Wusstest ihr dass Transistoren mittlerweile kleiner sind als der Hepatitis-B-Virus? Dass das größte Bakterium größer ist als ein Salzkorn? Und dass Deimos, einer der Mars-Monde, gerade einmal so groß ist wie der Mount Everest? Zwei kalifornische Schüler namens Cary und Michael Huang haben 2010 eine faszinierende interaktive Animation erstellt und diese 2012 noch einmal aktualisiert und graphisch verbessert. Das Ergebnis seht ihr unter The Scale of the Universe 2. Und wer nur schnell mal reingucken möchte, dem wird hier die Scrollarbeit abgenommen:
(Mit “Geek Content” bringen wir euch geekige Blogbeiträge im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe geeks@cologne)
Letztes Jahr erhielten mit “Ico” und “Shadow of the Colossus” zwei großartige PlayStation-Klassiker einen neuen Anstrich (sprich: verbesserte Grafik) und erschienen unter kombiniertem Titel als PS3-BluRay. Klassiker heißt in dem Fall: Die Spiele stammen ursprünglich aus den Jahren 2001 (Ico) und 2005 (Colossus). Dank des Neu-Releases kam auch die Stadtbibliothek (und damit ich) in den Genuss dieser beiden atmosphärischen, fast kunstvollen Videospiele. Bei Ico spielt ihr einen kleinen Jungen, der auf Grund der ihm gewachsenen Hörner von der verängstigten Dorfgemeinschaft ausgestoßen und in eine scheinbar verlassene Festung verbannt wird. Dort macht er die Bekanntschaft eines jungen schüchternen Mädchens namens Yorda. Mit ihrer Hilfe könnte er der magisch versiegelten Festung entkommen, doch Schattenwesen wollen die Flucht des Mädchens verhindern. Im Spiel geht ihr mit Yorda eine enge Bindung ein, da ihr sie buchstäblich an die Hand nehmen und beschützen müsst. Bei Shadow of the Colossus spielt ihr einen jungen Mann, der zu einem entlegenen Tempel reitet, um ein totes Mädchen wiederbeleben zu lassen. Die Gottheit des Tempels willigt ein, stellt ihn aber vor die Aufgabe, die Umgebung des Tempels zunächst von 16 mächtigen Kolossen zu säubern. Auf dem Rücken eures Pferdes erkundet ihr die weitläufige und abwechslungsreiche Landschaft und tretet in epischen Kämpfen gegen gigantische, verwitterte, moosbewachsene Kreaturen an. Jeder Koloss hat dabei seine eigenen Stärken und Schwächen, die es herauszufinden gilt. Ein kurzer Clip für einen kurzen Einblick in die Spiele (beide USK 12): [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=TtwsWMOlfpo] (Mit “Geek Content” bringen wir euch geekige Blogbeiträge im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe geeks@cologne)
Die X Price Foundation springt dort ein, wo staatliche Mittel für die Erforschung wissenschaftlicher Problemstellungen nicht ausreichen oder Themen es noch nicht auf die staatliche Agenda geschafft haben. Die gemeinnützige Organisation des amerikanischen Luftfahrtingenieurs Peter Diamandis schreibt Wettbewerbe mit hohen Preisgeldern aus, in denen privat finanzierte Forscherteams gegeneinander antreten. Die Themenfelder sind “Energie und Umwelt”, “Bildung und Entwicklung”, “Exploration” und “Biowissenschaften”. Der erste Erfolg in der noch recht jungen Geschichte der Stiftung war der Ansari X Price – zu großen Teilen gesponsort von der iranischen Unternehmerin Anousheh Ansari. Für den Gewinn des Wettbewerbs und das Preisgeld in Höhe von 10 Millionen US-Dollar, mussten bis spätestens 1. Januar 2005 die folgenden Bedingungen erfüllt werden:
Bau eines Raumfahrzeugs von dem nach einem Flug mind. 90% wiederverwendet werden kann
das Raumfahrzeug muss bei 2 Flügen innerhalb von 2 Wochen die Kármán-Linie erreichen (Grenze zum Weltraum)
bei den Flügen müssen 1 Pilot und mind. 2 Passagiere (oder eine entsprechende Last) an Bord sein
Insgesamt nahmen 26 Teams die Herauforderung an, bis im Herbst 2004 das Unternehmen Scaled Composites mit ihrem Raumfahrzeug SpaceShipOne den Wettbewerb für sich entschied. Seitdem wurden eine Reihe neuer Wettbewerbe gestartet. Bereits abgeschlossen sind u.a. der “Progressive Insurance Automotive X-Prize” (Ziel: Entwicklung eines Autos mit einem Verbrauch unter 2,35 Litern auf 100km) und der “Wendy Schmidt Oil Cleanup X-Challenge” (Ziel: Effiziente Entfernung von Ölverschmutzungen bei mindestens 9500 Liter pro Minute). Hier ein PR-Clip der Stiftung, der die Ziele und die bisherigen Erfolge erläutert. (Die X Price Foundation ist meiner Meinung nach eine der wenigen Organisationen, die sich eine solche Menge von Buzzwords erlauben darf.) http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=OBjFA1XtD9k#!
Unter den aktuellen Wettbewerben befinden sich solche Perlen wie der Google Lunar X Price (Ziel: Landung einer Sonde auf dem Mond und Aussetzen eines Rovers) und der “Qualcomm Tricorder X PRIZE” (Ziel: Entwicklung eines handlichen medizinischen Diagnosegeräts für den Heimgebrauch).
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Ein Roman über Zombies? Lass mich raten: Stöhnende lebende Tote, Schusswaffen und ein paar Eingeschlossene, die ums Überleben kämpfen. Wer so denkt, wird von World War Z überrascht sein. In seinem schon 2006 publizierten Roman arbeitet Max Brooks mit Hilfe von Augenzeugeninterviews eine bereits erfolgte und erfolgreich zurückgedrängte Pandemie auf. Nur handelt es sich hierbei nicht um SARS oder die Vogelgrippe, sondern den Zombie-Virus. Die betrachteten Einzelschicksale fügen sich mit Leichtigkeit zu einer Übersicht der Geschehnisse. Erst einmal ausgebrochen, öffnet nicht nur der internationale Personen- und Frachtverkehr dem Virus Tür und Tor – vor allem grenzüberschreitende, illegale Geschäftspraktiken wirken wie Zunder. In der ersten Verunsicherung überwiegen irrationale Reaktionen: Schuldzuweisungen, Massenpanik, Impfbetrug und makabre TV-Shows. Offizielle Reaktionen der Regierungen lassen (mit einer Ausnahme) lange auf sich warten und spiegeln die Ratlosigkeit der Bevölkerung. Erst nach und nach kristallisiert sich eine erfolgversprechende Strategie heraus. Dass sie die Pandemie zurückdrängen wird, steht dank des reisenden UN-Interviewers von Anfang an nicht in Frage. Genausowenig aber auch die globalen und lokalen Konsequenzen der Pandemie: von psychischer Erschöpfung über wirtschaftlichen Ruin bis zur Verschiebung der internationalen Machtverhältnisse. World War Z ist ein Highlight der Genre-Literatur und nun endlich auch in unserem Bestand – zumindest die englische Fassung, da der deutsche Titel (“Operation Zombie: Wer länger lebt, ist später tot”) nichts Gutes ahnen lässt. Noch habt ihr die Chance, den Roman ganz unbeeinflusst zu lesen, bevor 2013 die Verfilmung mit Brad Pitt in die Kinos kommt. (Mit “Geek Content” bringen wir euch geekige Blogbeiträge im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe geeks@cologne)
CAPTCHA (Wikimedia Commons) Wer kennt sie nicht: verzerrte Buchstaben und Zahlenkombinationen vor unruhigem Hintergrund, teilweise noch mit Rechen- und Denkaufgaben verbunden. CAPTCHAs gibt es überall dort im Internet wo automatisierten Spam- und Betrugsversuchen ein Riegel vorgeschoben werden soll. Zum Beispiel kann eine Maschine schlecht auf Anhieb euer Passwort erraten, aber sie kann mit Leichtigkeit hintereinander alle Wörter eines Lexikons ausprobieren. Websites, die sich davor schützen wollen, können auf CAPTCHAs zurückgreifen. Das Akronym steht für “Completely Automated Public Turing Test To Tell Computers and Humans Apart”. CAPTCHAs beinhalten also Aufgaben, die nur von Menschen gelöst werden können, nicht aber von Maschinen. Und dazu zählt das Erkennen von fast bis zur Unkenntlichkeit verformten Buchstaben und Zahlen. Clever! Aber es geht noch cleverer. Die Firma ReCAPTCHA (2009 aus gutem Grund von Google aufgekauft) hilft mit ihren CAPTCHAs bei der Digitalisierung von Büchern. Oder genauer gesagt: ihr helft dabei. Denn die Wörter die bei ReCAPTCHA gezeigt und abgetippt werden, stammen aus Digitalisierungsprojekten. Es sind Worte, die von den Texterkennungsprogrammen (OCR) nicht oder falsch erkannt wurden. Beispiel eines ReCAPTCHA-Wortpaares inklusive verfremdender Linie (Wikimedia Commons) Aber wie weiß ReCAPTCHA, dass ich das Wort korrekt eingegeben habe? ReCAPTCHAs bestehen stets aus zwei Wörtern. Eines davon ist dem System bekannt, das andere nicht. Wenn das bekannte Wort von euch richtig eingegeben wird, dann registriert das System auch eure Entschlüsselung des unbekannten Wortes und speichert sie als eine wahrscheinliche Lösung ab. Je mehr Leute diese Lösung eingeben, desto vertrauenswürdiger wird sie und wird schließlich vom System akzeptiert. Auch diese Erklärung lässt natürlich noch viele Detailragen offen, die aber auf der Homepage von ReCAPTCHA beantwortet werden. Google scheint mittlerweile übrigens eine weitere Anwendung für ReCAPTCHAs gefunden zu haben: die Erkennung von Hausnummern aus Google Street View. (Mit “Geek Content” bringen wir euch geekige Blogbeiträge im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe geeks@cologne)
Auf der FOOMA, der japanischen Fachmesse für Lebensmittelindustrie, wurde 2011 der SWITL vorgestellt. Diese Maschine kann Materialien transportieren, die keine solide, greifbare Form haben, sondern geleeartig oder dickflüssig sind. Zur Demonstration brachte die Firma Furukawakikou eine tragbare Version mit und probierte etwas zugleich erstaunliches und amüsantes: Der SWITL nahm verschmiertes Ketchup auf, behielt dessen Form bei und legte es wieder ab.
Moment, auf dem Foto sind ja auch Männer! Das Girl Geek Dinner ist doch eine Frauenveranstaltung! Das ist so nicht ganz richtig. Aber von vorn: Girl Geek Dinner sind Networking-Veranstaltungen für Technik- und Medienaffine. Hier werden Kontakte geknüpft und Visitenkarten verteilt. Hier entstehen Ideen, Projekte … und Freundschaften. Und weil die technikliebenden Frauen bei Networking-Veranstaltungen oft in der Minderheit sind, gibt es hier eine Grundregel: Männer sind herzlich willkommen, können sich aber nur als Gast einer Frau anmelden. Und so kam es dann auch, dass bei unserem Girl Geek Dinner 2/3 der anwesenden Gäste weiblich waren. Schon kurz hinter der Eingangstür entsponnen sich die ersten Gespräche. Richtig gemütlich wurde es aber erst nach der offiziellen Begrüßung durch die Gastgeberinnen (Nicole Simon, Constanze Döring und Babett Hartmann). Dann schnappten sich die Anwesenden nämlich einen Gesprächspartner, ein kaltes Getränk und einen Sitzsack. Um das Networking ins Rollen zu bringen, hatten wir uns ein paar Hilfestellungen überlegt. Am Eingang gab es natürlich das obligatorische Namensschild zum Selbstausfüllen. Und dann lagen da noch farbige Klebepunkte. Anhand der Anmeldeliste hatten wir 5 berufliche Themen unserer Gäste ermittelt, die sich viele von ihnen teilten: Social Media, Arbeit mit Texten, Webdesign, Marketing und Freelancing. Diese Themen konnte man sich als Punkte auf das Namensschild kleben und so die eigenen Interessen zur Schau tragen und die Interessen der anderen überblicken. Außerdem gab es noch eine Pinnwand, an der die Gäste selbstgewählte Themen anbringen konnten. Ein schönes Nebenprodukt war die folgende Schlagwortwolke. Die Themen des Girl Geek Dinners als Tag Cloud Doch ein Girl Geek Dinner ist nicht komplett ohne seine Kurzvorträge. Julia Christophers arbeitet bei Turtle Entertainment und ist Game Head Coordinator für die Electronic Sports League. Was es damit auf sich hat, erklärte sie uns dann postwendend unter der klangvollen Überschrift “WTF?! ist ein Game Head Coordinator?” Dr. Martina Neises ist Projektleiterin am Institut für Solarforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Sie sprach über die Umsetzbarkeit nachhaltiger Energieversorgung. Dr. Linda Breitlauch ist Professorin für Gamedesign an der Mediadesign Hochschule in Düsseldorf. Ihr Thema war “Wirtschaftsfaktor, Lifestyle, Kulturgut und Kunst: Computerspiele – soll man sie lieben oder hassen?” und der folgenden Folie sollte Beachtung geschenkt werden! 😉 Computerspiele machen intelligent! Vielen Dank an Frau Simon für ihre Unterstützung und natürlich an unsere großartigen Referentinnen. Dies wird nicht unser einziges Girl Geek Dinner bleiben – soviel steht fest. Und weil es so schön war, hier noch ein paar mehr Bilder:
Weiter geht es mit geeks@cologne übrigens im August. Um welche Veranstaltung es sich diesmal handelt, erfahrt ihr nächste Woche auf geekscologne.mixxt.de. Aber ich kann schon mal verraten, dass uns das Thema Gaming nicht loslässt. Warum auch: Im August findet ja die gamescom statt. 😉
Dass Gaming nach wie vor auch ohne Computer auskommt und sich Gesellschaftsspiele hoher Beliebtheit erfreuen, beweist jedes Jahr die Spielemesse in Essen. Ein perfekter Ort, um sich einen Überblick über den Spielemarkt zu verschaffen und neue Spiele vor dem Kauf auszuprobieren. Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann sich im Netz informieren und andere für sich testen lassen. Zum Beispiel finden sich auf Cliquenabend.de mittlerweile Reviews zu über 1800 Gesellschaftsspielen. Oder aber: Man schaut Wil Wheaton bei seinen Spieleabenden zu und lässt sich von ihm die Regeln erklären. Wil ist dem ein oder anderen aus Star Trek bekannt, wo er die undankbare Rolle eines jugendlichen Genies übernahm und dafür viel Häme einsteckte. Die Schauspielerei hat ihn nicht losgelassen, doch mittlerweile hat er sich vor allem als Blogger und Vollzeit-Geek einen Namen gemacht. Seit dem 2. April stellt er nun in seiner Show “TableTop” alle zwei Wochen ein Gesellschaftsspiel vor und spielt dieses mit (prominenten) Freunden und Bekannten durch. In der ersten Episode nahm er sich gleich einen meiner Favoriten vor: Small World. Und wer jetzt denkt, anderen beim Spielen zuzugucken wäre unendlich langweilig, der lasse sich vom Gegenteil überzeugen: [youtube=http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=X9QtdiRJYro] Übrigens: Das ganze läuft auf dem neuen YouTube-Channel “Geeks & Sundry” der wunderbaren Felicia Day! (Mit “Geek Content” bringen wir euch geekige Blogbeiträge im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe geeks@cologne)
Das MIT (Massachusetts Institute of Technology) machte folgendes Experiment: Eine Kamera, eine Gliederpuppe und dazwischen eine Wand. Und trotzdem kann ein an die Kamera angeschlossener Laptop hinter die Wand “sehen” und ein dreidimensionales (wenn auch leicht verzerrtes) Abbild der Gliederpuppe darstellen. Ohne Spiegel. Das Zusammenspiel von Lasern, Lichtgeschwindigkeit und Algorithmen erklärt der folgende Clip. [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=JWDocXPy-iQ] Gefunden auf wimp.com. Projektbericht zum MIT-Experiment: Recovering three-dimensional shape around a corner using ultrafast time-of-flight imaging, 2012 Mehr zu Femto-Fotographie: Femto-Photography: Capturing the Speed of Light on Camera, 2011 (Mit “Geek Content” bringen wir euch geekige Blogbeiträge im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe geeks@cologne)
Seit ein paar Stunden ist die Anmeldung für das Kölner Girl Geek Dinner freigeschaltet. Mit einem Klick auf girlgeekdinner.de landet ihr im Veranstaltungstext und dann geht es beim Anmelden-Button weiter. Die Teilnehmerzahl ist übrigens auf 100 Personen begrenzt. Die Teilnahme ist kostenlos. An die Männer: Ihr seid herzlich willkommen! Meldet euch bitte als Gast einer ebenfalls teilnehmenden Frau an. Wir wollen keine männerfreie Veranstaltung, sondern am liebsten fifty-fifty. An die Frauen: Falls ihr ohne männliche Begleitung kommen wollt, könnt ihren euren Gast-Slot im Anmeldeformular freigeben. Dann kann sich ein anderer Mann in die Liste eintragen lassen.
Für alle die vom Girl Geek Dinner noch nichts gehört haben: Kurz gesagt: Girl Geek Dinner sind Networking-Veranstaltungen für Technik- und Medienaffine mit Kurzvorträgen und einem Twist, denn Männer können nur als Gast einer Frau teilnehmen. Der Hintergrund: Die Programmiererin Sarah Blow besuchte in London oft Networking-Events, die diese Einschränkung nicht hatten und war meist eine der wenigen anwesenden Frauen. Mit ihren Girl Geek Dinnern wollte sie dies ändern. Seit der ersten Veranstaltung 2005 hat sich die Idee um den Globus verbreitet. Die Social-Media-Expertin Nicole Simon holte die Girl Geek Dinner schließlich nach Deutschland, verzichtete allerdings auf das Dinner-Element. So kommt es, dass wir in Kooperation mit Frau Simon ein Girl Geek Dinner veranstalten bei dem es zwar kostengünstige Getränke aber kein Abendessen gibt. Von 19 Uhr bis 22 Uhr habt ihr im Erdgeschoss der Zentralbibliothek die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen, die in eurer Branche arbeiten oder sich mit ähnlichen Themen beschäftigen. Mittendrin wird es drei Kurzvorträge geben:
“WTF?! ist ein Game Head Coordinator?” Julia Christophers (Game Head Coordinator bei Turtle Entertainment und Online-Pressesprecherin der Electronic Sports League )
“Wirtschaftsfaktor, Lifestyle, Kulturgut und Kunst: Computerspiele – soll man sie lieben oder hassen?” Prof. Dr. Linda Breitlauch (Professorin für Gamedesign an der Mediadesign Hochschule)
“Nachhaltige Energieversorgung – Utopie oder Realität?” Dr. Martina Neises (Projektleiterin am Institut für Solarforschung des DLR im Bereich der Solaren Verfahrenstechnik)
Die Veranstaltung ist Teil unserer Reihe geeks@cologne. Alle Infos zur Reihe und zum Kölner Girl Geek Dinner findet ihr auf unserer Seite geekscologne.mixxt.de.