Domo arigato, Mister Roboto!

Am 23. und 24. April fand zum dritten Mal der Roboter-Workshop go4IT statt. Im Seminarraum der Zentralbibliothek verbrachten 15 neugierige Mädchen zwei Osterferientage damit, eigene Lego-Mindstorms-Roboter zusammenzubauen und ihnen mit der Programmiersprache NXC Bewegungsfolgen einzugeben. Es war sogar möglich durch angebaute Sensoren den Robotern situationsbezogene Befehle einzuprogrammieren, so dass sie auf Hindernisse oder Geräusche reagieren konnten.
Lego Mindstorms: go4IT
Drei Studierende der RWTH Aachen, führten in die Programmiersprache NXC ein und halfen bei Unklarheiten weiter. Vor allem aber animierten sie die Mädchen zur selbständigen Gruppenarbeit. So sollte z.B. ein Programm erstellt werden in dem ein Hindernis mit einem Ultraschallsensor (den „Augen“) vor dem Roboter erkannt wird oder ein Klatschen als Befehl zum Anhalten vom Soundsensor (den „Ohren“) akzeptiert wird.
Ziel war es, zum Abschluss des Workshops, eine Präsentation ihrer Roboter und der eingegebenen Fähigkeiten gemeinsam zu planen und durchzuführen. Dazu wurden dann Familie und Freunde eingeladen und sieben Roboter führten synchron einen vorprogrammierten Ablauf vor – das sah richtig gut aus!

 
Wer an dem go4IT-Workshop interessiert ist, findet auf den Seiten der RWTH Aachen weitere Informationen. Und wer nach dem Workshop die Programme auch zu Hause ausprobieren möchte, dem sei der Simulator für LEGO Mindstorms NXT Roboter empfohlen. Hier kann man seine Programme noch einmal virtuell anschauen oder neue Ideen entwickeln, um weitere Befehle auszuprobieren.
Neben einem ersten Einblick in eine Programmiersprache und gelungener Teamarbeit, hatten die Mädchen vor allem Spaß an der Sache! Ob eine berufliche Richtung hier geprägt wurde, bleibt noch abzuwarten, aber auf jedenfall haben die Mädchen gezeigt wie leicht technisches Verständnis spielerisch erworben werden kann.
Mir hat die Veranstaltung sehr gut gefallen. Es war sehr schön zu beobachten wie aus einer bunt gemischten Truppe eine Gruppe entstand, die zusammenarbeitet und sich unterstützt. Wir hoffen, den Workshop auch in Zukunft wieder anbieten zu können und werden euch unter anderem hier im Blog darüber informieren!
Für alle, die dieses Mal nicht dabeisein konnten, gibt es eine gute Nachricht: Wir werden wegen der begeisterten Rückmeldungen den Workshop im kommenden Jahr erneut anbieten. Der Termin ist wieder am Mittwoch und Donnerstag in der Woche nach Ostern, also am 8. und 9. April 2015.
 

(hm)

Wenn sich die Kollegin als Hexe entpuppt

IMG_9017

Kollegin M. sitzt derzeit schon auf ihrem Besen und düst gen Blocksberg. Derweil wir flugs nachlesen, was dort heute Nacht getrieben wird.

Tausende Hexen treffen in der Dunkelheit ein. In Stimmung kommt die Party, so Experte Christian Rätsch, durch Getränke wie „Teufelsblut”, „Mephistotropfen” und „Hexenbier”. Dann wird zu „schriller” Musik getanzt. Irgendwann beginnt, das schrieb schon Heinrich Heine vor fast 200 Jahren „die abenteuerlich verruchte Lust”. Bei Rätsch heißt das „ausgelassene Orgie” und „wildes Treiben”.

Mit offenem Mund (und nicht zitierbaren Erkenntnissen) klappen wir den Buchdeckel zu und warten darauf, was Kollegin M. nächste Woche berichten wird.

gp

Das muss kesseln in den Ohren

Wenn die Multiversums-Theorie stimmt, müsste es irgendwo und irgendwann in einer Bibliothek zu der folgenden Szene gekommen sein:

 “GUTEN TAG!”
“HALLO!”
“ICH SUCHE DIE HÄCKSELMASCHINEN, WO SIND DIE?”
“HÄ? ICH VERSTEHE SIE NICHT, DER PRESSLUFTHAMMER IST SO LAUT!”
“DIE HÄCKSELMASCHINEN!”
“WIE BITTE? DIE DRECHSEL? ERDGESCHOSS!”
“HÄCKSEL! H-Ä-C-K-S-E-L…!”
“ACH SOOOO. SAGEN SIE DAS DOCH GLEICH! DIE STEHEN AUF DER DRITTEN ETAGE!”
“WAS IST MIT BLAMAGE?”
“ETAGE! DRITTE ETAGE! ZWISCHEN DEN LAUBBLÄSERN!”
“DANKE! UND WANN FINDET DIE VORFÜHRUNG DES DÜSENJETS STATT?”
“WIR VERKAUFEN KEIN KETTENFETT!”
“DÜSENJET!”
“WAS?”

Und so weiter. Ihr seht: Es könnte schlimmer sein in einer Bibliothek. Falls es Euch trotzdem zu laut ist bei uns, findet Ihr im Erdgeschoss entsprechendes Gehörschutzequipment. Wir wünschen einen geruhsamen Tag des Lärms.
Lärmschutz á la Bibliothek

sa

Library Poetry: Heute aus der Welt der klassischen Musik

IMG_8972

Unser Poetry-Zufallsgenerator bewegte sich in die Musikabteilung und bündelte folgende Titel zum Gedicht:

Lektionen des Lebens

Flieg, Gedanke…

Aus vollem Herzen

Das Rad der Fortuna

Tumult und Grazie

Der Schmerz der Schönheit

Immer nur lächeln…

 P.S:

 Echte Kunst ist eigensinnig

Wirklich wichtig sind die Schuhe

 

Über die Bücher:

 „Lektionen des Lebens” von Hélène Grimaud (2005). Das Reisetagebuch der französischen Starpianistin hin zu neuer Kraft und Lebensfreude.

 „Flieg, Gedanke…” von Alfred Marquart (2000). Die Verdi-Vita mit dem Gefangenenchor-Lied im Titel. „Flieg, Gedanke, getragen von Sehnsucht.”

 „Aus vollem Herzen” von José Carreras (2011). Der Opernstar erzählt vom Glück und Drama seines Lebens und dem Zauber der Musik.

 „Das Rad der Fortuna” von Werner Thomas (1990). Das Glücksrad kreist durch die Jahrhunderte und illustriert das Hauptwerk von Carl Orff, „Carmina Burana”. Göttin Fortuna sitzt auf der Nabe der Radmitte und spielt Schicksal.

 „Tumult und Grazie” von Heinz Ott (2008). Die Oper, London, Kastraten und Diven prägten seine Welt. Und gestritten wird im erzählerischen Essay über Georg Friedrich Händel über die Frage, ob man das Theater nicht einfach verbieten solle.

 „Der Schmerz der Schönheit“, von Michael Klonovsky (2008). Porträt Puccinis, dessen Musik Zärtlichkeit in die Welt bringt und Millionen in Gefühlsräusche versetzt.

 „Immer nur lächeln…” von Franz Endler (1998). Tja, so ist das auf der Operetten-Bühne. Besonders, wenn Komponist Franz Lehár ins „Land des Lächelns” entführt.

 „Echte Kunst ist eigensinnig!” von Hans-Georg Klemm (2011). Nein, nicht von den Haaren auf den Charakter schließen, meint der Biograf. Vor allem nicht bei Beethoven.

 “Wirklich wichtig sind die Schuhe” von Elīna Garanča (2013). Guter Halt ist im Leben sehr wichtig, da hilft festes Schuhwerk ungemein” , rät die Star-Mezzosopranistin. „Schließlich muss man als Opernsängerin ganz oft irgendwelche Bühnentreppen rauf- und runter laufen.” Aber keine Bange, es geht hier um mehr… viel, viel mehr.

gp

Der tägliche Klick für unsere neue minibib und die Leseförderung

Architekturfotografie

Bitte, unterstützt unsere neue minib in Kalk!

 Sie nimmt an einem Wettbewerb teil, bei dem gemeinnützige Projekte im Veedel gefördert werden. Zu gewinnen gibt es 1.000,- Euro für den ersten, bzw. 500,- für 4 weitere Platzierungen. Dieses Geld würde Leseförderung in Kalk zufließen.

 Ab heute kann man täglich online für die minibib abstimmen. Und dies dann täglich bis zum 20. Mai!

Die zehn Projekte mit den meisten Stimmen kommen ins Finale. Das Finale startet am 20. Mai und gibt jedem noch einmal per E-Mail die Möglichkeit, sein Votum abgegeben. Für die Ermittlung der Sieger zählen dann nur die E-Mail-Stimmen.

Für die minibib im Wasserturm, den Förderverein und als Sympathiebonus für die Stadtbibliothek wäre es höchst erfreulich, wenn wir am 24. Mai zu den Gewinnern zählen würden.

In diesem Sinne bitte wir Sie/Euch herzlich, macht mit!

Herzlichen Dank dafür!

Klicken Sie so oft wie Sie können bis zum 20. Mai einmal täglich für die minibib, die gemeinnützige Idee dahinter und für die Leseförderung in Kalk. Am 20. Mai melden wir hier, ob wir es in die 2. Runde geschafft haben.

 Und hier ist der Link zum Wettbewerb

http://www.zahn-station-hilft.de/profile/
Architekturfotografie
Fotos: Copyright Manos Meiser

Vor 150 Jahren geboren: Bona Peiser

Bona Peiser, geboren am 26. April 1864, war die erste deutsche Bibliothekarin. Als Pionierin der Bücher- und Lesehallen-Bewegung setzte sie sich ihr Leben lang für die Frauenarbeit in Bibliotheken ein. Als Ausbilderin einer ganzen Generation bibliothekarisch arbeitender Frauen kämpfte sie für die Qualitätssicherung des Berufs und vertrat engagiert die Interessen des Berufsstandes.

Um so bedauerlicher ist es heute, dass die einzige Bibliothek Deutschlands, die ihren Namen trägt (im 50 Jahr ihres Bestehens) von der Schließung bedroht ist.

peiser-cover

Blog-Beitrag über die Biograpie.

In unserem Bestand unter der Signatur  Ark 9 Peiser, Bona.

gp

Warum Männer viel Holz vor der Hütte lieben

holz

„Das Beste ist der Duft. Der Duft von frischer Birke.” Meint Ottar. Ottar ist der Nachbar von Lars. Beide leben in Elverum, Hedmark, nordöstlich von Oslo. Ottar ist ein Rentner aus der „fröhlich-fleißigen Nachkriegsgeneration”. Lars ist Schriftsteller, erst wenige Monate zugezogen. Als Lars mit wachsendem Interesse beobachtet, wie Ottar im April Brennholz stapelt, ist es um ihn geschehen. Er beginnt sich mit Holzfeuerung zu beschäftigen, reist in die kältesten Gegenden Norwegens, spricht mit Holzfällern, Brennholzfreaks, Wissenschaftlern, Technikern und liest alles über Holz, was er in die Finger bekommen kann.

Herausgekommen ist ein Buch, das im skandinavischen Buchmarkt einschlug wie eine Axt in einen Scheit auf dem Hauklotz. „Der Mann und das Holz von Lars Mytting ist eine Liebeserklärung, eine Bibel, ein Stück Poesie, ein pures Lesevergnügen.  Darin verbindet sich traditionelle Praxis mit moderner Werkzeug- und Ofenbaukunst sowie Fakten über die Vorteile erneuerbarer Energie. Vom Fällen des Baumes bis zum Rauch im Schornstein zieht sich eine Perlenkette an sachdienlichen Informationen durch 222 Seiten.

Sägen, hacken, stapeln, trocknen, feuern. Wald, Werkzeug, Hauklotz, Stapel, Ofen. Auf dem Weg durch die Jahreszeiten wird alles betrachtet, verglichen, geprüft und durchleuchtet. Durchaus mit Humor, Philosophie und anekdotengespickt. Literarische Kronzeugen der Wärme aus eigener Hand sind: Henry David Thoreau, Albert Einstein, Knut Hamsun und Hans Børli.

Und wer auch immer dem Geheimnis brennender männlicher Liebe auf die Spur kommen möchte, hier wird er fündig. Hier glüht ein Autor für seinen Stoff und fabriziert das ideale Geschenk für Männer, die wortkarg und in bedingungsloser Leidenschaft für und in der Natur arbeiten. Ein Buch, das wärmt, an dem man instinktiv riecht und meint, es würde nach seinem Inhalt duften. Eine Kulturgeschichte des Holzes für Männer geschrieben.

Bei aller modernen Technik, die vieles erleichtert und sauberer macht, eins wird immer eine Sache des rein manuellen Geschicks bleiben: Der Stapel. Waldmensch und Philosoph Thoreau: „Jedermann blickt gewissermaßen mit Zuneigung auf seinen Holzstoß.”

holz2

Eine der Frauen, die das starke Geschlecht ob seiner Holzleidenschaft beneiden, ist Angela Merkel. Auf die Frage, was sie gerne können würde wie Männer, antwortete sie „Holzhacken”. Und die Beatles sangen in einem ihrer wichtigsten Lieder schon 1965 (ahnungslos ironisch): “So I lit a fire, isn’t it good, norwegian wood?”

Brennendes Holz ist ein Wohlfühl-Faktor, so Lars Mytting : “Feuer bedeutet lebendige Wärme… Flammen und Glut erzeugen dieselbe Infrarotstrahlung wie die Sonne, die Wärme entsteht hier auf der Haut und im Körper.”

 Einen Holzstapel später stirbt Ottar. Ihm verdanken wir dieses Buch. Lars Mytting erkannte Monate zuvor an Ottars Gesicht, „dass er das Holz eigentlich für seine Frau aufstapelte. Sie waren über 50 Jahre verheiratet gewesen…  Am durchsichtigen Rauch, der aus dem Schornstein steigt, erkenne ich, dass das Holz optimal getrocknet ist. Nun wärmt es seine Witwe.”

gp

 holz-cover

Bei uns im Bestand unter der Signatur Tep 2.4 Mytting.

Bild oben: Arne friert im Winter nicht. Kurze und krumme Scheite landen in der Gitterbox. Die langen, geraden werden sorgsam gestapelt.

Bild Mitte: Zofia und Ole schufen diese Skulptur des Komponisten Rossini.

Copyright aller Bilder: Insel Verlag Berlin.

(Weitere schöne Holzstapel auf der FB-Seite zum Buch.)

P.S.: Die 3 Bilder wurden uns freundlicherweise vom Insel Verlag Berlin für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür!

Wenn die Prüfsumme einen Fehler enthält

check_004[1]

Jedem wird das bekannt vorkommen. Irgendetwas stört im Vertrauten. Der Blick fällt auf eine Wand, ein Plakat, eine Ecke. Aber die Normalität bekommt einen Riss, Knick oder Farbverlaufsfehler. Derlei spürt Marcus Becker mit der Kamera auf, ohne immer des Rätsels volle Lösung anzubieten. Welches Handeln dazu führte, der Prüfsumme unserer Wahrnehmung einen Fehler unterzujubeln, bleibt Spekulation.

„checksum error” nennt er sein jüngstes Projekt. Der Student der Fotografie an der FH Dortmund wirft gerne ein mokantes Licht auf Alltägliches. Augenzwinkernd widmet er sich der minimalen Ausnahmesituation. Seine Bilder sind vom 7.5. bis 8.6.2014 in Pasinger Fabrik zu sehen. Studierende der Hochschule München, der Folkwang Uni Essen und der FH Dortmund stellen dort gemeinsam unter dem Thema „Die Krise des Sichtbaren” ihre Werke aus.

gp

MB_Potrait

P.S.: Marcus Becker lebt in Köln und samstags arbeitet er bei uns

in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen als studentische Aushilfe.

 Bilder: Copyright Marcus Becker

Neu im Team: der 3Doodler

Die Rückkehr des Manuellen, des Händischen und der in Kauf genommenen, sogar gewollten Unsauberkeit menschlicher Motorik ist nicht nur in der elektronischen Musik zu finden, sondern auch im Sektor des 3D-Drucks. Wo das Berlinern Ensemble Brandt Brauer Frick Synthesizer mit Percussion, Klavier und Streichern ersetzt, sind es beim 3D-Drucker etwa die Achsmotoren, die zurück in den Kompetenzbereich menschlicher Muskulatur fallen.
Wie das konkret funktioniert, könnt ihr euch am kommenden Samstag, 26. April, bei uns in der Zentralbibliothek ansehen. Wir haben uns nämlich den 3Doodler gekauft – das ist ein neuartiger, elektrisch betriebener Stift, mit dem man dreidimensionale Zeichnungen und Modelle erstellen kann.
Ähnlich wie bei unserem 3D-Drucker wird dazu ein Kunststofffaden (wahlweise ABS oder PLA) ins Gerät eingeführt, aufgeschmolzen, und dann in flüssiger Form wieder ausgegeben. Der Kunststoff härtet dabei sofort wieder aus. So ist es möglich, einerseits flache Strukturen auf einer Fläche zu zeichnen, andererseits den Stift in der Vertikalen nach oben zu ziehen und “in der Luft” zu malen.

Unsere ersten Tests haben gezeigt, dass das gar nicht so leicht von der Hand geht wie vermutet. (Oder, dass Bibliothekare kein künstlerisches Talent haben.) Lässt man sich aber drauf ein, übt ein wenig und benutzt vielleicht eine vom Hersteller angebotene Schablone, wird es besser. Die teils schräge “Quick & Dirty”-Optik der Ergebnisse bleibt aber offensichtlich – und hat auch ihre eigenen ästhetischen Reize (Tim Burton lässt grüßen).

Hand angelegt: Erste Versuche in 2D (Herz, Sprechblase, Buchstabe M) und 3D (Würfel, missglückter Würfel und Bürokatapult nach Vorlage).
Hand angelegt: Erste Versuche in 2D (Herz, Sprechblase, Buchstabe M) und 3D (Würfel, missglückter Würfel und Bürokatapult nach Vorlage).

Schnell wurde klar, dass sich der 3Doodler vor allem für künstlerische und kreative Objekte eignet. Mit etwas Übung kann man komplexe dreidimensionale Strukturen als Drahtgittermodell erstellen (wie z.B. das Modell eines Eiffelturms) und danach freie Flächen Schicht für Schicht ausfüllen und aneinanderdoodlen. Wir bleiben da auf jeden Fall am Ball und natürlich soll es demnächst auch den ersten Kölner Dom aus dem 3Doodler geben.
Technologien rund um den Sektor 3D sind mittlerweile eng mit unserem Haus verzahnt und wir freuen uns, mit dem 3Doodler eine weitere, kreativ einsetzbare Technologie vor Ort präsentieren zu können. Er wird am Samstag, den 26.04.2014 von 10 bis 15 Uhr auf der 4. Etage der Zentralbibliothek dem Publikum präsentiert. Schaut vorbei!

sa

PS: Am 21. Juni findet unser 3Day statt: Wir versammeln Enthusiasten und Firmen aus Köln und Umgebung, die sich mit den Technologien beschäftigen, und bestücken unseren Veranstaltungsraum mit ihren 3D-Druckern und 3D-Scannern. Während unserer Öffnungszeiten führen die Aussteller ihre Hard- und Software vor, zeigen Projekte, die mit 3D-Druck und 3D-Scan verwirklicht wurden, und stehen für Erklärungen und zum Fachsimpeln bereit. Nebenher wird live 3D-modelliert und auch die ein oder andere Aktion wird nicht fehlen. Mehr Informationen auf unserer geeks@cologne-Seite. Der 3Doodler ist natürlich auch dabei.

Happy Landing Tempelhof!

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Zuh1v5qwjNU]

Irgendwann muss doch Schluß sein – oder?

Der Videohit von Pharrell Williams hat inzwischen mehrfach die Erde umrundet. Weltweit tanzten Menschen „Happy” und drehten YouTube-Videos. Ob die Happy British Muslims, junge Leute in Jerusalem, Paris oder Köln… Der „Happy”-Virus steckte alle an.

Jetzt hat er auch das Tempelhofer Feld befallen. Der alte Berliner Flughafen wird zur größten Tanzfläche der Welt. 300 Hektar pures Vergnügen in Szene gesetzt von Marcus Zahn, 21jähriger Filmstudent aus Neukölln. Zusammen mit Esther Witt animierte er zum „Happy”-Schwof, der richtig Laune macht.

Und Hula Whoops! Diese Performance daraus verdient ein eigenes Video:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=zicLSySLqqs]

Wer Pharrell noch mal weinen sehen will, klickt hier!

gp