Sauerei in Porz!

Schweine sind schmutzige, stinkende Tiere? Nicht, wenn es
nach Schweinchen Schwartes Rüssel geht! Denn als er um
die Hand seiner Sau Ringelschwänzchen anhält, hat er eine
grandiose Idee!
Da Schweine ja keine Kleidung tragen, holt Schwarte einen
ganzen Karren an bunten Farben aus seinen Schuppen. Er,
seine Frau und die ganze Hochzeitsgesellschaft malen sich
kunterbunte Kleider auf den Leib: von Hochzeitskleid,
über Ringelsöckchen und Badeanzug… Jeder wie er lustig
ist!

 
 
 
 
 
 
 
Diese schöne, bunte Sauerei haben wir in der letzten
Vorlesestunde, am 29.09., in Porz genossen!

 
 
Auch in den Ferien laden wir wieder zur Vorlesestunde in die Stadtteilbibliothek Porz ein:
Dieses Mal nicht nur im Doppelpack, sondern auch mit einer Fortsetzungsgeschichte!
Am 27.10. um 15.00 Uhr gehts los mit “Björn Bär findet etwas Lustiges Teil 1”!

                                                                                                                                                 Bla

 

Wer erkennt dieses Berlin-Graffiti?

Wieder mal in Berlin…

Ok, bevor sich hier jemand beschwert: Ist es nun ein Graffiti, Street Art  oder ein Paste-Up? Oder gleich alles? Wenigstens hab ich durch die letzte Führung im Rahmen des City Leaks Festivals in Köln – ich berichtete hier – verstanden, dass es kein “tag” (englisch: [ˈtæɡ])  ist, hehe. Was ich aber viel interessanter fände: Wer hat’s gemacht? Im Blog http://grey-marl.com ist auch schon die Frage, allerdings bisher ungelöst, aufgekommen.
Dort finden sich im betreffenden Artikel übrigens noch ein paar Alltagsschätzchen, welche die Londoner Autorin bei einem morgendlichen Streifzug durch Berlin vor die touristische Linse bekommen hat. Mein klarer Favorit ist die – in einem Kommentar als metrosexueller Mannequin bezeichnete – Schaufensterauslage mit Schal. Wer dabei als möglicher Käufer angesprochen werden soll, bleibt für mich allerdings rätselhaft.

mks

Anna Ballerina sagt “Psssst” in unserer Bibliothek?

Erinnert sich noch jemand an die Serie Anna aus den 80ern? Da gab es eine mir damals schon recht peinliche Szene, in welcher die Tanzschüler aus dem Nichts bzw. aus deren Handtascheninhalten eine Spontan-Percussionsession abhalten. Die letzten 20 Jahre hatte ich erfolgreich jegliche Erinnerung verdrängt, bis ich folgenden Clip gesehen habe, welcher das gleiche Prinzip in der Unibibliothek verfolgt. Die Instrumente hier: Klapptische und das allgegenwärtige Klischee-Pssssst der Bibliotheks-Anwesenden. Ob das bei uns auch möglich wäre? Naja, uns fehlen die Klapptische. Und ich glaube auch die energischen Psssssst-Sager. Was ein Glück!
Ab Minute 01:10 geht’s zur Sache: [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=os-cRZ5QabY&feature=related]
Wer die Anna-Szene nicht kennt oder auch erfolgreich verdrängt hatte, kriegt hier geholfen :
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Js0eYF8Eu1Q]

mks

“Die Bibliothekarin” an den turntables

In der kanadischen Bass-Szene ist sie ein Begriff: Andrea Graham, ein Kraftpaket an den Plattenspielern, besser bekannt unter dem Namen „The Librarian”.  Aber nicht nur als female DJ sorgt sie für Furore, sie ist auch Mitbegründerin des mittlerweile Kultstatus genießenden Bass Coast Festivals in der Nähe von Squamish/Vancouver, BC. Wunderschön in den Bergen und am Wasser gelegen wird hier der öko-orientierten Phantasie keine Grenze gesetzt, z.B. durch Yoga-Kurse, Kunst-Installationen und höchst kreative Bühnengestaltungen.

 Zu ihrer jüngsten Platte „Arctic Swallow„ sagt sie: „It’s a mixture of different styles, yet rooted in low end frequency and they’re sexy and gritty at the same time.”

 Mehr Sound von „The Librarian” liefert dieser Klick und in action seht Ihr sie hier.

gp

Interkulturelle Woche Köln: Deutsch-türkische Kinderbuchlesung


Mit einer deutsch–türkischen Kinderbuchlesung beteiligt sich die Stadtteilbibliothek Mülheim morgen an der “Interkulturellen Woche”. Um 10 Uhr Uhr liest dort Aylin Keller, Herausgeberin mehrsprachiger Bücher im Talisa-Verlag. Die Lesung aus dem Buch “Ein Geschwisterchen für die Ameise” wendet sich an deutsch- und türkischsprachige Kinder zwischen 4 und 6 Jahren und ihre Eltern.
Veranstalter ist der Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.  Kontakt: Projekt “Wir sprechen Türkisch” Natascha Fröhlich,  koeln@verband-binationaler.de.
Ort: Stadtteilbibliothek Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln.

Die E-Reader feiern Premiere!

So, liebe Leserinnen und Leser,
es ist vollbracht: Letzten Freitag war die Premiere der ersten E-Reader-Beratungstunde in der Zentralbibliothek! In einer Regalnische auf der ersten Etage wurde ein kleiner, einladender “Präsentationsstand” mit gemütlichen Sitzgelegenheiten eingerichtet und die Reader zum fröhlichen Probieren ausgelegt.
Besonders gefragt war das iPad 2, die Sony Reader und der Amazon Kindle. Auch der OYO Reader von Thalia zog das Interesse auf sich, konnte sich aber nicht so richtig gegen diese Konkurrenz durchsetzen. Von Fragen über die allgemeine Benutzung bis hin zu tiefergehenden Detailfragen über Autorisierung, Einrichtung und Portabilität der E-Reader-Systeme war alles dabei. Die Zeit raste dahin und so konnten nicht alle Fragen geklärt werden. Das macht aber gar nichts: Wir stehen mit den Kunden in Mailkontakt und kümmern uns um die Beantwortung der ausstehenden Fragen. Im Anschluss zogen die Geräte dann zum ersten Mal in die Vitrine auf der ersten Etage und können seit Freitagnachmittag gegen Ausweis zur Benutzung augegeben werden.
Fazit: Aus unserer Sicht eine gelungene Veranstaltung mit Luft nach oben. Die Kunden waren interessiert, neugierig und aufnahmebereit. Man hat deutlich gemerkt, dass noch viele Fragen zu diesem neuen E-Reader-Thema ungeklärt sind und es sich lohnt hier Hilfestellung zu leisten. Begeisterung und Dankbarkeit rundeten die Veranstaltung zu unserer Zufriedenheit ab. Es kann also weitergehen, der nächste Freitag steht schon vor der Tür!
Mal schauen wohin die E-Reise noch geht… 🙂

mc

Karten gewinnen: Der Abschluss der Werkausgabe Dieter Wellershoffs

Seid dabei und gewinnt Eintrittskarten für unsere Veranstaltung am 27. Oktober! Unter allen Kommentaren zu diesem Artikel verlosen wir 2×2 Karten. Die Teilnahme ist bis zum 20. Oktober möglich. Viel Spaß!

“Ein bedeutendes literarisches und essayistisches Werk liegt nun geschlossen vor: über 50 Jahre publizistischer Tätigkeit sind in der neunbändigen Werkausgabe Dieter Wellershoffs versammelt, ein geistes- und literaturwissenschaftliches Kompendium. Die Bände 7, 8 und 9 der von Keith Bullivant und Manfred Durzak herausgegebenen Werkausgabe spannen noch einmal den großen Bogen:
Vom Roman “Der Liebeswunsch” und dem jüngsten erzählerischen Werk “Der Himmel ist kein Ort” bis zu aktuellen Texten zu literarischen, gesellschaftlichen und politischen Themen. Erstmals nachzulesen und mit Kommentaren versehen sind bisher unveröffentlichte Briefe Dieter Wellershoffs, in denen er Leseranfragen beantwortet, Briefe, in denen er Fragen zum Werk und zum Zeitgeschehen vertieft und auf einer grundsätzlichen Ebene erörtert. Dadurch erhalten diese Briefe den Charakter von Positionsbestimmungen, die Bestand haben.” (Aus dem Veranstaltungskalender der Stadt Köln)
Wir starten um 20 Uhr in der Zentralbibliothek. Und wenn es mit dem Gewinn nicht geklappt hat:
Eintritt: 8 Euro / Ermäßigt 6 Euro
ck

Zurück in Frechen

Vorgestern war mein letzter Tag in der Stadtbücherei Köln. Damit Ihr nicht nur einen halben Einblick in die 4 Wochen bekommt, ist hier der zweite Teil des Praktikums.
Die dritte Woche fing mit einem kleinen Schreck an. Jeden Morgen wird ein Plan erstellt, der die Mitarbeiter auf die verschiedenen Stationen im Haus verteilt. Da gibt es die vier Kassen im Erdgeschoss, die Anmeldung, die Infotheken auf den Etagen und natürlich den Bücherrückgaberaum. Für den war ich eingeteilt. Ganz im Ernst, diese Stunde war wirklich anstrengend. Dadurch, dass ich nicht auf Anhieb weiß, wo die Bücher hinkommen, bin ich wahrscheinlich den doppelten Weg gelaufen. Man denkt, es ist immer ruhig und gemütlich in einer Bücherei, aber zwischendurch ist mir ziemlich warm geworden. Ein paar der Bücher sind richtig schwer 🙂 In den restlichen Tage war ich dann immer ein oder zwei Stunden mit eingeplant und ich glaube, mittlerweile brauche ich nur noch ein Drittel länger als der Rest…
Die coolste halbe Stunde in meinem Praktikum hatte ich diesen Mittwoch. Wie wahrscheinlich fast jeder weiß, hat die Stadtbücherei vier Etagen voller Medien überirdisch und die Kinderbücherei noch zusätzlich unterirdisch. Was aber fast keiner weiß…es geht auch noch mal ganze VIER Etagen in die Tiefe. Unter der Bücherei befindet sich das Magazin und als Praktikantin hatte ich die große Ehre eine Führung zu bekommen. Wir sind mit dem Aufzug langsam immer tiefer nach unten gefahren. Durch ein kleines Fenster in der Aufzugtür sah man die einzelnen Etagen vorbeiziehen. Im ersten Untergeschoss war noch Licht, in den anderen drei allerdings nicht. Ich will euch nicht zu viel erzählen, bald kommt ein ausführlicher Bericht über das Archiv, mit Bildern! Kurz zusammen gefasst – es ist wunderschön und schon wenn man aus dem Auszug kommt riecht man die alten Bücher. 🙂
Außerdem war ich bei einer Schulung über E-Reader, habe viele Reiseführer eingestellt, den Bücherflohmarkt gesehen, dem Kundenservice über die Schulter geschaut, Karten beschriftet, gestempelt usw. Lauter typische Pratikumssachen eben 🙂
Jetzt nach dem Praktikum versuche ich einen Vergleich zu ziehen, was gefällt mir besser, eine kleine beschauliche Bücherei oder ein Riese, der außerdem noch viele Zweigstellen hat? David oder Goliath? Die Stadtbücherei Frechen oder Köln?
Vor dem Praktikum war ich überzeugt, dass es nichts schöneres gibt, als in einer kleinen Bücherei zu arbeiten. Man kennt seine Stammleser, weiß  wo welches Buch steht und sieht ALLE Mitarbeiter JEDEN Tag. Die Verwaltungswege sind viel kürzer, möchte ich z.B. meine Chefin etwas fragen, gehe ich eine Treppe hoch und klopfe an der Tür. An der Ausleihtheke bleibt eher eine Minute Zeit um mit den Kunden zu quatschen, wir haben halt 4000 – nicht 86.000 Leser.
Tja diese Meinung habe ich immer noch 😀
Aber auch die Zentralbibliothek hat es mir mittlerweile angetan. Erstens weil das Angebot an Romanen, Cds, Comics, Sachbüchern, E-Books, Hörspielen, DVD usw. unschlagbar ist. Da kann eine kleine Bücherei einfach nicht mithalten. Zweitens gibt es in Köln viel mehr Projekte, z.B. E-Reader, Integrationsführungen, Lesungen, Recherchetraining usw. Diese Kapazitäten hat eine kleine Bücherei ebenfalls nicht. Und drittens das Magazin.
Natürlich gibt es noch viel mehr Gründe warum eine kleine Bücherei schöner ist und warum eine große Bibliothek schöner ist,  ich denke diese Entscheidung muss jeder für sich selber treffen und es lohnt sich auf jeden Fall beides auszuprobieren. Mein Herz schlägt nach wie vor für die kleinen Büchereien, aber ich bin selber auch nur 163 cm groß 🙂
Mein Praktikum hat mir viel Spaß gemacht und ich bin jeden Morgen gerne hierhin gekommen. Habe ich außerdem etwas gelernt? Ja – dank der vielen Reiseführer haben sich meine Geografiekenntnisse enorm verbessert 😀
Liebste Grüße Anna

Neues aus dem Leseclub der StadtBibliothek Köln

Unsere Leserin Paula (7) hat ein wunderschönes Bild zu dem Klassiker und Bestseller “Eine Woche voller Samstag” von Paul Maar gemalt, auf dem sich das Sams selbst, Herr Taschenbier, Frau Rotkohl und Herr Mohn befinden.

Sams, Frau Rotkohl, Herr Taschenbier, Herr Mohn, Leseclub
Sams, Herr Taschenbier, Frau Rotkohl, Herr Mohn

DAS SAMS

Weil Frau Rotkohl, Herr Taschenbiers Zimmerwirtin, beschlossen hat, es sei mal wieder an der Zeit, eine Zimmerreinigung bei Herrn Taschenbier vorzunehmen, unternimmt Herr Taschenbier notgedrungen einen Spaziergang. Dabei trifft er an diesem schönen sonnigen Samstagmorgen im Städtchen auf eine Menschentraube, die sich um ein undefinierbares kleines Wesen schart.
Das kleine Wesen sieht aus wie ein komischer frecher kleiner Junge, dessen grünes Gesicht mit vielen blauen Punkten übersät ist. Es hat rote Haare, einen Schweinsrüssel und Froschfüße. Und es genießt die Verwirrung, die es um sich herum stiftet.
Es macht sich lustig über Leute, die um es herumstehen, die meinen sein Erscheinen erklären zu können. Dabei bekommt der besserwisserische, selbstgerechte Möchtegern namens ” Studienrat Groll” ebenso sein Fett ab wie  die penetrante Passantin, deren wichtigstes Ziel zu sein scheint, herauszufinden, zu  welchem Erwachsenen denn dieser kleine Rotzlöffel wohl gehört.
Da kommt Herr Taschenbier gerade recht, denn Herr Taschenbier schließt messerschaf aus der Tatsache, dass heut Samstag ist, dass es sich bei dem kleinen Wesen nur um ein Sams handeln könne. Daher beschließt das Sams kurzerhand, Herrn Taschenbier zu seinem Papa zu erklären. Prompt ist das Sams dann auch schon auf seinem Arm eingeschlafen, und was bleibt Herrn Taschenbier da anderes übrig, als es mit zu sich nach Haus zu nehmen.
Und dann beginnt für Herrn Taschenbier eine neue Zeitrechnung. Denn mit dem Sams erlebt er jetzt so allerhand Abenteuer.
Und der Leser, der nun erwartet, dass Herr Taschenbier das Sams zu einem wohlerzogenen, vorzeigbaren Kind umerzieht, wird enttäuscht.
Das Gegenteil ist der Fall: Das Sams krempelt Herrn Taschenbiers wohlgeordnetes Leben komplett um. Er, der stets darauf bedacht war, zu allen Mitmenschen freundlich zu sein , niemals unangenehm aufzufallen, keinen zu verärgern, seine Pflichten zu erfüllen und eigene Wünsche hintanzustellen,  muss sich jetzt dick anziehen. Das Sams zwingt ihn durch alle möglichen Streiche und Schabernack dazu, seine bisher verschwiegenen Wünsche zu erkennen und zu äußern, anstatt wie früher immer darauf zu hoffen, dass irgendjemand sie ihm doch von den Lippen ablesen möge. Andernfalls droht ihm das Sams mit Bloßstellung und Blamage. Und tatsächlich gehen diese Wünsche – und sogar die ganz verrückten – in Erfüllung.
Herr Taschenbier lerntz auf diese Weise, sich nicht darum zu kümmern, wenn andere Menschen mal sauer auf ihn sind – wie z. B. “die olle Rotkohl”, wie Herr Taschenbier seine Vermieterin heimlich nennt, die sauer ist, als Herr Taschenbier sich in seinem Zimmer einschließt. So etwas hätte Herr Taschenbier früher nämlich niemals gewagt. Notfalls wird auch mal mit ein bisschen Zauberei nachgeholfen, denn auch darauf versteht sich das Sams. Einmal bringt es auf diese Weise Frau Rotkohl dazu, immer genau das Gegenteil von dem zu sagen, was sie eigentlich sagen wollte. Durch diesen Trick verwandelt sich Frau Rotkohl dann sogar noch in eine durchaus erträgliche Zeitgenossin.
Nach einiger Zeit ist Herrn Taschenbier das Verhalten vom Sams immer weniger peinlich -ja, allmählich findet er sogar Gefallen daran und macht selbst mit. Er holt mit dem Sams Kindheitsstreiche nach, stellt Leute bloß, die es verdient haben und erlebt jeden neuen Tag als ein neues Abenteuer.
So könnte es für Herrn Taschenbier bleiben. Das einzige Problem ist jedoch, dass jedes Mal, wenn das Sams sich etwas wünscht, ein Wunschpunkt vom Gesicht des Sams verschwindet. Und als alle Wunschpunkte am Ende der Woche verbraucht sind, muss das Sams Herrn Taschenbier wieder verlassen.
Obwohl Herr Taschenbier jetzt auch ohne das Sams viel besser mit seinem Leben klar kommt als vorher, wäre es doch eigentlich schön, wenn die beiden doch irgendwie wieder zusammen sein könnten. Gelingt es wohl Herrn Taschenbier, das Sams zurückzuholen?
Lies selbst weiter. Die Sams-Bücher findest du unter der Signatur ” 22.4 Maar” in der Kinderbibliothek.
Das Sams entstand 1973. Vieles in dem Buch erinnert an “Pippi Langstrumpf”. Da sind nicht nur die roten Haare, sondern auch die Auflehnung gegen Autoritäten, die nur selbst aufgestellte Regeln zulässt und die anderen Leute entlarvt, wenn sie an dumme oder überflüssige reglen glauben und sich daran halten.
Ähnlichkeiten gibt es auch mit der “Kleinen Hexe” Otfried Preußlers, die durch ihre Zaubereien unliebsame Zeitgenossen (den fiesen Oberförster) umhext bzw. umerzieht.
Wie diese Bücher reiht sich “Das Sams” in die Gruppe der “Anti-Struwwelpeter-Bücher” ein. Die richtige Lektüre für Kinder, die auch mal etwas frecher sein dürfen.
kal

Blätterst du noch oder scrollst du schon?

E-Reader in der Stadtbibliothek

Liebe Leserinnen und Leser,

morgen, am Freitag den 14.10.11, ziehen zwölf E-Reader in die Zentralbibliothek auf die erste Etage und freuen sich auf rege Benutzung und umfangreiches Ausprobieren.
Nachdem die Nutzerzahlen unserer E-Ausleihe stetig steigen und die Nachfrage nach E-Book-Readern immer größer wird hat sich die Stadtbibliothek Köln dazu entschlossen eine Auswahl an Geräten in der Zentralbibliothek zu präsentieren und zur Benutzung im Hause verfügbar zu machen.
Die Auswahl-, Kauf-, Test- und Dokumentationsphasen sind nun vorbei und wir können beginnen! Startschuss ist um 16 Uhr mit einer Beratungsstunde eigens für E-Book-Reader auf der ersten Etage der Zentralbibliothek, die ab morgen jeden Freitag in der Zeit von 16 – 17 Uhr dort stattfindet.
Ab dann stehen die Geräte für Interessierte und Neugierige ganztags in einer formschönen Glasvitrine zur Verfügung und können munter ausprobiert werden.
Bis morgen also! 🙂

mc