Community care

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“Die Zukunft sieht alt aus: Im Jahr 2050 wird jeder dritte Deutsche älter als 60 Jahre sein. Nur noch 16,3 Prozent der Bevölkerung werden jünger als 20 Jahre alt sein. Das heißt: Es wird mehr als doppelt so viele ältere wie jüngere Menschen geben. Das wird enorme gesellschaftliche und soziale Veränderungen nach sich ziehen. Aber nicht nur große politisch-ökonomische Probleme sind zu schultern, genauso entscheidend ist der geistig-emotionale und ethisch-moralische Umgang in und mit einer Gesellschaft der Senioren. Denn noch scheint in einer Jugendwahn-besessenen Welt der Wert des Alters kaum Würdigung zu finden. Der Alte ist nur so lange interessant, wie er als der Weise auftritt, „Community care“ weiterlesen

Eines der letzten Geheimnisse von Bibliotheken

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Millionen von Bibliotheksbesuchern fragen sich immer wieder, was wohl hinter den Kulissen einer so coolen Kultureinrichtung abgeht?
Wie ist es möglich abertausende von Medien plus Tera- (oder sind es schon Petabytes?) zu verwalten, um dann dem Mitglied auf Anfrage punktgenau das Gewünschte zur Nutzung zur Verfügung zu stellen?
Was passiert eigentlich in den Büros und auf den Sitzungen der Mitarbeiter, die solche Leistungen stemmen?
Wie viel kreatives und innovatives Potential ist notwendig, um in einer Bibliothek erfolgreich zu arbeiten?
Der international renommierte Produzent, Regisseur, art-director und Drehbuchschreiber Sam Logan Khaleghi hat nach umfangreichen Recherchen alle Fragen in diesem dreiminütigem Film beantwortet. Mit der Starbesetzung Jeff Stetson, A.E. Kowalski, Darryl Maharidge und Elizabeth Ladd Lee übernimmt die allererste Schauspiel-Liga die Rolle von Bibliothekaren; aber dafür wirkt das Ganze umso realistischer. Will Clark sorgte für den einzigartigen Soundtrack und die West Bloomfield Public Library in Michigan stellte ihr Haus für die Aufnahmen zur Verfügung.

gp

Elfi Scho-Antwerpes eröffnet die neue Kinderbibliothek

 

Bürgermeisterin erhält am Samstag Unterstützung von Leserich Rufus Buchus

Die Stadtbibliothek Köln lädt am kommenden Samstag, 9. Juli 2011, von 14.30 Uhr bis 18 Uhr mit einem magischen Unterhaltungsprogramm zur Wiedereröffnung der Kinderbibliothek ein. In der Q-thek im Erdgeschoss der Zentralbibliothek, Josef-Haubrich-Hof 1, leitet Bürgermeisterin Scho-Antwerpes die Feierlichkeiten mit einem Grußwort ein.

Anschließend erwartet die Kinder die große Mitmachshow „Expedition ins Bücherreich” mit dem frisch aus der Taufe gehobenen Leserich „Rufus Buchus“. Die Show verspricht viel Spaß beim Mitraten, Mitmachen, Mitsingen und Mitlachen. „hÄRMAnz Kinder- & Medienwelten“ hat sie eigens für die Wiedereröffnung der nagelneuen Kinderbibliothek konzipiert.

Weil die Bibliothek an diesem Samstag bis 18 Uhr geöffnet ist, bleibt genügend Zeit zur Besichtigung der neu gestalteten Räumlichkeiten mit Direktorin Dr. Hannelore Vogt und dem Team der Kinderbibliothek. Außerdem gibt es ein Glücksrad und eine Bibliotheksrallye mit vielen Gewinnchancen.

Groß und Klein können sich schon jetzt auf den neuen Kinderbereich in der Zentralbibliothek freuen, wo sich Lesen, Spielen und Lernen kreativ vereinen.

 Der Eintritt ist frei!

Bitte beachten: Die Ausleihe ist am Samstag in der Kinderbibliothek frühestens ab 15 Uhr möglich.

Eva Baronsky: Magnolienschlaf


Zwei Frauen, die eine alt, die andere jung, treffen aufeinander. Beide haben ihre Geschichte und müssen sich der Wahrheit stellen.
Baronsky führt uns sensibel an das Thema Alter heran, doch das eigentliche Thema ist die Tragödie zwischen Deutschen und Russen während des 2. Weltkrieges. Magnolienschlaf berührt tief und nachhaltig.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=fZl5EehO-18]

vorhanden in den Stadtteilbibliotheken Chorweiler, Sülz, Mülheim, Haus Balchem, Nippes, Neubrück, Bocklemünd, Porz und Rodenkirchen.

(lab)

Zsusa Bank: Die hellen Tage

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=us7gz_GKpMw]Dieses Buch muß man einfach gelesen haben!
Drei Freunde, eine Zeitreise durch ein Vierteljahrhundert, pralles Leben mit “hellen Tagen”, wo das Leben schön ist. Eine Spurensuche, feinfühlig geschrieben mit subtilen Elementen, poetisch und unglaublich berührend.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=YiAZjy314Yw][youtube=http://www.youtube.com/watch?v=us7gz_GKpMw]
lab

Urlaub in Thailand


Und es fehlt Ihnen noch die passende Urlaubslektüre, da kann ich Ihnen weiter helfen.
Die angesagten Reiseführer werden Sie sicher kennen, vielleicht die nachstehenden Titel nicht.
Paul Thomas: Transfer // Christopher G. Moore: Nana Plaza // Jo Nesbo: Kakerlaken // John Burdett: Bangkok Tatoo und Der Jadereiter und Der buddhistische Mönch // D. B. Blettenberg: Siamesische Hunde und Berlin Fidschitown // Manuel Montalban: Die Vögel von Bangkok // Nick Wilgus: Der Pfad des Mörders  und Falsche Mönche
Falls Thailand schon spannend genug ist, kann man die Krimis auch nach der Heimkehr zuhause lesen und sich an den schönen Urlaub erinnern.
Quelle Foto:  postcards4you.de
lab

Die Arctic Monkeys in der Bibliothek

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=I9_F17Okl9I]

Natürlich sind die Arctic Monkeys in der Stadtbibliothek! In unserem Sound-Pool können alle 4 Studioalben ausgeliehen werden. Und auf ihrer jüngsten CD „Suck it and see” begibt sich die Band auch lyrisch in eine Bibliothek. Ihr Song „Library Pictures” entpuppte sich schnell als Favorit bei den Fans. Auf der aktuellen Tour eröffnet er jedes Konzert.

Textprobe von Bandleader Alex Turner: “Library pictures of the quickening canoe, the first of it’s kind to get to the moon.”

Übersetzungsversuch: Bibliotheksbilder des schneller werdenden Kanus – Das erste dieser Art auf dem Weg zu Mond.

  O.K. – der Rest des Songs besteht ebenfalls aus Metaphern, deren Sinn vermutlich in ihrer Sinnlosigkeit besteht. Dazu meint theartsdesk.com: “Songs such as …..’Library Pictures’ sound like they’ve been assembled using literary fridge magnets, so random are the descriptive couplings of words“.

Für die Fans sind die Lyrics von Alex Turner einfach nur „genial“. Und Spiegel-online legt noch einen drauf: „… surreale Zeilen wie diese…[die oben zitierten]…muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, sie machen Alex Turner zu einem der zurzeit besten Songschreiber Britanniens”. Er selbst soll gesagt haben: „Lyrcis take a backseat

 „Dass Bibliotheken eine wichtige Projektionsfläche für die Pop-Kultur abgeben, steht außer Frage”, schrieb Marc-Oliver Borgstedt schon 2008 in LIBREAS (“Library Songs – Eine Compilation“). Ob die „Library Pictures” der Arctic Monkeys zum Thema „Bibliothek” etwas Substanzielles beitragen, bleibt zu bezweifeln. Ihr Verdienst ist es, als erste Band der Welt ein Konzert mit dem Wort „Library” zu eröffnen. Dies wird allen, die dabei sein durften, unvergesslich bleiben.

 gp

Die „Bibliotheks-Checker“ – Teil 4


Die Schüler der Internationalen Förderklasse am Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg haben sich auf eine Entdeckungsreise in die Kölner Stadtbibliothek begeben.
In der Reihe Die Bibliotheks-Checker“ haben wir die Jugendlichen auf ihrer Tour durch die Bibliothek begleitet.

Hören Sie rein – jeweils Freitags im Juni.

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Bitte nicht nachahmen!

Woran mag das erinnern?
Den Verspielten: an den letzten Besuch im Freizeitbad
Den Frankophilen: an einen viel zu runden Eiffelturm
Den Bibelfesten: an das Kapitel in Babel
Den Bibliothekar: an die Bibliothek…
…WAS? Nicht weil wir jede Minute an unseren Arbeitgeber denken, nein! Wer hier genauer das Bild betrachtet, sieht: Das sind alles Bücher! Quasi die Zentralbibliothek mit ihren 4 Obergeschossen als Installation.
Nur hören Sie in unserem Treppenhaus nicht pausenlos das Wort “Buch” in zig Sprachen, was Ihnen vor einigen Wochen in Buenos Aires, in dem dieses Kunstwerk bis Ende Mai stand, per Audiodauerschleife in die Ohren gedrungen wäre. Besteigen ließ sich dieses Bücherbabel wie ein Treppenhaus, wobei man jeweils eines der Bücher als Souvenir mit nach Hause nehmen durfte. Und gespendet wurden die Bücher von Bibliotheken, Privatpersonen und 50 verschiedenen Botschaften weltweit, entworfen von der argentinischen Konzeptkünstlerin Marta Minujin. Aber warum Buenos Aires? Die Stadt ist für dieses Jahr von der UNESCO zur Welthauptstadt des Buches ernannt worden.

Und warum sollen Sie das nun nicht nachahmen?

Tun Sie das gern – aber bitte nicht in unseren Räumlichkeiten 8)
(via Etsys Deutscher Blog)

(mks)