit messen unter dem Banner der ESL ihr Können. Und woanders trifft man sich zum lockeren Public Viewing in einer Bar – das nennt sich dann BarCraft.
Dennoch kämpft E-Sport um Akzeptanz und Anerkennung. Auf der einen Seite erkennen Sportbunde und Co. das wettbewerbsmäßige Spielen von Computerspielen mitunter nicht als Sport an, auf der anderen Seite gehe es doch eh nur um “Killerspiele” und “sinnloses Geballer”.
Wir sehen das anders. E-Sport ist eine Ausdrucksform von Training, Willenskraft, Anpassungsfähigkeit, Teamgeist, Selbstdisziplin, Multi-Tasking und auch Kreativität und als Bibliothek ist es unsere Aufgabe, diese relativ neue Medienkultur im Blickfeld zu haben.
Und auch in den eigenen vier Wänden. Denn am 12. Mai, in genau einer Woche, holen wir den E-Sport in die Bibliothek! In einer bisher einzigartigen Kooperation mit der ESL und dem Team von BarCraft Cologne richten wir unter dem Titel StarCraft II: E-Sport Intro ein Turnier aus, das sich vor allem an E-Sport-Neulinge richtet. Zwei Spieler aus der Region, Malte “DarthPotato” Wollermann und David “JohnDoe” Zäske werden auf der Bühne gegeneinander antreten, dabei wird das Spiel live von Andreas Malessa und Björn Ritke (BarCraft Cologne) kommentiert – und zwar so, dass auch Neulinge etwas verstehen. Die ESL unterstützt uns mit Hardware und Preisen.
Wer also genauer wissen möchte, was es mit diesem E-Sport auf sich hat und wie das in actu aussieht, ist herzlich eingeladen. Das richtet sich besonders an Eltern, Lehrer und solche, die manchmal mit etwas Unverständnis auf den hochkonzentriert klickenden Nachwuchs blicken.
Poster #sc2intro
Hier die Details:
Für StarCraft II wie für unsere Veranstaltung gilt USK 12. Falls Kinder kommen möchten, dann unter 12 Jahren nur in Begleitung ihrer Eltern. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir würden uns aber freuen, wenn ihr euch auf unserer Veranstaltungsseite eintragt, damit wir die Gästezahl (und damit die notwendigen Mengen für den Getränkeverkauf) einschätzen können.
// Veranstaltungsort: Erdgeschoss der Zentralbibliothek (Stadtbibliothek Köln)
// Datum: 12. Mai 2014 (Montag)
// Uhrzeit: 19 Uhr – 22 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
// Eintritt: kostenlos
// Anmeldung: nicht erforderlich
// Hashtag: #sc2intro
// Mehr Informationen auf unserer geeks@cologne-Seite

sa

Domo arigato, Mister Roboto!

Am 23. und 24. April fand zum dritten Mal der Roboter-Workshop go4IT statt. Im Seminarraum der Zentralbibliothek verbrachten 15 neugierige Mädchen zwei Osterferientage damit, eigene Lego-Mindstorms-Roboter zusammenzubauen und ihnen mit der Programmiersprache NXC Bewegungsfolgen einzugeben. Es war sogar möglich durch angebaute Sensoren den Robotern situationsbezogene Befehle einzuprogrammieren, so dass sie auf Hindernisse oder Geräusche reagieren konnten.
Lego Mindstorms: go4IT
Drei Studierende der RWTH Aachen, führten in die Programmiersprache NXC ein und halfen bei Unklarheiten weiter. Vor allem aber animierten sie die Mädchen zur selbständigen Gruppenarbeit. So sollte z.B. ein Programm erstellt werden in dem ein Hindernis mit einem Ultraschallsensor (den „Augen“) vor dem Roboter erkannt wird oder ein Klatschen als Befehl zum Anhalten vom Soundsensor (den „Ohren“) akzeptiert wird.
Ziel war es, zum Abschluss des Workshops, eine Präsentation ihrer Roboter und der eingegebenen Fähigkeiten gemeinsam zu planen und durchzuführen. Dazu wurden dann Familie und Freunde eingeladen und sieben Roboter führten synchron einen vorprogrammierten Ablauf vor – das sah richtig gut aus!

 
Wer an dem go4IT-Workshop interessiert ist, findet auf den Seiten der RWTH Aachen weitere Informationen. Und wer nach dem Workshop die Programme auch zu Hause ausprobieren möchte, dem sei der Simulator für LEGO Mindstorms NXT Roboter empfohlen. Hier kann man seine Programme noch einmal virtuell anschauen oder neue Ideen entwickeln, um weitere Befehle auszuprobieren.
Neben einem ersten Einblick in eine Programmiersprache und gelungener Teamarbeit, hatten die Mädchen vor allem Spaß an der Sache! Ob eine berufliche Richtung hier geprägt wurde, bleibt noch abzuwarten, aber auf jedenfall haben die Mädchen gezeigt wie leicht technisches Verständnis spielerisch erworben werden kann.
Mir hat die Veranstaltung sehr gut gefallen. Es war sehr schön zu beobachten wie aus einer bunt gemischten Truppe eine Gruppe entstand, die zusammenarbeitet und sich unterstützt. Wir hoffen, den Workshop auch in Zukunft wieder anbieten zu können und werden euch unter anderem hier im Blog darüber informieren!
Für alle, die dieses Mal nicht dabeisein konnten, gibt es eine gute Nachricht: Wir werden wegen der begeisterten Rückmeldungen den Workshop im kommenden Jahr erneut anbieten. Der Termin ist wieder am Mittwoch und Donnerstag in der Woche nach Ostern, also am 8. und 9. April 2015.
 

(hm)

Wenn sich die Kollegin als Hexe entpuppt

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Kollegin M. sitzt derzeit schon auf ihrem Besen und düst gen Blocksberg. Derweil wir flugs nachlesen, was dort heute Nacht getrieben wird.

Tausende Hexen treffen in der Dunkelheit ein. In Stimmung kommt die Party, so Experte Christian Rätsch, durch Getränke wie „Teufelsblut”, „Mephistotropfen” und „Hexenbier”. Dann wird zu „schriller” Musik getanzt. Irgendwann beginnt, das schrieb schon Heinrich Heine vor fast 200 Jahren „die abenteuerlich verruchte Lust”. Bei Rätsch heißt das „ausgelassene Orgie” und „wildes Treiben”.

Mit offenem Mund (und nicht zitierbaren Erkenntnissen) klappen wir den Buchdeckel zu und warten darauf, was Kollegin M. nächste Woche berichten wird.

gp

Das muss kesseln in den Ohren

Wenn die Multiversums-Theorie stimmt, müsste es irgendwo und irgendwann in einer Bibliothek zu der folgenden Szene gekommen sein:

 “GUTEN TAG!”
“HALLO!”
“ICH SUCHE DIE HÄCKSELMASCHINEN, WO SIND DIE?”
“HÄ? ICH VERSTEHE SIE NICHT, DER PRESSLUFTHAMMER IST SO LAUT!”
“DIE HÄCKSELMASCHINEN!”
“WIE BITTE? DIE DRECHSEL? ERDGESCHOSS!”
“HÄCKSEL! H-Ä-C-K-S-E-L…!”
“ACH SOOOO. SAGEN SIE DAS DOCH GLEICH! DIE STEHEN AUF DER DRITTEN ETAGE!”
“WAS IST MIT BLAMAGE?”
“ETAGE! DRITTE ETAGE! ZWISCHEN DEN LAUBBLÄSERN!”
“DANKE! UND WANN FINDET DIE VORFÜHRUNG DES DÜSENJETS STATT?”
“WIR VERKAUFEN KEIN KETTENFETT!”
“DÜSENJET!”
“WAS?”

Und so weiter. Ihr seht: Es könnte schlimmer sein in einer Bibliothek. Falls es Euch trotzdem zu laut ist bei uns, findet Ihr im Erdgeschoss entsprechendes Gehörschutzequipment. Wir wünschen einen geruhsamen Tag des Lärms.
Lärmschutz á la Bibliothek

sa

Library Poetry: Heute aus der Welt der klassischen Musik

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Unser Poetry-Zufallsgenerator bewegte sich in die Musikabteilung und bündelte folgende Titel zum Gedicht:

Lektionen des Lebens

Flieg, Gedanke…

Aus vollem Herzen

Das Rad der Fortuna

Tumult und Grazie

Der Schmerz der Schönheit

Immer nur lächeln…

 P.S:

 Echte Kunst ist eigensinnig

Wirklich wichtig sind die Schuhe

 

Über die Bücher:

 „Lektionen des Lebens” von Hélène Grimaud (2005). Das Reisetagebuch der französischen Starpianistin hin zu neuer Kraft und Lebensfreude.

 „Flieg, Gedanke…” von Alfred Marquart (2000). Die Verdi-Vita mit dem Gefangenenchor-Lied im Titel. „Flieg, Gedanke, getragen von Sehnsucht.”

 „Aus vollem Herzen” von José Carreras (2011). Der Opernstar erzählt vom Glück und Drama seines Lebens und dem Zauber der Musik.

 „Das Rad der Fortuna” von Werner Thomas (1990). Das Glücksrad kreist durch die Jahrhunderte und illustriert das Hauptwerk von Carl Orff, „Carmina Burana”. Göttin Fortuna sitzt auf der Nabe der Radmitte und spielt Schicksal.

 „Tumult und Grazie” von Heinz Ott (2008). Die Oper, London, Kastraten und Diven prägten seine Welt. Und gestritten wird im erzählerischen Essay über Georg Friedrich Händel über die Frage, ob man das Theater nicht einfach verbieten solle.

 „Der Schmerz der Schönheit“, von Michael Klonovsky (2008). Porträt Puccinis, dessen Musik Zärtlichkeit in die Welt bringt und Millionen in Gefühlsräusche versetzt.

 „Immer nur lächeln…” von Franz Endler (1998). Tja, so ist das auf der Operetten-Bühne. Besonders, wenn Komponist Franz Lehár ins „Land des Lächelns” entführt.

 „Echte Kunst ist eigensinnig!” von Hans-Georg Klemm (2011). Nein, nicht von den Haaren auf den Charakter schließen, meint der Biograf. Vor allem nicht bei Beethoven.

 “Wirklich wichtig sind die Schuhe” von Elīna Garanča (2013). Guter Halt ist im Leben sehr wichtig, da hilft festes Schuhwerk ungemein” , rät die Star-Mezzosopranistin. „Schließlich muss man als Opernsängerin ganz oft irgendwelche Bühnentreppen rauf- und runter laufen.” Aber keine Bange, es geht hier um mehr… viel, viel mehr.

gp

Der tägliche Klick für unsere neue minibib und die Leseförderung

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Bitte, unterstützt unsere neue minib in Kalk!

 Sie nimmt an einem Wettbewerb teil, bei dem gemeinnützige Projekte im Veedel gefördert werden. Zu gewinnen gibt es 1.000,- Euro für den ersten, bzw. 500,- für 4 weitere Platzierungen. Dieses Geld würde Leseförderung in Kalk zufließen.

 Ab heute kann man täglich online für die minibib abstimmen. Und dies dann täglich bis zum 20. Mai!

Die zehn Projekte mit den meisten Stimmen kommen ins Finale. Das Finale startet am 20. Mai und gibt jedem noch einmal per E-Mail die Möglichkeit, sein Votum abgegeben. Für die Ermittlung der Sieger zählen dann nur die E-Mail-Stimmen.

Für die minibib im Wasserturm, den Förderverein und als Sympathiebonus für die Stadtbibliothek wäre es höchst erfreulich, wenn wir am 24. Mai zu den Gewinnern zählen würden.

In diesem Sinne bitte wir Sie/Euch herzlich, macht mit!

Herzlichen Dank dafür!

Klicken Sie so oft wie Sie können bis zum 20. Mai einmal täglich für die minibib, die gemeinnützige Idee dahinter und für die Leseförderung in Kalk. Am 20. Mai melden wir hier, ob wir es in die 2. Runde geschafft haben.

 Und hier ist der Link zum Wettbewerb

http://www.zahn-station-hilft.de/profile/
Architekturfotografie
Fotos: Copyright Manos Meiser

Vor 150 Jahren geboren: Bona Peiser

Bona Peiser, geboren am 26. April 1864, war die erste deutsche Bibliothekarin. Als Pionierin der Bücher- und Lesehallen-Bewegung setzte sie sich ihr Leben lang für die Frauenarbeit in Bibliotheken ein. Als Ausbilderin einer ganzen Generation bibliothekarisch arbeitender Frauen kämpfte sie für die Qualitätssicherung des Berufs und vertrat engagiert die Interessen des Berufsstandes.

Um so bedauerlicher ist es heute, dass die einzige Bibliothek Deutschlands, die ihren Namen trägt (im 50 Jahr ihres Bestehens) von der Schließung bedroht ist.

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Blog-Beitrag über die Biograpie.

In unserem Bestand unter der Signatur  Ark 9 Peiser, Bona.

gp