Happy Birthday Stadtteilbibliothek Bocklemünd!!

Heute vor 40 Jahren wurde die Stadtteilbibliothek Bocklemünd-Mengenich eröffnet! Damals wie heute in den Räumen des Bürgerschaftshauses im Görlinger Zentrum beheimatet, öffnete die Bibliothek mit einem Anfangsbestand von 12.ooo Bänden ihre Pforten. Als besonderes Schmankerl und als erste Zweigstelle der ganzen Bibliothek konnte man hier 500 Schallplatten und Kassettenprogramme mit nach Hause nehmen. Auch war die Zweigstelle in Bocklemünd schon damals als Experiment angesetzt: Als Kommunikationszentrum, um die Satellitenstädte Kölns in das Leben der Großstadt zu integrieren.
Seit Januar 2010 ist die Zweigstelle die erste kommunale “Juniorfirma”. Die Azubis der Stadtbibliothek haben hier die Zügel in der Hand (unter fachlicher Anleitung 😉 ). Der Bestand hat sich seither auch etwas verändert. Es gibt zwar immer noch Erwachsenen- und Kinderliteratur, aber auch eine breite Auswahl an neuen Medien. Von DVD`s und Blu-Ray`s bis zu Konsolenspielen, Hörbüchern und Musik-CD`s. Außerdem gibt es eine Wii-Konsole. Nicht zu vergessen natürlich auch die zahlreichen Lesungen und interaktiven Veranstaltungen, z. B.: “Halli Galli in der Bib”, “Wii-Dance”, Bastelstunden, Vorlesestunden usw. Für die Zukunft sind auch schon weitere Projekte in Planung, beispielsweise eine Hausaufgabenbetreuung.





Also stehen die Chancen mehr als gut für nochmal 40 Jahre Stadtteilbibliothek Bocklemünd-Mengenich :).

“Alles im grünen Bereich”

An zwei Sonntagen kostenloser Fahrrad-Check im Rheinpark

Unter dem Motto “Alles im grünen Bereich” veranstaltet der Arbeitskreis “Sicherheit im Straßenverkehr” an den Sonntagen 26. August und 9. September 2012 im Kölner Rheinpark eine Verkehrssicherheitsaktion für Freizeitradlerinnen und -radler. Von 11 bis 16 Uhr haben Radfahrerinnen und Radfahrer die Möglichkeit, ihre Räder technisch überprüfen zu lassen. Bei gutem Wetter erwarten die Fachleute die Radlerinnen und Radler in der Nähe des Spielplatzes, bei Regen ist der Treffpunkt im Rheinpark unter der Zoobrücke. Das Besondere: Kleinere Arbeiten an den Rädern werden nach Möglichkeit kostenlos vor Ort erledigt.
Die technische Überprüfung nehmen Mechaniker der Kölner “Zweiradwerkstatt 180°” vor. Wenn festgestellt wird, dass umfangreichere Reparaturen angeraten sind, bietet die Zweiradwerkstatt an, die Arbeiten zu einem späteren Zeitpunkt dort vornehmen zu lassen. Wer den Prüfbogen aus dem Rheinpark vorlegt, erhält einen Rabatt von 15 Prozent auf die notwendige Arbeitsleistung.
Neben einem themen- und fachbezogenen Informationsaustausch initiiert der Arbeitskreis Kampagnen zur Erhöhung und Verbesserung der Verkehrssicherheit. Dabei orientiert er sich insbesondere an den Problemen, die im Großstadtverkehr oft zu Unfällen und gefährlichen Situationen führen.

(Presse-Mitteilung der Stadt Köln)

Kleines Sommer-Rätsel

Was haben Keith Richards, Feist, Jennifer Garner, Iris Berben, Helen Salter und der Papst gemeinsam?

 Wer ist Helen Salter wird die oder der andere fragen?

Nun Helen ist eine Autorin. Sie schreibt Bücher mit Titeln wie „Flirten für Fortgeschrittene” oder „Im Küssen eine Eins” und das deutet schon an, dass sie bevorzugt an Mädchen wendet, die anfangen sich für Jungs zu interessieren.

 Jennifer Garner wird den Kino-Gängern ein Begriff sein. Ihr Talent für romantische Komödien wurde 2004 mit dem Film „30 über Nacht” entdeckt. Bürgerlich heißt sie übrigens Affleck, was sie ihrem Mann Ben zu verdanken hat. Sieben ihrer Filme haben wir im Bestand.

 Von Feist haben wir alle 4 CDs. Am 21. August tritt sie übrigens im Kölner Tanzbrunnen auf.

 Gut, der alte Keith… würde vermutlich (würde man ihn lassen) bei uns ein ganzes Regal der Werke von und über ihn füllen. (Jüngere werden sich fragen: Gab es schon vor 100 Jahren Rock-Musik?)

 Iris Berben flog in ihrer Jugend von drei Schulen, schmiss dann ohne Abi hin und wurde trotzdem was. Was, das kann man sich auf 14 DVDs anschauen, die bei uns im Bestand sind.

Aber wie kommt der Papst in diese Runde?  Nun heute war im Internet zu lesen, was sein Bibliothekar, Erzbischoß Jean-Louis Brugues, ausgeplaudert hat.

Wir wussten die Antwort  schon vor zwei Jahren.

  Quellen:

Helen Salter

Jennifer Garner

Keith Richards

Feist

Iris Berben

Der Papst

gp

 

 

Die Antwort, was er und die anderen 5 eigentlich einmal werden wollten.

 

 

 

Impressionen vom Multimediatreff GameDev

Am vergangenen Montag füllte sich die Q-thek mit Spieleentwicklern und Gaming-Enthusiasten. Der Multimediatreff, der sich ansonsten im Kölner KOMED mit Web-Themen auseinandersetzt, war für einen Abend bei uns zu Gast. Das Thema der Konferenz war diesmal passend zur nahenden Gamescom gewählt: Web- & Mobile-Games – Konzepte, Strategien & Entwicklung.

Zentralbibliothek: Haupteingang und Lichttrichter
Zentralbibliothek: Haupteingang und Lichttrichter

Die ersten Gäste kamen schon weit vor dem offiziellen Einlass, aber zum Glück war die Veranstaltungslounge startklar. Die Technik stand, Sitzgelegenheiten waren vorhanden, der Lichttrichter strahlte und auf den Catering-Tischen erhoben sich Berge belegter Brötchen, Getränkekisten und Körbe mit Obst. Außerdem waren da noch Süßigkeiten – Unmengen von Süßigkeiten.
Nachdem sich die ersten Gespräche entsponnen hatten und die knurrenden Mägen verstummten, läutete Oliver Manz, der Organisator des Multimediatreffs, die Vortragsreihe ein. Und das ist wortwörtlich zu verstehen: Er hatte tatsächlich eine Handglocke!
Oliver Manz: Gründer des Mutlimediatreffs
Oliver Manz: Gründer des Multimediatreffs

Und dies waren die Vortragenden und Themen:
Doru Apreotesei ist Crea­ti­ve Su­per­vi­sor der Düsseldorfer Spieleschmiede Ubi­soft Blue Byte. Er stellte seine “Tiered Pyramid”-Methode vor, die die Entwicklung von Spielen gegen die Unwegsamkeiten solcher Großprojekte abhärten soll. Statt auf ein ideales, aber eventuell unerreichbares Endprodukt hinzuarbeiten, wird auf autonomen Zwischenprodukten aufgebaut.
Benedikt Grindel und Christopher Schmitz (ebenfalls Ubi­soft Blue Byte) berichteten über ihre Erfahrungen mit Blue Bytes erstem Free-to-Play Browserspiel “Die Siedler Online” und über die Unterschiede gegenüber dem PC-Spiel.
Saban Ünlü ist geschäftsführender Gesellschafter der netTrek GmbH und freier Adobe-Mitarbeiter. Seine Präsentation zeigte, wie man mithilfe der JavaScript-Bibliothek CreateJS effizient und zeitsparend programmieren kann. Dem Publikum zeigte er die Vorteile live im Quellcode.
Christoph Marten ist Informatikstudent und war als JavaScript Engineer bei Zynga Germany angestellt. In seinem Vortrag ging es um Cross-Platform Games mit JavaScript, HTML5, WebGL und OpenGL.

Auf die Vorträge folgte eine Verlosung. Gewinnen konnte nur, wer zuvor einen Feedbackbogen ausgefüllt hatte – eine durchaus nachvollziehbare Hürde. Die von Bibliothekarshänden gezogenen Gewinner konnten sich frei vom Gabentisch bedienen. Die einzige Regel: Wer zuerst gezogen wird, mahlt zuerst. Somit war der Hauptpreis (ein Ticket für die diesjährige Webdesign-Konferenz “Beyond Tellerrand“) natürlich als erstes weg, aber es gab mehr als genug würdige Nebenpreise.

And the winner is...
And the winner is…
Wie immer beim Multimediatreff konnte die Veranstaltung auch von zu Hause aus in einem Livestream verfolgt werden. Die  Mitschnitte der einzelnen Vorträge werden außerdem demnächst im YouTube-Kanal des Multimediatreffs online gestellt.

 

Die Veranstaltung fand im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe geeks@cologne statt. Weiter geht es im Oktober, wenn Markus Beckedahl und Falk Lüke bei uns ihr neues Buch “Die digitale Gesellschaft” vorstellen und diskutieren. Mehr dazu unter geekscologne.mixxt.de.
(ba)

Das Buch der Reisen

 

 Passend zur Reisezeit präsentiert die Zentralbibliothek am Neumarkt vom 16. August bis 8. September 2012 die Ausstellung „Seyahâtname – Das Buch der Reisen“ des British Council. Sie folgt den Spuren des osmanischen Schriftstellers, Forschers und Geschichtenerzähler Evliya Celebi, der zu den bedeutendsten Weltenbummlern des 17. Jahrhunderts gehörte. Seit seiner Kindheit verspürte Celebi den Wunsch, „die Welt zu sehen und nicht in Unwissenheit zu verharren.“ Auf beeindruckende Art und Weise dokumentierte er seine Reisen durch Europa und Nordafrika in seinem berühmten Reisebericht Seyahâtname.

Die Ausstellung erzählt die Geschichte des Reisens in Celebis Zeit und gibt Zeugnis über den regen Austausch muslimischer Kulturen mit Europa, seinen Städten und Menschen. Bürgermeisterin Angela Spizig eröffnet die Ausstellung mit einem Grußwort, Julia Rawlins vom British Council führt in die Thematik ein. Die Schauspieler Cem Ünal und Peter Körner lesen in Türkisch und Deutsch aus dem „Buch der Reisen“. Für den musikalischen Rahmen sorgt Ahmet Bektas mit der Ud, einer Kurzhalslaute und Hauptträgerin der arabischen Musiktradition. Dr. Gabriele Ewenz von der Stadtbibliothek führt durch die Ausstellung.

Die Kooperationspartner British Council und Stadtbibliothek würden sich freuen, auch zahlreiche türkischstämmige Besucherinnen und Besucher begrüßen zu können.

Die Zentralbibliothek hat am Dienstag und Donnerstag von 10 bis 20 Uhr, am Mittwoch und Freitag von 10 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 15 Uhr geöffnet.

E-Reader-Beratungs- und Kennenlernstunde fällt diesen Freitag aus!

Liebe Leserinnen und Leser,
die wöchentliche, immer freitags stattfindende E-Reader-Beratungs- und Kennenlernstunde von 16 – 17 Uhr auf der 3. Etage der Zentralbibliothek fällt diese Woche (10.08.2012) leider aus.
Sie können die Geräte jedoch selbstverständlich weiterhin zu den Öffnungszeiten auf der 1. Etage in unserer Zentralbibliothek am Neumarkt ausprobieren und sich bei Fragen an die Kolleginnen und Kollegen wenden.
Ab Freitag, den 17.08.12 geht es dann aber wieder los!
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ach, Anna….!

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Die ganze Familie versammelte sich vor dem TV-Gerät um „Timm Tahler”, „Silas” oder „Anna” zu sehen. So war das in den 80er Jahren, der Blütezeit der ZDF-Weihnachtserien, die den deutschen Familien stressfreie Feststunden bescherten.

Zu den erfolgreichsten zählte „Anna”, ein Sechsteiler, der die Tränendrüsen strapazierte, in dem Familienglück zerstört und schnell wieder hergestellt wurde.  Anna selbst (gespielt von Silvia Seidel) wollte nur eins im Leben: Ballerina werden. Und weil die Serie (geschrieben von Justus Pfaue) quasi Klavier auf den pubertierenden Mädchenseelen spielte, löste sie prompt einen Boom in den deutschen Ballettschulen aus.

Annas Tanz war in den 80ern praktisch komplementär zum Tennisspiel von Boris Becker. Auch der brachte viele Eltern dazu, ihren Sprössling im Tennisverein anzumelden. So träumten die einen von der großen Bühne und die anderen von Wimbledon.

Alle diese Träume sind längst geplatzt. Tennis interessiert kaum noch jemanden, Ballett nur noch insider und ZDF-Weihnachtsserien sind längst aus Kostengründen eingestellt.

Der damals 18jährigen Silvia Seidel brachte der Ruhm (13 Millionen Zuschauer) kein Glück. In einem Interview von 2011 sagte sie:  Nach ‘Anna’ stand ich unter Schock, wie nach einem Unfall. 15 Jahre hat es gedauert, bis ich aufgewacht bin. Es passierte damals einfach zu viel in zu kurzer Zeit. Seitdem habe ich einen Großteil meines Lebens damit verbracht, ‘unberühmt’ zu werden.”

Heute wachten wir auf und die Medien gaben bekannt, dass Silvia Seidel mit 42 Jahren gestorben ist.

 

gp

Tipp für’s Wochenende: Veganes Straßenfest in Dortmund


Fußball, Bier, vielleicht noch die Reinoldikirche oder das Dortmunder U – daran denkt wohl der gemeine Dortmundtourist. Wofür es sich aber kommenden Samstag weiter lohnen könnte, die größte Stadt des Ruhrgebiets zu besuchen, ist das nun schon im siebten Jahr durchgeführte vegane Straßenfest “Veggie Street Day”.
In diesem Jahr wird man hier an 62 Ständen(!) “bewusst, gesund und umweltfreundlich”  zum einen mit rein pflanzlichen, das heißt, milch-, eier- und fleischfreien, Snacks verköstigt – daneben wird vegane Kleidung präsentiert, in Vorträgen über vegane Alternativen im Alltag (z.B. “Vegane Küche für Kinder”)  resümiert und zu Livemusik Soja-Latte getrunken.
Weitere Infos gibt es unter www.veggie-street-day.de und auf der zugehörigen Facebook-Seite.

(mks)

Geek Content Veranstaltungstipp: Platine Cologne

Logo der Platine
Logo der Platine

Der August ist in Köln der Monat des Gaming. Heute der Game-Development-Konferenzabend mmt31, vom 15.-19.8. die gamescom und dazwischen: die Platine Cologne. Bereits zum dritten Mal laden Ehrenfelder Locations zu einem Festival der elektronischen Kunst und alternativer Spielformen ein. Hier verschmelzen Kunst und Gaming – mal zu Kunst mit Spielelementen und mal zu Spielen mit künstlerischem Hintergedanken.
3 Beispiele der über 20 Projekte und Ausstellungen:
Bei “YOU ARE … NOT ALONE” versuchen 2 Spieler in Teamarbeit durchs Weltall zu navigieren. Der Commander ist dabei über eine störungsanfällige Webcam mit seinem Astronauten verbunden und gibt ihm Richtungsanweisungen.
CluttAR macht die stille Kommunikation digitaler Endgeräte in einer Augmented-Reality-Skulptur sichtbar.
Und die 8-bitscapes sind eine Ausstellung von Fotos aus Köln – mit Videospielelementen.
Schaut doch mal vorbei – der Eintritt ist kostenlos.

Platine Cologne
13. – 16. August 2012
täglich von 19 – 23 Uhr
Alle Infos auf www.platine-cologne.de
(Mit “Geek Content” bringen wir euch geekige Blogbeiträge im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe geeks@cologne)

(ba)

Wer war Josef Haubrich?

Geschätzte 100.000 Menschen tragen seinen Namen in ihrem Portemonnaie mit herum, auf vermutlich zehntausenden von Briefen und Mails steht er wöchentlich in der Absender-Adresse, aber das Straßenschild (s.o.) zu finden ist nicht einfach.

Nun, Josef Haubrich (1889-1961) war ein Kölner Rechtsanwalt und Kunstsammler, der seine bedeutende Sammlung expressionistischer über die Jahre des Nationalsozialismus bewahren konnte und sie 1946 seiner Heimatstadt schenkte. Nach Haubrich wurde der nahe dem Neumarkt entstandene Bereich von Kultureinrichtungen Josef-Haubrich-Hof und das von 1967 bis 2001 existierende dortige Ausstellungsgebäude Josef-Haubrich-Kunsthalle genannt.

Jetzt ist die Sammlung endlich wieder in ihrem Zusammenhang zu bestaunen. Im Museum Ludwig ist ab morgen diese diese Ausstellung zu sehen:

Meisterwerke der Moderne. Die Sammlung Haubrich

im Museum Ludwig”

                                 04. August 2012 – 31. August 2013

In der Vorbereitung der Ausstellung wurden drei bemalte Gemälde-Rückseiten wiederentdeckt, von denen zwei, Ernst-Ludwig Kirchners Fränzi in Wiesen und Alexej von JawlenskysVariation, noch nie ausgestellt worden sind. Die Neupräsentation wird diese Doppelbilder besonders herausstellen.

In der Presse-Mitteilung des Museums heißt es:

Es erschien den Kölnern wie eine Botschaft aus einer besseren Welt, als Josef Haubrich 1946 seine Schätze der Stadt übergab. Diese Kunst hatte man schon verloren geglaubt. Sie zog in einer triumphalen Wanderausstellung durch Deutschland und Europa. Heute ist die Sammlung im Museum Ludwig untergebracht. Sie gilt als eine der besten des Expressionismus in Europa, berücksichtigt aber auch Neue Sachlichkeit und andere Tendenzen der Klassischen Moderne.

Rechtsanwalt Haubrich war eine typische Kölner Persönlichkeit, gesellig und großzügig. Und er besaß etwas, das nicht alle Kölner im Dritten Reich besessen haben: Mut. Die Sammlung spiegelt seine Persönlichkeit, seine Lust am Leben und am Neuen. Bereits während des Ersten Weltkriegs begann er damit, Werke zeitgenössischer vorwiegend deutscher Künstler zusammenzutragen, darunter Glanzstücke von Otto Dix,  Emil Nolde sowie  Ernst Ludwig Kirchner. Darüberhinaus zählen Werke von Marc Chagall, Karl Hofer, Heinrich Hoerle, Wilhelm Lehmbruck oder Paula Modersohn-Becker zu den Meisterwerken der Sammlung. Nach 1946, als die Sammlung  weiter wuchs, wurden Werke des Blauen Reiter, Bauhaus oder Kubismus einbezogen.

Und was den zu Beginn angesprochenen Bekanntheitsgrad betrifft: Nun, jeder Bibliotheksausweis trägt unsere Adresse Josef-Haubrich-Hof 1 und wir sind ja auch nicht die einzigen, die vom Josef-Haubrich-Hof aus Post verschicken.

gp

Bilder:
gp (oben)
unten: Portrait Dr. Josef Haubrich von Heinrich Hoerle. Museum Ludwig, Köln (Wikimedia Commons)