Das Lied zum November: “November” von Laleh

Sie singt auf Englisch, Schwedisch und Persisch, ist im Iran geboren, kam (nach mehreren internationalen Stationen) mit 12 nach Schweden, fing mit 14 an Musik zu machen und ist jetzt eine erfolgreiche Sängerin und Schauspielerin in Skandinavien. Zwischen Rock, Jazz und Volksmusik fand Laleh Pourkarim (32)den eigenen Stil und neben ihrer künstlerischen Arbeit engagiert sie sich besonders für die Kinder dieser Welt.

In den einleitenden Zeilen des „November”-Songs von 2005 beschreibt sie sich selbst sehr treffend:

“Well you know me

I’ve never been afraid

I always jump into it

With my whole heart and no shame”

Und wer zu den Kulturen, in denen Laleh zuhause ist einen Bezug hat,  wird im Video die subtilen Reminiszenzen dieser skandinavisch-englisch-persischen Melange entziffern und sich daran besonders erfreuen.

gp

P.S.: Sorry für die 20 sec. Werbung, die vor dem Song ertragen werden müssen, aber immerhin kommt ein Bibliothekszitat drin vor.

 

Greg is back!

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Eigentlich hat sich Greg auf entspannte Sommerferien gefreut: ausschlafen, fernsehen, nichts tun. Doch seine Mom will Urlaub mit der ganzen Familie. Böse Falle – so hat sich das Greg nicht vorgestellt! Und wie immer, geht alles schief, was schief gehen kann. “Böse Falle” heißt auch “Gregs Tagebuch 9” von Autor Jeff Kinney.
Heute ist der neue Comic-Roman Deutschland erschienen und gerade bei uns eingetroffen. Jetzt müssen die Bücher nur noch eingearbeitet werden, und dann kommen sie in Regal (auch in allen Stadtteilbibliotheken). Also, liebe Greg-Fans, noch ein bißchen Geduld. Ein oder zwei Tage vielleicht und wer schlau ist, bestellt es vor.

gp

Nora Amin – „A SONG WAITING TO BE SUNG“

Nora A.

Lyriklesung und Gespräch mit der ägyptischen Autorin und Regisseurin

In der Zentralbibliothek am Neumarkt liest die ägyptische Dichterin Nora Amin am

Freitag, 21. November 2014, um 19 Uhr

Gedichte auf Arabisch und Englich.

Anschließend spricht sie auf Englisch mit der Journalistin Martina Sabra über ihre Arbeit und die aktuellen künstlerischen und gesellschaftspolitischen Entwicklungen in Ägypten.

Die deutsche Lesung übernimmt der Arabist Stephan Milich. Amin studierte Französisch- und Komparatistik und arbeitete als Assistentin an der Kairoer Akademie der Künste. Daneben erwarb sie sich einen Ruf als Autorin, aber auch als Tänzerin und Regisseurin. Amin gründete die Performance-Gruppe „La Musica“ und ist unter anderem Gründungsmitglied der Modern Dance Company an der Oper Kairo. Sie verfasste Dramen, Kurzgeschichten und mehrere Romane. Nora Amin lebt in Kairo.

Die Stadtbibliothek Köln veranstaltet die Lesung zusammen mit dem Orientalischen Seminar der Universität zu Köln. Gefördert wird sie durch Competence Area IV Cultures and Societies in Transition/Global South Studies Center (Universität zu Köln) und erhält freundliche Unterstützung der Akademie der Künste der Welt.

Der Eintritt ist frei!
 

Ein “etwas anderes” Konzert

von links: Sidonie Riha, Violine; Simone Roggen, Violine; Ada Meinich, Viola; Birgit Böhme, Violoncello
von links: Sidonie Riha, Violine; Simone Roggen, Violine; Ada Meinich, Viola;
Birgit Böhme, Violoncello.

Dass in der Zentralbibliothek immer etwas los ist, durften wir in den 4 Wochen Praktikumszeit bereits feststellen. Letzte Woche bot sich wieder ein besonders gutes Beispiel dafür, nämlich das Programm „Was hat denn Stille mit Musik zu tun?“, auch „Sockenkonzert“ genannt.
Und so kam es, dass sich in der 4. Etage zwei 3. Klassen der GGS Pfälzer Straße versammelten und das Faust-Streichquartett, sowie die Moderatorin Ulrike Neukamm begrüßten.
Ziel dieses Programms war es, den Kindern zu verdeutlichen wie wichtig die Stille für die Musik ist. Sie merkten beispielsweise, wie intensiv das Hören mit geschlossenen Augen wird und, dass durch die Musik auch eine Vielzahl von bekannten Geräuschen wahrgenommen werden kann (z.B. ein Bienenschwarm, Delphine oder Motorräder). Ulrike Neukamm integrierte die Kinder völlig in das Programm, indem sie zum Beispiel die Pausen zählen oder den einzelnen Musikerinnen des Streichquartetts über die Schultern gucken sollten.
Die Kinder waren hellauf begeistert und stellten im Anschluss eine Frage nach der anderen. Wir selbst fanden die Idee und die Umsetzung dieses „Konzertes“ wirklich außergewöhnlich. Spielerisch und mit Integration wurde den Kindern klassische Musik, sowie die Intention von Stücken wie z.B. von Joseph Haydn „Vogelquartett“, vorgeführt.
Der Vormittag wurde abgerundet mit einem Besuch in der Kinderbibliothek.
„Cool“ und „mehr davon“ sagen wir.

Wussten Sie übrigens, dass KÖLN die lauteste Millionenstadt Deutschlands ist!?
Dann befassen doch Sie sich am lautesten Ort Deutschlands mal mit Stille! ;)

Jenny Kolbegger und Vanessa Menden (Gastbloggerinnen u.
FaMI-Praktikantinnen)

Strommessgeräte in der Stadtbibliothek ausleihen

Werdet zum Energie-Sparschwein!
Energie sparen ist heutzutage die Devise – aber wie?
Ob Kühlschrank, Fernseher oder gar “nur” die Nachttischlampe… wisst ihr überhaupt, wie viel Strom eure Geräte verbrauchen?
Findet es heraus – der Umwelt und eurem Geldbeutel zu Liebe! Ein Strommessgerät könnt ihr euch in der Stadtbibliothek ausleihen.
Das Ganze funktioniert so:
Du steckst einfach zwischen deine eigenen Geräten und der eigentlichen Steckdose den Energiekostenmotor. Dieser zeigt dann den aktuellen Stromverbrauch des Gerätes an. Im Ausleihpaket enthalten sind zudem ein Verlängerungskabel, eine Beschreibung, sowie Tipps und Tricks, um den Stromverbrauch zu vermindern und zum Ausrechnen der Verbrauchssummen.
Die Strommessgeräte zur Ausleihe findet ihr auf der 1. Etage der Zentralbibliothek und in allen Stadtteilbibliotheken.

Strommessgerät zum Ausleihen
Strommessgerät zum Ausleihen

 
 
Übrigens:
Deutschland ist mit 18,80 US-Dollar-Cent pro Kilowattstunde Weltrang-Listen 2er bei der Höhe der Strompreise!!! –nur Italien übertrifft uns mit 20,56 US-Dollar-Cent pro Kilowattstunde-
(Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/13020/umfrage/strompreise-in-ausgewaehlten-laendern/ )
 
Literatur zu diesen Themen gibt es:

  • Online unter unserer Datenbank Statista http://www.statista.de
  • sowie diverse Literatur vor Ort wie z.B. „Den Stromdieben auf der Spur“ von Uwe Dankert aus dem Jahre 2006, unter der Signatur: Tcn 0 Dankert ; Elektrizitätseinsparung; Haushalt

 

vm

Ein großes Dankeschön an unsere Putzfrauen

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Nein, wir haben ihn nicht vergessen, den „Internationalen Tag der Putzfrau“! Aber der 8. November fiel dieses Jahr auf einen Samstag. Da waren unsere Putzfrauen nicht im Dienst. Am Montag ist die Zentralbibliothek geschlossen und Dienstag kam was anderes dazwischen.

Also heute: Unser nachträglicher herzlicher Glückwunsch zum weltweit gefeierten Putzfrauentag!

“Dünya temizlik günü” Kutlu olsun!

Im Namen des Hauses und stellvertretend für alle, die sich freuen, jeden Tag eine frisch geputzte Bibliothek zu betreten. Vielen Dank Ihr netten und immer freundlichen Frauen Emine Kara, Nurten Yazı, İlkay Kol, Aysel Vahdet, Myunesser Yuseine, Meryen Kaykun, Müjgan Ünlü, Kameliya Spasova.

gp

P.S.: Und noch einen schönen Gruß an die Initiatorin des „Weltputzfrauentages” Gesine Schulz.

Peking. Gesichter einer Stadt – Fotografische Ansichten einer Metropole

© Capital Library of China
© Capital Library of China

Mit den Franzosen und Engländern kam in der Mitte des 19. Jh. auch die Fotografie nach China. Vor allem Peking war und ist bis heute eine Metropole mit vielen Gesichtern und architektonischen Herausforderungen und ein geeigneter Ort für die dokumentarische Fotografie. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl historischer Fotografien aus der umfassenden Fotosammlung der Capital Library of China, Beijing. Ergänzt wird die Präsentation durch Fotoarbeiten des Kölner Fotografen Christoph Mohr, der zwischen 2012 und 2014 die chinesische Megacity und ihre Bewohner porträtierte. Neben der klassischen Reisefotografie richtet Mohr den Fokus vor allem auf die sozial-dokumentarische, die gesellschaftliche und die politische Fotografie sowie auf die Fotoreportage. Durch die Gegenüberstellung des alten und modernen Peking (seit 1987 Partnerstadt von Köln) entsteht für den Betrachter eine spannende und faszinierende Dialektik gleichermaßen.

© Christoph Mohr
© Christoph Mohr

Ausstellungseröffnung

Dienstag, 25. November

19 Uhr

Zentralbibliothek

Dauer: 26.11. – 30.12.14

Eintritt frei

Eröffnung im EG; Ausstellung 2. OG / Literaturwelt und 3. OG

Eröffnungsprogramm:

Marcus Hernig, Autor und promovierter Sinologe, liest u. a.aus seiner aktuellen Publikation „Emotion China”.

Musikalisches Rahmenprogramm:

Lu He (Chinesische Zither) und Christl Renate Wüstenbecker (Violine)

Kooperationspartner:

Capital Library of China, Beijing; Gesellschaft der Chinafreunde e.V.; Partnerschaftsverein Köln-Peking; Amt für Internationale Angelegenheiten; Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Köln.

 

Travel Slam: Reisende erzählen

Travel Slam

Neues Veranstaltungsformat in der Kölner Stadtbibliothek

Unter dem Motto „Reisende soll man nicht aufhalten, sondern erzählen lassen“ steht das neue Veranstaltungsformat Travel Slam, bei dem drei bis vier Abenteurer mit Fotos von ihren Reisen berichten und so um die Gunst des Publikums konkurrieren. Beim ersten Travel Slam am kommenden

Donnerstag, 13. November

20 bis 21.30 Uhr

Zentralbibliothek

Josef-Haubrich-Hof 1

geht es nach Südindien, Madagaskar und Laos. Gefragt sind interessante Erfahrungen und die Fähigkeit, Erlebnisse unterhaltsam zu präsentieren. Die Redezeit beträgt 15 Minuten. Im Anschluss an die Präsentationen können jeweils Fragen an die Reisenden gestellt werden. Das Publikum wählt die Gewinnerin oder den Gewinner des Travel Slam, ihr oder ihm winken das “Goldene Travel-Zepter” und ein attraktiver Sachpreis. Außerdem darf sie oder er weitere fünf Minuten von der Reise erzählen.

Bei den Veranstaltungen steht aber nicht der Siegergedanke im Vordergrund, sondern der einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Sie sind eine Art „Travellounge“ für vom Reisefieber Infizierte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hören einander zu, lernen sich kennen, und dies gilt natürlich auch für den Austausch mit dem Publikum.

Alexander Königsmann moderiert die Veranstaltungen. Er arbeitet seit über zehn Jahren als Moderator und Schauspieler für verschiedenste TV-Formate, wie „Olis Wilde Welt“ im KI.KA oder „1, 2 oder 3“ im ZDF.

Informationen zu dem Format und Aktuelles sind unter www.travelslam.de zu finden.

Außerhalb der Show steht allen Reiselustigen die große Reiseabteilung in der Zentralbibliothek zur Verfügung. Dort finden sich aktuelle Reiseführer, Karten und ein Zugang zu den Datenbanken.

Kunstliebhaber aufgepasst!

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„Wir freuen uns immer über gemeinsames Brainstorming“, erzählt mir Bettina Scheurer, die neue Kunst-Lektorin der Stadtbibliothek Köln. Sie sucht aktiv den Kontakt zu den Museen der Umgebung, nutzt den Austausch für die eigene Arbeit und für kooperative Projekte.

Aber erst mal von vorne: Heute war ein spannender Tag für mich! Ich durfte in der Zentralbibliothek Köln hospitieren und für ein paar Stunden hinter die medialen Kulissen schauen. Zurzeit beschäftigt mich alles rund um das Thema „bloggen”. Da kam die Gelegenheit gerade recht, mich in der Zentralbibliothek umzuschauen. Hier werden sogar Einsteigerworkshops zum bloggen angeboten.

Annette, die Administratorin dieses Blogs hier, beantwortete mir super nett alle meine Fragen und gab mir hilfreiche Tipps. Da ich mich mit dem bloggen auf Neuland bewege, war das Gespräch mit ihr sehr ergiebig.

Neben dem bloggen reizte mich ein anderes Thema: Die Kunst! Und warum sollte man nicht einfach beides verbinden?

Ich nutzte die Gunst der Stunde und sah mir die Kunstabteilung an. Bei dieser Gelegenheit lernte ich die neue Kunst-Lektorin der Bibliothek Bettina Scheurer kennen, die mich sehr herzlich empfing. Eine sehr sympathische Frau, die neben ihrer vorzüglichen Stilsicherheit vor allem mit ihrer Fachkompetenz überzeugt. Zusätzlich zum Lektorat leitet sie die Musikbibliothek und ist für das Projektmanagement zuständig.

Sie ist verantwortlich für den Kunstbestand, prüft und aktualisiert ihn.

Dieser enthält nicht nur Bücher, sondern auch CDs und Filme. Zu der Abteilung gehören neben der bildenden Kunst auch die Bereiche Design, Fotografie und die Kunstpädagogik.

Ein Highlight war für mich das Kulturschaufenster im Erdgeschoss mit seinem „Windowtainment”. Ein Folienscreen, auf dem aktuelle regionale Kultur-Infos projiziert werden. Im Inneren hinter dem Fenster finden sich zusätzlich Präsentationsflächen mit den neuesten Ausstellungskatalogen der Museen und ein Internet-Arbeitsplatz.

In meinem Gespräch mit Bettina Scheuerer entdeckten wir auch eine Gemeinsamkeit zwischen der Zentralbibliothek und dem Museumsdienst Köln. Bei beiden gibt es Workshops, die man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht vermutet. In der Bibliothek ist es das Makerspace-Programm mit Kursen rund um angesagte Technik. Beim Museumsdienst gibt es zahlreiche Programme für Kinder, Schulklassen und Erwachsene, die einen Zugang zur Kunst auf spielerische Weise vermitteln oder auch gezielt durch die Ausstellungen führen. Viele Angebote sind eine tolle Ergänzung zum Ausstellungsprogramm. Wer Lust hat sich das Programm des Museumsdienstes genauer anzuschauen kann sich hier über die aktuellen Angebote informieren. Einige Berichte über die Programme findet ihr auch auf dem Blog des Museumsdienstes.

Mein Tag war sehr aufschlussreich und ging schnell vorbei.

Ich freue mich auf jeden Fall schon auf nächste Woche, dann komme ich wieder und nehme am Workshop „Wie erstelle ich ein eigenes Weblog” teil.

Christina Heibach (Gastbloggerin)

P.S.: Ich bin zurzeit Praktikantin bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vom Museumsdienst Köln.

Einen herzlichen Dank an Annette für die vielen Infos, an Günter für die Betreuung und natürlich an Bettina Scheurer, für das nette Gespräch.

 
 

Spieletester-Familien in der Zentralbibliothek

Am vergangenen Samstag trafen sich zum ersten Mal Familien in der Zentralbibliothek um Spiele auf Konsolen, PCs und Tablets zu testen.
Die Spieltestergruppe richtet sich an Eltern mit Kindern zwischen 6-10 Jahren.

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Spieletester an der Nintendo Wii

Nach kurzer Begrüßung begann bereits das erste Team an der Nintendo Wii New Super Mario Bros. Wii zu spielen. Das Spiel ist ein klassisches Jump-’n’-Run-Spiel, welches im Mehrspielermodus spielbar ist. Während der Veranstaltung wurden die Spieletester von den Medienpädagogen vom Spieleratgeber NRW stets unterstützt und betreut.
An der Xbox One wurde das Rennspiel Forza Horizon 2 getestet. Des Weiteren standen zwei Notebooks mit den Spielen Sims 4 und The Inner World, sowie drei iPads zum Spielen bereit.
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Auf den iPads wurden u.a. die Spiele Oink Oink – Mein verrückter Bauernhof und Playmobil Knights gespielt. Diese beiden Spiele belegten beim diesjährigen Kindersoftwarepreis TOMMI den 1. und 2. Platz.
Nach ausgiebigem Testen bewerteten die Eltern(-teile) mit ihren Kindern zusammen die Spiele hinsichtlich Spielspaß, Sound, Steuerung und Grafik.
Neben dem Testen der Spiele steht die medienpädagogische Betreuung im Fokus der monatlich stattfindenden Spieletestergruppe. Literatur- und Spielempfehlungen sollen den Eltern, besonders im Hinblick der Qualität, einen Einblick in den Spiele-Dschungel geben. Die Experten stehen jederzeit für Fragen und Gespräche bereit.
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Spieletester an den iPads

Der nächste Termin ist am 29.11.2014 von 11:00-12:30 Uhr in der Kinderbibliothek in der Zentralbibliothek! Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen zur Spieletestergruppe erhalten Sie unter gaming@stbib-koeln.de oder 0221 221 25150.

Moha