„Papalapap“ hier malt Fabienne

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„Das hab ich von Mama gelernt”, sagt die 6jährige Fabienne Hoffmann auf die Frage, wieso sie so gut malen kann. Die Mama Svenja wiederum, besuchte in der Schule den Kunst-Leistungskurs und studierte danach Grafik und Mediengestaltung. Kein Wunder also, dass sie im Internet auch auf unser Angebot „Papalapap” stieß und ihre Tochter mitmachen ließ.

 Grundlage von Papalapap ist ein Malbuch, in dem die Kinder ihre ersten Lese- und Vorleseerlebnisse bildlich umsetzen können. Dieses Malbuch kann jedes Kind ab 3 Jahren in unseren Kinderbibliotheken bekommen. Es ist ein schön gestaltetes Buch im DIN A4-Format. Die Kinder malen Bilder zu ihren Lieblingsbüchern. Als Belohnung für jedes gemalte Bild erhalten sie kleine Preise. Auf diese Weise setzen sie sich intensiv mit ihren ersten Lese- und Vorlese-Erfahrungen auseinander und ihre Imaginationsfähigkeit wird gestärkt. Und das ist die Grundlage jeder effektiven Leseförderung.

 Um „Papalapap” bekannter zu machen, veranstalten wir Führungen und bieten Aktionskisten und –blätter für Kindergärten an. Für Fabienne ist „Papalapap” eine tolle Sache. Ihr Malbuch ist bis auf die letzte Seite voll mit Super-Bildern. Pro Bild bekommt sie 10 Punkte. 30 Bilder sind drin, macht also glatte 300 Punkte. Und dafür darf Fabienne sich einen schönen Preis aussuchen.

gp

 Fotos: Fabienne freut sich über ihr volles Malbuch und die Mama sorgt auch dafür, das die jüngeren Geschwister den Zugang zum Buch finden.

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“Die unheimliche Bibliothek” saugt Dein Gehirn aus

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Da können wir nur froh sein, dass Haruki Murakami dieses Jahr wieder haarscharf am Literatur-Nobelpreis vorbei geschrammt ist. Denn sonst wäre sein druckfrischstes Buch auf Deutsch womöglich in aller Munde. So aber bleibt „Die unheimliche Bibliothek” vermutlich eher etwas für Fans des japanischen Autors und Bewohner von Bücherwelten.

 Als Letztere kommen wir nicht umhin, Stellung zu beziehen. Besonders weil in dieser Erzählung eine Stadtbibliothek die Hauptrolle spielt. Selten genug findet sie Erwähnung in der Weltliteratur. Umso gespannter ist man auf die Lektüre. Um es kurz zu machen: Diese „unheimliche Bibliothek” ist ein ziemlich übles Loch!

 Doch zunächst Entlastendes: das 63seitige Buch erschien erstmals vor acht Jahren in Japan und die Story spielt offensichtlich in grauer Internet-Vorzeit. Und der namenlose Jugendliche, aus dessen Perspektive sie erzählt wird, passt eher in die sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Damals war es in Büchereien noch „sehr still” und man ging dorthin, um etwas „herauszufinden”.

 Auf das, was unser Protagonist in der Stadtbücherei erlebt, wollen wir hier nicht eingehen. Das wäre interessierten Lesern gegenüber auch nicht fair, umfasst der reine Text doch gerade 39 Seiten. Die restlichen füllen düstere Illustrationen von Kat Menschik (die FAZ-Kennern ein Begriff sein dürfte). Zur „Bibliothek” nur soviel: sie entpuppt sich als unterirdischer Ort des Horrors, der Bibliothekar als gehirnaussaugender Zombie. Und unser jugendlicher Held steht in den Kerkern des Magazins Todesängste aus. Positive Signale gehen nur von dem (Murakami-Kennern geläufigen) Schafsmann und einem schönen Mädchen aus

Kein Wunder, das der Junge nach überstandenem Höllentrip, nie wieder eine Stadtbibliothek betreten möchte. Immerhin erlösen uns als Bibliotheksmitarbeiter die letzten Zeilen, die vermuten lassen, dass es sich es insgesamt nur um einen Albtraum in einer japanischen Einrichtung handeln kann.

 Zum Nachgrübeln verleitet uns der Schafsmann mit seiner Reproduktionstheorie des Geistes. „Alle Bibliotheken”, will er uns weismachen, saugen ihren Nutzern das „mit Wissen vollgestopfte” Gehirn aus, denn „sie müssen das Wissen, das sie verleihen, wieder ergänzen.”

Diese Erkenntnis müssen wir erstmal verdauen!

 gp

P.S.: Eine originelle Rezension verfasste Kollege Gerald Schleiwies aus Salzgitter, dessen Phantasie uns in das Kellerlabyrinth seiner Stadtbibliothek lockt.

Haruki Murakami: Die unheimliche Bibliothek. DuMont Verlag, Köln 2013 (Bei uns unter der Signatur: U Murakami)

Halli Galli in der Stadtteilbibliothek Bocklemünd

halligalli   Am 16.11.2013 ist es soweit:
Von 10-14 Uhr wird es in der Stadtteilbibliothek Bocklemünd-Mengenich wieder bunt.
Es gibt viele unterschiedliche Angebote für Groß und Klein, wie zum Beispiel Basteln, Wii-spielen und Kinderschminken. Beim Glücksrad können tolle Preise abgestaubt werden und natürlich ist auch genug Zeit, um nach Herzenslust in den Büchern zu stöbern. Der Eintritt ist selbstverständlich wie immer kostenlos.
Weitere Informationen erhalten Sie telephonisch oder per E-Mail.
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!
 
Stadtteilbibliothek Bocklemünd-Mengenich
Görlinger Zentrum 13-15
50829 Köln
Tel.: 0221503276
E-Mail: bocklemuend@stbib-koeln.de
 

Thank you, Lou Reed!

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“The library can help everyone explore the things they geek. Get your geek on. Show your support.”

Lou Reed

 Singer-Songwriter, Gitarrist und Künstler

(* 2. März 1942  † 27. Oktober 2013)

Bild: Lou Reed engagierte sich für Bibliotheken im Rahmen der Kampagne “Geek the library”. Dafür und für sein künstlerisches Lebenswerk danken wir ihm.

gp

Auf die Scheren – FERTIG – LOS !

Am Freitag den 18.10.2013 bastelten wir mit den Neubrücker Kindern von 16-18 Uhr in der Bibliothek.
Unser Bastelthema war diesmal „der Kontinent Afrika“
Bevor wir eine Bastelstunde festlegen suchen wir uns jedes Mal eine Kultur, ein Land oder ein Kontinent aus, über welches wir lernen und basteln wollen.
Manchmal reichen dafür natürlich 2 Stunden längst nicht aus, sodass wir einige Themen mehrmals in Angriff nehmen können.
Dabei kommen unsere Kindersachbücher voll zur Geltung, denn wir wollen soviel wie möglich über die fremden und entfernten Länder erfahren. Wir begeben uns auf eine interessante und lehrreiche Entdeckungsreise, die immer lustig ist!
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Da viele Kinder auch in Neubrück aus verschiedensten Ländern und Kulturen kommen, gibt es auch von Seiten der Kinder vielerlei zu erzählen.
So können wir auch ganz interessante Geschichten über die Lebensweisen und Sitten in ihren Heimatländern erfahren.

Ganz so theoretisch füllten wir die 2 Stunden natürlich nicht aus, denn zügig ging es zur Praxis und es wurden die Scheren gezückt.

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Wir bastelten diesmal bunte afrikanische Masken passend zum Thema und w
ir sind schon gespannt welches Land bei der nächsten Bastelstunde bei uns zu Gast sein wird.
 
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Natürlich kann jedes Kind bei unseren Bastelstunden mitmachen!
Wir freuen uns auf euch!

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Kontakt:
Emel Yüksel
Stadtteilbibliothek Neubrück
An Sankt Adelheid 2-8
51109 Köln
Telefon: 0221/891303

Joyeux anniversaire, Madame Deneuve!

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Ob Prostituierte oder Professorin, Theaterleiterin oder Heiratsschwindlerin, Fabrikarbeiterin oder lesbischer Vampir, kaum eine Schauspielerin stellte ihre Wandlungs- und Anpassungsfähigkeit so unter Beweis wie Catherine Deneuve. Die berühmtesten Regisseure arbeiteten mit ihr und wussten ihre Schönheit zu schätzen.

 Heute feierte die Grande Dame des französischen Films ihren 70. Geburtstag. Und wir sagen: „Joyeux anniversaire!”

Unter allen ihren Rollen in über 100 Spielfilmen ist auch eine als Bibliothekarin. In „Agent trouble” (deutsch „Mord aus Versehen”) von 1987 spielt sie Amanda Weber, die in einem Völkerkundemuseum arbeitet und von der Bibliothekarin zu selbsternannten Kriminalermittlerin mutiert. Regisseur Jean-Pierre Mocky inszenierte den Streifen, der von der Kritik mit gnädig goutiert wurde: „schön kauzig, aber holprig inszeniert”, „zu abgedreht, um wirklich zu fesseln”.

 Regisseur Mocky fragte Catherine Deneuve  vor dem Dreh, ob sie bereit wäre, ihr Gesicht zu verändern? Er wollte sie als „reservierte Bibliothekarin, als spätes Mädchen”. Weg von ihrem Image als blonde Glamour-Pariserin auf den Magazin-Titelseiten. Also verpasste er ihr eine Perücke und eine Brille.

Catherine Deneuve über Amanda Weber: „Ich habe sie sehr gern gespielt, diese nicht hässliche, aber gealterte Frau.” Eine hässliche Frau würde sie auch nie spielen wollen. „Ein neues Aussehen hilft beim Spiel, aber hässlich, das brauche ich nicht, um zu beweisen, dass ich eine gute Schauspielerin bin.”

Hier einige Bilder von Catherine Deneuve als Bibliothekarin.

 Fazit: Auch mit Perücke und Brille gilt, was einst François Truffaut über Catherine Deneuve sagte: „ Sie ist so schön, dass ein Film, in dem sie spielt, auch ohne Geschichte auskommt.”

gp

Bild oben: Wikimedia commons, created by Rita Molnár 2000.

Zitate Mocky und Deneuve: Les Cahiers du Cinéma 1987

Heute wäre Christa Päffgen 75 Jahre alt geworden

„Eisige deutsche Schönheit”,  „germanische Walküre”  „geisterhafte Erscheinung”, „geheimnisvoll düster”, „Göttin aus Walhalla“.

Wohl kaum eine Künstlerin der Pop-Geschichte hat die Phantasien so bewegt wie Nico (gebürtige Christa Päffgen). Und von allem, was über sie erzählt und geschrieben wurde, stimmt vermutlich nur ein nichtbezifferbarer Bruchteil.

Selbst zu ihrer Geburt gibt es widersprüchliche Angaben. Das renommierte Munzinger-Archiv (auf das wir uns immer gerne verlassen), gibt als Datum und Ort an: „15. März 1940 Budapest (n.a.A. 15. März 1943 Budapest )”.

 Die meisten Quellen sehen sie jedoch als gebürtige Kölnerin, und zwar heute vor 75 Jahren († 18. Juli 1988). Ihren Nachnamen erhielt sie vom Vater. Dieser stammte (zumindest für Ortsansässige zweifelsfrei) aus der berühmten Brauerei-Familie. Nico selbst trug durch ihre Erzählungen dazu bei, jeden biographischen Versuch in die Irre zu leiten. Hinzu kam, dass sie in ihrem Herkunftsland nie so populär wurde, wie in den USA, Frankreich und England.

Aber vieles spricht für diesen Nenner:

 sie sah umwerfend aus und machte Karriere als internationales Supermodel;

sie konnte nicht schauspielern, trotzdem war Fellini von ihr fasziniert;

sie konnte nicht singen, aber ihre Stimme schlug alle in den Bann!
Ungeachtet aller Widersprüchlichkeiten: Nico ist gebürtige Kölnerin. Gewürdigt wurde das 2007 mit einer Film-Retrospektive bei der Cologne Conference. Und das Kölner Museum für Angewandte Kunst widmete ihr 70 Jahre nach ihrer Geburt erstmals eine vielbeachtete multimediale Schau (Oktober 2008 – Februar 2009), die Mode, Film und Musik Nicos zeigte.

gp

Bücher über Nico in unserem Bestand:

Axel von Cossart: Kult um Nico. 1995.

James Young: Nico – Reise in die Finsternis: die letzten Jahre einer Rocklegende. 1992.

Musik-CDs im Katalog  unter „Velvet Underground” und „Nico”.

“Das E-Book als Köder”

„Das E-Book als Köder? Lesen und anderer Medienkonsum von Kindern”. Anlässlich der Frankfurter Buchmesse warf der Deutschlandfunk diese Frage in eine Expertenrunde und erwartete Aufklärung über den gegenwärtigen Umgang von Kindern und Jugendlichen mit dem altersgemäßen digitalen Buchkonsum.

Von der Sendung Marktplatz eingeladen waren:

Und darum ging es im Einzelnen:

Kinder und Jugendliche lesen ihren Stoff längst auf dem Smartphone. Sie kennen sich mit E-books, Apps und Tablets aus. Sie sind in den Medien interaktiv unterwegs, aber was heisst das? Lassen sich so auch Lesemuffel – oft die Jungs – digital zur Lektüre verführen? Welchen Rollen spielen Inhalt und Form? Was macht technisch oder finanziell überhaupt Sinn in diesem Kontext? Was sollten Eltern über das Thema wissen? Wer an Antworten auf diese Fragen interessiert ist, kann sich gerne nachträglich die Sendung anhören.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktplatz/2209975/

Gesund ernähren und Deutsch lernen

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Was ist eine Ernährungspyramide? Wie sieht gesunde Ernährung aus? Worauf muss ich bei der Kinderernährung achten? Diese Fragen beantwortete (u.a) der Workshop „Gesunde Ernährung für Kinder und Erwachsene”. Im Rahmen des Angebotes “BI-IN: Bibliothek und Integration” fand er in der Zentralbibliothek statt.

Wie immer war auch diesmal das 20köpfige Teilnehmerfeld international besetzt. Alle stammten aus zwei Deutschkursen der Kölner „Bénédict International Language & Business School”. Begleitet wurden sie von zwei ihrer Dozenten.

Diplom-Oecotrophologin Heike Diefenthal erarbeitete mit der Gruppe den Aufbau der Ernährungspyramide (s. Bild). Lebhaft diskutierten die Teilnehmer/innen, wie die Kärtchen mit den Lebensmitteln eine “gesunde Pyramide” ergeben könnten. Anhand von Lebensmittelverpackungen erklärte die Expertin zusätzlich die angegebenen Zutaten und beantwortete Fragen. Ganz besonders freute sich eine Teilnehmerin über die Vorstellung des “Einkaufsratgeber für Muslime” von der Verbraucherzentrale.

Lektorin Sabine Geyer und die Auszubildende Britta Feld von der Stadtbibliothek präsentierten informative und interessante Bücher zum Thema. Bei einem ergänzenden Rundgang durch die Bibliothek stellten sie die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten unseres Hauses vor, wobei ein Schwerpunkt auf die Themen Ernährung, Sprache und Kinderbibliothek gelegt wurde.

Sabine Geyer resümierte: „Bei allen Beteiligten kam der Workshop sehr gut an. Es gab wichtige Tipps und Anregungen für unsere Ernährung im Alltag und unüberhörbar machte es den Kursteilnehmern Spaß, ihre Deutschkenntnisse außerhalb des Schulunterrichtes zu erproben und gleichzeitig auszubauen”.

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gp

Vier im Buchquartier

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Publikumswirksame Übernachtung gegen studentische Wohnungsnot in der Zentralbibliothek
Tobias Weber macht es sich als erster schon mal bequem, denn es geht “Ab ins Schaufenster!” Sein Bett und die wichtigsten Utensilien für den öffentlichen Schlaf in unserer Q-thek hat er gleich mitgebracht. Genug Fensterfläche zur Beobachtung von außen bietet der Raum. Deshalb eignet er sich auch bestens für die Aktion “Ab ins Schaufenster! Eine Nacht in der Stadtbibliothek für mehr Zimmer- und Wohnungsangebote für Studierende”.
Bibliotheksdirektorin Dr. Hannelore Vogt und Cornelia Gerecke, Pressesprecherin des Kölner Studentenwerkes haben gemeinsam an diesem Event gestrickt. Promotet wird die Initiative “Mein Zuhause in Köln”, die Bürger der Stadt animieren möchte, Zimmer- oder Wohnungen an Studierende zu vermieten.
Denn deren Situation ist alarmierend! Dazu nur zwei Zahlen: Über 80.000 Immatrikulierte verzeichnet das Studentenwerk für 2013. Rund viereinhalb Tausend Wohnheimplätze des Studentenwerks stehen dem gegenüber.
Seit dem Start von “Mein Zuhause in Köln” konnten über dieses Angebot über 1000 private Zimmer vermietet werden.
Um die Dringlichkeit des Problems noch einmal zu verdeutlichen, äußerten sich Vertreter der Stadt, des AStAs, des Studentenwerkes, ein Vermieter und betroffene Studenten bei einem Presse-Termin in der Zentralbibliothek. Die große Anzahl der gekommenen Journalisten belegte das besondere Interesse der Öffentlichkeit an diesem Thema.

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Direktorin Hannelore Vogt wies einmal mehr auf die besondere Bedeutung der Bibliothek für junge Erwachsene hin. 40 Prozent der Mitglieder stammen aus der Altersgruppe zwischen 20 und 30 Jahren und so war es selbstverständlich für sie, die Aktion zu unterstützen.
Tobias Weber wird sich heute nicht sehr einsam fühlen, bis 20 Uhr ist die Zentralbibliothek noch geöffnet und im Laufe des Abends werden noch drei weitere Studierende durch die Nacht begleiten.

gp

P.S.: Und die Kooperation zwischen Stadtbibliothek und Studentenwerk geht in diesem Monat weiter. Mit einem High-Tech- Infostand wird sich die Bibliothek vom 28. bis zum 30. Oktober in der Uni-Mensa präsentierten. Weitere gemeinsame Projekte sind in Planung.
Bild oben:
Student Tobias Weber im Bett
Bild unten: Auf dem Podium (von rechts): Moderator Ingo Tabel, Christopher Kohl, Sozialreferent des AStAs der Uni Köln,
Burkhard Dickmann, Vermieter über Onlinebörse “Mein Zuhause in Köln”, Elfi Scho-Antwerpes , Erste Bürgermeisterin der Stadt Köln, Tobias Weber, Student, Dr. Peter Schink, Geschäftsführer des Kölner Studentenwerkes.